„Die Zeit an der FOM ist eine Investition in mich selbst“
Ein Bachelor, drei Master, vier Auslandsprogramme: Lucia investiert an der FOM kontinuierlich in sich selbst.
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Im FOM Spotlight: Dr. Sebastian Kuhlmann. (Foto: Privat)
FOM Spotlight
Im FOM Spotlight stellen wir inspirierende Persönlichkeiten vor: Menschen, die vorangehen und etwas bewegen wollen. Heute im Scheinwerferlicht: Dr. Sebastian Kuhlmann, Vorstandsmitglied der National-Bank AG und Absolvent des FOM Promotionsprogramms mit der Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM).
Mein Name ist…
…Sebastian Kuhlmann. Gebürtig aus und wohnhaft in Essen. Vater eines Sohnes und zweier Töchter – und jemand, der versucht, Beruf, Familie und Freude am Leben in Balance zu halten.
Heute arbeite ich…
…als Bankier – ein Berufsweg, den ich mir früher ehrlich gesagt nie vorstellen konnte. Während meiner Schulzeit war ich fest davon überzeugt, im Basketball-Profisport zu landen. Danach wollte ich Sport und katholische Religion auf Lehramt studieren. Dann kam ein Vorstellungsgespräch bei der National-Bank, und plötzlich war da Begeisterung für eine Welt, die mir völlig neu war. Heute bin ich verantwortlich für das gesamte Kapitalanlage- und Privatkundengeschäft. Und im Vorstand geht es natürlich auch darum, die strategische Entwicklung unserer Bank aktiv mitzugestalten. Das macht die Aufgabe so spannend und vielfältig.
Was mich in meiner täglichen Arbeit besonders antreibt, ist…
…die Möglichkeit, etwas zu bewegen. Für Kundinnen und Kunden, aber auch für Kolleginnen und Kollegen. Mich erfüllt es, wenn aus einer Beratung Vertrauen entsteht und aus Vertrauen langfristige Partnerschaften wachsen. Erfolg hat für mich immer mit Beziehungen zu tun – und mit Freude an dem, was man tut.
Ich habe berufsbegleitend promoviert, weil…
…ich nie aufgehört habe, neugierig zu sein – und weil ich Herausforderungen brauche. Vielleicht wollte ich mir nach einer eher durchschnittlichen Schullaufbahn auch selbst beweisen, dass mehr in mir steckt. Die Promotion war kein Karriereinstrument, sondern ein persönliches Projekt. Trotzdem hat sie mich beruflich und menschlich stark geprägt.
Ich habe mich für das FOM Promotionsprogramm in Kooperation mit der UCAM entschieden, weil...
…mich das Konzept überzeugt hat: wissenschaftlicher Anspruch, internationale Ausrichtung und die Möglichkeit, die Dissertation auf Englisch zu schreiben. Außerdem hat mich Spanien als Land gereizt. Und ich gebe zu, dass ich neugierig auf das legendäre Basketballteam der UCAM war. Ich habe tatsächlich ein paar der Profis im Gym getroffen – ein kleiner Bonusmoment für einen ehemaligen Sportler.
Kooperationsprogramme der FOM Hochschule
Die FOM Hochschule hat in Kooperation mit Universidad Católica San Antonio de Murcia in Spanien und der University of Sopron in Ungarn spezielle Promotionsprogramme entwickelt, die berufsbegleitend absolviert werden können. Dabei stehen die Doktoranden über dem gesamten Zeitraum im engen Austausch mit den betreuenden Professorinnen und Professoren.
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Bildung bedeutet für mich…
… ständig Neues zu entdecken – und nie aufzuhören zu lernen. Bildung ist für mich kein Titel, sondern ein innerer Antrieb. Sie gibt Sicherheit, erweitert den Horizont und schafft immer wieder neue Chancen.
Ein Erfolgsrezept, das mir bei meiner Karriere geholfen hat, ist…
…authentisch zu bleiben. Nicht das zu tun, was vermeintlich der Karriere dient, sondern das, was sich richtig anfühlt. Echtes Interesse an Menschen, Offenheit und Humor sind aus meiner Sicht die besten Begleiter auf jedem Weg.
In herausfordernden Zeiten hilft mir…
…meine Frau. Sie hat ihren Master in „Wirtschaftspsychologie“ an der FOM gemacht und eine Coachingausbildung absolviert. Sie ist nicht nur privat, sondern auch beruflich mein bester Sparringspartner. Und dann natürlich Bewegung – Sport, um den Kopf freizubekommen – oder ein Tag im Zoo mit den Kindern, der mich zuverlässig erdet und daran erinnert, worauf es wirklich ankommt.
Jungen Führungskräften rate ich...
…sich bewusst zu machen, dass Führung weit über den Arbeitsplatz hinauswirkt. Man beeinflusst nicht nur das Leben der Mitarbeitenden, sondern auch das ihrer Familien. Wichtig ist, flexibel zu bleiben und nicht zu starr an einem Karriereplan festzuhalten. Die spannendsten Wege entstehen oft aus Zufällen – und genau das macht sie so wertvoll.
Für die Zukunft wünsche ich mir…
…den Mut, Dinge zu verändern, wenn sie unseren Kundinnen, Kunden oder Mitarbeitenden guttun. Ich hoffe, die über 100-jährige Geschichte der National-Bank weiter prägen zu dürfen – so, wie meine Kolleginnen und Kollegen es vorgelebt haben. Und ganz persönlich: dass ich das familiäre Glück weiter so genießen darf wie heute. Alles andere ist Zugabe.
Die Fragen stellte Sissy Niemann.
Ein Bachelor, drei Master, vier Auslandsprogramme: Lucia investiert an der FOM kontinuierlich in sich selbst.
Mehr InfosDr. Stefan Ebener hat an der FOM den Master „IT Management“ studiert. Heute ist er Google-Führungskraft und KI-Spezialist.
Mehr InfosMit einem Studium an der FOM Hochschule ergeben sich für Pia neue Chancen: Sie steigt zur Führungskraft auf und gründet ein Sozialunternehmen.
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