Hochschulbereich

Gesundheit & Soziales

Bachelor of Arts (B.A.)
Gesundheits- und Sozialmanagement

Das Gesundheits- und Sozialwesen gehört zu den stark wachsenden Branchen der deutschen Wirtschaft und steht doch stark unter Druck: Denn der Wettbewerb nimmt zu, Effektivität und Effizienz werden zu wichtigen Faktoren. Um sich erfolgreich am Markt zu positionieren, gilt es, leitende Positionen mit Fachkräften zu besetzen, die betriebswirtschaftlich denken und handeln, ohne die ideellen Werte und Ziele der Branche aus den Augen zu verlieren.

Der Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement setzt genau an dieser Entwicklung an und vermittelt Ihnen betriebswirtschaftliche Kenntnisse und ethische Aspekte sowie übergreifende Managementkompetenzen für Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. So beschäftigen Sie sich u.a. mit Qualitätsmanagement, Controlling und Personalmanagement. Mit diesem Wissen können Sie z.B. Personalkapazitäten planen sowie Organisationsstrukturen optimieren und haben dabei sowohl die Beschäftigten als auch die medizinischen Anforderungen im Blick.

Ihre zukünftigen Arbeitgeber können zum Beispiel Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Krankenversicherungen, Pharmaunternehmen oder die zuständigen Landes- bzw. Bundesbehörden sein.

Im Studium lernen Sie den Aufbau des Gesundheits- und Sozialsystems kennen sowie dessen wesentliche Akteure. Als angehende Fach- und Führungskraft analysieren Sie beispielhaft die Aufgaben und Ziele einer Einrichtung im Markt – stets im Spannungsfeld zwischen betriebswirtschaftlichen Vorgaben und ethischen Aspekten. Ebenso erarbeiten Sie eine Konzeption zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement aus und entwickeln Vorschläge für dessen Implementierung im Unternehmen.

Mit der Wahl einer Vertiefungsrichtung können Sie sich zudem im Verlauf Ihres Bachelor-Studiums entweder auf das Gesundheits- oder das Sozialmanagement spezialisieren, um nach dem Studium verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen.

Sie beenden Ihr berufsbegleitendes Bachelor-Studium in Gesundheits- und Sozialmanagement mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.).

Wo möchten Sie studieren?

Abhängig von Hochschulzentrum und Studienstart (Beginn im Sommer- oder Wintersemester) können Sie an der FOM aus verschiedenen Zeitmodellen wählen.

Semesterbeginn: März und September (abhängig vom Studienort)

Daten & Fakten Factsheet

Hochschulabschluss: Bachelor of Arts (B.A.)
Dauer: 7 Semester
Studienform: Berufsbegleitend
Leistungsumfang: 180 ECTS-Punkte
Studiengebühren: 12.390 Euro, zahlbar in 42 Monatsraten à 295 Euro
Akkreditierung: Die FOM ist von der FIBAA systemakkreditiert. Damit ist auch dieser Studiengang akkreditiert.

Zulassungsvoraussetzung

  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife oder sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung
  • und aktuelle Berufstätigkeit (Vollzeit- sowie Teilzeittätigkeit) oder betriebliche Ausbildung, Traineeprogramm, Volontariat. Sollten Sie aktuell nicht berufstätig sein, jedoch eine Berufstätigkeit anstreben, kontaktieren Sie bitte unsere Studienberatung. Gerne prüfen wir gemeinsam Ihre individuellen Möglichkeiten der Zulassung.

Vorlesungszeiten

Je nach Studienort und Studienbeginn (Winter- oder Sommersemester) stehen Ihnen unterschiedliche Zeitmodelle zur Auswahl. Bitte wählen Sie Ihr gewünschtes Hochschulzentrum aus, um die möglichen Vorlesungszeiten angezeigt zu bekommen

Abend- und Samstags-Studium

Die durchschnittliche Vorlesungszeit beträgt ca. 9 Stunden pro Woche.*)
Je nach Hochschulzentrum wird das Zeitmodell 1 oder Zeitmodell 2 angeboten

Zeitmodell 1
1, 2 oder 3 Abende/Woche (Mo.-Fr.) 18:00 – 21:15 Uhr und 2 oder 3 Samstage/Monat 08:30 – 15:45 Uhr

Zeitmodell 2
Immer freitags 18:00 – 21:15 Uhr und samstags 08:30 – 15:45 Uhr

Abend-Studium

3 Abende/Woche (Mo.-Fr.) 18:00 – 21:15 Uhr

Tages-Studium

2 Tage/Woche (Mo.-Fr.) i.d.R. 08:30 – 15:45 Uhr
oder
1 Tag/Woche und samstags i.d.R. 08:30 – 15:45 Uhr

*) Bezogen auf das gesamte Studium, in Ausnahmefällen kann davon abgewichen werden.

Änderungen möglich: Die Vorlesungszeiten sind abhängig vom Studienbeginn (WS/SS) und werden die gesamte Studiendauer über beibehalten.
Semesterferien: August und Mitte bis Ende Februar. Im Tages-Studium: Juli/August und Februar. Tages Studium in Dortmund: August und Mitte bis Ende Februar.
Studieninhalte/-verlauf

Studiengebühren

Studiengebühr: 12.390 Euro zahlbar in 42 Monatsraten à 295 Euro
Prüfungsgebühr: 300 Euro Einmalzahlung (mit Anmeldung zur Abschlussarbeit)*
Gesamtkosten: 12.690 Euro beinhaltet Studiengebühr und Prüfungsgebühr

*Bei Wiederholung der Abschlussarbeit erfolgt eine erneute Berechnung der Prüfungsgebühr.

» Hier finden Sie weitere Informationen zu Kosten und Finanzierung.

Akkreditierung

Die FOM Hochschule ist durch den Wissenschaftsrat für ihre besonderen Leistungen in Lehre und Forschung akkreditiert und wurde 2012 als erste private Hochschule bundesweit durch die FIBAA systemakkreditiert. Dieses Gütesiegel belegt, dass das Qualitätsmanagement der FOM Hochschule den hohen Standards des Akkreditierungsrates, dem wichtigsten Gremium für Qualität in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen, entspricht. Alle von der FOM angebotenen Studiengänge sind somit akkreditiert. Ein Bachelor-Abschluss der FOM Hochschule befähigt grundsätzlich auch zu einem weiterführenden Master-Studium und im Anschluss daran zu einer Promotion.

» Hier können Sie die Akkreditierungsurkunde downloaden.

» Hier erfahren Sie mehr zur Akkreditierung der Studiengänge.

Anrechnungsmöglichkeiten

Mit Fortbildungen schneller studieren – So geht´s!
Als Berufstätiger können Sie sich berufliche Fortbildungen auf das Hochschulstudium anrechnen lassen. So entstehen für Sie zeitliche und finanzielle Vorteile. Unsere Experten vom Hochschulbereich Offene Hochschule beraten Sie gerne individuell zu Ihren Einstiegsmöglichkeiten in Ihr Bachelor-Hochschulstudium.

» Hier erfahren Sie wie das geht

Weiterführendes Master-Studium

Anmeldung zum Studium

Kostenloses Info-Webinar

Informieren Sie sich in unserer nächsten Online-Infoveranstaltung:

19. November 2018 um 18:30 Uhr

» Jetzt anmelden

Cinja Polenske
Präsidentin der BKK young talents, einer Initiative des BKK Dachverbandes (Foto: Privat)

»Gerade bei Akteuren wie Kranken- oder Sozialversicherungen gewinnen betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie übergreifende Managementkompetenzen an Bedeutung. Damit sich Verwaltungen zu modernen Gesundheitsmanagementorganisationen entwickeln können sind Experten gefragt, die betriebswirtschaftlich handeln und über branchenspezifische Kenntnisse verfügen. Der Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement der FOM bringt Ideale und Wirtschaftlichkeit in Einklang und ebnet den Weg für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.«

Jennifer Harms FOM
Jennifer Harms
Kundenberaterin im Bereich Krankengeld bei der AOK Niedersachsen (Foto: Privat)

»Der Gesundheitsbereich gewinnt immer mehr an Bedeutung und entwickelt sich zu einer boomenden Branche. Das hat mein Interesse an den wirtschaftlichen Zusammenhängen des Gesundheitssystems noch verstärkt. Die Entscheidung für den Studiengang „Gesundheits- und Sozialmanagement“ an der FOM war da aus strategischer Sicht nur logisch. Ein besonderer Vorteil ist auch, dass ich meine Zeit zum Lernen hier im berufsbegleitendem Studium individuell gestalten kann.«

Thomas Steger
Fortbildungsreferent im Personalreferat der Diözese Passau (Foto: Privat)

»Die Erkenntnisse, die ich im Rahmen des Studiums gewonnen habe, unterstützen mich bei meiner Tätigkeit enorm. Mein Blick hat sich geweitet und ich habe gelernt, wie sich auch komplexe Systeme schneller erfassen lassen. Einen großen Teil der Lerninhalte kann ich im Bereich Fortbildung und Projektmanagement direkt umsetzen.«

Christina Kusch
Christina Kusch
Referentin des stellv. ärztlichen Direktors am Universitätsklinikum Essen und Absolventin des Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement

»Elektronische Patientenakte, 3D-Druck und zunehmende Vernetzung: Die Digitalisierung wird auch das Gesundheits- und Sozialwesen entscheidend verändern.

Krankenhäuser und andere Institutionen werden „smart“ – was für Patienten große Vorteile verspricht, aber auch mit administrativen Herausforderungen einhergeht. Die FOM Hochschule ist hier auf der Höhe der Zeit und bezieht die neusten Entwicklungen in ihre Gesundheitsstudiengänge ein.«

Christian Steuerwald Sozialversicherungsfachangestellter bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

»Im Studium setzen wir uns mit allen wesentlichen Themenfeldern der Sozial und Gesundheitswirtschaft auseinander, angefangen bei Finanzierung über rechtliche Aspekte bis hin zu Qualitätsmanagement und modernen Versorgungskonzepten. Das hilft mir, die Zusammenhänge besser zu verstehen.«

Prof. Dr. David Matusiewicz ist Dekan für den Bereich Gesundheit und Soziales an der FOM

"Der Megatrend Gesundheit zeichnet sich durch rund 5 Mio. Beschäftigte und seit Jahren über 10% Bruttoinlandsprodukt in Deutschland aus. Die Wirtschaftskraft ist damit vergleichbar mit der Automobilindustrie. Die Akteure im Gesundheitswesen wie Kostenträger und Leistungserbringer (Krankenhäuser, Krankenkassen, Pflegeeinrichtungen) als auch Politik und Patientenorganisationen fragen zunehmend nach Akademikern mit wissenschaftlichem Know-how an der Schnittstelle zwischen Medizin und Management. Studierende des Bachelors Gesundheits- und Sozialmanagement sind zum einen Generalisten, die den Aufbau des Gesundheitssystems verstehen und zum anderen Spezialisten, die die Schnittstellen und Besonderheiten deuten können."

Cinja Polenske
Präsidentin der BKK young talents, einer Initiative des BKK Dachverbandes (Foto: Privat)

»Gerade bei Akteuren wie Kranken- oder Sozialversicherungen gewinnen betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie übergreifende Managementkompetenzen an Bedeutung. Damit sich Verwaltungen zu modernen Gesundheitsmanagementorganisationen entwickeln können sind Experten gefragt, die betriebswirtschaftlich handeln und über branchenspezifische Kenntnisse verfügen. Der Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement der FOM bringt Ideale und Wirtschaftlichkeit in Einklang und ebnet den Weg für eine erfolgreiche berufliche Zukunft.«

Jennifer Harms AOK
Jennifer Harms
Kundenberaterin im Bereich Krankengeld bei der AOK Niedersachsen (Foto: Privat)

»Der Gesundheitsbereich gewinnt immer mehr an Bedeutung und entwickelt sich zu einer boomenden Branche. Das hat mein Interesse an den wirtschaftlichen Zusammenhängen des Gesundheitssystems noch verstärkt. Die Entscheidung für den Studiengang „Gesundheits- und Sozialmanagement“ an der FOM war da aus strategischer Sicht nur logisch. Ein besonderer Vorteil ist auch, dass ich meine Zeit zum Lernen hier im berufsbegleitendem Studium individuell gestalten kann.«

Tom Steger
Tom Steger
Fortbildungsreferent im Personalreferat der Diözese Passau (Foto: Privat)

»Die Erkenntnisse, die ich im Rahmen des Studiums gewonnen habe, unterstützen mich bei meiner Tätigkeit enorm. Mein Blick hat sich geweitet und ich habe gelernt, wie sich auch komplexe Systeme schneller erfassen lassen. Einen großen Teil der Lerninhalte kann ich im Bereich Fortbildung und Projektmanagement direkt umsetzen.«

Kusch Uniklinik Essen
Christina Kusch
Referentin des stellv. ärztlichen Direktors am Universitätsklinikum Essen und Absolventin des Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement

»Elektronische Patientenakte, 3D-Druck und zunehmende Vernetzung: Die Digitalisierung wird auch das Gesundheits- und Sozialwesen entscheidend verändern. Krankenhäuser und andere Institutionen werden „smart“ – was für Patienten große Vorteile verspricht, aber auch mit administrativen Herausforderungen einhergeht. Die FOM Hochschule ist hier auf der Höhe der Zeit und bezieht die neusten Entwicklungen in ihre Gesundheitsstudiengänge ein.«

Christian Steuerwald Sozialversicherungsfachangestellter bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

»Im Studium setzen wir uns mit allen wesentlichen Themenfeldern der Sozial und Gesundheitswirtschaft auseinander, angefangen bei Finanzierung über rechtliche Aspekte bis hin zu Qualitätsmanagement und modernen Versorgungskonzepten. Das hilft mir, die Zusammenhänge besser zu verstehen.«

Prof. Dr. David Matusiewicz ist Dekan für den Bereich Gesundheit und Soziales an der FOM

"Der Megatrend Gesundheit zeichnet sich durch rund 5 Mio. Beschäftigte und seit Jahren über 10% Bruttoinlandsprodukt in Deutschland aus. Die Wirtschaftskraft ist damit vergleichbar mit der Automobilindustrie. Die Akteure im Gesundheitswesen wie Kostenträger und Leistungserbringer (Krankenhäuser, Krankenkassen, Pflegeeinrichtungen) als auch Politik und Patientenorganisationen fragen zunehmend nach Akademikern mit wissenschaftlichem Know-how an der Schnittstelle zwischen Medizin und Management. Studierende des Bachelors Gesundheits- und Sozialmanagement sind zum einen Generalisten, die den Aufbau des Gesundheitssystems verstehen und zum anderen Spezialisten, die die Schnittstellen und Besonderheiten deuten können."