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Betriebliches Gesundheitsmanagment

Was, wie, wo, warum – alles rund um´s BGM

Unmotivierte Arbeitnehmer, viele Fehltage und hohe krankheitsbedingte Kosten. Ob zu Hause oder am Arbeitsplatz – Gesundheit ist wichtig. Und dass Unternehmen diese fördern, ebenso. Doch was genau bedeutet eigentlich betriebliches Gesundheitsmanagement und wo und wie lässt es sich in der Praxis einsetzen?

WAS?

„Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist eine moderne Unternehmensstrategie zur Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz. Sie umfasst die Optimierung der Arbeitsorganisation und Arbeitsumgebung, die Förderung aktiver Teilnahme aller Beteiligten sowie die Unterstützung der Personalentwicklung bei der Realisierung dieser Ziele.“ (AOK)

WIE?

12.07.2019

WO?

BGM unterstützt die betriebswirtschaftlichen Ziele von Unternehmen. Darunter fallen unter anderem folgende Bereiche:

  • Arbeits- und Gesundheitsschutz,
  • Gesundheitsförderung und Stressmanagement,
  • betriebliche Wiedereingliederungen nach schwerer Krankheit
  • oder die konkrete Förderung von Präventionsmaßnahmen für Mitarbeitende.


WARUM?

BGM zielt sowohl auf eine gesundheitliche Gestaltung der Arbeitsabläufe als auch auf Anreize für ein gesundheitsbewusstes Verhalten der Beschäftigten. Alle Gesundheitspotentiale in Unternehmen und Organisationen werden so gestärkt. Ein leistungsstarkes BGM ist außerdem für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen von großer Bedeutung. Das zeigt sich auch am wachsenden Markt für festangestellte oder freiberuflich tätige BGM-Spezialisten.

Im Master-Studiengang Betriebliches Gesundheitsmanagement an der FOM lernen Studierende, die Voraussetzungen für eine gesunde und motivierte Arbeitnehmerschaft zu fördern.

WOZU qualifiziert mich ein BGM-Studium an der FOM?

  • Der Studiengang qualifiziert Absolventen dazu, BGM-Strategien sowie BGM-Maßnahmen zu etablieren, weiterzuentwickeln und umzusetzen.

  • Absolventen können eine gesunde und nachhaltige Organisationsentwicklung initiieren und koordinieren.

  • Auch die Analyse der Gesundheitsgefährdung im Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes gehört zum Tätigkeitsfeld.

  • Möglich ist die Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements

  • sowie die Evaluation und das Controlling gesundheitsbezogener Daten.

Prof. Dr. David Matusiewicz, Dekan für Gesundheit & Soziales und Leiter des Studiengangs: „Die Studierenden lernen, stets die Gesundheit der Mitarbeiter im Kontext der Unternehmensorganisation und Führung im Blick zu behalten. Angereichert werden die Lerninhalte durch zunehmend wichtiger werdende Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit.“