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Jetzt neu: FOM Hochschulzertifikat ab Sommer 2020

Fake News & DSGVO: Kompetenzen in „Internet- und Medienrecht“ immer wichtiger

Nicht erst seit der Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung gehören Fragen zum rechtlich sicheren Umgang mit Informationen und zur rechtssicheren Nutzung der unterschiedlichen (Online-)Medien zum beruflichen Alltag vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gerade akut in Zeiten der Corona-Krise: „Fake News“ und die Frage, wie aus juristischer Perspektive mit Falschmeldungen umgegangen werden kann. Wer sich jetzt mit Internet- und Medienrecht auskennt, kann bei seinem Arbeitgeber punkten. Für alle, die sich jetzt weiterbilden wollen, bietet die FOM Hochschule ab Sommer 2020 das kompakte Zertifikat „Internet- und Medienrecht“ an. Eine Anmeldung ist noch bis zum 31. Mai möglich.

18.05.2020 | Aachen, Augsburg, Berlin, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt a. M., Gütersloh, Hagen, Hamburg, Hannover, Herne, Karlsruhe, Kassel, Köln, Leipzig, Mainz, Mannheim, München, Münster, Neuss, Nürnberg, Saarbrücken, Siegen, Stuttgart, Wesel und Wuppertal

Lernen auf akademischem Niveau, berufsbegleitend nach Feierabend oder am Wochenende, bei Professorinnen und Professoren der FOM Hochschule: Die Veranstaltungen und digitalen Lernphasen für die Hochschulzertifikate dauern zehn Monate und enden bei bestandener Prüfung mit einem Zertifikat und 30 Credit Points, die auf ein Studium angerechnet werden können. Die FOM Hochschulzertifikate unterstützen Berufstätige dabei, beruflich und persönlich voranzukommen und sich auf einzelne Fachgebiete optimal zu qualifizieren.  

Ab Sommer 2020: 10-monatige FOM Hochschulzertifikate (Foto: adobe/friendsstock)
Internet- und Medienrecht FOM Wortwolke

Mit dem Hochschulzertifikat „Internet- und Medienrecht“ erwerben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wichtige Kenntnisse über aktuelle rechtliche Entwicklungen und Vorgaben bei der Internet- und Mediennutzung. Sie lernen, neue digitale Medien, deren Inhalte und Einsatzmöglichkeiten für ein Unternehmen unter juristischen Gesichtspunkten zu bewerten. Dabei geht es auch um die juristische Sicht auf redaktionelle Inhalte, die Arbeit mit Social Media und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) für verschiedenste Unternehmensprozesse.