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10.01.2019 | Wesel

Studentenleben nach Feierabend

„Die kurzen Weseler Wege machen es möglich“

Viele Wege führen zur FOM – so ähnlich lautet ein bekanntes Sprichwort. In Wesel gilt jedoch: „Viele kurze Wege führen zur FOM.“ Das sagt Stephan Mäteling, der in Wesel wohnt, arbeitet und studiert. An seiner Geburtsstadt schätzt er besonders die Übersichtlichkeit. Doch wie kurz sind die Wege wirklich? Der 24-Jährige nimmt uns mit und zeigt, wie es sich als berufsbegleitender Student in der rheinischen Hansestadt lebt:

Willkommen in Wesel (Foto: FOM)

17:30 Uhr, Feierabend für heute. „Ich arbeite in der Personalentwicklung der Weseler BYK-Chemie GmbH“, berichtet Stephan Mäteling als er den Computer herunterfährt. Nach seiner Ausbildung entschied sich der Industriekaufmann vor eineinhalb Jahren für das Bachelor-Studium Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie an der FOM Hochschule. „So, schönen Feierabend und bis morgen“, verabschiedet er sich von seinen Kollegen und verlässt das Büro.

Stephan Mäteling bei der Arbeit (Foto: privat)

17:35 Uhr, der Personaler tritt in die Pedale. „Ich freue mich jeden Tag darüber, meinen Arbeitsplatz und den Hörsaal ganz bequem mit dem Fahrrad zu erreichen. Das ist für mich Luxus.“ Stephan Mäteling radelt an einem Bürokomplex vorbei: „Seit kurzem arbeite ich halbtags auch da drüben beim BYK-Mutterkonzern ALTANA – natürlich ebenfalls im Personalwesen“, erklärt er lächelnd. „Die Arbeit mit Menschen macht mir riesen Spaß. Dazu passt mein Studiengang natürlich perfekt.“ Er biegt in eine Seitenstraße. „Dahinten wohne ich auch schon!“

17:40 Uhr, willkommen daheim: „Ich fühle mich in Wesel schon immer total wohl“, erklärt der Student während er seine Wohnungstür aufschließt. „Man lebt hier sehr idyllisch und die nächsten Großstädte sind nicht weit entfernt. In der Freizeit engagiere ich mich im Vorstand eines örtlichen Jungschützenzuges, höre gerne Rock-Musik und besuche viele Konzerte – langweilig wird mir also nicht!“ Stephan Mäteling schnappt sich sein Skript für die Vorlesung. „Jetzt ziehe ich mich noch schnell um und dann geht es weiter in den Hörsaal!“

Im Hörsaal (Foto: FOM)

17:50 Uhr, Ziel erreicht: Das Weseler FOM Hochschulzentrum liegt direkt am Großen Markt unweit des Doms. Stephan Mäteling stellt sein Fahrrad ab und begrüßt einige Kommilitonen am Eingang. Gemeinsam betreten sie den Hörsaal, etwa 20 Studierende kommen nach und nach an. „Die Kleingruppen haben den Vorteil, dass wir die Lehrinhalte während der Vorlesung intensiv diskutieren und auch mit den Dozenten ins Gespräch kommen.“ Er schaut auf seine Uhr: „In 20 Minuten vom Büro nach Hause und in den Hörsaal der FOM – die kurzen Weseler Wege machen es möglich", verabschiedet sich der Personaler augenzwinkernd als die Vorlesung beginnt.