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Weihnachtsumfrage: Wo, was und wieviel kauft die Region?

463 Euro geben die Menschen im Bergischen Land für Geschenke aus – Männer kaufen Geschenke erst kurz vor dem Fest.

Durchschnittlich geben Hamburger 451 Euro für Geschenke aus (Foto: JackF/thinkstock 547162290)

Los geht’s, der Weihnachtseinkauf hat begonnen. Während die meisten Frauen bereits eifrig Geschenke fürs Fest kaufen, bleiben die Männer noch relativ gelassen. Eine große Umfrage der FOM Hochschule in Wuppertal unter 2714 Bürgerinnen und Bürgern aus dem Raum Wuppertal, Remscheid, Solingen hat ergeben, dass rund 41 Prozent der Männer erst in der letzten Woche vor Heiligabend ihre Weihnachtsgeschenke kaufen. Bei den Frauen sind es nur rund 20%, die auf den „letzten Drücker“ noch aktiv werden.

Mit 463 Euro, die sie für Geschenke ausgeben wollen, liegen die Bewohner des Bergischen Landes fast genau im Bundesdurchschnitt (465 Euro). Noch wichtiger als Geld und Geschenke wäre den Befragten allerdings mehr frei gestaltbare Zeit. Rund 58 Prozent wünschen sich mehr Muße.     

Geschenkgutscheine sind bei den Wuppertalern, Remscheidern und Solingern der absolute Renner zum Fest. 48 Prozent der Befragten gaben in den Interviews an, sie verschenken zu wollen. Dicht gefolgt von Kosmetik und Pflegeprodukten (44%), Büchern (43%), Konzert- und Theaterkarten sowie Uhren bzw. Schmuck (jeweils 40%). Auch die Frage, wo die Bewohner des Bergischen Landes einkaufen, beantwortet die Studie: 67 % kaufen in Einkaufszentren, 56% in Kaufhäusern und 54% in Fachgeschäften. Über die Hälfte der Befragten (54%) nutzt auch das Internet für den Kauf von Geschenken. Jeder Dritte (29%) wird auch auf einem Weihnachtsmarkt fündig.

Das Internet spielt bei der Informationsbeschaffung im Vorfeld des Kaufs eine wichtige Rolle. Jeder zweite Befragte informiert sich über Produkte und Qualität im Netz, nutzt Testergebnisse und beachtet Kundenbewertungen. Das persönliche Beratungsgespräch im Fachhandel ist ebenfalls fast jedem zweiten wichtig (49%), sogar 61% hören auf den Rat von Freunden und Bekannten. Auch beim Geschenkekauf spielen Angebote und Rabattaktionen eine Rolle: 55% der Befragten achten beim Kauf der Geschenke auf Schnäppchen.   

Die Umfrage führte die FOM Hochschule in Wuppertal zwischen dem 15. September und 31. Oktober 2017 durch. Gefragt wurden 2714 Bürgerinnen und Bürger aus der region Wuppertal, Solingen und Remscheid ab 12 Jahren in persönlichen „Face-to-Face“-Interviews. Die Ergebnisse in der Übersicht: https://www.fom.de/uploads/forschungsprojekte/downloads/Weihnachtsumfrage_2017_Wuppertal.pdf

Zweiter Absolventenjahrgang verabschiedet

Mehr als 50 Bachelor in historischer Stadthalle Wuppertal geehrt

Das prunkvoll-festliche Ambiente der historischen Stadthalle Wuppertal bot eine würdige Kulisse für die diesjährige Verabschiedung der mehr als 50 Bachelor-Absolventinnen und Absolventen der FOM Hochschule. In Begleitung von Freunden, Familien und Lehrenden wurden die frischgebackenen Akademikerinnen und Akademiker aus ihrem erfolgreichen Studium entlassen.

Der zweite Absolventenjahrgang (Bachelor) an der FOM in Wuppertal (Foto: FOM)
Der zweite Absolventenjahrgang (Bachelor) an der FOM in Wuppertal (Foto: FOM)

FOM Rektor, Prof. Dr. Burghard Hermeier, ermutigte die Absolventen nicht stillzustehen und sich auch weiterhin fortzubilden: „Obgleich es ein Master-Studium an der FOM oder eine andere Weiterbildung ist, nutzen Sie die Möglichkeiten Ihr Wissen weiter auszubauen und anzuwenden. Das FOM Netzwerk bietet Ihnen die Möglichkeit, sich bundesweit zu vernetzen. Nehmen Sie diese Chance wahr und knüpfen Sie Kontakte.“

Festredner Bodo Middeldorf, Mitglied des Landtages Nordrhein-Westfalen, hoffe, dass das erlernte Wissen auch in die Praxis getragen werde und die Jungakademiker der Region treu blieben und Verantwortung übernehmen. Vielleicht sehe er das ein oder andere Gesicht in ein paar Jahren als Führungskraft, Geschäftsführer oder zukünftige Politiker wieder.

Geschäftsleiterin der FOM in Wuppertal, Wibke Lang, ehrte die Frauen und Männer, die zu den ersten 100 Absolventen am Hochschulzentrum Wuppertal zählen. „Wir alle bilden ein branchenübergreifendes Netzwerk im Bergischen Städtedreieck, Wuppertal, Solingen und Remscheid“, so Lang. Einige der Absolventen bleiben der FOM Hochschule weiterhin treu, denn sie haben bereits zum Wintersemester 2017 ein Master-Studium aufgenommen.

135 Erstsemester starten ins Studierendenleben

Strahlender Sonnenschein zur Semestereröffnung in Wuppertal

Der Startschuss am FOM Hochschulzentrum in Wuppertal ist gefallen. Mit der feierlichen Semestereröffnung hat für 135 Erstsemester ein neuer Lebensabschnitt begonnen. In insgesamt neun verschiedenen Studiengängen werden sie sich in den nächsten Jahren parallel zum Beruf weiterbilden. Zum ersten Mal dabei: der Bachelor-Studiengang „Marketing & Digitale Medien“ sowie das Masterprogramm „Finance & Accounting“.

Gut gelaunt bei besten Wetter: Die Erstsemester der FOM in Wuppertal. (Bild: Malte Reiter/FOM)
Gut gelaunt bei besten Wetter: Die Erstsemester der FOM in Wuppertal. (Bild: Malte Reiter/FOM)

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten zunächst Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier, Geschäftsleiterin Wibke Lang und Prof. Dr. Hans-Joachim Flocke, Wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter, die neuen Studierenden in den Räumlichkeiten der Villa Media. Im anschließenden Festvortrag mit dem Titel „Niedrigzinsen im Kontext außenpolitischer Ausnahmesituationen – was erwartet uns in den nächsten fünf Jahren?“ riet Honorarprofessor Prof. Dr. Svend Reuse den Erstsemestern: „Betrachten Sie Geschehnisse immer im großen Ganzen und denken Sie langfristig“.

Zum Abschluss der Veranstaltung lud das gute Wetter zum entspannten Beisammensein im Garten der Villa Media ein. Bei einem leckeren Imbiss konnten sich die Studierenden in entspannter Atmosphäre mit ihren neuen Kommilitonen austauschen und die zahlreich erschienen Lehrenden kennenlernen.

Kurzentschlossene können sich auch jetzt noch für ein Studium am Hochschulzentrum Wuppertal anmelden. Informationen und Anmeldungen über studienberatung@fom.de oder 0800 1 95 95 95.

Jubiläum beim Schwebebahnlauf

FOM Wuppertal mit 22 Läuferinnen und Läufern dabei

Bereits zum fünften Mal in Folge ging das FOM Team beim Wuppertaler Schwebebahnlauf an den Start. Der Firmenlauf ist jedes Jahr ein Event in Wuppertal und hat sich auch am Hochschulzentrum fest etabliert.

8400 Läufer gingen insgesamt an den Start, darunter auch Studierende, Alumni, Dozenten und Mitarbeitende des Verwaltungsteams. Unter dem Motto „Wer laufend denkt, bewegt sich“ meisterten die 22 Läuferinnen und Läufer die 5 km lange Strecke.

Nach dem Zieleinlauf am Wuppertaler Opernhaus versammelte sich das Team am FOM Zelt im Läuferdorf und ließ die Veranstaltung bei kühlen Getränken und Snacks ausklingen. Und dabei stand für das Team fest, auch 2018 werden wir wieder laufend denken und uns bewegen!

FOM Studierende besuchen das Wuppertaler Start-up „Entrance“ in der Villa Media

Von Roboter Pepper ins Gespräch verwickelt

Wenn Pepper einen Witz erzählt und danach selbst laut losprustet, muss einfach jeder mitlachen. Dabei müssen die Witze gar nicht wirklich komisch sein. Für Menschen zumindest, wie Pepper immer sagt. Künstliche Intelligenzen haben hier wohl ihren eigenen Humor. Denn Pepper ist ein rund 1,20 Meter großer Roboter, der vom Wuppertaler Start-up Entrance GmbH die Welt und unsere Herzen erobert!

Bild: FOM/ MJ Bauer

FOM Studierende des Moduls „Marketingforschung und Trends“ haben kürzlich das Unternehmen Entrance GmbH und Pepper besucht. Gemeinsam mit ihrem Dozenten Dr. Matthias Johannes Bauer konnten sie in der Villa Media, wo das Unternehmen im obersten Stockwerk seinen Sitz hat, über die Marketingtrends der Zukunft diskutieren. Geschäftsführerin Julia Koch erklärte dabei auf anschauliche Weise, welchen Beitrag hier Künstliche Intelligenz künftig spielen wird. Was mit dem Sammeln und Auswerten großer Datenmengen in sozialen Medien oder persönlichen Sprachassistenten wie Siri und Alexa anfängt, endet nach heutigem Stand bei Robotern wie Pepper. Dieser sammelt und analysiert ebenfalls Daten, erkennt aber darüber hinaus die Emotionen seines Gegenübers oder schätzt dessen Alter relativ genau ein. Und wenn die Aufmerksamkeit nachlässt, verwickelt er (oder sie?) den Gesprächspartner wieder in den Dialog.

Peppers äußere Form wurde bewusst der eines Kind nachempfunden, da seine Kernkompetenz, im Vergleich zu vielen Praxisrobotern, in der direkten Kommunikation mit Menschen liegt, und die Hemmschwelle Pepper anzusprechen bzw. ihn als Gesprächspartner zu akzeptieren so besonders niedrig ist. So ist er im wahrsten Sinne des Wortes ansprechender als eine Alexa, die nur in Dot- oder Dosenform existiert. Eine der Möglichkeiten, Pepper einzusetzen, liegt im sogenannten Internet der Dinge (engl.: Internet of Things, kurz: IoT): Bei Entrance kann sich Pepper schon mit der Kaffeemaschine verbinden und auf Bestellung leckere Kaffeekreationen zaubern, oder er informiert einen Mitarbeiter direkt via verbundener Smartwatch über das Eintreffen eines Kunden im Foyer.

Eingesetzt wird der Roboter bislang beispielsweise als Concierge in Hotels oder auf Kreuzfahrtschiffen. All das ist erst der Anfang der Entwicklung und mit Blick nach Japan wird klar, wie schnell die Reise weiter gehen wird, hin zu einer Gesellschaft in der Roboter keine Ausnahme mehr sind, sondern Teil des Alltags.