1. Ein sicherer Arbeitsplatz
Wir haben es bereits angedeutet: Die Welt ist ständig im Wandel und so auch der Arbeitsmarkt. Fähigkeiten und Berufe, die bis vor ein paar Jahren hochgefragt waren, sind heute nicht mehr relevant. Indem du dich weiterbildest und aktuelles Wissen aneignest, bleibst du für Unternehmen als Fach- und Führungskraft interessant. Studien belegen außerdem, dass Akademiker die geringste Wahrscheinlichkeit aufweisen, arbeitslos zu werden. Bildung mit akademischem Abschluss ist und bleibt also gefragt wie nie.
2. Mit Fachwissen der Konkurrenz einen Schritt voraus
Auf eine interessante Stelle kommen oft Hunderte Bewerbungen – es ist somit wichtig, sich positiv abzuheben. Weiterbildungen und erst recht ein Bachelor- oder Master-Studium neben dem Beruf signalisieren Personalern, dass du engagiert, ehrgeizig und immer up-to-date bist, was Fachwissen und Entwicklungen in deiner Branche angeht. Selbst branchenfremdes Wissen kann relevant sein, denn oft lassen sich Sachverhalte übertragen und du findest kreativere Lösungen für ein Problem, indem du über den eigenen Tellerrand hinausschaust.
3. Mehr Gehalt
Und nicht nur bessere Karrierechancen winken, wenn man offen für ein Studium neben dem Beruf ist. Zahlreiche Umfragen zeigen einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Bildung und Gehalt.
4. Persönliche Weiterentwicklung
Das Studium neben dem Beruf fördert zudem deine persönliche Weiterentwicklung und dein Selbstvertrauen. Die Komfortzone zu verlassen, neugierig und offen für Neues zu bleiben, hält viele Möglichkeiten im Berufsleben bereit.
5. Neue Perspektiven
Ein Studium neben dem Beruf eröffnet neue Perspektiven: Sei es die Fachspezialisierung, die Kenntnisse in einem bestimmten Bereich auffrischt und so für eine neue Position im Unternehmen qualifiziert – oder das Bachelor-Studium in „Marketing & Digitale Medien“, von dem du schon so lange träumst und den Weg in den Wunschjob ebnet.
6. Chance zum Aufstieg als Führungskraft
Auch wenn es um die Vergabe von Führungspositionen geht, gilt: Je höher der Bildungsgrad, desto besser die Aufstiegschancen. Viele leitende Positionen erfordern zudem einen akademischen Abschluss. Es ist möglich, dass du richtig gut in deinem Job bist und trotzdem nie als Führungskraft in Frage kommst, weil der Master-Abschluss fehlt.