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09.11.2015

Aktuelles

Kompetenzen älterer Beschäftigter erhalten und entwickeln

Wie lassen sich die Kompetenzen älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten und entwickeln? Diese Frage soll im Rahmen des Projektes „Integration der Kompetenzfeststellung und -weiterentwicklung, insbesondere bei älteren Beschäftigten in das strategische Personalmanagement (IntraKomp)“ beantwortet werden – und zwar durch die FOM Hochschule, die Universität Magdeburg, den Wupperverband sowie die Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen. Gefördert wird das Projekt im Programm „Innovative Ansätze zukunftsorientierter beruflicher Weiterbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Wilhelm Termath (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg), Ursula Simon (Stadt Recklinghausen), Lana Kohnen (FOM Hochschule), Katrin Neubauer-Herzig (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg), Gerhard Siegmund (Stadt Recklinghausen), Silvia Heise (Wupper
Wilhelm Termath (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg), Ursula Simon (Stadt Recklinghausen), Lana Kohnen (FOM Hochschule), Katrin Neubauer-Herzig (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg), Gerhard Siegmund (Stadt Recklinghausen), Silvia Heise (Wupperverband), Gundula Grzesik (iap Institut für Arbeit & Personal der FOM Hochschule) und Prof. Dr. Gottfried Richenhagen (v.l., Foto: Tom Schulte)

 

„Wir wollen ein Instrumentarium entwickeln, das es Unternehmen ermöglicht, die strategische Entwicklung informaler und nichtfachlicher Kompetenzen – zum Beispiel Zuverlässigkeit, Anstrengungsbereitschaft, Konzentration und Ausdauer – älterer Beschäftigter in das vorhandene System des Personalmanagements zu integrieren“, benennt Projektleiter Prof. Dr. Gottfried Richenhagen die Zielsetzung. Der wissenschaftliche Leiter des KCP KompetenzCentrum für Public Management der FOM Hochschule weiß aus eigener Erfahrung: „Immer mehr Unternehmen sind angesichts des demografischen Wandels bestrebt, die Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so lang wie möglich zu erhalten. Allerdings setzen sie dabei in erster Linie auf Gesundheits- oder Arbeitsschutz-Programme. Kompetenzerhalt und -entwicklung haben die wenigsten auf dem Schirm.“

Der Startschuss für das Projekt ist am 1. November 2015 gefallen. In einem ersten Schritt soll u.a. ein KMU-taugliches Strategie-Workshop-Format entstehen – als Entwicklungsbaustein für ein strategisches Personalmanagement.