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  • 2019
  • Juli
  • „Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik“: Drei Fragen an den Dekan für Gesundheit und Soziales

3 Fragen an Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan für Gesundheit und Soziales an der FOM Hochschule

Berufsbegleitend „Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik“ studieren

Mit dem wachsenden Gesundheitsbewusstsein in der Gesellschaft steigt auch die Nachfrage nach qualifizierter Gesundheitsberatung und –förderung in der Wirtschaft. Gesucht werden Fachkräfte, die zu gesundheitsmedizinischen Themen beraten, für das Thema „Gesundheit“ sensibilisieren sowie entsprechende Projekte in der Praxis durchführen können. Hier greift der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang „Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik“ der FOM Hochschule.

29.07.2019

Welche Themen verbergen sich eigentlich hinter dem Studiengang „Gesundheitspsychologie und Medizinpädagogik“?

Prof. Matusiewicz: Die Gesundheitsberatung wird in Zeiten von Stress, Burn-Out und zunehmender Dynamik im Berufsalltag immer wichtiger. In dem Bachelor-Studiengang „Gesundheitspsychologie und Medizinpädagogik“ werden daher Fachwissen und kommunikative Fähigkeiten in der Schnittmenge von Gesundheit, Psychologie, Medizin und Pädagogik vermittelt. Nach Abschluss des Studiums können Absolventinnen und Absolventen insbesondere im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung tätig werden.

Für wen ist der Studiengang zu empfehlen?

Prof. Matusiewicz: Besonders eignet sich das Studium für Berufstätige aus dem Gesundheits- und Sozialwesen, also aus Krankenhäusern, Krankenversicherungen, Pflege- oder Reha-Einrichtungen aber auch aus Erziehungs- und Jugendeinrichtungen oder Wohlfahrtsverbänden. Der Studiengang „Gesundheitspsychologie und Medizinpädagogik“ ist also für diejenigen interessant, die zukünftig verstärkt eine Lehr- oder Beratungstätigkeit in diesem Umfeld ausüben möchten.

Kurzfristige Einschreibung bis Ende August möglich!

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Prof. Dr. David Matusiewicz FOM Dekan Gesundheit und Soziales
Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan Gesundheit und Soziales (Foto: FOM)

Und was lernt man in diesem Studium?

Prof. Matusiewicz:  Studierende erstellen Konzepte zur betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen. Sie lernen die richtige Kommunikation, Beratung und das Coaching zu Themen der Gesundheitsförderung. Die Studierenden erfahren, wie sie Präventionsprogramme entwickeln und Konzepte der Suchtberatung entwerfen. Zudem lernen sie Grundlagen zu Trainings und Weiterbildungen sowie Lehrtätigkeiten an Berufs- und Fachschulen (in Abhängigkeit von länderspezifischen Regularien sowie individueller Vorqualifikation). Alles in allem also ein umfassendes und interessantes Studium rund um die Vermittlung von Themen zur Gesundheitsförderung.