Hochschulbereich

IT Management

Master-Studiengang
IT Management

Hochschulabschluss: Master of Science (M.Sc.)

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung und Prozessoptimierung in allen Branchen und Unternehmensbereichen steigen auch die Anforderungen an die Mitarbeiter im IT Management. Aus diesem Grund sind Absolventen des Master-Studiengangs IT Management sowohl in Unternehmen als auch in öffentlichen Einrichtungen besonders gefragt.

Als IT-Manager sind Sie an der Schnittstelle zwischen BWL und Informatik tätig. Das Master-Studium IT Management bereitet Sie auf die komplexen Wechselbeziehungen zwischen den Abteilungen und ihren speziellen IT-Architekturen vor. Sie erarbeiten sich ein umfassendes Instrumentarium aus fachlichen, methodischen und persönlichen Kompetenzen, um IT-Projekte und Geschäftsprozesse zu planen und zu leiten.

Das Master-Studium IT Management vermittelt Fachkenntnisse zur Planung, Durchführung und zum Controlling von Projekten mit komplexer IT-Architektur. Die Konzeption von IT-basierten Geschäftsmodellen erlernen sie ebenso wie das Management von Software-Entwicklungsprozessen.

Sie beenden Ihr berufsbegleitendes Master-Studium in IT Management mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.).

Wo möchten Sie studieren:

Bitte beachten Sie, dass der Semesterbeginn und die Vorlesungszeiten je nach Studienortwahl variieren können.

Infos zum Studiengang Factsheet

Hochschulabschluss: Master of Science (M.Sc.)
Dauer: 4 Semester + Thesis
Semesterbeginn: März und September (abhängig vom Studienort)
Leistungsumfang: 120 ECTS-Punkte
Akkreditierung: Die FOM ist von der FIBAA systemakkreditiert

Zulassungsvoraussetzung

  • Hochschulabschluss¹ (Diplom, Magister, Bachelor, Staatsexamen) mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 Credit Points²
  • oder Hochschulabschluss¹ gleich welcher Fachrichtung und anderthalbjährige Berufserfahrung vor, während oder nach dem Erststudium mit fachlichem Bezug zum Master-Studium (hierbei ist der Brückenkurs BWL erfolgreich zu absolvieren)
  • und aktuelle Berufstätigkeit³

1) Abschlüsse von akkreditierten Bachelor-Ausbildungsgängen an Berufsakademien sind Bachelorabschlüssen von Hochschulen gleichgestellt.
2) Die FOM vergibt Credit Points nach dem Standard des European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS). Sie messen den Arbeitsaufwand für das Studium.
3) In Ausnahmefällen kann davon abgewichen werden.

» Hier erfahren Sie mehr über den Brückenkurs BWL und Recht.

Vorlesungszeiten

Abend- und Samstags-Studium
Start im Wintersemester
Augsburg | Berlin | Bonn | Bremen | Dortmund | Duisburg | Essen | Frankfurt a. M. | Hamburg | Hannover | Köln | Leipzig | Mannheim | München | Münster | Nürnberg | Siegen | Stuttgart
In der Regel 2 -3 Mal monatlich an einem Abend unter der Woche von 18:00 bis 21:15 Uhr sowie in der gleichen Woche Freitag von 18:00 bis 21:15 Uhr und Samstag von 8:30 bis 17:00 Uhr.
Start im Sommersemester
Düsseldorf | Frankfurt a. M. | München | Münster | Stuttgart
In der Regel 2 -3 Mal monatlich an einem Abend unter der Woche von 18:00 bis 21:15 Uhr sowie in der gleichen Woche Freitag von 18:00 bis 21:15 Uhr und Samstag von 8:30 bis 17:00 Uhr.
Abend-Studium
Start im Sommersemester
Bonn | Essen
Die Vorlesungen finden wöchentlich an 2 bis 3 Abenden von 18:00 bis 21:15 Uhr statt.
Änderungen möglich: Die Vorlesungszeiten sind abhängig vom Studienbeginn (WS/SS) und werden die gesamte Studiendauer über beibehalten.
Semesterferien: August und Mitte bis Ende Februar
Studieninhalte/-verlauf

Studiengebühren

Immatrikulationsgebühr: 1.580 Euro einmalige Immatrikulationsgebühr. Teilnehmer, die bereits ein Studium oder eine anerkannte Fortbildung an einem der zur BCW-Gruppe gehörenden Institute absolviert haben oder absolvieren, zahlen eine hälftige Immatrikulationsgebühr.
Studiengebühr: 10.500 Euro zahlbar in 30 Monatsraten à 350 Euro
Prüfungsgebühr: 350 Euro einmalige Prüfungsgebühr zum Ende des Studiums
Gesamtkosten: 12.430 Euro beinhaltet Immatrikulationsgebühr, Studiengebühr und Prüfungsgebühr

» Hier finden Sie weitere Informationen zu Kosten und Finanzierung.

Akkreditierung

Die FOM wurde Anfang 2012 als erste private Hochschule Deutschlands von der FIBAA, der Agentur für Qualitätssicherung im Hochschulbereich, systemakkreditiert. Dieses Gütesiegel zeigt, dass das bereits seit vielen Jahren etablierte, interne Qualitätsmanagement-System der FOM den hohen Ansprüchen der nach internationalen Standards arbeitenden FIBAA entspricht. Die FIBAA erkennt an, dass die FOM eigenverantwortlich die Qualität ihrer Studienprogramme sicherstellen kann. Somit sind alle von der FOM angebotenen Studiengänge akkreditiert. Grundsätzlich wird der FOM bescheinigt, dass sie hervorragende akademische Qualifikationsmöglichkeiten und sehr gute Studienbedingungen - insbesondere für berufstätige Studierende - bietet und somit die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Absolventen sichert. Zu den besonderen Stärken der FOM zählt darüber hinaus die kompetenzorientierte und dem Bedarf des Marktes entsprechende Lehre.

» Hier können Sie die Akkreditierungsurkunde downloaden.

» Hier erfahren Sie mehr zur Akkreditierung der Studiengänge.

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Portrait von Prof. Dr. Stefan Eicker (Professor für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik an der Universität Duisburg-Essen und Leiter der Special Interest Group für Software- Produktmanagement der Gesellschaft für Informatik (GI).)Portrait von Prof. Dr. Stefan Eicker (Professor für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik an der Universität Duisburg-Essen und Leiter der Special Interest Group für Software- Produktmanagement der Gesellschaft für Informatik (GI).)Prof. Dr. Stefan Eicker
Professor für Wirtschaftsinformatik und Softwaretechnik an der Universität Duisburg-Essen und Leiter der Special Interest Group für Software- Produktmanagement der Gesellschaft für Informatik (GI).

»BWLer und ITler sprechen nicht dieselbe Sprache und besitzen unterschiedliche Perspektiven. Insbesondere bei der Gestaltung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen werden dadurch häufig die gesetzten Ziele verfehlt und die angestrebte Produktivität nicht erreicht. IT Manager schaffen hier als interdisziplinäre Schnittstelle Abhilfe.«