Hochschulbereich

Gesundheit & Soziales

Master-Studiengang
Public Health

Hochschulabschluss: Master of Science (M.Sc.)

Vor welchen gesundheitlichen Herausforderungen steht unsere Gesellschaft heute? Welche Präventionskonzepte können entwickelt werden um die Verbreitung von Krankheiten zu verhindern? Diese und weitere Fragen spiegeln die grundsätzlichen Herausforderungen von Gesundheitssystemen wider. Ziel des anwendungsorientierten Fachgebietes Public Health ist es, Antworten auf diese Fragen zu finden und somit den Gesundheitszustand der Bevölkerung zu analysieren, Probleme des Gesundheitswesens zu erforschen sowie zu benennen und geeignete Lösungsvorschläge zu entwickeln.

Der Master-Studiengang Public Health vermittelt Ihnen Wissen über die Gesundheitsversorgung und -politik im In- und Ausland sowie über die Erforschung von Krankheitsbildern. Durch Kenntnisse über die  Gesundheits- und Medizinsoziologie, spezielle Rechtsaspekte der Gesundheitswirtschaft und über das Management von Gesundheitsunternehmen sind Sie z.B. in der Lage, Ziele und Strategien für Gesundheits- und Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.

Nach Abschluss Ihres Studiums können Sie gesundheitliche Problemsituationen richtig einschätzen und entwickeln auf Basis von Forschungsarbeiten neue gesundheitsfördernden Maßnahmen unter ökonomischen, rechtlichen, sozialen und ethischen Anforderungen. Damit qualifizieren Sie sich z.B. für die Leitung von Projektteams zur Gesundheitsförderung und Krankheitsvermeidung in staatlichen und privaten Institutionen des Gesundheitswesens.

Sie beenden Ihr berufsbegleitendes Master-Studium in Public Health mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.).

An welchem Ort möchten Sie studieren:

Bitte beachten Sie, dass der Semesterbeginn und die Vorlesungszeiten je nach Studienortwahl variieren können.

Infos zum Studiengang Factsheet

Hochschulabschluss: Master of Science (M.Sc.)
Dauer: 4 Semester + Thesis
Semesterbeginn: September
Leistungsumfang: 120 ECTS-Punkte
Akkreditierung: Die FOM ist von der FIBAA systemakkreditiert

Zulassungsvoraussetzung

  • Hochschulabschluss¹ (Diplom, Magister, Bachelor, Staatsexamen) mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Anteil von mindestens 60 Credit Points²
  • oder Hochschulabschluss¹ gleich welcher Fachrichtung und anderthalbjährige Berufserfahrung vor, während oder nach dem Erststudium mit fachlichem Bezug zum Master-Studium (hierbei ist der Brückenkurs BWL erfolgreich zu absolvieren)
  • und aktuelle Berufstätigkeit³

1) Abschlüsse von akkreditierten Bachelor-Ausbildungsgängen an Berufsakademien sind Bachelorabschlüssen von Hochschulen gleichgestellt.
2) Die FOM vergibt Credit Points nach dem Standard des European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS). Sie messen den Arbeitsaufwand für das Studium.
3) In Ausnahmefällen kann davon abgewichen werden.

» Hier erfahren Sie mehr über den Brückenkurs BWL und Recht.

Vorlesungszeiten

Abend-Studium/Abend- und Samstags-Studium
Start im Wintersemester
Berlin | Düsseldorf | Essen | Frankfurt a. M. | Hamburg | Köln | München
In der Regel 2 -3 Mal monatlich an einem Abend unter der Woche von 18:00 bis 21:15 Uhr sowie in der gleichen Woche Freitag von 18:00 bis 21:15 Uhr und Samstag von 8:30 bis 17:00 Uhr.
Änderungen möglich: Die Vorlesungszeiten sind abhängig vom Studienbeginn (WS/SS) und werden die gesamte Studiendauer über beibehalten.
Semesterferien: August und Mitte bis Ende Februar
Studieninhalte/-verlauf

Studiengebühren

Immatrikulationsgebühr: 1.580 Euro einmalige Immatrikulationsgebühr. Teilnehmer, die bereits ein Studium oder eine anerkannte Fortbildung an einem der zur BCW-Gruppe gehörenden Institute absolviert haben oder absolvieren, zahlen eine hälftige Immatrikulationsgebühr.
Studiengebühr: 10.500 Euro zahlbar in 30 Monatsraten à 350 Euro
Prüfungsgebühr: 350 Euro einmalige Prüfungsgebühr zum Ende des Studiums
Gesamtkosten: 12.430 Euro beinhaltet Immatrikulationsgebühr, Studiengebühr und Prüfungsgebühr

» Hier finden Sie weitere Informationen zu Kosten und Finanzierung.

Akkreditierung

Die FOM wurde Anfang 2012 als erste private Hochschule Deutschlands von der FIBAA, der Agentur für Qualitätssicherung im Hochschulbereich, systemakkreditiert. Dieses Gütesiegel zeigt, dass das bereits seit vielen Jahren etablierte, interne Qualitätsmanagement-System der FOM den hohen Ansprüchen der nach internationalen Standards arbeitenden FIBAA entspricht. Die FIBAA erkennt an, dass die FOM eigenverantwortlich die Qualität ihrer Studienprogramme sicherstellen kann. Somit sind alle von der FOM angebotenen Studiengänge akkreditiert. Grundsätzlich wird der FOM bescheinigt, dass sie hervorragende akademische Qualifikationsmöglichkeiten und sehr gute Studienbedingungen - insbesondere für berufstätige Studierende - bietet und somit die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Absolventen sichert. Zu den besonderen Stärken der FOM zählt darüber hinaus die kompetenzorientierte und dem Bedarf des Marktes entsprechende Lehre.

» Hier können Sie die Akkreditierungsurkunde downloaden.

» Hier erfahren Sie mehr zur Akkreditierung der Studiengänge.

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Portrait von Prof. Dr. Jürgen Wasem (Professor an der Universität Duisburg-Essen und Inhaber des Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungs-Lehrstuhls für Medizinmanagement sowie Mitglied des Erweiterten Vorstands (in 2013: Vorsitzender) Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie.)Portrait von Prof. Dr. Jürgen Wasem (Professor an der Universität Duisburg-Essen und Inhaber des Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungs-Lehrstuhls für Medizinmanagement sowie Mitglied des Erweiterten Vorstands (in 2013: Vorsitzender) Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie.)Prof. Dr. Jürgen Wasem
Professor an der Universität Duisburg-Essen und Inhaber des Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungs-Lehrstuhls für Medizinmanagement sowie Mitglied des Erweiterten Vorstands (in 2013: Vorsitzender) Deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie.

»In diesem Master-Studiengang ist es der FOM ausgezeichnet gelungen, ihre Kernkompetenzen in Ökonomie und Management in einen unmittelbaren Bezug zu den Bedarfen der Gesundheitswirtschaft zu setzen. Hinzu kommt die explizite Integration der ethischen Komponente, die gerade für diese Branche von hoher Bedeutung ist.«