Kooperation Diakonie Wuppertal

(v.l.nr.r.) Dr. Sabine Federmann, Diakoniedirektorin der Diakonie Wuppertal, und Jana-Maria Haja, Studienberaterin der FOM Wuppertal, freuen sich über die neue Kooperation. (Foto: FOM)

Bildung trifft soziales Engagement

Diakonie Wuppertal und FOM Hochschule starten Kooperation

24.01.2024 | Wuppertal

Die Diakonie Wuppertal, ein sozialer Akteur mit 100-jähriger Geschichte, geht eine Kooperation mit der FOM Hochschule in Wuppertal ein. Ziel ist es, die Ausbildung und Entwicklung von Fachkräften im sozialen Sektor zu stärken und ihnen vielfältige Einblicke in die Bereiche der sozialen Arbeit zu ermöglichen.

Als größter Anbieter im sozialen Bereich in Wuppertal und Spitzenverbund der örtlichen Wohlfahrtspflege, bietet die Diakonie Wuppertal ein breites Spektrum an Dienstleistungen. Dazu gehören Begegnung, Beratung, Betreuung, Bildung und Begleitung von Personen in Notlagen, wie älteren, kranken, pflegebedürftigen und wohnungslosen Menschen. Durch die Kooperation mit der FOM Hochschule sollen Fachkräfte, vor allem Mitarbeitende in Wuppertal, noch praxisnäher ausgebildet werden.

 

„Die Zusammenarbeit mit der Diakonie ist eine Gelegenheit, um unseren Studierenden praxisnahe Erfahrungen in den verschiedenen Facetten der Sozialarbeit zu bieten“, erklärt Rebecca Wanzl, Geschäftsleitung der FOM in Wuppertal. „Sie erhalten dadurch nicht nur einen Einblick in die theoretischen Grundlagen, sondern auch in die realen Herausforderungen und Lösungsansätze im sozialen Bereich.“

 

Kooperation als Bereicherung

Für die Diakonie Wuppertal bedeutet die Kooperation eine Möglichkeit, qualifizierte und motivierte Fachkräfte in Wuppertal zu halten und weiterzuentwickeln. „Uns ist es ein Anliegen, gute Mitarbeitende in der Region zu fördern und ihnen eine Perspektive für Wachstum und Entwicklung zu bieten“, sagt Frau Dr. Sabine Federmann, Diakoniedirektorin der Diakonie Wuppertal. Die Zusammenarbeit mit der FOM Hochschule stelle für beide Seiten eine Bereicherung dar, indem sie den Austausch von Wissen und Erfahrungen ermögliche.“