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12.04.2013 | Leipzig

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Beruflich und privat hoch hinaus - FOM-Student ist erfolgreicher Personalentwickler und Gipfelstürmer

FOM-Student und Gipfelstürmer: Thomas Necke
FOM-Student und Gipfelstürmer: Thomas Necke

Im April geht es für Thomas Necke hoch hinaus. Zwei Gipfel möchte der Geschäftsführer des Personalentwicklungsunternehmens impulse aus Leipzig dann bezwingen: den Mera Peak mit rund 6.400 Metern und den Baruntse mit mehr als 7.200 Metern. Beide liegen im Himalaya-Gebirge in Nepal. Mit dieser Reise krönt der Leipziger zugleich das Erreichen eines weiteren Höhepunktes. Denn mit dem Aufbruch in die Berge wird er sein Master-Studium im Bereich Human Resources Management an der FOM Hochschule in Leipzig abgeschlossen haben.

„Ich hatte große Lust, mich weiter zu entwickeln, mich fachlich zusätzlich zu bilden und neue Einblicke in die Personalentwicklung zu bekommen“, beschreibt Thomas Necke seine Motivation, sich als studierter Geisteswissenschaftler und neben seinem Beruf 2011 nochmals als Student an der FOM einzuschreiben. Zusätzlich zu seiner täglichen Arbeit, bei der er Führungskräfte schult und Unternehmen bei der Personalentwicklung unterstützt, bekam er bei seinem Studium weiteres Wissen vermittelt und erweiterte so seine Sicht auf ihm bereits vertraute Inhalte. Necke: „Als Selbstständiger finde ich es gut, dass die Lehreinheiten der FOM Hochschule am Freitagabend sowie an den Wochenenden stattfinden und ich aufgrund freier Zeiteinteilung flexibel lernen kann. Zudem ist die Studienatmosphäre sehr gut. Gelernt wird in kleinen Gruppen, der fachliche Austausch ist familiär.“

Sowohl in seinem Berufsleben als auch bei seinem Studium geht es immer wieder um das Überwinden von Grenzen und das Vertrauen in die eigene Kompetenz. Dabei sieht er deutliche Parallelen zwischen den Lerninhalten und seiner Begeisterung für hohe Berge: „Viele meiner gewohnten Arbeitsweisen habe ich an der FOM Hochschule aus einem völlig neuen Blickwinkel erlebt und somit meinen eigenen Horizont erweitert. Ähnliches beobachte ich beim Bergsteigen. Ich lerne mich dabei neu kennen und muss meinen Mitmenschen Verantwortung geben und zugleich Vertrauen entgegen bringen. Mit der nun beginnenden Expedition belohne ich mich also nicht nur für den erfolgreichen Studienabschluss, sondern erwerbe wichtige Erfahrungen im Umgang mit mir selbst und anderen Menschen“, so Necke.

Die Reise in den Himalaya wird Thomas Necke mit dem bekannten Alpinisten Dr. Olaf Rieck durchführen. „Wie bei unserer Arbeit kennen wir den Startpunkt der Reise, den vor uns liegenden Weg und das angestrebte Ziel. Aber dazwischen liegen Unwägbarkeiten und die werden wir gemeinsam durch kreative und flexible Ideen und Lösungen meistern.“ Dabei spricht der Personalentwickler aus Erfahrung. Seit seinem 18. Lebensjahr ist er zwei Mal im Jahr in den Alpen unterwegs und hat auch schon einige 4.000er-Gipfel bestiegen.

Das Studium an der FOM Hochschule in Leipzig hat dem Personalentwickler deutlich vor Augen geführt, dass nicht nur beim Bergsteigen ein gut geplanter und somit auch langsamer Aufstieg besser ist, als der schnelle Gipfelsturm. Anderenfalls wird man höhenkrank. Necke: „Das gilt auch bei der Personalentwicklung. Wie wichtig eine langfristige und nachhaltige Entwicklung ist, merke ich immer wieder an den Teamtrainings und Führungskräfteseminaren, die ich durchführe. An der FOM Hochschule wurde dieses Wissen vertieft. Die Verknüpfung von theoretischem Wissen und langjährigen praktischen Erfahrungen ist aus meiner Sicht ideal, um sich beruflich fortzubilden. Hinzu kommt, dass die Betreuung an der FOM Hochschule sehr gut funktioniert und sich somit Arbeit und Studium hervorragend vereinen lassen.“

Schon heute ist Thomas Necke überzeugt davon, dass er und seine Mitstreiter verändert von der gemeinsamen Reise zurückkehren werden. „Auch wenn sich die Persönlichkeit bei Erwachsenen nicht mehr grundlegend verändert, so beeinflussen uns doch Erfahrungen und Erlebnisse.“ Um den Erfolg der Reise zu messen hat der Leipziger vor Beginn einen Persönlichkeitstest absolviert. „Ich bin gespannt, was sich bei einem erneuten Test nach dem Bergerlebnis verändert hat.“