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29.03.2016 | Essen

Aktuelles

Neue Professoren am Hochschulzentrum Essen

Die Zahl der hauptberuflich Lehrenden an der FOM steigt rasant. Schon jetzt forschen und lehren über 350 Professorinnen und Professoren an den bundesweit 31 FOM-Hochschulzentren. Auch in Essen wird das Professorenteam erneut verstärkt. Dr. Wilfried Boroch unterstützt den Hochschulbereich Gesundheit & Soziales, Dr. Thomas Wiebringhaus erhält eine Professur für Wissenschaftliche Methodik (VWL).

„Parallel zu den steigenden Studierendenzahlen wächst auch die Professorenschaft an der FOM Hochschule“, so FOM-Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier bei der feierlichen Ernennung in Essen. „Mit Prof. Boroch und Prof. Wiebringhaus gewinnen wir zwei Dozenten, die im Berufungsverfahren mit ihren durchgängig guten bis sehr guten wissenschaftlichen Leistungen, ihrer mehrjährigen Berufserfahrung außerhalb der Hochschule sowie einer entsprechenden Forschungsorientierung überzeugt haben“, lauteten Hermeiers einleitende Worte.

Prof. Thomas Wiebringhaus (FOM/Tom Schulte)
Prof. Thomas Wiebringhaus (FOM/Tom Schulte)

Prof. Thomas Wiebringhaus ist seit 2012 Lehrbeauftragter an der FOM. Nach seinem Biologie-Studium an der Ruhr-Universität Bochum promovierte er an der Universität Mainz zum Thema „Topological Aspects of the Human Protein Interaction Network“. Lehrerfahrung sammelte Wiebringhaus bereits an der Westfälischen Hochschule Recklinghausen, der International School of Management Dortmund und der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen. Mit der Professur für Wissenschaftliche Methodik wird Wiebringhaus die Methodenausbildung an der FOM unterstützen. Prof. Wiebringhaus sei kein „Entweder-oder-Mensch“, sondern ein „Sowohl-als-auch-Charakter“, der das Handwerkszeug in Wissenschaft und Forschung beherrsche, und die Praxis nie aus dem Blick verloren habe, so Hermeier in seiner Laudatio. Die Lehrschwerpunkte von Prof. Wiebringhaus Lehrschwerpunkte sind Mathematik, Quantitative und Wissenschaftliche Methoden, Mikroökonomik und Empirische Forschung im Berufskontext.