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Stuttgarter Gespräche: Mensch-Maschine-Interaktion

Die Zukunft von Vertrieb und Marketing im Zeitalter der Digitalisierung

(Foto: iStock 621141166)
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Bei den Stuttgarter Gesprächen am 4. Oktober wirft die FOM Hochschule einen Blick in die Zukunft von Marketing und Vertrieb, die durch Digitalisierungs- und Automatisierungsprozesse getrieben wird. Unter dem Titel „Zukunft des Vertriebs – brauchen wir noch Menschen!?“ beleuchten Experten aktuelle Trends und Entwicklungen und erklären, wie Mensch und Maschine künftig effektiv zusammenarbeiten können.

Der Frage, was durch Digitalisierung im Vertrieb bereits heute möglich ist, widmet sich Thomas Barsch, FOM Dozent für Marketing, Vertrieb und Innovation, Research Fellow sowie Geschäftsführer der pionierfabrik GmbH. Der Experte veranschaulicht gegenwärtige Trends und Entwicklungen im Vertrieb und zeigt die aktuellen Möglichkeiten in einer Live-Demonstration mit dem Mobile Digital Selling Lab.

Ersetzen Roboter schon bald den Menschen? Tobias Kenner, Geschäftsführer der Wurzel Medien GmbH, referiert über das Verhältnis von Mensch und Maschine unter dem Einfluss von Digitalisierung und Automatisierung. In seinem Vortrag „Je digitaler die Themen, desto wichtiger sind Menschen und gute Strategien…“ verdeutlicht er, dass trotz Digitalisierung die Interaktionen von Mensch zu Mensch nach wie vor relevant und (noch) vorhanden sind.

Bereits heute gibt es zahlreiche Methoden und Tools, die den Vertriebserfolg nachweislich steigern. Experten zufolge spielen Analytik, Automatisierung und Artificial Intelligence künftig eine entscheidende Rolle in Marketing und Vertrieb. Dr. Martin Handschuh, Partner und Head of Global B2B Sales and Growth Team A.T. Kearney beleuchtet diese Entwicklung und geht der Frage nach der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine auf den Grund.

Kompakt:
Stuttgarter Gespräche: „Zukunft des Vertriebs – brauchen wir noch Menschen!?“
4. Oktober 2017, 18.00 Uhr im FOM Hochschulzentrum Stuttgart, Rotebühlstraße 121

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt die zentrale Studienberatung unter 0800 195 95 95 (gebührenfrei) oder studienberatung@fom.de entgegen.

Roadmapping in der Praxis

Fraunhofer IAO und KCT laden zur Konferenz nach Stuttgart

Wie kann die Roadmap zu einem noch besseren Instrument des Technologie- und Innovationsmanagements werden? Diese Frage steht am 16. November 2017 in Stuttgart zur Diskussion – bei der 2. gemeinsamen Roadmapping-Konferenz des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und des KCT KompetenzCentrum für Technologie- & Innovationsmanagement der FOM Hochschule. „Der Bogen wird dabei gespannt von psychologischen Aspekten der Strategieerstellung über den Einsatz spezifischer Softwareinstrumente bis zur aktuellen Forschung führender Institute“, so KCT-Leiter Prof. Dr.-Ing. Thomas Abele.

Die Konferenz findet im FOM Hochschulzentrum Stuttgart statt.
Die Roadmapping-Konferenz findet im FOM Hochschulzentrum Stuttgart statt.


Einer der Programmpunkte: die Vorstellung der Roadmapping Software-Studie 2017 durch Prof. Dr.-Ing. Abele, Dr. Sven Schimpf (Fraunhofer IAO) und Phillip Spielberger M.Sc. (TIM Consulting). Darüber hinaus gewähren Experten wie Dr. Rob Phaal (University of Cambridge), Harald Horrmann (REHAU AG & Co.), Dr. Jeroen Kemp (NXP Semiconductors) und Prof. Dr. Winand Dittrich (KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung & Verhaltensoekonomie) Einblicke in ihre Erfahrungen und Projekte zu dem Analyseverfahren, mit dem die Entwicklungspfade von Produkten, Dienstleistungen und Technologien in die Zukunft hinein analysiert, prognostiziert und visualisiert werden. Abgerundet wird das Programm durch verschiedene Workshops, ein World Café sowie ganztägige Demonstrationen der Software-Unternehmen Sopheon und ITONICS.

Die Roadmapping-Konferenz findet im FOM Hochschulzentrum Stuttgart in der Rotebühlstr. 121 statt. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte die E-Mail-Adresse roadmapping.stuttgart@fom.de.

Eröffnung des Wintersemesters 2017/2018

600 neue Studierende an der FOM Hochschule Stuttgart

Auftakt des Wintersemesters: Rund 600 Erstsemester beginnen ihr berufsbegleitendes Studium an der FOM Hochschule Stuttgart. Mit 40 Studierenden geht der neue Kooperationsstudiengang mit der AOK Baden-Württemberg an den Start. Zu diesem Anlass hielt Siegmar Nesch, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der AOK Baden-Württemberg, den Festvortrag im Rahmen der feierlichen Semestereröffnung im Stuttgarter Rathaus.

Semesterstart FOM Hochschule Stuttgart Rathaus
Die FOM in Stuttgart begrüßt 600 neue Studierende. (Foto: FOM / Wilhelm Mierendorf)

Zum Semesterstart begrüßte Melanie Tondera, Geschäftsleitung der FOM in Stuttgart, die Erstsemester und wünschte ihnen viel Erfolg für ihr Studium. Prof. Dr. Ulrike Schwegler, wissenschaftliche Gesamtstudienleitung FOM Hochschulzentrum Stuttgart, ermutigte die Studierenden in ihrer Begrüßungsrede, Eigeninitiative zu zeigen, das Ziel des Studienabschlusses im Auge zu behalten und kontinuierlich dafür zu arbeiten. „Mit dem Studium an der FOM können Sie Ihre Persönlichkeit und Ihr fachliches Know-how weiterentwickeln. Nutzen Sie diese Chance“, sagte Prof. Dr. Stefan Heinemann, Prorektor Kooperationen FOM Hochschule, anlässlich des Studienbeginns.

Erstmals werden in diesem Semester die Bachelor-Studiengänge Soziale Arbeit und Pflegemanagement sowie der Master-Studiengang Taxation angeboten. Damit erweitert das FOM Hochschulzentrum Stuttgart das Studienangebot erneut und setzt damit sein kontinuierliches Wachstum der vergangenen Jahre fort. Die Studienanfänger starten zum Wintersemester berufsbegleitend in zwölf Bachelor- und zehn Master-Studiengängen.

Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ist für die AOK Baden-Württemberg der Schlüssel für eine erfolgreiche Nachwuchsförderung: „Wer sein Wissen flexibel und zielgerichtet in Handlung umsetzen und dabei auch seine Intuition gekonnt einsetzen kann, dem steht die Karrieretür weit offen“, so der Vorstandsvize der AOK Baden-Württemberg Siegmar Nesch. Das in Kooperation zwischen FOM und AOK entstandene Angebot ermögliche es AOK-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern, betriebliches Know-how und
akademisches Wissen zu verbinden. Nesch: „Wer unser Angebot annimmt, zeigt dadurch auch, dass er das Heft des Handelns selbst in die Hand nimmt und weiß, was er will. Für die AOK ist das Zukunftssicherung durch Nachwuchsförderung par excellence“.

V.l.n.r.: Prof. Dr. Ulrike Schwegler, Prof. Dr. Stefan Heinemann, Prof. Dr. Markus Hesse, Melanie Tondera (Foto: FOM / Wilhelm Mierendorf)
V.l.n.r.: Prof. Dr. Ulrike Schwegler, Prof. Dr. Stefan Heinemann, Prof. Dr. Markus Hesse, Melanie Tondera (Foto: FOM / Wilhelm Mierendorf)

Im Zuge der Semestereröffnung wurde darüber hinaus ein neuer Professor ernannt: Prof. Dr. Markus Hesse wurde am Stuttgarter Hochschulzentrum berufen und bekam die Ernennungsurkunde überreicht. Er wird die Studierenden im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen betreuen und lehrt in den Modulen (e)CRM, Management Basics, Strategic Corporate Management, Strategische Unternehmensführung – Projekt- sowie
Verhandlungsführung im Vertrieb.

Stuttgarter Gespräche: Bankmarketing im Zeitalter der Digitalisierung

Wie Banken im digitalen Zeitalter innovativ bleiben

Der klassische Bankbesuch, ein persönlicher Berater und die Kontoeröffnung – während früher die Bankfiliale vor Ort im Mittelpunkt stand, erledigen viele ihre Bankgeschäfte heute über das Internet. Welche Erwartungen Kunden im Zeitalter der Digitalisierung an ihre Bank haben und wie Bankmarketing unter diesen veränderten Bedingungen aussehen kann, war Thema bei den Stuttgarter Gesprächen an der FOM Hochschule.

Stuttgarter Gespräche Juli 2017 Banking FOM
V.l.n.r.: Dr. Harald Mertz, Prof. Dr. Marcel Seidel, Gesamt-Geschäftsleiterin der FOM Stuttgart Melanie Tondera, Janne Lena Gruber und Dr. Georg Bouché (Foto: FOM / Wilhelm Mierendorf)

„Durch die Digitalisierung des Privatkundengeschäfts der Banken muss der Vertrieb neu ausgerichtet werden“, erklärt Janne Lena Gruber, Online-Individualkundenberaterin im Digitalen Vertrieb der Kreissparkasse Ludwigsburg, „denn Banken sind mit neuen Wettbewerbern konfrontiert, die keine stationären Filialen haben und bequeme Online-Zahlungssysteme anbieten.“ Doch welche Ansprüche haben Kunden an ihre Bank und wie können Banken und Sparkassen darauf reagieren? Die Ergebnisse einer Befragung zeigen: Nach wie vor legen Kunden Wert auf einen persönlichen Ansprechpartner, aber auch schnelle Reaktions- und Bearbeitungszeiten sind entscheidend. Insgesamt zeigt sich, dass bei einfachen Finanzdienstleistungen der Online-Abschluss bevorzugt wird. Dr. Georg Bouché, FOM Dozent für Internationales Management und Vertriebsleiter bei PROLINE Systems GmbH, rät Banken, den neuen Wettbewerbern nicht aktionistisch nachzueifern, jedoch offen für neue Wege zu sein: „Banken sollten rechtzeitig und intelligent in moderne Technologien – Fintechs - investieren und Kooperationen eingehen, attraktive Banking-Apps anbieten sowie einen Beraterchat und Videoberatung nutzen.“

Dass sich das Wettbewerbsumfeld der Banken und das Kundenverhalten verändert, stellt auch Prof. Dr. Marcel Seidel, FOM Dozent für Bankmarketing und langjähriger Strategieberater von Banken, fest: Die Kundenfrequenz in den Filialen sinkt, Online-Angebote werden unkritisch gesehen und moderne Technologien wie beispielsweise Fintechs stellen zukünftig bedeutende Kooperationspartner in der Bankenbranche dar. „Crowdfunding kann eine Lösung sein, um den Transformationsprozess in der Bankenbranche zu unterstützen und die Kunden künftig einzubinden“, sagt der Experte der FOM. Im Crowdfunding sieht er eine Chance für Banken, eine andere Art der Kreditvergabe anzubieten: „Es kann der Versuch für Banken sein, ein zusätzliches Geschäftsmodell anzubieten, das dem Schwung der Zeit entspricht.“

Abschließend beleuchtete Dr. Harald Mertz, Seniorberater Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband, welche Rolle Kunst im Bankmarketing spielt und stellte die Kunstförderung am Beispiel verschiedener Genossenschaftsbanken vor. In seinem Vortrag präsentierte er die Ergebnisse einer qualitativen Studie: „Unternehmerisches Kunstengagement wirkt nach innen und außen und geht bei der Mehrzahl der befragten Unternehmen über rein kommerzielle Interessen hinaus. Vielmehr sehen sie in ihrem Engagement einen Beitrag zur Erhaltung von Kunst als Kulturgut in Deutschland“, erklärt der Experte. Zentrale Herausforderung sei es, Kunstförderung künftig noch stärker als Managementaufgabe und Führungsthema zu begreifen.

Stuttgarter Gespräche: Banking & Innovation 2017

Bankmarketing im Zeitalter der Digitalisierung

Onlinebanking, Crowdfunding und die Rolle der Kunst – um Herausforderungen und Innovationen im Bankenumfeld geht es bei den Stuttgarter Gesprächen am 20. Juli. Unter dem Titel „Banking & Innovation 2017: Ideen und Erfolgskonzepte von Experten für die Praxis“ informiert die FOM Hochschule Unternehmen und Interessierte in Fachvorträgen über neue Erkenntnisse zu Innovationen im Bankenumfeld und Bankmarketing.

Die Digitalisierung des Privatkundengeschäfts und das damit verbundene Umdenken im Vertrieb veranschaulichen Dr. Georg Bouché, FOM Dozent für Internationales Management und Vertriebsleiter bei PROLINE Systems GmbH, und Janne Lena Gruber, Online-Individualkundenberaterin im Digitalen Vertrieb der Kreissparkasse Ludwigsburg. In ihrem Vortrag präsentieren sie die Ergebnisse einer Befragung zu dem Thema, wie viel Digitalisierung sich Privatkunden von ihrer Hausbank wünschen.

Prof. Dr. Marcel Seidel, FOM Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Partner der Banking Innovation Group, und Stefan Gruber, geprüfter Bankfachwirt bei einem internationalen Finanzinstitut, referieren über Herausforderungen, die sich für Finanzinstitute im Bereich des Crowdfunding ergeben. Obwohl Crowdfunding in den vergangenen Jahren auch bei Privatkunden immer mehr in den Fokus gerückt ist, betrachten Banken und Finanzdienstleister Crowdfunding oftmals zu eindimensional. Der Vortrag zeigt auf, wie Finanzinstitute mit Crowdfunding neue Geschäftsfelder generieren können.

Banken fördern seit Jahren die bildende Kunst: Vernissagen finden im eigenen Gebäude statt, Künstler werden unterstützt. Dr. Harald Mertz, Seniorberater Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband, und Britta Schott, Einkäuferin bei einem internationalen Automobilhersteller, beleuchten die Kunstförderung am Beispiel verschiedener Genossenschaftsbanken und gehen der Frage nach, wie Kunst als Medium der Unternehmenskommunikation genutzt werden kann.

 

Kompakt:

Stuttgarter Gespräche: „Banking & Innovation 2017: Ideen und Erfolgskonzepte von Experten für die Praxis“

20. Juli 2017, 18 Uhr, FOM Hochschulzentrum Stuttgart, Rotebühlstraße 121

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt die zentrale Studienberatung unter 0800 195 95 95 (gebührenfrei) oder studienberatung@fom.de entgegen.