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Improvement of nursing dialogue between practice, education and science
Ein gemeinsames Projekt für die Pflege
Wir machen ein Projekt mit einem schwierigen Namen. Lass Dich davon nicht abschrecken. Das Projekt heißt:
“Knowledg3xchange: Improvement of nursing dialogue between practice, education and science”.
Das bedeutet, dass Menschen ihr Wissen über Pflege austauschen. Deshalb die Abkürzung: Pflege-Wissen.
Das Projektteam bringt Menschen zusammen. Sie machen verschiedene Sachen für die Pflege: Manche arbeiten in der Pflege. Sie sind zum Beispiel Krankenschwestern oder Altenpfleger. Manche lernen diese Berufe noch. Und manche forschen. Sie alle treffen sich und sprechen miteinander.
Sie wollen die Arbeit in der Pflege für alle besser machen. Dabei geht es auch um verschiedene Sprachen von Menschen.
Es gibt drei Treffen in Polen und drei Treffen in Österreich. An den Treffen nehmen Pflegekräfte, Auszubildende und Forscherinnen und Forscher teil.
Das Projektteam schreibt die Ergebnisse an Politikerinnen und Politikern.
Pflege besser verstehen und gemeinsam Lösungen finden
Jedes Projekt hat eine lange Nummer, die heißt „Förderkennzeichen“. Die Nummer von diesem Projekt ist: 2023-2-DE02-KA210-VET-000170025.
Das Projekt wird von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.
In der Pflege gibt es viele schwierige Situationen. Menschen in der Pflege sollen miteinander darüber sprechen. So können sie gemeinsam Schwierigkeiten lösen.
Durch das Projekt Knowledg3xchange sollen sich Arbeitende, Forschende und Lernende der Pflege miteinander unterhalten.
Dafür organisiert das Projektteam drei Treffen in Polen und drei Treffen in Österreich.
Bei den Treffen sprechen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer miteinander über Pflege. Sie sprechen über Sprache und Verschiedenheit (das bedeutet: Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und mit unterschiedlichen sexuellen Ausrichtungen). Durch die Teilnahme lernen die Menschen mehr über diese Themen.
Die Idee für das Projekt kommt von einem anderen Projekt der FOM Hochschule. Das Projekt heißt „Sprache & Pflege“.
Empfehlungen für den Pflegealltag
Im Projekt wurden Empfehlungen für die Arbeit in der Pflege entwickelt.
Diese Empfehlungen basieren auf den Ergebnissen der Projekt-Workshops und berücksichtigen verschiedene Sichtweisen.
Die Empfehlungen können von vielen Menschen im Pflegebereich genutzt werden. Dazu gehören zum Beispiel Pflegekräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Bildungsmanagerinnen und Bildungsmanager sowie Politikerinnen und Politiker. Für diese Gruppen gibt es eigene, passende Empfehlungen. Zusätzlich gibt es allgemeine Empfehlungen für den gesamten Pflegebereich.
Die Empfehlungen sind auf Deutsch, Englisch und Polnisch verfügbar. Neben den ausführlichen Versionen gibt es auch kurze Zusammenfassungen in allen drei Sprachen. Diese Kurzfassungen sind leicht verständlich und können einfach im Pflegealltag genutzt werden.
Die Empfehlungen können hier als PDF heruntergeladen werden.
Hier herunterladen
Die FOM Hochschule ist eine sehr große Hochschule. Hier studieren rund 45.000 Menschen. Viele Menschen studieren an der FOM neben der Arbeit.
Die FOM bietet über 60 verschiedene Studiengänge an. Diese kann man an über 30 verschiedenen Orten in Deutschland studieren. Man kann zum Beispiel das Fach Gesundheitsmanagement studieren.
Die FOM bietet auch digitale Studiengänge an. Dabei kann man am Computer von zu Hause aus lernen.
Die FOM forscht auch zu wichtigen Themen, zum Beispiel zu Gesundheit und Pflege.
Die FH Joanneum wurde 1995 in Graz gegründet. Die Hochschule hat drei Standorte. An der Hochschule studieren 5.000 Menschen. Die Hochschule forscht auch zu wichtigen Themen für die Gesellschaft.
Die Medizinische Universität Schlesien gibt es seit dem Jahr 1948. Man nennt sie als Kurzform auch SUM. Dort lernen ungefähr 10.000 Menschen. Die Universität hat fünf verschiedene Bereiche. Dort gibt es Forschung zu wichtigen Themen für die Gesellschaft, zum Beispiel dem Thema Gesundheit.
Das Regionalbüro vermittelt Pflege für Menschen. Es hilft Menschen dabei, gute Pflege zu finden. Es wird vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (NRW) und den Pflegekassen gefördert.
Die FH Joanneum wurde 1995 in Graz gegründet. Die Hochschule hat drei Standorte. An der Hochschule studieren 5.000 Menschen. Die Hochschule forscht auch zu wichtigen Themen für die Gesellschaft.
Die Medizinische Universität Schlesien gibt es seit dem Jahr 1948. Man nennt sie als Kurzform auch SUM. Dort lernen ungefähr 10.000 Menschen. Die Universität hat fünf verschiedene Bereiche. Dort gibt es Forschung zu wichtigen Themen für die Gesellschaft, zum Beispiel dem Thema Gesundheit.
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