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Neue Professorin für Soziale Arbeit

Münsteraner FOM baut Kompetenzen im Hochschulbereich „Gesundheit & Soziales“ weiter aus

Sie ist Expertin für soziale Fragen in Verbindung mit Demenzerkrankungen und hat sich im Rahmen einer Expertise für den diesjährigen Altersbericht der Bundesregierung intensiv mit den Möglichkeiten digitaler Teilhabe im Alter beschäftigt: Mit Prof. Dr. Susanne Frewer-Graumann hat die FOM Hochschule in Münster Anfang Dezember eine neue Professorin für Soziale Arbeit berufen.

16.12.2020 | Münster

Nach ihrem Studium der Pädagogik und Psychologie an den Universitäten Duisburg-Essen, Münster und Straßburg erforschte sie in ihrer Promotion, wie Hauptbezugspersonen von Menschen mit Demenz ihre Unterstützungsarrangements gestalten. Parallel dazu arbeitete sie in der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts „Demenz neu Denken“ der Stadt Arnsberg. Anschließend war sie in weitere hochschulische Projekte eingebunden, u.a. im Forschungsprojekt „Lebensqualität inklusiv(e)“ und im Forschungsprojekt „Sozialraumorientierte kommunale Planung von Hilfe- und Unterstützungsarrangements für Menschen mit und ohne lebensbegleitende Behinderung im Alter“. 

Seit 2017 arbeitete Professorin Frewer-Graumann bei der Forschungsgesellschaft für Gerontologie, zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin und später als Leiterin des Forschungsbereichs „Lebenslagen, Lebensformen und soziale Integration“. Lehrerfahrung sammelte sie seit 2010 im Rahmen von Lehraufträgen an der Universität Vechta, der Universität Münster, der Universität Siegen sowie der Katholischen Hochschule NRW. An der FOM ist sie seit September 2020 im Einsatz.

Prof. Dr. Susanne Frewer-Graumann ist neue Professorin für Soziale Arbeit an der FOM Hochschule in Münster (Foto: privat)