KompetenzCentrum für Statistik und Empirie

Willkommen beim KCS KompetenzCentrum für Statistik und Empirie

Im Fokus des KCS KompetenzCentrums für Statistik und Empirie stehen Fragestellungen der angewandten Forschung und Entwicklung sowie der Wissenstransfer im Bereich der empirischen Forschung.

Aufgaben

Zwei Aufgabenbereiche bilden die Schwerpunkte der Aktivitäten des KCS. Zum einen führt das KCS das Monitoring einer attraktiven Zielgruppe von Berufstätigen im Rahmen von FOM fragt nach-Projekten durch. Die Zielgruppe setzt sich aus jungen, hoch motivierten und engagierten Leistungsträgern im Alter zwischen 20 und 40 Jahren zusammen, die aus unterschiedlichen Branchen stammen, bundesweit tätig sind und eine starke Managementorientierung aufweisen. Diese Zielgruppe wird zu verschiedenen, aktuellen ökonomischen Themen rund zehn Mal im Jahr befragt. Die Befragten verfügen über einen beruflichen Ausbildungs- und einen ökonomischen Studienhintergrund. Insbesondere durch den im berufsbegleitenden Studium zu leistenden Theorie-Praxis-Transfer zeichnen sie sich durch einen Expertenstatus aus, der einen ökonomisch fundierten Einblick in wirtschaftliche Zusammenhänge und Unternehmensabläufe zulässt. Somit werden vielfältige betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Erkenntnisse aus einer in den nächsten Jahren stärker in der Verantwortung stehenden Zielgruppe gewonnen.

Zum anderen unterstützen die Mitarbeiter des KCS die Hochschullehrer der FOM bei der Kompetenzentwicklung im Bereich der empirischen Forschung und sichern damit die Leitlinien der guten wissenschaftlichen Praxis im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Insbesondere die folgenden Dienstleistungen bietet das KCS an:

  • Konzeption empirischer Studien, Erstellung des Studiendesigns und Realisierung von Studien im Rahmen von Forschungsvorhaben,
  • Unterstützung beim Entwurf und/oder der Überarbeitung von Fragebögen und
  • Interviewleitfäden im Rahmen von Forschungsvorhaben,
  • methodische sowie operative Unterstützung bei der Durchführung von Befragungen (schriftlich, face-to-face, internetgestützt, telefonisch),
  • Programmierung und Handling von Onlinebefragungen,
  • Auswertung von Primär- und Sekundärdaten sowie Bewertung von statistischen Analysen,
  • Interpretation und Veröffentlichung von Studienergebnissen in den hochschuleigenen Schriftenreihen, in Fachzeitschriften und in Fachverlagen, Konzeption, Planung und Durchführung von internen Weiterbildungsangeboten für Hochschullehrer im Bereich der empirischen Forschung.

Projekte

Informieren Sie sich hier auszugsweise über laufende sowie abgeschlossene Projekte des KCS.

2011

FOM-Umfrage Didaktik/Ethik: Qualität und Kompetenz in der Lehre
Status:
abgeschlossen | > mehr

Arbeitszeitbefragung 2011
Status: läuft | > mehr

Q+MEO - Qualifizierungsoffensive in der Region MEO für die Metall- und Elektroindustrie
Status: läuft | > mehr

Verbaucheranalyse Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs
Status: läuft
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Weihnachtsbefragung 2011
Status: abgeschlossen |
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Konjunkturumfrage: Stimmungsbild konjunkturelle Entwicklung in 2011/12
Status: abgeschlossen | > mehr

Rente und Fachkräftemangel
Status: abgeschlossen
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Energieumfrage
Status: läuft
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Umfrage zur Unternehmenspublizität
Status: abgeschlossen
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Begleitstudie zum Projekt Intelligente regionale Wirtschaft (IRW)
Status: läuft
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GKV-Versichertenmonitor 2011
Status: läuft
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Absolventenbefragung 10 Jahre Bachelor
Status: abgeschlossen
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FOM-Studierendenumfrage: Ethische Aspekte in der Lehre
Status: abgeschlossen
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Bestandsaufnahme und Rahmenbedingungen zum Erfolg von Technikern im Hochschulstudium
Status: läuft | > mehr

Marken- und Produktmanagement durch Entwicklung und Erprobung von innovativen Bildungsprodukten zur Risikoerkennung, -vermeidung und -beseitigung in KMU
Status: läuft | > mehr

Entwicklung der Personalstruktur unter Berücksichtigung des demografischen Wandels
Status: abgeschlossen |
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Begleitstudie zum Projekt Intelligente regionale Wirtschaft (IRW)
Status: läuft | > mehr

2010

WiWeLo - Wissenschaftliche Weiterbildung in der Logistik
Status: läuft | > mehr

FOM-Arbeitszeitumfrage 2010, Einschätzungen zu aktuellen Arbeitsbedingungen
Status: läuft | >mehr

FOM-Weihnachtsumfrage 2010, Generelles Einkaufsverhalten und Nutzung von Online-Shops im Weihnachtsgeschäft
Status: abgeschlossen > mehr

FOM-Konjunkturumfrage 2010, Stimmungsbild zur konjunkturellen Entwicklung 2010, Geschäftslage – strategische Planung – Wirtschaftspolitik
Status: abgeschlossen |  > mehr

Marken- und Produktmanagement durch Nutzung von Sportgroßereignissen: Möglichkeiten und Grenzen für Industrie und Handel
Status: abgeschlossen |  > mehr

FOM-Umfrage Elektromobilität, Kauf- und Mobilitätsverhalten in Bezug auf Elektroautomobile
Status: abgeschlossen |  > mehr

Frage des Monats

Täglich werden wir mit aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragestellungen konfrontiert, die uns berühren und zum Nachdenken bringen. Mal sind sie mehr, mal weniger komplex. Eine eigene Meinung hat man meist schnell parat, aber wo steht man mit dieser? In der Mitte der Gesellschaft oder eher am Rand? Mit der „Frage des Monats“ konfrontieren wir über 4.000 Studierende an FOM, BA und VWA in Frankfurt, Darmstadt und Offenbach ca. alle vier Wochen mit einer aktuellen Frage. Kurze Reaktionszeiten und schnelle Antworten stehen hierbei im Vordergrund.

Hier finden Sie alle Ergebnisse:

2011

November 2011 | Smartphone/Apps

„Die Ergebnisse der Frage des Monats November machen deutlich: Der Stellenwert, den Smartphones in unserer Gesellschaft einnehmen, ist immens. Schließlich geben rund 80 Prozent der Befragten an, über ein Smartphone zu verfügen.
Fast unbemerkt hat diese Technologie unseren Alltag verändert – und das nachhaltig. Zum ersten Mal in der Geschichte verfügen wir über wirkliches ‚ubiquituous computing‘: Uns stehen an nahezu allen Orten und zu allen Zeiten Rechenleistung und – wesentlich bedeutsamer – Netzwerkkonnektivität zur Verfügung. Allein die Möglichkeit, jederzeit Zugang zu sozialen Netzwerken zu besitzen und damit eine Vielzahl naher und ferner Bekannter am eigenen Leben und Erlebten teilhaben zu lassen, hat einen immensen Einfluss auf den Lebensstil unserer Zeit.
Techniken wie ‚Gamification‘ – also die Einbindung von Prozessen und Elementen, wie man sie bislang hauptsächlich aus Spielen kennt, in den realen Alltag – werden diese Entwicklung fortsetzen und Wirtschaft wie Gesellschaft vor vollkommen neue Herausforderungen stellen. Unternehmen, die nicht in der Lage sind, hochfunktionale Apps für eine breite Masse zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen, werden beispielsweise schwer zu kompensierende Wettbewerbsnachteile in Kauf nehmen müssen. Denn immer mehr Kunden schätzen die Möglichkeit, sich jederzeit und an jedem Ort über Vergleichsangebote, Erfahrungsberichte etc. zu informieren.
Mein Fazit lautet daher: Smartphones werden zukünftig in immer mehr Bereichen unseres Alltags eine essenzielle Rolle spielen und zu einem selbstverständlichen Teil des Lebens werden."


Prof. Dr. Bernd Ulmann, FOM Hochschule für Oekonomie & Management


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Oktober 2011 | Burn-Out

„Schon die Fragestellung zeigt einen Wandel im Bewusstsein der Gesellschaft. Noch vor wenigen Jahren wäre die Thematik des Burn-out nur im Kontext von Berufsgruppen in den so genannten „Helfenden Berufen“ gesehen worden.
Inzwischen ist Burn-out zunehmend in das Bewusstsein vieler Arbeitnehmer gerückt. Spätestens seitdem auch erfolgreiche Berufstätige (Fußballtrainer, Kochprofis) erkrankt sind, wird Burn-out verstärkt wahrgenommen.
Dies zeigt sich darin, dass Zeitschriften wie Spiegel oder Focus eine Titelstory über das Thema gebracht und damit hohe Verkaufsraten erzielt haben.
Dabei ist Burn-out nicht als Krankheit im ICD 10 – der Internationalen Klassifikation der Krankheiten – als eigenständige Erkrankung anerkannt worden.

Auch aufgrund dieser Unklarheit habe ich meine Studierenden gefragt, was sie vom Thema Burn-out halten. Die Antworten zeigen auf, wie unübersichtlich die Situation ist:

  • Viele Studierende sagen, dass Burn-out ein Problem ist und eine steigende Bedeutung in den Unternehmen hat.
  • Mehrfach wurde eine Zunahme der Arbeitsverdichtung in den Unternehmen als Grund genannt.
  • Es wurde auf eine zunehmende Ungleichheit in der Gesellschaft verwiesen, da beispielsweise die Nettolöhne in den letzten Jahren nicht mehr gestiegen sind.
  • Teilweise wurde der Begriff als ein „In-Begriff“ bezeichnet.
  • Hinterfragt wurde, ob Burn-out überhaupt eine Krankheit ist.
  • Und schließlich gab es die Ansicht, dass es etwas wie Burn-out schon immer gab.

Dass dieses Thema derzeit aktuell ist, zeigt sich zum Beispiel auch daran, dass ich selbst mehrere Abschlussarbeiten zur Thematik Burn-out betreue. Burn-out ist ein Thema, das viele Menschen beschäftigt.“

Prof. Dr. Holger Stein, FOM Hochschule für Oekonomie & Management


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August 2011 | Eurobonds

„Mit beeindruckender Mehrheit von 6 : 1 (über 85 %) lehnen befragte junge studierende Wirtschaftsfachleute eine Beteiligung Deutschlands an der Emission sogenannter Eurobonds ab. Damit erteilen sie der politisch vielfach geforderten weiteren Mithaftung Deutschlands eine klare Absage. Beweggründe dürften die Sorge um die Folgen der gravierenden Staatsverschuldungen, die mangelnde Bonität ganzer Staaten und die Konsequenzen einer Mithaftung für derzeit noch relativ besser positionierte Einzelstaaten wie insbesondere Deutschland sein. Zudem geht es um die Zukunft des Euros. Dass gerade jüngere und damit mutmaßlich besonders international orientierte Wirtschaftsfachleute so eindeutig votieren ist ein Aufruf an die Politik, der bereits allzu ausufernden Gemeinschaftshaftung nunmehr endlich Einhalt zu gebieten. Umso bedenklicher erscheint vor diesem Hintergrund, dass Eurobonds bereits indirekt, quasi „durch die Hintertür“, verwirklicht wurden. Stichworte sind die erfolgte Kreditgewährung an einzelne hoch verschuldete EU-Staaten, der Aufkauf von Staatsanleihen europäischer „Problemländer“ in hoher zweistelliger Milliardengrößenordnung durch die ehemals unabhängige EZB, und die aktuell vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzesvorlage über eine drastische Aufstockung deutscher Bürgschaften für den Europäischen Stabilitätsfond EFSF auf bis zu 211 Milliarden Euro. Mit besonderer Spannung darf vor diesem alarmierenden Hintergrund daher das Bundesverfassungsgerichtsurteil zu der einschlägigen Klage der Kollegen um Prof. Starbatty noch im September erwartet werden.“

Prof. Dr. Andreas Löhr, FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Juli 2011 | Steuersenkungen

„Aufgrund der aktuell guten Haushaltslage können Bund, Länder und Gemeinden in diesem Jahr mit erheblichen Mehreinnahmen rechnen. Ein lang anhaltender konjunktureller Aufschwung könnte für die seitens der Bundesregierung geplante Senkung der Steuern im Jahr 2013 die erforderliche Grundlage schaffen und die zuletzt deutlich gestiegene Verschuldung der öffentlichen Haushalte spürbar reduzieren. Trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs sind die Finanzen vieler Kommunen als angespannt zu bezeichnen. Die aufgrund der Finanzkrise in den Jahren 2007/2008/2009 und der aktuellen Schuldenkrise im Euro-Raum aufgetürmte Schuldenlast hat neue Rekordstände erreicht und wird die kommenden Generationen vor schwere oder nicht lösbare Herausforderungen stellen. Vor diesem Hintergrund stellte die FOM ihren Studierenden die Frage, ob sie die geplanten Steuersenkungen aufgrund der verbesserten Einnahmesituation des Staates für sinnvoll halten. Während 21,5 % der 177 befragten Studenten eine Steuersenkung für sinnvoll erachten, halten 52,6 % eine Steuersenkung für nicht oder weniger sinnvoll und lehnten diese ab. 26,0 % der an der Umfrage teilgenommenen Studenten äußerten sich unentschlossen. Für die Mehrheit der Teilnehmer an dieser Umfrage hat die Sanierung der öffentlichen Haushalte Vorrang. Sie erwartet keine Weitergabe des konjunkturellen Aufschwungs mittels Steuersenkungen und eine damit etwaig verbundene Kaufkraftsteigerung der privaten Haushalte.“

Prof. Dr. Bernd Sagemann, FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Juni 2011 | Energiewende

Alle wollen nur das Beste, aber wenn es zum Bezahlen kommt, wird Geiz plötzlich ‚geil‘.
Beim Strom verhält es sich hier zulande derzeit etwas anders. Fukushima hat die allgemeinen Risiken, die AKWs mit sich bringen, neu definiert. Die Menschen zeigen sich betroffen und sind bereit, sich aus diesen Risiken heraus zukaufen. Auch diese Umfrage bestätigt dies in beeindruckender Form. Mehr als die Hälfte der Befragten würden bis zu 10 Prozent mehr für Energie zahlen.“

Prof. Dr. Lutz Hoffmann, FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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Mai 2011 | Atomausstieg

„Mehr als zwei Drittel der befragten Studierenden vertrauen nicht oder nur wenig darauf, dass die Politiker dem Willen der Bevölkerung zum Atomausstieg folgen werden. Ob dies in der zunehmenden Entfremdung der Politik vom wählenden Volk oder in dem vermuteten Einfluss der Atomlobby begründet ist – Hierüber kann nur spekuliert werden.“

Prof. Dr. Lutz Hoffmann, FOM Hochschule für Oekonomie & Management

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April 2011 | Rentenalter

„Von wegen ‚mit 67 ist Schluss‘! Fast 400 Studierende unserer berufs-und ausbildungsbegleitenden Studiengänge haben an der Befragung teilgenommen. Sie sind im Durchschnitt 27 Jahre alt, ehrgeizig, belastbar und leistungsstark. Von Ihnen erwarten 21,4 % Prozent den Ruhestand mit 67. 40,4 % gehen im Grunde heute schon davon aus, dass mit 67 noch nicht Schluss ist. Interessant ist der mit 38,3 % relativ hohe Anteil derjenigen, die erwarten, dass Sie vor 67 bereits im Ruhestand sind. Zusammenfassend steht hinter diesen Ergebnissen die individuelle Erwartungsbildung der Befragten. Diese mag auf Kenntnis der demografischen Entwicklung einerseits, der individuellen Lebensplanung sowie Erwartungen hinsichtlich parteipolitischer Rahmenbedingungen andererseits zurückzuführen sein. Interessant ist jedoch, dass eine Mehrheit der Befragten von 67 Jahren als Obergrenze ausgeht, darunter aber fast 40 % diese gegenwärtig in der politischen Diskussion geprägte Grenze für sich persönlich als zu hoch ansieht.“

Prof. Dr. Thomas Bürkle, Studienleiter BA Hessische Berufsakademie


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Publikationen

Hier finden Sie eine Übersicht der Publikationen des KCS mit der Möglichkeit diese als pdf-Datei herunterzuladen.

2012

Seng, Anja • Fiesel, Laura • Krol, Bianca: Erfolgreiche Wege der Rekrutierung in Social Networks, in: Krol, B. (Hrsg.), KCS Schriftenreihe, Band 4, 2012, ISSN 2191-3366
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2011

Krol, Bianca • Stender, Tim: Verbraucheranalyse Liberalisierung des Fernbuslinienverkehrs – Häufigkeitsdiagramme
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Hellert, Ulrike • Krol, Bianca: FOM-Arbeitszeitumfrage 2011
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Gansser, Oliver • Krol, Bianca • Stender, Tim: Weihnachtsbefragung 2011
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Heupel, Thomas • Krol, Bianca • Stender, Tim: FOM-Umfrage für Studierende | „Was tun Sie für Ihre Rente?“ Job, Karriere und Altersvorsorge – kommentierte Häufigkeitdiagramme
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Krol, Bianca • Stender, Tim: FOM fragt nach: Energieumfrage – Häufigkeitsdiagramme
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Krol, Bianca • Stender, Tim: Umfrage zur Unternehmenspublizität – Häufigkeitsdiagramme
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Krol, Bianca • Stender, Tim: FOM fragt nach: GKV-Versichertenmonitor – Häufigkeitsdiagramme
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Peisert, René • Krol, Bianca: 10 Jahre Bachelor an der FOM – Eine Bestandsaufnahme, in: Beiträge für die Wirtschaftspraxis, Band 18, 2011, ISBN 3-89275-070-x
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Heinemann, Stefan • Krol, Bianca: Nachhaltige Nachhaltigkeit: Zur Herausforderung der ernsthaften Integration einer angemessenen Ethik in die Managementausbildung, in: Krol, B. (Hrsg.), KCS Schriftenreihe, Band 2, 2011, ISSN 2191-3366
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Krol, Bianca • Lübke, Karsten: Wörterbuch Statistik: Die wichtigsten Begriffe mit Formeln
zur App | pdf-Download

Krol, Bianca • Stender, Tim: FOM-Studierendenumfrage: Ethische Aspekte in der Lehre – Häufigkeitsdiagramme
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Krol, Bianca • Stender, Tim: Entwicklung der Personalstruktur unter Berücksichtigung des demografischen Wandels – Häufigkeitsdiagramme
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2010

Krol, Bianca • Stender, Tim: Dozentenumfrage Didaktik/Ethik: Qualität und Kompetenz in der Lehre – Häufigkeitsdiagramme
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Hermeier, Burghard • Rettig, Peter • Krol, Bianca: Marken- und Produktmanagement durch Nutzung von Sportgroßereignissen: Möglichkeiten und Grenzen für Industrie und Handel, in: Krol, B. (Hrsg.), KCS Schriftenreihe, Band 1, 2010, ISSN 2191-3366
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Hermeier, Burghard • Peisert, René • Krol, Bianca: FOM-Weihnachtsumfrage 2010, Generelles Einkaufsverhalten und Nutzung von Online-Shops im Weihnachtsgeschäft, 2010
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Hermeier, Burghard • Lamar, Norbert • Krol, Bianca: FOM-Konjunkturumfrage 2010, Stimmungsbild zur konjunkturellen Entwicklung 2010, Geschäftslage – strategische Planung – Wirtschaftspolitik, 2010
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Heupel, Thomas • Krol, Bianca: FOM-Umfrage Elektromobilität, Kauf- und Mobilitätsverhalten in Bezug auf Elektroautomobile, 2010
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Hellert, Ulrike • Krol, Bianca • Kriebel, Katrin: FOM-Arbeitszeitumfrage, Einschätzungen zu aktuellen Arbeitsbedingungen, 2010
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2009

Hermeier, Burghard • Papenhoff, Heike • Krol, Bianca • Kriebel, Katrin: FOM-Weihnachtsumfrage, Generelles Einkaufsverhalten im Weihnachtsgeschäft, 2009
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Hermeier, Burghard • Krol, Bianca • Kriebel, Katrin: FOM-Arbeitszeitumfrage, Einschätzungen zum Arbeitspensum und zur Zufriedenheit von Fach- und Führungskräften im kaufmännischen Bereich, 2009
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Forschergruppe

Diese Professoren engagieren sich im KompetenzCentrum für Statistik und Empirie.

Prof. Dr. Bianca Krol

KURZVITA | Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Essen (Dipl.-Volkswirtin, 1998) arbeitete Bianca Krol zunächst zwei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Wissenschaftlichen Institut der AOK in Bonn. Anschließend war sie über zehn Jahre als Unternehmensberaterin (zuletzt als Geschäftsführerin und Partnerin der inomicGmbH) mit einem Schwerpunkt auf Marktanalysen und empirischen Studien überwiegend in Essen und Leipzig tätig. In dieser Zeit promovierte sie berufsbegleitend zum Dr. rer. pol. mit dem Thema Standortfaktoren und Standorterfolg im Electronic Retailing (Universität Duisburg Essen, Institut für Produktion und Industrielles Informationsmanagement).

Seit 2005 lehrt Prof. Dr. Krol an der FOM in den Bereichen Statistik und Wirtschaftsmathematik. Im Jahr 2010 erhielt sie die Berufung als hauptamtliche Hochschullehrerin der FOM. Im selben Jahr wurde unter ihrer wissenschaftlichen Leitung das KompetenzCentrum für Statistik und Empirie der FOM gegründet.

Ihr Engagement liegt auf der Kompetenzentwicklung von Studierenden und Dozenten im Bereich der empirischen Forschung sowie der operativen Unterstützung und methodischen Absicherung empirischer Fragestellungen im Rahmen von Drittmittelprojekten der Hochschule.

Prof. Dr. Christina Krins

KURZVITA | Im Anschluss an ihr Studium an der Universität Wuppertal war Christina Krins bis 2007 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalwirtschaft der Universität Duisburg-Essen tätig. Dort promovierte sie 2007 zum Thema „Personalsteuerung in IT-Projekten – Typen der Sicherstellung von Motivation und Leistungsbereitschaft des Projektpersonals“. Seit 2007 ist sie freiberufliche Unternehmensberaterin in den Bereichen „Personalentwicklung und Informationsanalyse“.

2011 nahm sie ihre jetzige Tätigkeit als hauptamtliche Hochschullehrerin an der FOM auf. Kurz darauf erfolgte die Berufung zur Professorin im Bereich Betriebswirtschaftslehre – insbesondere Personal und Organisation. Sie lehrt in den Themenfeldern Personalcontrolling und -forschung, Personalmanagement, Organisation und Führung. Die aktuellen Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte von Prof. Dr. Krins sind: Personalmanagement im demografischen Wandel, Kompetenz- und Qualifizierungsmanagement, Bildungsbedarfsbestimmung sowie die Gestaltung kompetenzförderlicher Arbeitssysteme. Ihr Engagement in der Forschung gilt der Entwicklung wissenschaftlich fundierter Gestaltungsansätze in ihren Schwerpunktbereichen basierend auf einer anwendungsorientierten empirischen Methodik.

KCS-Schwerpunkte | Projektleitung Q+MEO, komm. wiss. Leitung des KCS in 2012

Prof. Dr. Oliver Gansser

KURZVITA | Nach seinem ersten akademischen Abschluss an der Universität Augsburg in Oekonomie (Bac. Oec.) im Jahr 1995 war er mehrere Jahre im Vertrieb/Direktmarketing bei einem süddeutschen Sportswearproduzententätig. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschafs-und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg (Diplom-Kaufmann Univ.), unterschrieb er als Marketing-Experte beim Bayerischen Kompetenznetzwerk für Mechatronik (BKM), das von den sechs führenden bayerischen Forschungsinstituten gegründet worden war. Dort entwickelte er die strategische Ausrichtung des gesamten Netzwerkes und koordinierte die Marketingaktivitäten. Im Herbst 2001 wechselte er an den Lehrstuhl für Marketing, Informationsmanagement und Marktforschung der Universität Augsburg und wurde dort von der Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Fakultät zum Dr. rer. pol. promoviert. Als Inhaber der Firma GaMAFOführte er ab 2005 unterschiedliche Studien in der Marktforschung durch.

Seit Frühjahr 2009 ist er hauptamtlicher Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing, an der FOM am Standort München.

KCS-SCHWERPUNKTE | Präferenzforschung und Management von Kundenbeziehungen

Prof. Dr. René Peisert

KURZVITA | Nach einem Studium der Betriebs- und Volkswirtschaft an der Ruhr-Universität Bochum arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing, der Fern-Universität in Hagen und wurde dort von der Wirtschaftswissen-schaftlichen Fakultät zum Dr. rer. pol. promoviert. Parallel war er als freiberuflicher Managementberater mit den Schwerpunkten Management-Tools im Handel und Internationalisierungsstrategien tätig. Nach Abschluss der Promotion arbeitete er bei einer internationalen Unternehmensberatung in Düsseldorf, dort zuletzt als Leiter des Competence-Centers "Handel". Unter seiner Leitung wurden insbesondere Projekte im Bereich Internationalisierung, Vertriebsoptimierung, Management-Tools, Marken-Exzellenz und Change Management durchgeführt.

Seit 2009 lehrt Prof. Dr. Peisert an der FOM in den Bereichen Handelsmanagement, Marketing und Projektmanagement.

KCS-Schwerpunkte | Innovative Ansätze des Marketing, Marketingtrends, Hochschulforschung (Hochschulentwicklung und -evaluation), INCHER-Absolventenstudie

Prof. Dr. Christian Rüttgers

KURZVITA | Im Anschluss an das Studium der Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Personalwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der Universität Duisburg-Essen, Mercator School of Management, arbeitete er dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Mikroökonomik und Außenwirtschaft. 2008 wurde er vom betriebswirtschaftlichen Fachbereich zum Dr. rer. oec. promoviert.

Danach vertrat er bei der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve das Referat für Regionalpolitik und öffentliche Finanzen. Dabei koordinierte er die statistische Berichterstattung sowie die IHK-Konjunkturumfragen.

Christian Rüttgers ist Autor theoretischer und empirischer Forschungsarbeiten, vorwiegend zu industrieökonomischen und regionalpolitischen Fragestellungen.

Seit 2011 ist er Hochschullehrer für Volkswirtschaftslehre an der FOM.

KCS-Schwerpunkt |
Ansprechpartner für ‚FOM fragt nach‘-Projekte in 2012

Isabel Vahlhaus, M.A.

KCS-Schwerpunkt | wiss Mitarbeiterin im Projekt Q+MEO

Ansprechpartner

Bild von Prof. Dr. Bianca Krol
Wissenschaftliche Leitung
Prof. Dr. Bianca Krol
Bild von Prof. Dr. Christina Krins
Wissenschaftliche Leitung (komm.)
Prof. Dr. Christina Krins

Koordination
Tim Stender
fon: 0201 81004-583
fax: 0201 81004-399
E-Mail: KCS@fom.de