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FOM Studierende entwickeln Kommunikationskonzept für die SG Essen

Vom Hörsaal ins Schwimmbad – „Vom Seepferdchen zu Olympia“

23.09.2020 | Essen

Taucherbrillen-Selfies, Schwimmbad-Podcast, „Köpper“-Videos – Die Schwimmgemeinschaft Essen (SG) setzt ab sofort auf neue Kommunikationsmaßnahmen, nahm sich für die Entwicklung des neuen Konzepts echte Profis `an die Flosse´. Studierende des Master-Studiengangs „Marketing & Communication“ der FOM Hochschule in Essen erarbeiteten innerhalb eines Semesters innovative Ideen, die die SG Essen begeistern.

In eine neue Kommunikationswelt eintauchen

Die SG Essen ist ein Zusammenschluss aus zwölf Essener Schwimmvereinen mit über 3.300 Mitgliedern und eine der erfolgreichsten Schwimmgemeinschaften in Westdeutschland mit zahlreichen nationalen und internationalen Erfolgen – unter anderem vier Weltrekorden. Dennoch befindet sich auch die SG Essen in einem Wettbewerb um Sponsoren, Mitglieder und mediale Aufmerksamkeit. Um künftig neben den sportlichen auch die kommunikativen Ziele besser erreichen zu können, befassten sich FOM Studierende gemeinsam mit den Verantwortlichen der Schwimmgemeinschaft mit der „Problemstellung“ in Sachen Kommunikation und Außenwahrnehmung.

Die Ergebnisse, die die Studierenden in zwei Gruppen erarbeiteten, präsentierten sie vor zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der SG Essen. Dabei thematisierten die berufsbegleitend Studierenden u.a. einen neuen Markenauftritt und Slogan, eine aktualisierte Homepage sowie Social Media Maßnahmen. Stellvertretend für den gesamten Vorstand lobte Ralph Kensmann von der SG Essen die „innovativen und maßgeschneiderten Konzepte“, die, wie der neue Slogan „Wir sind die SG ESSEN - VOM SEEPFERDCHEN ZU OLYMPIA“ sofort umgesetzt wurden.

V.l.n.r.: Petra Wiskow (Leiterin SG Essen Schwimmschule), Prof. Dr. Christian Rüttgers (FOM Dozent und wissenschaftliche) Bernhard Gemlau (1. Vorsitzender SG Essen), Dagmar Schneider (Geschäftsleiterin der FOM in Essen), Sven Borghoff, (Geschäftsführer SG Essen), Prof. Dr. Jörg Erpenbach (FOM Dozent und Wissenschaftliche Studienleitung Bachelor-Studiengänge) und Jan Klocke (Trainer SG Essen)

Transfer von der Theorie in die Praxis

Für die teilnehmenden Studierenden stellte FOM Student Sebastian Volk fest, „dass das Studienprojekt eine aufregende Challenge war: Wir konnten theoretisches Fachwissen direkt in konkrete Handlungsempfehlungen umsetzen und mit dem Kunden intensiv diskutieren. Solche Projekte prägen unsere Studienzeit und sind wichtig und hilfreich für unser Berufsleben.“ FOM Professor Dr. Jörg Erpenbach, der die Studierenden bei diesem Projekt unterstützte, betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen der SG Essen und der FOM ein gutes Beispiel für die Verzahnung von Theorie und Praxis in den Studiengängen der FOM sei: „Sie verdeutlicht, dass durch die Studierenden nicht nur Handlungskompetenzen für Profit-Organisationen, sondern auch für den Non-Profit-Sektor entwickelt werden können“, so Erpenbach.