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Erfahrungen aus der Praxis:

Einblicke in die Arbeit der Lebenshilfe

Beratung und Gespräche, Unterstützung von Eltern, Austausch zum Entwicklungs- und Förderprozess von Kindern: Duisburger FOM Studierende des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit erhielten jetzt einen Einblick in die Arbeit der Duisburger Lebenshilfe. Sie lernten den Bereich der Frühförderung in der „Inklusiven Kindertagesstätte & dem Familienzentrum Rheinpiraten Lebenshilfe Duisburg“ kennen, vertieften unter anderem Inhalte aus dem Modul „Inklusion & Behinderung“.

22.11.2019 | Duisburg

Zuerst stellte sich die Lebenshilfe vor und berichtete über die tägliche Arbeit in der Beratung, Familienorientierung und Frühförderung. Die Organisation versteht sich als Selbsthilfevereinigung, Eltern-, Fach- und Trägerverband für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien. Sie begleitet Menschen mit geistiger Behinderung dabei, gleichberechtigt am Leben in der Gesellschaft teilzunehmen – wobei der familienorientierte Ansatz von Frühförderung unverzichtbar sei.

Die Studierenden bekamen im Rahmen der Exkursion mit Dozent Christian Herberg einen realistischen Eindruck des Praxisfeldes: „Durch das Studium konnten wir schon richtig gut mitreden, da vieles aus dem Vortrag vertraut war und an unsere Module der Sozialen Arbeit anschließen“, so ein Studierender. Auch Christian Herberg weiß solche praxisnahen Vorträge sehr zu schätzen: „Unsre Studierenden sind sehr interessiert, stellen viele Fragen, teilen ihre eigenen Erfahrungen."

Die Studierenden der Sozialen Arbeit besuchten die Lebenshilfe in Duisburg (Foto: FOM)