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14.02.2019 | Bochum und Hagen

Zusammenarbeit mit dem BerufsWahlPass für Bochum und Herne e.V.

Zukunftssicherung: Mehr für den Übergang Schule-Beruf-Studium tun

Für viele ist der Wechsel von der Schule in den Beruf und das Studium nicht immer ganz einfach. Die FOM Hochschule hat daher die Zusammenarbeit mit dem BerufsWahlPass (BWP) für Bochum und Herne e.V. intensiviert. Der BWP schafft Schülern die Möglichkeit, gut vorbereitet in Richtung Ausbildung oder Studium zu gehen. Mit Veranstaltungen wie „Berufe backstage in der Praxis“ werden Interessierten die Türen von Hochschulen und Unternehmen geöffnet, um einen Einblick in die Arbeits- und Studienwelt zu erhalten.

Hochschulzentrum Bochum (Foto: FOM)

Die FOM ist seit Jahren Sponsor des gemeinnützigen Vereins. Nun gehört Nicole Grzyszczok, Geschäftsleiterin der FOM Bochum und Hagen, dem Vorstand des Vereins an. Der BerufsWahlPass e.V. begrüßt jährlich rund 6.000 Teilnehmer aus Bochum und Herne in seinen Veranstaltungen, um sich mit der Frage zu beschäftigen, wie es nach der Schule weitergeht. Für 2019 sind 109 Veranstaltungs-Angebote geplant.

BerufsWahlPass Bochum Herne e.V.
BerufsWahlPass für Bochum und Herne e.V.

Nicole Grzyszczok: „Damit ergibt sich eine wichtige Schnittstelle zu unserer Arbeit. Für viele Unternehmen ist die FOM der Partner für die Dualen Studiengänge, deren Praxis im Unternehmen und deren Studiengänge an der FOM stattfinden, wodurch ein gezielter Theorie-Praxistransfer entsteht.“ Die Zusammenarbeit zwischen FOM und BWP soll die Angebote erweitern und ergänzen sowie weitere Formate entwickeln, die für Schüler/-innen, Eltern und Schulen interessant sind. Die Teilnahme an allen Events ist kostenfrei.

Der Vorsitzende des BerufsWahlPasses e.V., Andreas Buckert, sieht in Dualen Studiengängen eine interessante Alternative für Abiturienten/-innen, die mehr als noch vor einigen Jahren ein Duales Studium im Fokus haben. Damit kann eine Berufsausbildung mit einem Studium verbunden werden. Buckert, bis vor kurzem noch Leiter Ausbildung und Talentmarketing eines Großunternehmens, kennt das Studium an der FOM durch seine eigenen Nachwuchskräfte und die Zusammenarbeit gut. Buckert und Grzyszczok versprechen sich einen noch kürzeren Draht, wenn es um die Zukunftssicherung des Nachwuchses geht.