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Klimaneutralität ist kein Wunsch, sondern Gesetz. (Bild: Dean Lindner/FOM/freepik)
Für eine nachhaltige Zukunft
Bis 2045 will Deutschland klimaneutral sein. Ein Ziel, das nicht ohne technische Lösungen erreichbar ist. Ob erneuerbare Energien, intelligente Netze oder klimafreundliche Mobilität – Ingenieurinnen und Ingenieure spielen eine Schlüsselrolle in der Umsetzung der Energiewende. Der Artikel zeigt, wie Technik zur treibenden Kraft des Wandels wird.
Deutschland hat sich im Klimaschutzgesetz verpflichtet, bis 2045 klimaneutral zu werden. Bereits bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um 65 Prozent gesenkt werden, bis 2040 um 88 Prozent. Diese Ziele gelten nicht nur für die Energiebranche, sondern für alle relevanten Sektoren: Industrie, Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft. Die Umsetzung erfordert technische Kompetenz auf allen Ebenen und hier kommen Ingenieurinnen und Ingenieure ins Spiel.
Energie neu denken – erneuerbar, effizient, vernetzt
Die Stromversorgung der Zukunft basiert auf Sonne, Wind, Wasser und Biomasse. Doch der Umbau ist komplex: Neue Wind- und Solaranlagen müssen geplant, installiert und in das Stromnetz integriert werden. Gleichzeitig braucht es Speichertechnologien, die bei Dunkelheit oder Flaute einspringen wie etwa Batteriespeicher, Wasserstoff oder Pumpspeicherkraftwerke. Und schließlich muss das Stromnetz intelligenter werden, um Angebot und Nachfrage in Echtzeit zu steuern. Diese Aufgaben liegen in der Hand von Ingenieuren, die Technik nicht nur beherrschen, sondern gestalten.
Hochschulbereich Ingenieurwesen
Für Innovationen brauchst du technisches Know-how: Ob Smart Service Engineering, Künstliche Intelligenz, Elektromobilität oder IoT-Technologien – als Ingenieurin oder Ingenieur spielst du eine zentrale Rolle im Digitalisierungsprozess. In den Ingenieur-Studiengängen der FOM eignest du dir sowohl technische als auch betriebswirtschaftliche Kompetenzen an, um innovative Entwicklungen zu erkennen, zu bewerten und voranzutreiben.
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Ingenieurwissen für Industrie, Gebäude und Verkehr
Auch jenseits der Stromversorgung braucht es technologische Lösungen. In der Industrie geht es um klimafreundliche Produktionsprozesse, neue Werkstoffe, Kreislaufwirtschaft. Im Gebäudesektor sind energieeffiziente Bauweisen, Wärmepumpen und smarte Steuerungssysteme gefragt. Und in der Mobilität müssen Ladesäulen installiert, Wasserstoffsysteme entwickelt und Logistikketten optimiert werden. Ob Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik oder IT – nahezu jede Ingenieurdisziplin ist gefragt, um Deutschlands Klimaziele technisch zu realisieren.
Geschwindigkeit entscheidet über den Erfolg
Klimaneutralität bis 2045 klingt weit entfernt – ist es aber nicht. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, muss der Ausbau erneuerbarer Energien in den kommenden Jahren massiv beschleunigt werden. Aktuell liegt der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix bei rund 54 Prozent. Doch allein bis 2030 soll die installierte Photovoltaik-Leistung in Deutschland auf 215 Gigawatt steigen, Windkraft an Land auf 115 Gigawatt – ein Vielfaches des heutigen Tempos.
Klimaziele brauchen Köpfe mit Know-how
Klimaschutz ist nicht nur eine politische oder gesellschaftliche Aufgabe, sondern auch eine ingenieurtechnische. Wer heute ein technisches Studium beginnt, entscheidet sich für ein Berufsfeld mit echter Wirkung: für konkrete Lösungen, sinnvolle Technologien und die aktive Mitgestaltung einer klimaneutralen Zukunft. Denn ohne Ingenieure wird kein Windrad gebaut, keine Leitung gelegt, keine Energierevolution verwirklicht. Die Energiewende ist machbar: mit den richtigen Köpfen.
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