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Globale Wertschöpfungsketten:

Wie verwundbar sind wir als große Exportnation?

23.03.2020 | Bonn und Düsseldorf

Wie sind globale Wertschöpfungsketten, insbesondere angesichts der aktuellen Coronavirus-Krise, einzuschätzen? Und ist in Deutschland aufgrund der starken internationalen Verflechtungen mit Unterbrechungen der Lieferketten und daraus resultierenden Lieferengpässen zu rechnen? Mit diesen Fragen haben sich Prof. Dr. Monika Wohlmann (FOM Hochschulzentrum Düsseldorf) und Prof. Dr. Luca Rebeggiani (FOM Hochschulzentrum Bonn) vom KCV KompetenzCentrum für angewandte Volkswirtschaftslehre befasst, um damit eine aktuelle Einschätzung für die deutsche Wirtschaft abzugeben.

Das Bundesgesundheitsministerium fordert, einen Teil der Arzneimittelproduktion in die Europäische Union zurück zu verlagern. Doch auch viele klassische deutsche Industrieunternehmen, insbesondere Autozulieferer, haben Produktionsstätten in China und sorgen sich um Störungen in den Lieferketten. Die weltweite Ausnahmesituation in der Coronavirus-Krise verdeutlicht seit Monaten: Globale Wertschöpfungsketten bringen nicht nur Chancen, sondern auch Risiken mit sich. Wie verwundbar sind wir als große Exportnation?

Die Ergebnisse ihrer Untersuchung können in der ersten Ausgabe des „Streiflicht VWL“ nachgelesen werden.

Globale Wertschöpfungskette