ara Shoes AG setzt auf Know-how von FOM Hochschule

Kommunikationskonzepte für Markenauftritt von FOM Studierenden

Die ara Shoes AG setzt auf das Know-how von Marketing-Expertinnen und Experten der FOM Hochschule. Für die Markteinführung eines neuen Sneakers durch den das Langenfelder Unternehmen neue Zielgruppen gewinnen möchte, konzipierten Studierende des Master-Studiengangs „Marketing & Communication“ – aus den FOM Hochschulzentren in Dortmund, Düsseldorf und Essen – Markenstrategien sowie crossmediale Kommunikationskampagnen. Ihre Konzepte stellten sie am Ende des Semesters virtuell bei der ara Shoes AG vor. Das Ergebnis: überzeugende Präsentationen, vielfältige neue Erkenntnisse, kreative Ideen und eine hervorragende Basis für die künftige Markenkommunikation.

FOM Studierende beim Foto-Shooting (v.l.): Patricia Diana Szulczewska, Alina Nick, Sina Tong, Louisa Nosch, Pauline Söffing (Foto: Privat).
FOM Studierende beim Foto-Shooting (v.l.): Patricia Diana Szulczewska, Alina Nick, Sina Tong, Louisa Nosch, Pauline Söffing (Foto: Privat).

Gelungene Zusammenarbeit zwischen FOM Alumni und Hochschule
Zu Beginn des Sommersemesters stellte Kresimir Zovak, Vorstand Vertrieb, Marketing und Entwicklung bei der ara Shoes AG und selbst MBA-Absolvent der FOM in Essen, das Unternehmen, seine Geschäftsfelder sowie bisherige Marketing- und Kommunikationsaktivitäten der Marke ara vor. Anschließend briefte er die Master-Studierenden zum neuen Schuhprojekt ENERGYSTEP: hochfunktionale Sneakers mit spezieller Dämpfung und sportlicher Optik, durch den eine neue, insbesondere jüngere Zielgruppe für das Unternehmen ara erreicht werden soll. „Als Absolvent der FOM wusste ich“, so Kresimir Zovak, „dass alle Studierenden der FOM Hochschule einen hohen Praxisbezug aufweisen und durch ihre parallele Berufstätigkeit kreativen Input zur Lösung der Problemstellung liefern können.“

In den folgenden drei Monaten arbeiteten die Studierenden an der Aufgabenstellung und diskutierten Lösungsvorschläge, wie die Markteinführung des ENERGYSTEP kommunikativ begleitet werden könne. Es wurden Influencer angefragt, Guerilla- und Ambient-Marketing-Maßnahmen kreiert und von einer Gruppe sogar ein professionelles Foto-Shooting durchgeführt, bei dem die Studierenden selbst als Model vor der Kamera agierten.

Bei der virtuellen Ergebnispräsentation zeigten sich die Geschäftsführung, sowie Vertreterinnen und Vertretern der ara Shoes AG zufrieden. Stellvertretend für ara lobte Kresimir Zovak die Studierenden: „Von der Qualität der Konzepte waren wir überwältigt. Viele Ideen waren extrem aufwändig und sehr professionell ausgearbeitet. Die Qualität der Präsentationen war auf gleichem, teilweise auf höherem Niveau, als das von professionellen Agenturen.“

Transfer von der Theorie in die Praxis
FOM Studentin Alina Nick, die im zweiten Semester am FOM Hochschulzentrum in Essen den Master-Studiengang „Marketing & Communication“ studiert, empfand das Studienprojekt als eine aufregende und spannende Herausforderung: „Wir konnten im Team anhand einer realen Problemstellung theoretisches Fachwissen direkt in konkrete Maßnahmen umsetzen und mit dem Kunden intensiv diskutieren. Die Arbeit in unterschiedlichen Teams hat den Austausch aber auch den Zusammenhalt in unserem Studiengang stark gefördert. Ein derartiges Projekt, das uns aufgrund der Pandemie immer wieder vor neue Herausforderungen stellte, prägt unsere Studienzeit und ist enorm wichtig und hilfreich für unser Berufsleben.“

FOM Professor Dr. Jörg Erpenbach, der die Studierenden zusammen mit dem FOM Dozenten Frank Wahl bei diesem Projekt in den Hochschulzentren Dortmund, Düsseldorf und Essen begleitete, betonte, „dass die Zusammenarbeit zwischen der ara Shoes AG und der FOM ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Verzahnung von Theorie und Praxis sei sowie für den fortwährenden Austausch zwischen der Hochschule und ihren Alumni stehe.“

Für die ara Shoes AG ergeben sich durch die Zusammenarbeit mit den Studierenden viele neue und kreative Möglichkeiten für zukünftige Projekte: „Mit Prof. Dr. Erpenbach haben wir vereinbart, solche Projekte auch in Zukunft zu wiederholen, da es allen Beteiligten nicht nur viel Spaß bereitet hat, sondern für alle Seiten auch einen deutlichen Mehrwert bringt“, zieht Kresimir Zovak Bilanz.

15.09.2021 | Essen