Scopus FOM x Springer Gabler

Die FOM-Edition im Springer Gabler Verlag ist eine Erfolgsgeschichte – was die Aufnahme in eine renommierte Datenbank belegt.

Aufnahme in den Scopus-Index

FOM-Edition gewinnt international an wissenschaftlichem Gewicht

Die FOM-Edition im Springer Gabler Verlag steht vor einem bedeutenden Schritt: der Aufnahme in den Scopus-Index. Die renommierte Datenbank gilt international als wichtiges Qualitätssiegel für wissenschaftliche Publikationen. Für die Forschung der FOM Hochschule eröffnet sich damit eine neue Dimension der Sichtbarkeit.

 „Das ist ein echter Gütebeweis für unsere Edition und sie gewinnt dadurch weltweit deutlich an Sichtbarkeit“, freut sich der Prorektor für Forschung der FOM Hochschule Prof. Dr. Thomas Heupel. „Wer dann in wissenschaftlichen Literaturdatenbanken nach spezifischen Schlagworten sucht, bekommt, sobald die Aufnahme vollständig durchgeführt wurde, passende Bücher der FOM-Edition weltweit als relevante Quellen zu diesen Themen angezeigt.“ Mit der geplanten Indexierung werden Publikationen der FOM-Edition künftig leichter in internationalen Recherchen gefunden und stärker in den globalen wissenschaftlichen Diskurs eingebunden.

Relevanz für Forschende
Auch für die wissenschaftlichen Profile der Autorinnen und Autoren bringt die Aufnahme klare Vorteile. Publikationen aus Scopus werden häufig automatisch in Forschungsprofile integriert und fließen in Kennzahlen wie den h-Index ein. Dadurch erhöht sich nicht nur die Sichtbarkeit einzelner Arbeiten, sondern auch deren messbare wissenschaftliche Wirkung.

Qualität wissenschaftlich bestätigt
Die Aufnahme in den Scopus-Index erfolgt auf Grundlage eines strengen Auswahlverfahrens durch rund 240 unabhängige Gutachterinnen und Gutachter. Dass die FOM-Edition als Buchreihe berücksichtigt wird, unterstreicht ihre wissenschaftliche Qualität und die hohen Standards der Publikationen. Für die FOM Hochschule ist dies ein wichtiger Schritt hin zu noch größerer internationaler Sichtbarkeit und Anerkennung.

Umsetzung nimmt Zeit in Anspruch
Bis die Inhalte vollständig in der Datenbank verfügbar sind, wird noch etwas Zeit benötigt. Der Aufnahmeprozess kann bis zu zwölf Monate dauern, zusätzliche Schritte wie der Aufbau einer eigenen Scopus-Landingpage nehmen weitere Zeit in Anspruch. Aktuell wird davon ausgegangen, dass die FOM-Edition in den Jahren 2027/2028 vollständig recherchierbar sein wird.

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Bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages: Prof. Dr. Stefan Stefanov (TU Sofia, Koordinator der FDIBA), Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff (FOM Hochschule, Vizekanzler Forschungsorganisation), Prof. Dr. Thomas Heupel (FOM Hochschule, Prorektor Forschung),  Prof. PhD Georgi Venkov (TU Sofia Rektor), Prof. Eng. PhD Lidia Galabova (TU Sofia, Prorektorin International Affairs and Integration),  Prof. DSc Marin Marinov (TU Sofia, Dekan FDIBA)

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