Hochschulbereich

Gesundheit & Soziales

Der Hochschulbereich Gesundheit & Soziales an der FOM qualifiziert Berufstätige für betriebswirtschaftliche, pflegerische, soziale oder psychologische Aufgaben in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens. Die Studiengänge vermitteln Wissen aus den verschiedenen Fachbereichen Gesundheit, Soziales und Betriebswirtschaft.

Andreas J. W. Goldschmidt
Prof. Dr.
Andreas J. W. Goldschmidt
Sprecher des FOM Hochschulbereichs Gesundheit & Soziales

Den Wandel vorantreiben

Die Gesundheitswirtschaft trug im Jahr 2014 rund 330 Milliarden Euro zur deutschen Wirtschaftsleistung bei (Gesundheitsberichterstattung des Bundes, 2016). Gleichzeitig klagt sie über akuten Fachkräftemangel und Kostendruck – der Umbau des Gesundheits- und Sozialwesens gehört deshalb zu den größten Herausforderungen. Wir bilden Fachleute aus, die diesen Umbau aus administrativer, pflegerischer und psychologischer Sicht begleiten, gestalten und vorantreiben. Experten, die unternehmerisch denken und handeln, ohne dabei die Bedürfnisse der Patienten aus den Augen zu verlieren.

Akademisierung in der Pflege

Jana Aulenkamp
Präsidentin bvmd e.V. (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland)


„In der Versorgung der Patienten und Patientinnen vertraut die junge Generation der Ärzte und Ärztinnen in Teamarbeit auf Augenhöhe mit der Pflege und weiteren Disziplinen. Die Ärzte und Ärztinnen nutzen synergistisch das Wissen aus den unterschiedlichen Fach- und Berufsbereichen, anstatt durch Kompetenzgerangel Mauern zu errichten. Aus diesem Grund stehen wir einer Akademisierung der Pflege positiv gegenüber und betrachten die hierarchischen Strukturen im Krankenhaus als nicht mehr zeitgemäß.”

Andreas Westerfellhaus
Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung
(Foto: © BMG, Fotograf Holger Gross)


„Wir brauchen mehr akademisierte Pflegekräfte um die Herausforderungen in der gesundheitlichen Versorgung meistern zu können“, erklärt Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, der seit März 2018 Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung ist und damit die politische Stimme der Pflege in Deutschland. Prof Dr. David Matusiewicz, Dekan und Institutsdirektor für „Gesundheit & Soziales“ an der FOM Hochschule, sprach im Interview mit ihm über Ursachen und Perspektiven rund um das Thema Wissenschaft und Pflege.

» Hier finden Sie das Interview

Jana Aulenkamp
Präsidentin bvmd e.V. (Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland)

„In der Versorgung der Patienten und Patientinnen vertraut die junge Generation der Ärzte und Ärztinnen in Teamarbeit auf Augenhöhe mit der Pflege und weiteren Disziplinen. Die Ärzte und Ärztinnen nutzen synergistisch das Wissen aus den unterschiedlichen Fach- und Berufsbereichen, anstatt durch Kompetenzgerangel Mauern zu errichten. Aus diesem Grund stehen wir einer Akademisierung der Pflege positiv gegenüber und betrachten die hierarchischen Strukturen im Krankenhaus als nicht mehr zeitgemäß.”

Andreas Westerfellhaus
Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung
(Foto: © BMG, Fotograf Holger Gross)


„Wir brauchen mehr akademisierte Pflegekräfte um die Herausforderungen in der gesundheitlichen Versorgung meistern zu können“, erklärt Staatssekretär Andreas Westerfellhaus, der seit März 2018 Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung ist und damit die politische Stimme der Pflege in Deutschland. Prof Dr. David Matusiewicz, Dekan und Institutsdirektor für „Gesundheit & Soziales“ an der FOM Hochschule, sprach im Interview mit ihm über Ursachen und Perspektiven rund um das Thema Wissenschaft und Pflege.

» Hier finden Sie das Interview

Studium mit Anerkennung von vorherigen Leistungen

Die FOM bietet allen Berufstätigen mit Interesse an einem Bachelor-Studium ausgezeichnete Möglichkeiten: Durch die Anrechnung von Lehrinhalten aus ihren beruflichen Fortbildungen bzw. Ihrem vorherigen Studium entstehen für Sie erhebliche zeitliche und finanzielle Vorteile. Erfahren Sie mehr unter » Anerkennung von vorherigen Leistungen

Gute Gründe für ein
Studium an der FOM
Die Studienzeitmodelle
der FOM Hochschule

Die Digitalisierung in Krankenhäusern

"Wer meint, die Digitalisierung sei durch Ignoranz aufzuhalten, wird zuschauen müssen, wie zum Beispiel Amazon das erste Krankenhaus betreibt und die erste Versicherung anbietet. Die Dominanz der medizinischen Daten für die Medizin von morgen lässt sich nicht verhindern. Krankenhäuser sollten sich also lieber darauf einstellen und überlegen, wie sie selbst diese Medizin gestalten wollen." Im Interview mit dem Magazin "View" sprach Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan des Hochschulbereichs Bereichs Gesundheit & Soziales, über die Zukunft von Krankenhäusern und medizinischen Daten als Geschäftsmodell.

>> Das vollständige Interview im PDF lesen (S.12/13)

Digitale Transformation in der Pflege

Digitalisierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement