Projekt

zdi-BSO-MINTplus

Berufs- und Studienorientierung

Abstract

Zusammen mit der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation zdi.NRW fördern die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Förderprogramm zdi-BSO-MINTplus gemeinsam Berufs- und Studienorientierungsmaßnahmen im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT).

Mit dem Konzept MINTplus wird MINT als interdisziplinäres und anwendungsbezogenes Feld vermittelt. MINT-Themen werden mit gesellschaftlichen Fragestellungen verbunden und insbesondere an Nachhaltigkeitsthemen ausgerichtet. Die Teilnehmenden lernen, wie MINT zur Lösung aktueller und zukünftiger Herausforderungen beitragen kann und entdecken dabei die Berufe von morgen.

In Kooperation mit dem zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen stellt das iaim neben Studiengängen im engeren Sinne auch Berufe mit akademischer Bildung vor. Darüber hinaus werden auch MINT-Ausbildungsberufe vorgestellt, die mit einem dualen Studium verbunden sind oder die zu einem anschließenden MINT-Studium führen können. Das Programm orientiert sich an den UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs) und setzt Schwerpunkte von grünen Technologien, über Digitalisierung und KI bis zu Gesundheit und nachhaltigen Lebenswelten.

Projektdaten

Wissenschaftliche Leitung: Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff

Ansprechpartner: Thomas Chrobok M.A. (wissenschaftlicher Mitarbeiter), E-Mail: thomas.chrobok@fom.de; Tel.: 0201 81004-547

Art des Projekts: Forschungsprojekt (Drittmittel) 

Forschungseinrichtung: iaim Institute of Automation & Industrial Management

Laufzeit: 01.01.2026 – 31.12.2026



Hintergrund

Zukunft durch Innovation ist mit über 5.000 Partnerinnen und Partnern aus Wirtschaft, Schule, Hochschule und weiteren Institutionen europaweit das größte Netzwerk zur Förderung des MINT-Nachwuchses. Jährlich erreichen die 47 zdi-Netzwerke und mehr als 100 zdi-Schullabore gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnerinnen und -partnern rund 300.000 Schülerinnen und Schüler. In NRW werden im Jahr 2025 acht Millionen Euro von der Bundesagentur für Arbeit und dem Wissenschaftsministerium für dieses Programm eingesetzt.