FOM Veranstaltung mit dem Marketing Club Köln-Bonn

Spannende Diskussion rund um Markenauthentizität

Was bedeutet Markenauthentizität? Und ist es für die Markenführung wirklich immer richtig, authentisch zu sein? Diese Fragen beleuchteten vier Referenten bei der ersten gemeinsamen Veranstaltung der FOM in Köln und des Marketing Club Köln-Bonn. Im Hochschulzentrum am Rheinauhafen stellten sie in kurzen Impulsvorträgen unterschiedliche Perspektiven und Standpunkte vor und diskutierten im Anschluss mit dem rund 50-köpfigen Fachpublikum. FOM Dozent und Lehrbuchautor Frank Wahl führte durch das Programm. 

27.09.2019 | Köln

Thomas Dembowski, FOM Absolvent und Sales Manager bei Weischer.Media, referierte über Ergebnisse seiner Masterarbeit und zeigte dabei Erkenntnisse – und fehlende Erkenntnisse – der Wissenschaft zum Thema Markenauthentizität auf. Gleich zwei Referenten widmeten sich dem Employer Branding der Bundeswehr: Im Vortrag von Sven Könnecke, Referent Unternehmenskommunikation im Bundesministerium der Verteidigung, ging es um die Positionierung der Bundeswehr als Arbeitgebermarke. Experte für Employer Branding und ehemaliger Offizier Nicolas Scheidtweiler legte im Anschluss dar, warum er diese für nicht authentisch hält. Abschließend hinterfragte Peter Pirck, geschäftsführender Gesellschafter der Brandmeyer Markenberatung GmbH & Co. KG, ganz grundsätzlich die Bedeutung des Authentizitätskonzepts in der Markenführung.

„Let’s agree to disagree“: So lautete schließlich das Fazit der Veranstaltung, die einen facettenreichen Überblick zum Thema Markenauthentizität bot – und bei einem gemeinsamen Glas Kölsch ihren Ausklang fand.

FOM Veranstaltung mit dem Marketing Club Köln-Bonn
Bei der FOM Veranstaltung mit dem Marketing Club Köln-Bonn wurden verschiedene Sichtweisen zum Thema Markenauthentizität beleuchtet. (Foto: FOM)