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This-or-That-Challenge

Familie statt Karriere: Wie ticken Bremer FOM Studis?

Wie ticken eigentlich die Studierenden an der FOM Hochschule in Bremen? Die This-or-That-Challenge unter über 160 Bremer FOM Studierenden gibt ein Stimmungsbild über die Bereiche Beruf, Karriere und Studium – mit interessanten Antworten.

03.07.2019 | Bremen

Schnell wird deutlich: FOM Studierende treibt es an die Spitze. Rund 70 Prozent wollen lieber Mitarbeiter führen, statt selbst geführt zu werden. Dafür sitzen sie bei den Vorlesungen auch gerne vorne. Vielleicht weil sie wissen: von nichts kommt nichts und die Wissensdurstigen von heute könnten die Führungskräfte von morgen sein. Im Lernverhalten zeigt sich außerdem, dass FOM Studierende für eine Klausur lieber eine Nachtschicht schieben, als stetig am Ball zu bleiben. Auch wenn sie in der Mehrzahl Eulen und keine Lerchen sind, Verschnaufpausen tagsüber brauchen sie keine – rund 90 Prozent ziehen einen frühen Feierabend der langen Mittagspause vor.

Und wie steht es um Flexibilität? Bloß keine festen Arbeitszeiten! Das meinen fast 84 Prozent und plädieren für Gleitzeit. Flexible Arbeitszeiten ja, aber bitte im Büro und nicht im Home-Office. Das überrascht. Aber Karriere machen? Schon, allerdings eher um Geld zu verdienen, statt darin Erfüllung zu finden. Denn die eigene Familie ist 67 Prozent der Bremer FOM Studierenden am Ende noch wichtiger als der berufliche Erfolg.

Nach dem intensiven Alltag aus Beruf und Studium wünschen sich Bremer Studierende vor allem eines: Ruhe. Beim Feierabendbier soll es Beck’s statt Hemelinger sein, vorzugsweise an der Schlachte – nicht im Viertel. Auch bei den wesentlichen Dingen des Lebens sind sich die Studierenden einig: Kugelschreiber statt Bleistift, Harry Potter statt Herr der Ringe und 91 Prozent jubeln für Werder und nicht für Bayern.

Zur Umfrage:

167 Bremer FOM Studierende, im Schnitt 26 Jahre alt, haben an der Umfrage teilgenommen. Davon waren rund 60 Prozent weiblich.

Die Befragten studieren vor allem im Hochschulbereich Wirtschaft & Management.
Darunter die Studiengänge:
Business Administration
International Management
Marketing & Digitale Medien.

Teilgenommen haben auch Studierende der Studiengänge Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsingenieurwesen, Steuerrecht, Wirtschaftsinformatik, Gesundheits- und Sozialmanagement, Soziale Arbeit und Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik.