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Erstes FOM Frauen-Forum in Aachen

Frauenkarrieren im Vergleich

(Foto: Thinkstock 616004000)
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„Drei Länder – vier Karrieren: Führungsfrauen in der Euregio“ – unter diesem Titel findet am 13. Oktober 2017 das erste FOM Frauen-Forum in Aachen statt. Vier beruflich erfolgreiche Frauen aus Deutschland sowie europäischen Nachbarländern schildern Erfahrungen aus ihrem Berufsleben und diskutieren über den Umgang mit Karrierehindernissen.

In drei Impulsvorträgen geben die Referentinnen Ria Hendrikx, Annabelle Mockel und Dr. Stephanie Herzog Einblicke in den Verlauf ihrer beruflichen Karrieren. Dabei thematisieren sie unter anderem Kulturunterschiede zwischen Deutschland und den Niederlanden, Vorteile sowie Schwierigkeiten von Frauen in der Arbeitswelt und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In ihrem abschließenden Vortrag beleuchtet Prof. Dr. Eva-Maria Skottke zusammenfassend das Thema „Frauen in Männerdomänen“. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es in der Netzwerklounge die Gelegenheit Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung nimmt die Zentrale Studienberatung gerne telefonisch unter 0800 1 95 95 95 oder per E-Mail an studienberatung@fom.de entgegen.

Kompakt:
1. FOM Frauen-Forum Aachen
13. Oktober 2017, 18 Uhr
Forum M, Buchkremerstraße 1-7
52062 Aachen

Über 100 neue FOM Studierende

Semesterstart am Europaplatz

Es herrschte eine lockere Atmosphäre als Carola Schröder, Geschäftsleiterin der FOM in Aachen, jüngst das neue Wintersemester offiziell eröffnete. Sie begrüßte unter anderem über 100 Erstsemester, die ihr berufsbegleitendes Studium an der FOM Hochschule am Europaplatz beginnen und sich für einen der sieben neu gestarteten Studiengänge eingeschrieben haben.

Gesamtstudienleiter Prof. Dr. Björn Paape ging in seinen Ausführungen auf die Herausforderungen und Schwierigkeiten des Studiums ein, sprach aber auch von Erfolgsgefühlen und der Belohnung am Abschluss der Studienzeit. „Es ist eine neue Lebenssituation, die nun auf Sie zukommt. Sie lernen eigenverantwortlich und haben ihre Zukunft selbst in der Hand. Nutzen sie diese Chance“, so Paape. Nach dem offiziellen Teil ergab sich für die Anwesenden noch ausreichend Gelegenheit zum Austausch mit den neuen Kommilitonen und Dozenten, die ebenfalls zur Semestereröffnung gekommen waren.

Zum Wintersemester begrüßte das FOM Hochschulzentrum in Aachen über 100 neue Studierende.
Zum Wintersemester begrüßte das FOM Hochschulzentrum in Aachen über 100 neue Studierende. (Foto: FOM)

Anmeldung in Aachen noch bis September möglich

Bachelor „Marketing und Digitale Medien“ startet zum Wintersemester

(Foto: Thinkstock)
(Foto: Thinkstock)

Ein ansprechender Internetauftritt, eine interessante Social Media Kampagne und ein benutzerfreundlicher Online-Shop - die Anforderungen an die Online-Vermarktung von Unternehmen steigen. Im berufsbegleitenden FOM Bachelor Studiengang „Marketing & Digitale Medien“ werden Studierende zu Expertinnen und Experten im Online-Marketing. Am Hochschulzentrum Aachen startet der Bachelor-Studiengang zum Wintersemester 2017/18.

Neben praxisnahem Fachwissen im Bereich Marketing, dem Erstellen von Marketingkonzepten, Markt- und Zielgruppenanalysen und grundlegenden Kenntnissen der Betriebswirtschaft vermittelt der Studiengang auch informationswissenschaftliche Themen wie Usability, Webdesign und Webanalytics. Die Studierenden setzen sich unter anderem mit der Steuerung von Kundenverhalten in Online-Shops sowie der Erarbeitung von Social Media Kampagnen auseinander. Die Studierenden beenden Ihr berufsbegleitendes Bachelor-Studium mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts (B.A.). Die Anmeldung zum Bachelor-Studiengang ist noch bis September möglich. Weitere Informationen unter www.fom.de.

Auszeichnung für FOM Professor

Roger Bons erhielt den „Bled eConference Fellow Award“

„Electronic Data Interchange & e-Commerce“ – mit diesem Thema war Prof. Dr. Roger Bons vor 25 Jahren als junger Doktorand bei der Bled eConference in Slowenien vertreten. Inzwischen ist der FOM Wissenschaftler eine feste Größe bei der Organisation der jährlich stattfindenden, internationalen Konferenz – u.a. als Vorsitzender der „Outstanding Paper“-Kommission, als Vize-Vorsitzender des Doktorandenkonsortiums sowie als einer der Herausgeber der Konferenz-Proceedings. Für dieses Engagement wurde er anlässlich des 30. Jubiläums der Veranstaltung ausgezeichnet: Ende Juni 2017 nahm Prof. Dr. Bons aus den Händen von Konferenzleiterin Prof. Dr. Andreja Pucihar den „Bled eConference Fellow Award“ entgegen. „In appreciation of outstanding contributions“, wie sie betonte.

FOM Professor Dr. Roger Bons mit Konferenzleiterin Prof. Dr. Andreja Pucihar
FOM Professor Dr. Roger Bons mit Konferenzleiterin Prof. Dr. Andreja Pucihar

Nach der Auszeichnung und einem Vortrag zum Thema Digitalisierung in der Finanzbranche (erstellt gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Braun von der FOM und Prof. Dr. Rüdiger von Nitzsch von der RWTH Aachen) ging Prof. Dr. Bons direkt zur Planung für die 2018er Ausgabe der Konferenz über. „Im kommenden Jahr werde ich einen Track zum Thema ‚Blockchain‘ betreuen“, erklärt er. „Auch FOM Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind herzlich eingeladen, Beiträge zu dieser spannenden Entwicklung in der Digitalisierung einzureichen, die bei Organisationen mit viel Administrationsaufwand zu einer radikalen Änderung der Geschäftsprozesse führen kann.“ Wer Interesse oder auch Fragen zu dem Thema hat, erreicht Prof. Dr. Bons unter roger.bons@fom.de.

Forschung international

Prof. Dr. Braun auf Konferenzen in Sardinien und Slowenien vertreten

Erfolg für FOM Professor Dr. Dirk Braun: Der Wissenschaftler des isf Institute for Strategic Finance ist im Juni auf zwei Konferenzen vertreten. Zunächst auf der Summer Conference der IABE International Academy of Business and Economics im sardinischen Alghero, anschließend auf der 30. Bled eConference in Slowenien.

Prof. Dr. Dirk Braun
Prof. Dr. Dirk Braun

In Alghero präsentiert er einen Beitrag, der unter dem Titel „Payment-Consumption Order in Pay What You Want-Pricing: Theory and Evidence from Two Field Experiments“ zur Veröffentlichung im International Journal of Business Strategy angenommen wurde. Co-Autor ist Prof. Dr. Marcus Kunter von der Europäischen Fachhochschule. „Gemeinsam haben wir uns den Preismechanismus ‚Pay what you want‘ angesehen. Dabei liegt die Kontrolle über die Festlegung des Preises für ein Produkt oder eine Dienstleistung in den Händen der Käufer*innen: Sie zahlen vor oder nach dem Verbrauch eine Summe, die ihnen angemessen erscheint“, erläutert Prof. Dr. Braun. Die beiden Wissenschaftler sind davon ausgegangen, dass Zahlungen, die nach dem Verbrauch getätigt werden, höher ausfallen als die Vorher-Zahlungen. „Das liegt in erster Linie daran, dass bei der Nachher-Zahlung das Argument, man könne den Wert des Produktes oder der Dienstleistung nicht richtig einschätzen, entfällt. Deshalb empfinden die Käufer*innen ein höheres psychosoziales Risiko, nicht genug gezahlt zu haben.“ Getestet wurde diese Annahme in zwei Feldexperimenten – in einem Solarium und in einem Museum.

Der Beitrag für die Konferenz in Bled steht unter dem Titel „Sucess Factors for Effective Customer Interaction in Digital Sales – a Case from the Digital Investment Service Industry“. Er ist in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Roger Bons vom ifid Institut für IT-Management & Digitalisierung und Prof. Dr. Rüdiger Nitzsch von der RWTH Aachen entstanden. Thema: die Digitalisierung der Finanzbranche. „Wir stellen einen Ansatz zur Weiterentwicklung bestehender Beratungs- und Dienstleistungen im Privatkundengeschäft von Banken und Vermögensverwaltern vor“, geht Prof. Dr. Braun ins Detail. Digitalisierung und Kundenbindung würden sich dabei nicht ausschließen. Ganz im Gegenteil: „Hybride Angebote weisen erhebliche Potenziale auf. Zum Beispiel, wenn bereits im Vorfeld einer persönlichen Beratung sowohl die aufsichtsrechtlichen und regulatorischen Anforderungen als auch die Datenbasis in einer digitalen Umgebung festgehalten werden, und sich Berater und Kunde im Gespräch vollkommen auf das Wesentliche konzentrieren können.“