06.09.2017 | Berlin

„Wäre das Studium ein Drachenflug, würde ich Ihnen gute Sicht beim Fliegen wünschen“

FOM Hochschule in Berlin startet ins Wintersemester

Rund 350 Erstsemester haben am FOM Hochschulzentrum in Berlin zum Wintersemester 2017/2018 das berufsbegleitende Studium begonnen. Bei der traditionellen Semestereröffnung begrüßte Geschäftsleiterin Prof. Dr. Manuela Zipperling zusammen mit der wissenschaftlichen Gesamtstudienleiterin Prof. Dr. Beate Dahlke und Prof. Dr. Stefan Heinemann, Prorektor Kooperationen, die Studierenden.

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„Wäre das Studium ein Drachenflug, würde ich Ihnen gute Sicht beim Fliegen wünschen“ (Foto: FOM)

„Wir verzeichnen großes Interesse an unserem Hochschulbereich „Gesundheit und Soziales“ und starten erstmalig den Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“. Damit erweitert das FOM Hochschulzentrum sein Studienangebot erneut“, freut sich Prof. Dr. Manuela Zipperling.

Frau Professorin Dahlke beglückwünschte die neuen Studierenden zu ihrer Entscheidung und wünschte gute Sicht. „Das Studium lässt sich mit einem Drachenflug vergleichen: Ohne Anleitung zu fliegen, ist keine gute Idee, eine gute Ausrüstung und Hilfsmittel helfen jedoch. Meine Empfehlung: Bereiten Sie sich gut auf Ihr Studium vor, seien Sie neugierig und lassen Sie sich helfen! Sie fliegen nicht alleine.“ Und sie fügte hinzu: „Wäre das Studium ein Drachenflug, würde ich Ihnen gute Sicht beim Fliegen wünschen“.

Auch Professor Heinemann verwies in seinem Vortrag auf die akademische Gemeinschaft: „Neben Familie und Freunden in Ihrem privaten Umfeld haben Sie ab sofort auch die akademische Gemeinschaft in Ihrem Rücken: Professorinnen und Professoren, Lehrbeauftragte, die Studienberatung und Kommilitonen werden Sie bei Problemen unterstützen.“

André Roosen hielt als ehemaliger MBA-ler die Eröffnungsrede und verlieh der Ansprache die praktische Sicht eines Studierenden. „Studieren zu dürfen, ist ein großes Privileg“, eröffnete Roosen seinen Vortrag. Er beschrieb das berufsbegleitende Studium anhand der Prinzipien des Risikomanagements: „Die Folgen des Risikos sind nicht negativ, sie sind planbar und absehbar. Gutes Zeitmanagement ist gefragt, dann ist auch Zeit für Hobbys und Partys.“

Nach der Vorstellung der Lehrenden zum Abschluss des offiziellen Teils gab es die Möglichkeit beim Sektempfang im Lichthof der Technischen Universität Berlin Kommilitonen und Lehrende kennenzulernen.