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24.08.2015 | Nürnberg

Aktuelles

Wintersemestereröffnung FOM Hochschule in Nürnberg: „Wer mit Freude bei der Sache ist, wird auch Erfolg haben“

„Ein nebenberufliches Studium erfordert Motivation, Belastbarkeit und viel Zeit“, gab Prof. Dr. Harald Kupfer, wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter der FOM Hochschule in Nürnberg, den neu eingeschriebenen Bachelor- und Masterstudierenden im Rahmen der Wintersemestereröffnung mit auf den Weg. Er appellierte insbesondere an die Angehörigen der Studienanfänger: „Wenn Sie sich in den kommenden Monaten nachsichtig und verständnisvoll zeigen, tragen Sie als Stützpfeiler entscheidend zum Studiums-Erfolg bei.“ Der Lohn sei die Mühe allemal wert: „Absolventen der FOM Nürnberg sind auf höchstem wissenschaftlichen Niveau und mit relevantem Praxisbezug ausgebildet, haben ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig unter Beweis gestellt – und sind bei den Arbeitgebern der Region sehr gefragt.“

Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada, Prorektorin Lehre der FOM Hochschule, war aus Essen angereist, um die neuen Studierenden zum Wintersemester 2015/16 zu begrüßen.
Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada, Prorektorin Lehre der FOM Hochschule, war aus Essen angereist, um die neuen Studierenden zum Wintersemester 2015/16 zu begrüßen.

Den Eröffnungsvortrag der Veranstaltung hielt Dr. Jörg Pscherer, FOM Dozent für Wirtschaftspsychologie am Nürnberger Hochschulzentrum. Seine kurzweilige Präsentation zum Thema „Selbstmanagement mit Vorbildwirkung – ein Ansatz moderner Führung“ stimmte die Anwesenden auf die bevorstehenden Lehrveranstaltungen ein. Dr. Pscherer gab Einblicke in unterschiedliche Führungsstile und betonte die damit verbundenen Chancen und Risiken für Unternehmen. So rufe eine streng leistungsorientierte Führung bei Mitarbeitern oft „Präsentismus“, den Dienst nach Vorschrift, oder „Absentismus“, also Fehltage, hervor. Solche Entwicklungen würden ein nicht zu unterschätzendes Unternehmensrisiko darstellen, so Dr. Pscherer. Führungsstile hingegen, bei denen „Herz, Hand und Hirn eine Einheit bilden und Wertschätzung vor Wertschöpfung steht“, würden sich positiv auf Motivation und Selbstwirksamkeit des Einzelnen – und somit auf das gesamte Unternehmensklima – auswirken. Entscheidend in puncto Führung sei es, die individuellen Charaktereigenschaften der Mitarbeiter zu berücksichtigen. „Unsichere Personen wünschen sich klare Zielvorgaben, die von freiheitsliebenden Menschen schnell als autoritäre Kontrolle empfunden werden.“

Eigens aus Essen angereist, um die neuen Studierenden der FOM Hochschule in Nürnberg persönlich zu begrüßen, war Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada, Prorektorin Lehre der FOM Hochschule. Sie sprach allen, die sich für die Doppelbelastung aus Beruf und Studium entschieden haben, ihren „größten Respekt“ aus – und ermutigte sie, die anstehenden Aufgaben mit „Wertschätzung, Integrität und einem gewissen Maß an Selbstdisziplin“ anzugehen. Dabei solle eines aber auf keinen Fall zu kurz kommen: der Spaß. „Wer mit Freude bei der Sache ist, wird erfahrungsgemäß auch Erfolg haben“, so Prof. Dr. Fichtner-Rosada.