Hochschulbereich

Ingenieurwesen

Master-Studiengang
Technologie- und Innovationsmanagement

Hochschulabschluss: Master of Science (M.Sc.)

Ideengeber gesucht! Fach- und Führungskräfte, die bereit sind etablierte Arbeitsabläufe oder eingeführte Technologien auch einmal in Frage zu stellen, um über neue Wege nachzudenken, werden in Zukunft maßgeblich den Erfolg eines Unternehmens mitbestimmen. Ob es um das Erkennen von Technologietrends oder die Einführung eines langfristig angelegten Nachhaltigkeitsmanagement geht.

Im Master Studiengang Technologie- und Innovationsmanagement eignen Sie sich die hierfür notwendigen Kompetenzen wie z.B. die Analyse und Bewertung von Produktideen an. Ergänzend beschäftigen Sie sich mit Fragen aus dem Patent- und Wettbewerbsrecht sowie mit der Einführung oder Weiterentwicklung von Qualitätsmanagementsystemen.

Absolventen des Master Studiengangs Technologie- und Innovationsmanagement bieten sich vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten z.B. im Produktmanagement, im Bereich Marketing & Sales, im Business Development oder auch in der Forschung und Entwicklung, wo Innovation und Kreativität gefragt ist.

Sie beenden Ihr berufsbegleitendes Master-Studium in Technologie- und Innovationsmanagement mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.).

Wo möchten Sie studieren?

Abhängig von Hochschulzentrum und Studienstart (Beginn im Sommer- oder Wintersemester) können Sie an der FOM aus verschiedenen Zeitmodellen wählen.

Semesterbeginn: März und September (abhängig vom Studienort)

Infos zum Studiengang Factsheet

Hochschulabschluss: Master of Science (M.Sc.)
Dauer: 4 Semester + Thesis
Leistungsumfang: 120 ECTS-Punkte
Akkreditierung: Die FOM ist von der FIBAA systemakkreditiert. Damit ist auch dieser Studiengang akkreditiert.

Zulassungsvoraussetzung

Hochschulabschluss¹ (Diplom, Bachelor) 

  • mit einem wirtschaftswissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 Credit Points
  • oder mit einem ingenieurwissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 Credit Points² (hierbei ist der Brückenkurs BWL erfolgreich zu absolvieren)
  • oder einem wirtschaftswissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 Credit Points² (hierbei ist der Brückenkurs Technik erfolgreich zu absolvieren)
  • oder gleich welcher Fachrichtung und anderthalb jährige Berufserfahrung vor, während oder nach dem Erststudium mit fachlichem Bezug zum Master-Studium (hierbei ist der Brückenkurs BWL und Technik erfolgreich zu absolvieren)
  • und aktuelle Berufstätigkeit³


1) Abschlüsse von akkreditierten Bachelor-Ausbildungsgängen an Berufsakademien sind Bachelorabschlüssen von Hochschulen gleichgestellt.
2) Die FOM vergibt Credit Points nach dem Standard des European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS). Sie messen den Arbeitsaufwand für das Studium.
3) In Ausnahmefällen kann davon abgewichen werden.

» Hier können Sie Informationen zu den Brückenkursen für das Master-Studium als PDF downloaden.

Vorlesungszeiten

Abend- und Samstags-Studium
Start im Wintersemester
Bonn | Düsseldorf | Essen | Frankfurt a. M. | Leipzig | München | Münster | Nürnberg | Stuttgart
In der Regel 2 -3 Mal monatlich an einem Abend in der Woche von 18:00 bis 21:15 Uhr sowie in der derselben Woche Freitag von 18:00 bis 21:15 Uhr und Samstag von 8:30 bis 17:00 Uhr.
Mannheim
In der Regel 2-3 Mal monatlich an einem Abend in der Woche von 18:00 bis 21:15 Uhr sowie in der derselben Woche Freitag von 18:00 bis 21:15 Uhr und Samstag von 8:30 bis 17:00 Uhr.
Start im Sommersemester
Köln
In der Regel 2 -3 Mal monatlich an einem Abend in der Woche von 18:00 bis 21:15 Uhr sowie in der derselben Woche Freitag von 18:00 bis 21:15 Uhr und Samstag von 8:30 bis 17:00 Uhr.
Änderungen möglich: Die Vorlesungszeiten sind abhängig vom Studienbeginn (WS/SS) und werden die gesamte Studiendauer über beibehalten.
Semesterferien: August und Mitte bis Ende Februar
Studieninhalte/-verlauf

Studiengebühren

Immatrikulationsgebühr: 1.580 Euro einmalige Immatrikulationsgebühr. Teilnehmer, die bereits ein Studium oder eine anerkannte Fortbildung an einem der zur BCW-Gruppe gehörenden Institute absolviert haben oder absolvieren, zahlen eine hälftige Immatrikulationsgebühr.
Studiengebühr: 10.500 Euro zahlbar in 30 Monatsraten à 350 Euro
Prüfungsgebühr: 350 Euro Einmalzahlung (mit Anmeldung zur Abschlussarbeit)*
Gesamtkosten: 12.430 Euro beinhaltet Immatrikulationsgebühr, Studiengebühr und Prüfungsgebühr

*Bei Wiederholung der Abschlussarbeit erfolgt eine erneute Berechnung der Prüfungsgebühr.

» Hier finden Sie weitere Informationen zu Kosten und Finanzierung.

Akkreditierung

Die FOM wurde Anfang 2012 als erste private Hochschule Deutschlands von der FIBAA, der Agentur für Qualitätssicherung im Hochschulbereich, systemakkreditiert. Diese Gütesiegel zeigen, dass das bereits seit vielen Jahren etablierte, interne Qualitätsmanagement-System der FOM den Standards des Akkreditierungsrats entspricht. Die FIBAA erkennt an, dass die FOM eigenverantwortlich die Qualität ihrer Studienprogramme sicherstellen kann. Somit sind alle von der FOM angebotenen Studiengänge akkreditiert. Grundsätzlich wird der FOM bescheinigt, dass sie hervorragende akademische Qualifikationsmöglichkeiten und sehr gute Studienbedingungen - insbesondere für berufstätige Studierende - bietet und somit die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Absolventen sichert. Zu den besonderen Stärken der FOM zählt darüber hinaus die kompetenzorientierte und dem Bedarf des Marktes entsprechende Lehre.

» Hier können Sie die Akkreditierungsurkunde downloaden.

» Hier erfahren Sie mehr zur Akkreditierung der Studiengänge.

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Portrait von Prof. Dr. Torsten J. Gerpott (Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmens- und Technologieplanung/Telekommunikations- wirtschaft an der Universität Duisburg-Essen und häufig Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).)Portrait von Prof. Dr. Torsten J. Gerpott (Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmens- und Technologieplanung/Telekommunikations- wirtschaft an der Universität Duisburg-Essen und häufig Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).)Prof. Dr. Torsten J. Gerpott
Inhaber des Lehrstuhls für Unternehmens- und Technologieplanung/Telekommunikations- wirtschaft an der Universität Duisburg-Essen und häufig Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).

»Innovationsdurchbrüche gelingen in Unternehmen weniger häufig als gewünscht. So scheitern sie in rund 90 Prozent aller Fälle. Damit bei Entwicklung und Einführung von Innovationen nichts schiefläuft, benötigen Unternehmen Mitarbeiter, die interdisziplinäres Wissen mitbringen und alle Prozesse – von der Ideenfindung bis zur Marktplatzierung – im Blick behalten. Absolventen des Master-Studiengangs Technologie- und Innovationsmanagement sind ebendiese.«