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Medienecho

Dividendenstudie 2017: Rekorde, viel Qualität und ein paar Kritikpunkte


46,3 Mrd. Euro schütten die deutschen Börsenfirmen 2017 an ihre Aktionärinnen und Aktionäre aus – neun Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt zahlen von den 160 in DAX, MDAX, TecDAX und SDAX vertretenen Unternehmen 137 eine Dividende. Mehr als je zuvor. „Zusammengefasst heißt das: Wir haben es mit einem Dividendenjahrgang von herausragender Qualität zu tun“, so Prof. Dr. Dr. habil. Eric Frère, Professor der FOM Hochschule und Direktor des isf Institute for Strategic Finance. „Nicht nur wegen des Rekordvolumens, sondern auch wegen der Breite der Ausschüttungen.“

Nachzulesen sind diese Ergebnisse in der Dividendenstudie 2017. Diese Analyse des deutschen Aktienmarktes ist ein Gemeinschaftsprojekt der DSW Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. und der FOM Hochschule – vertreten durch das isf. Durchgeführt wird sie unter Federführung von Christian W. Röhl, isf-Beiratsvorsitzender und Gründer des Research-Hauses DividendenAdel.

In der Presse haben die Ergebnisse der Studie das gewohnte Echo ausgelöst. U.a. haben folgende Medien das Thema aufgegriffen:

Dividendenstudie 2016: Gewohnt großes Medienecho

Im April haben Marc Tüngler (Hauptgeschäftsführer der DSW Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.) und Christian W. Röhl (Vorsitzender des isf Fachbeirats) unter Forschungsleitung von isf-Direktor Prof. Dr. habil. Eric Frère die Ergebnisse der Dividendenstudie 2016 vorgestellt. Die FOM Hochschule ist seit 2010 Forschungspartner der Studie, die das Ausschüttungsverhalten von knapp 600 deutschen Aktiengesellschaften aus allen Marktsegmenten (Prime Standard, General Standard, Freiverkehr) analysiert.

Auf die gemeinsame Pressekonferenz mit der DSW in Frankfurt folgte die gewohnte positive Presseresonanz: Ob ARD, Spiegel oder Handelsblatt – die meisten Leitmedien haben das Thema aufgegriffen. Eine Übersicht.

Weitere Medien, in denen die Studie erwähnt wurde:

  • Focus Money (13.04.2016): "Auf der Jagd nach neuen Rekorden"
  • Die Welt (07.04.2016): "Dividendenregen: Zumeist ausländische Investoren profitieren"
  • dpa (06.04.2016): "Dividendenregen: Vor allem ausländische Investoren profitieren"
  • Main-Post (07.04.2016): "Dividendenregen - nur nicht für Deutsche"
  • Der Tagesspiegel (07.04.2016): "Dividendensegen geht an den Deutschen vorbei"
  • Westdeutsche Zeitung (07.04.2016): "Dividenden fließen zum größten Teil ins Ausland"

Gefragte Studie

Ein weiteres Medium hat Ergebnisse der isf Studie Finanzberatung von Young Professionals aufgegriffen: FONDS professional. In der Online-Ausgabe des österreichischen Magazins für Anlageberater steht ein ausführliches Interview mit dem Leiter der Studie, Prof. Dr. jur. Julius Reiter. Im Zentrum des Beitrags steht die Frage, wie Beraterinnen und Berater Vertreterinnen und Vertreter der Generation Y als Kunden gewinnen können – nachzulesen auf der Internetseite des Magazins.

Junge Anleger auf dem Prüfstand

Wie tickt der Nachwuchs in Sachen Vermögensplanung? Dieser Frage geht das Handelsblatt im Interview mit Wolfgang Baums (Geschäftsführer von BHF Trust) nach. Bei der Recherche hat die Redaktion auch die Ergebnisse der isf Studie zur Finanzberatung von Young Professionals berücksichtigt – und bindet sie ebenfalls in den Artikel ein.

„Der Gesetzentwurf zur Wohnimmobilienkreditrichtlinie ist europarechtswidrig“

Im Interview mit dem Handelsblatt findet Prof. Dr. Julius Reiter vom isf Institute for Strategic Finance klare Worte: Das Vorhaben der Bundesregierung, den nachträglichen Widerruf von Wohnimmobilienkreditverträgen abzuschreiben, sei europarechtswidrig. „Verbraucher müssen nach wie vor die Möglichkeit haben, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen“, betont der isf Experte. „Schließlich lassen sich viele Kunden im Rahmen von Beratungsgesprächen zu einer Unterschrift überreden – oft von sogenannten Beratern, die es genau darauf anlegen.“

Prof. Dr. Reiter im Handelsblatt-Interview

Im Nachgang zu Dieselgate initiiert Prof. Dr. Julius Reiter vom isf Institute for Strategic Finance der FOM Hochschule eine Massenklage gegen Volkswagen: Bereits 50.000 Autobesitzer haben sich bei seiner Stiftung „Stichting Volkswagen Car Claim“ registriert. Warum er sich engagiert und welche Angriffspunkte Halter und Aktionäre haben, erläutert der Anwalt und FOM Professor im Interview mit dem Handelsblatt.

HV-Report in den Medien

Einmal pro Jahr analysieren die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und das isf Institute for Strategic Finance der FOM Hochschule die Trends der deutschen Aktionärstreffen. Die wichtigsten Ergebnisse dieses HV-Reports stellt Focus-Money in seiner Ausgabe 49/2015 zusammen: So bleibt München beispielsweise HV-Hauptstadt – dicht gefolgt von Frankfurt am Main und Hamburg. Ein weiteres Ergebnis: Das Engagement der Aktionäre ist ungebrochen, was sich sowohl an der steigenden Anzahl der Redner als auch an der Dauer der typischen Hauptversammlung ablesen lässt.

Auch die Zeitschrift Board und das HV Magazin greifen diese Ergebnisse auf. Das HV Magazin nutzt sie beispielsweise als Basis für eine Auswertung der zu Ende gehenden HV-Saison in der vierten Ausgabe des Jahres 2015.

Prof. Dr. Reiter nimmt Stellung zu den geplanten Neuregelungen für Immobilienkredite

Wenn es nach der Bundesregierung geht, wird sich die Regelung für Kredite grundlegend ändern. Was konkret geplant ist und was insbesondere auf Immobilienbesitzer zukommen wird, erläutert Prof. Dr. Julius Reiter im Handelsblatt-Interview. Für den wissenschaftlichen Leiter des isf-Forschungsfeldes Kundenverhalten und Informationsmanagement in der Finanzberatung ist der Entwurf, der aktuell vom Bundestag diskutiert wird, „ein herber Rückschlag für den Anleger- und Verbraucherschutz“.

Dividendenjahrgang 2015 bricht alle Rekorde

Deutschlands Aktiengesellschaften schütten 2015 mehr aus als je zuvor. Insgesamt erreicht das Dividendenvolumen der rund 620 börsennotierten Unternehmen in diesem Jahr rund 41,7 Mrd. Euro. Die bisherige Bestmarke aus dem Jahr 2008 (38,4 Mrd. Euro) wird damit gleich um 9,2 Prozent übertroffen, der Vorjahreswert (36,7 Mrd. Euro) um 13,4 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt die Dividendenstudie 2015.

Medienveröffentlichungen dazu finden Sie hier:

Geschäftsmodell Geldverbrennen, Die Welt, 27.03.2015

„Vorsicht, Wertvernichter“, Handelsblatt, 27.03.2015

-  „München bleibt HV-Hauptstadt", Prof. Dr. Roland Klose, Focus Money Nummer 7/2015

Handelsblatt über den Trend zum Geiz

„Es gibt einen Trend zu ‚Geiz ist geil‘“ – davon ist Prof. Dr. Julius Reiter überzeugt. Und seine Studie zur Finanzberatung bei Young Professionals beweist es. Hier hat er untersucht, wie junge Akademiker mit überdurchschnittlichem Einkommen ihr Geld anlegen. Das Ergebnis: Sie misstrauen ihren Bankern. Welche Gefahren dieses Verhalten für die Finanzbranche hat und was sich ändern muss, erklärt der Vorsitzende des dips-Fachbeirats im Interview mit dem Handelsblatt. Das gesamte Interview lesen Sie hier.

Dividenden-Studie 2014: Starker MDAX, schwacher DAX

Mit 37,3 Mrd. Euro schütten die börsennotierten deutschen Unternehmen 2014 kaum mehr aus als im Vorjahr. Das Dividendenvolumen der gut 650 in Prime, General und Entry Standard gelisteten Gesellschaften liegt damit trotz zahlreicher Anhebungen weiterhin leicht unter der historischen Bestmarke aus dem Jahr 2008 (38,4 Mrd. Euro) – nur im MDAX und im TecDAX wurden neue Ausschüttungsrekorde erzielt, während die DAX-Konzerne ihren Aktionären in Summe rund drei Prozent weniger auszahlen. Zu diesem Ergebnis kommt die fünfte Auflage der dips/DSW Dividendenstudie. Medienveröffentlichungen dazu finden Sie hier:

Abschluss von Finanzprodukten: Was Privatkunden, Banker und Gesetzgeber beachten sollten

Ratschläge von Prof. Dr. Julius Reiter: Unter www.handelsblatt.com empfiehlt der Vorsitzende des dips-Fachbeirats Privatkunden, Bankern und Gesetzgeber, was beim Abschluss von Finanzprodukten zu beachten ist. Ein Beispiel: Während der Gesetzgeber in Reiters Augen dafür Sorge tragen sollte, dass die Finanzbildung als fester Bestandteil in die Schulausbildung integriert wird, rät er Banken, ihr Filial- und Internetangebot besser abzustimmen. Die übrigen Ratschläge sind im Internet nachzulesen.

Der Aktionärs Kompass 2014 in den Medien

Gutes Medienecho auf die Ergebnisse des Aktionärs Kompass 2014: Neben ARD und Handelsblatt berichteten auch Welt und Wirtschaftswoche über die gemeinsame Studie von DSW (Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz) und dips Deutsches Institut für Portfolio-Strategien. 

Zum Hintergrund: Befragt wurden erfahrene Anleger, die sich auf den Aktienforen der Schutzgemeinschaft informiert haben. Federführend auf Seiten der FOM Hochschule war dabei Prof. Dr. Roland Klose, Mitglied des dips-Fachbeirats. Eines der wichtigsten Ergebnisse der Studie: Deutsche Anleger, die in Aktien investieren, verlassen sich in erster Linie auf ihr eigenes Wissen. Mehr als 96 Prozent der Aktionäre treffen ihre Anlageentscheidungen selbst. Die Bankberatung spielt offenbar nur eine untergeordnete Rolle.

Banking via Social Media – Vorteile und Gefahren

Immer mehr Kunden nutzen Facebook, Twitter & Co., um mit ihrer Bank zu kommunizieren. Was gilt es dabei zu beachten? Wo liegen eventuelle Gefahren? Und welche neuen Möglichkeiten eröffnet das Banking via Social Media? Darüber hat dpa-Redakteur Falk Zielke mit Prof. Dr. Julius Reiter gesprochen. Das Ergebnis: Der dips-Fachbeirat kommt in mehreren Artikeln zu diesem Thema zu Wort.

Focus Money über den Hauptversammlungs-Report

Welche Anforderungen stellen Aktionäre an Unternehmen? Dieser Frage sind die DSW Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapiere, das dips Deutsches Institut für Portfolio-Strategien und das KompetenzCentrum für Statistik und Empirie der FOM Hochschule zum vierten Mal nachgegangen. Die Antworten sind im Hauptversammlungs-Report nachzulesen. Eines der zentralen Ergebnisse: „Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Dauer der typischen Hauptversammlung von 3,39 auf nunmehr 3,5 Stunden klar erhöht“, wird Prof. Dr. Roland Klose, Mitglied des dips-Fachbeirats, in der Januar-Ausgabe des Focus Money zitiert. Das Wirtschaftsmagazin widmet dem Report einen zweiseitigen Artikel.

„Organisierte Verantwortungslosigkeit“

Nach jahrelangen Zinsmanipulationen durch Banken sollten diese endlich umfassend zur Rechenschaft gezogen werden, meint Prof. Dr. Julius Reiter. Als dips-Fachbeirat hat er sich dem wirtschaftlichen Verbraucherschutz verschrieben. Im Interview mit Handelsblatt Online erläutert er, warum Banker nichts aus der Finanzkrise gelernt haben, wie betroffene Anleger entschädigt werden könnten und warum man Bankvorständen organisierte Verantwortungslosigkeit vorwerfen kann. Das gesamte Interview lesen Sie hier.

Was bringt das staatliche Beraterregister?

Seit einem Jahr sammelt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) weitreichende Informationen über die Arbeit der Bankberater in Deutschland. Aus Sicht von dips-Fachbeirat Prof. Dr. Julius Reiter hat dieses Beraterregister den Anlegerschutz jedoch nicht grundlegend verbessert. „Für Bankkunden besteht weiter das Risiko, an den falschen Kundenberater zu geraten – entweder weil er zu wenig Ahnung hat oder schlicht unter horrendem Verkaufsdruck steht.“ Nach seiner Erfahrung sei der Verkaufsdruck in vielen Banken noch immer sehr hoch. Dies führe dazu, dass den Kunden oft Produkte verkauft würden, die mehr der Bank nutzen. Was der Anlegerschützer noch über die Qualität der Ausbildung deutscher Bankberater sagt, lesen Sie direkt auf Zeit Online.

Thema Altersvorsorge: „Viele Bürger sind verunsichert durch die Finanzkrise“

Prof. Dr. Julius Reiter bezieht Stellung zur Altersvorsorge der Deutschen. Seine Überzeugung: "Wir brauchen eine bessere Allgemeinbildung über Finanzthemen." Lesen Sie mehr im Artikel der Rheinischen Post.

„Die Politik hält die Deutschen von der Aktienanlage fern“

Sparer und Investoren aus der ganzen Welt wollen an dem Erfolg deutscher börsennotierter Unternehmen teilhaben. Dagegen ziehen sich die Deutschen beim Handel mit Aktien zunehmend zurück: Während ausländische Investoren 2001 etwa ein Drittel der Aktien der Dax-Konzerne besaßen, waren dies 2005 schon rund 44 Prozent. Heute liegt ihr Anteil bereits bei 58 Prozent. Den Beschäftigten der betroffenen Unternehmen schadet dies indirekt. „Früher gab es den Begriff der Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand", so Prof. Dr. Roland Klose von der FOM Hochschule. Welche Chance mit der aktuellen Entwicklung verspielt werden und warum die Politik alles tut, um deutsche Anleger fernzuhalten, lesen Sie im Artikel der Welt am Sonntag.

„Mittelstandsanleihen sind hochriskant“

Immer mehr Unternehmen beschaffen sich über die Ausgabe von Mittelstandsanleihen Geld auf dem Kapitalmarkt und geraten dann in eine Schieflage. In der jüngsten Zeit haben allein sieben von ihnen Insolvenz angemeldet. Anleger fragen sich daher: Soll ich in Mittelstandsanleihen überhaupt noch investieren? „Nein“, rät dips-Fachbeirat Prof. Dr. Julius Reiter in einem Interview mit dem Handelsblatt. „Viele Mittelstandsanleihen sind hochriskant. Auch als Beimischung halte ich diese Papiere nicht mehr für geeignet. Ich persönlich würde versuchen, diese Papiere zu verkaufen. Die Handelbarkeit wird sinken.“

Wie der Experte für Bank- und Kapitalmarktrecht zu einer stärkeren Regulierung des Finanzmarktes steht und was er Gläubigern im Falle einer Unternehmensinsolvenz rät, lesen Sie hier.

Wie Anleger in Deutschland ihre Entscheidungen treffen

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz untersuchte das dips Deutsche Institut für Portfolio-Strategien an der FOM Hochschule unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Klose und Prof. Dr. Eric Frère im Rahmen einer Studie zum zweiten Mal das Verhalten deutscher Anleger. Die Befragungen fanden auf den DSW Aktienforen statt. Zentrale Ergebnisse: Das Internet gewinnt als Informationsmedium für die Anlageentscheidung weiter an Bedeutung, insbesondere zu Lasten des Fernsehens. Zudem hat sich die Unzufriedenheit bei der Unterstützung durch Finanzberater vermindert; nur knapp ein Viertel der Befragten hat 2012 den Berater gewechselt. Bei den Aktienbeteiligungen spielen indirekte Anlageformen (Fonds und Zertifikate) mit knapp 80 Prozent wiederholt eine herausragende Rolle.

Lesen Sie dazu mehr unter:

Prof. Dr. Julius Reiter im ARD-Interview

Welche Probleme beinhalten Bankenombudsmannverfahren? Welche Gefahren entwickeln sich daraus für den Kunden? Und wie müsste die Situation verbessert werden? Im Interview mit der ARD äußert sich Prof. Dr. Julius Reiter vom dips kritisch zur aktuellen Regelung der Ombudsmannverfahren. Seine Forderung: „Es müssten Schiedsgerichte eingeführt werden, die ähnlich wie im Arbeitsrecht mit ehrenamtlichen Richtern von Verbraucherschutz- und Bankenseite sowie einem neutralen Richter besetzt sein müssten.“

Auch die WirtschaftsWoche hat das Thema im Rahmen eines Interviews aufgegriffen:

Neuer Dividendenrekord knapp verpasst

Mit 36,7 Mrd. Euro schütten die börsennotierten deutschen Unternehmen 2013 rund 5,4 Prozent mehr aus als im Vorjahr. Damit liegt das Dividendenvolumen der rund 700 in Prime, General und Entry Standard gelisteten Gesellschaften trotz zahlreicher Anhebungen weiterhin leicht unter der Bestmarke aus dem Jahr 2008 (38,4 Mrd. Euro) – nur im MDAX und im TecDAX wurden neue Ausschüttungsrekorde erzielt. Zu diesem Ergebnis kommt die vierte Auflage der dips/DSW Dividendenstudie. Die vom dips Deutschen Institut für Portfolio-Strategien an der FOM Hochschule in Zusammenarbeit mit der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz erstellte Analyse wurde in Frankfurt/Main der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wie die Medien darüber berichteten, lesen Sie hier:

Nur jeder zweite Bankkunde würde seinen Finanzberater weiterempfehlen

Young Professionals sind dynamisch, gebildet und treiben ihre Karriere voran. Doch wenn es um die eigenen, persönlichen Finanzen geht, sind sie eher traditionell und konservativ. Auch sie vertrauen auf herkömmliche provisionsgetriebene Produkte mit geringer Rendite. Dies, obwohl sie ihr Finanzverständnis selbst überwiegend als gut einschätzen. So lautet das zentrale Ergebnis einer Studie, die das dips Deutsche Institut für Portfolio-Strategien an der FOM Hochschule heute vorgestellt hat. 

Lesen Sie mehr dazu unter:

Prof. Dr. Julius Reiter über Verbraucherschutz bei der Altersvorsorge

Wegen Falschberatung entsteht Verbrauchern bei der privaten Altersvorsorge ein Schaden in Höhe von mindestens 50 Milliarden Euro pro Jahr. So das Gutachten des Bamberger Finanzwissenschaftlers Professor Andres Oehler. 

Die Bundesregierung will mit mehr Produkttransparenz und einer Stärkung der produktunabhängigen Honorarberatung gegensteuern. Allerdings ohne großen Erfolg, urteilt Prof. Dr. Julius Reiter von der FOM Hochschule. 

Der Experte für Bank- und Kapitalmarktrecht ist überzeugt: „Was die Regierung an Maßnahmen bisher realisiert hat und vorschlägt, ist unzureichendes Stückwert, das seine Wirkung verfehlt.“

Die Presse hat Reiters Thesen aufgegriffen:

„Unzureichendes Stückwerk“: Rechtsprofessor kritisiert Regulierungsmaßnahmen (14.01.2013)

Finanzethische Diskussionsrunde mit FOM-Beteiligung: Prof. Dr. Reiter zu Gast in Bonn

Die Akademie für Sozialethik und Öffentliche Kultur lädt am 18. September 2012 zu einer hochkarätig besetzten Diskussionsveranstaltung nach Bonn. Titel der Veranstaltung: „Wo bleibt die Verantwortung – Ethische Perspektiven auf die Finanzkrise“. Auf dem Podium nimmt u.a. Prof. Dr. Julius Reiter Platz, Rechtsexperte der FOM Hochschule und Vorsitzender des Beirates des dips Deutsches Institut für Portfolio-Strategien an der FOM, teil. > mehr

Lesen Sie mehr hierzu unter:

Czerwensky.de

Kartenzahlung

Das elektronische Lastschriftverfahren (Zahlen mit Unterschrift) birgt für den Verbraucher Risiken. Während beim Zahlen mit PIN online überprüft wird, ob die Karte gesperrt ist, entfällt dies gänzlich beim Zahlen mit Unterschrift. Mit der Karte kann so missbräuchlich bezahlt und Geld abgehoben werden.

Lesen Sie mehr hierzu unter:

Süddeutsche.de

Kleinkredite im Internet

Das Internet wird ein immer wichtiger Vertriebskanal für Finanzdienstleistung. Konsumenten können sich im Internet schneller Geld leihen als bei der Bank, jedoch sollte der Konsument immer auf das Kleingedruckte achten. Lesen Sie im Folgenden wie Sie Wucherzinsen vermeiden:

Schnellkredite im Internet – 543 Prozent Zins (SZ, 08.06.2012)

„Facebook in der Finanzberatung – Wer von persönlichen Daten profitiert!“

Die Bilanz von Facebook sieht insbesondere nach dem Börsengang dünn aus, jedoch verfügt Facebook über Nutzerdaten, die viele Firmen interessieren. Auch die Finanzbranche profitiert von Daten aus sozialen Netzwerken, da Kunden besser analysiert werden können und Vertriebsstrategien optimiert werden können. Wie Berater Kundendaten nutzen lesen Sie hier:

Auch 2012 löst die Dividendenstudie ein großes Medienecho aus

ARD, Handelsblatt, N24, Stern – auch 2012 greifen viele Medien die Ergebnisse der Dividendenstudie auf. Bereits zum dritten Mal hatten das dips Deutsches Institut für Portfolio-Strategien an der FOM Hochschule und die Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) e.V. untersucht, wie Aktiengesellschaften ihre Anteilseigner entlohnen. In folgenden Medien war darüber zu lesen:

Dividendenstudie 2011 löst ein breites Medienecho aus

Wie gut und wie kontinuierlich entlohnen Aktiengesellschaften ihre Anteilseigner? Dieser Frage gehen die DSW Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapiere e.V. und das dips Deutsches Institut für Portfolio-Strategien bereits seit mehr als einem Jahrzehnt nach. Eine aktuelle Antwort präsentierten DSW-Hauptgeschäftsführer Ulrich Hocker, dips-Direktor Prof. Dr. Eric Frère und der wissenschaftliche Referent des dips Andreas Schyra Anfang Mai in Frankfurt: Die Dividendenstudie 2011 löste ein breites Medienecho aus.

Medienecho Radiostationen berichten über Dividenden-Untersuchung, 20.05.2010

Das dips Deutsche Institut für Portfolio-Strategien an der FOM und die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) e.V. haben gemeinsam die Dividenden von Unternehmen im Prime Standard analysiert. Die Ergebnisse lösten ein bundesweites Medienecho aus. U.a. hat der Deutschlandfunk über die Untersuchung berichtet: der komplette Radiobeitrag zum Download (1,19 MB). Auch in den Nachrichtensendungen von rund 100 privaten Radiostationen fand die Untersuchung Erwähnung: der Beitrag zum Download (1 MB).

Finanzkrise: Auch ein Bildungsproblem? Euro am Sonntag, 04.04.2009

Rentner, die ihr gesamtes Vermögen auf hochriskante Zertifikate setzen, gestandene Banker, die auf den Betrüger Madoff hereinfallen: Deutschland mangle es an Wissen über die Finanzmärkte und deren Determinanten, meint Gastautor Dr. Harald Beschorner. Denn Banken vertreiben in großer Zahl Produkte, die von einer kleinen Gruppe von hochspezialisierten Experten entwickelt werden, danach jedoch von einem Heer von Beratern ohne dieses Spezialistenwissen den Kunden empfohlen und von noch mehr Kunden mit regelmäßig noch weniger Wissen gekauft werden. Das nötige Wissen wird selbst in der Hochschulausbildung nur den wenigsten vermittelt. Fazit: Wir brauchen Studiensysteme, die es einer breiten Schicht der Bevölkerung, namentlich den Berufstätigen, ermöglichen, sich auch tiefere Kenntnisse im finanzwirtschaftlichen Bereich anzueignen.

Rüstzeug für Berater Poolnews//02/2008

Die Ansprüche an eine qualitativ hochwertige Anlageberatung steigen ständig. Ebenso die Produktvielfalt mit ihren unterschiedlichen, oft nicht überschaubaren Ausgestaltungen. Ein viertägiges Fachseminar der FOM Hochschule für Oekonomie & Management und des dips Deutsches Institut für Portfolio-Strategien vermittelt auf wissenschaftlichem und praxisorientiertem Niveau das Wissen für gutes Vermögensmanagement. Einzelheiten erläutern Prof. Dr. Eric Frere, Dekan FOM Essen und Direktor des dips, und Joachim Rojahn, Co-Direktor des dips, im Interview mit dem Magazin poolnews.

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