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Symposium am 17. März an der FOM in Stuttgart

„Innovative Softwarelösungen für das Konzernreporting“

Mit der Fähigkeit moderner IT-Systeme, immer größere Datenmengen zunehmend schneller zu verarbeiten, entstehen neue Möglichkeiten für die Konzernsteuerung und das Berichtswesen. Bei dem von Prof. Preuss, Dozent der FOM und Gesellschafter der People Consolidatet GmbH, initiierten Symposium „Innovative Softwarelösungen für das Konzernreporting“ stellen hochkarätige Experten aktuelle Softwarelösungen und erfolgreiche Implementierungsprojekte vor. Beispielsweise wird Markus Kirchmann von Horváth & Partners über das „Konzerncontrolling 2020 – Die Zukunft der Unternehmenssteuerung“ referieren.

Kompakt:
„Innovative Softwarelösungen für das Konzernreporting“

17. März 2017 von 10:00 Uhr bis 17.00 Uhr,
FOM Hochschulzentrum Stuttgart, Rotebühlstraße 121

Programm:

Begrüßung
Melanie Tondera, Gesamt-Geschäftsleitung FOM Hochschulzentrum Stuttgart

SAP SEM-BCS und SAP EC-CS: Neuerungen der klassischen Konsolidierung
Dr. Joachim Stelzer, SAP SE, Chief Development Architect IMS FIN SEM-BCS

Realtime-Konsolidierung mit SAP BPC
Sebastian Jansen, ConVista Consulting AG, Managing Partner

Automating your Financial Close
Martin Kotze, Blackline UK, Senior Solution Consultant

Corporate Performance Management 2020 - Mehrwerte einer plattform-orientierten Unternehmensteuerung
Jörg Plass, Tagetik GmbH, Business Development und Mitglied der Geschäftsleitung

Digitization of the Tax Function
Richard Roos, WTS ITAX GmbH, Geschäftsführer

Konzerncontrolling 2020 – Die Zukunft der Unternehmenssteuerung
Markus Kirchmann, Horváth & Partners, Partner

SAP S/4HANA: Änderungen im Reporting für das Business
Reynaldo Konrad, CSC, Competency Manager

Die Teilnahme an dem öffentlichen Symposium ist kostenfrei.

Anmeldungen sind bis zum 26. Februar 2017 per E-Mail an die Adresse peter.preuss@fom.de möglich.

Aktuelles

Tipps zum Studienstart: Fördermöglichkeiten für ein duales oder berufsbegleitendes Studium

Wie finanziere ich mein Studium? Vor dieser Frage stehen oft dual und berufsbegleitend Studierende. Zwar sind sie parallel arbeitstätig und stehen somit finanziell grundsätzlich auf eigenen Beinen. Doch Studiengebühren, Lernmaterialien, Büroausstattung und Fahrtkosten können das Gehalt stark belasten, insbesondere in der Ausbildung. Das ist auch Melanie Tondera, Geschäftsleiterin der FOM Hochschule in Stuttgart, bekannt – sie weist auf Fördermöglichkeiten speziell für berufstätige Studierende hin.

Seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gibt es zwei Stipendien, von denen berufsbegleitend Studierende profitieren können: „Wer ein Erststudium neben dem Beruf beginnt, kann sich um das Aufstiegsstipendium bewerben“, weiß Melanie Tondera. Es unterstützt motivierte Fachkräfte mit Berufsausbildung und -praxis in ihrer weiteren beruflichen Entwicklung – bei berufsbegleitenden Studiengängen mit 2.400 Euro jährlich.

Auch das Weiterbildungsstipendium des BMBF eröffnet Finanzierungsmöglichkeiten. „Es richtet sich gezielt an junge Fachkräfte unter 25 Jahren mit abgeschlossener Berufsausbildung und fördert deren Weiterbildung. In diesem Zusammenhang können auch berufsbegleitende Studiengänge mit bis zu 7.200 Euro verteilt auf drei Förderjahre bezuschusst werden“, berichtet Tondera.

Eine andere Variante zur Finanzierung des Studiums sind Studienkredite. Sie werden zum Beispiel von der KfW sowie von verschiedenen Banken angeboten und funktionieren wie ein Darlehen. Das bedeutet: Das für die Ausbildung geliehene Geld wird später mit Zinsen wieder zurückgezahlt. „Etwas andere Rückzahlungsmodalitäten haben Bildungsfonds. Bei diesem Finanzierungsangebot ist der tatsächliche Rückzahlungsbetrag abhängig vom zukünftigen Einkommen, denn nach dem Berufseinstieg wird monatlich über einen bestimmten Zeitraum ein gewisser Prozentsatz des Gehalts gezahlt“, erläutert Tondera. Darüber hinaus haben einige Bildungsfonds zusätzliche Angebote zur weiteren Qualifizierung, wie Trainings, Coachings oder Exkursionen, im Programm. Gerade für berufsbegleitende Studiengänge insbesondere im technischen und ingenieurwissenschaftlichen Bereich kann beispielsweise der Festo Bildungsfonds interessant sein.

„Für alle, die dual studieren, existiert zudem die Möglichkeit, dass auch der Arbeitgeber sich an den Studiengebühren beteiligt. Dabei handelt es sich in der Regel um freiwillige Zuschüsse. Es gilt also, den Arbeitgeber persönlich mit guten Argumenten von der Investition in die Weiterbildung zu überzeugen“, sagt Melanie Tondera, Geschäftsleiterin der FOM Hochschule in Stuttgart.

Aktuelles

Ein Studium, zwei Abschlüsse: Zum Steuerberater und Master of Laws in fünf Semestern

Steuerfachleute mit erstem Hochschulabschluss können ab dem kommenden Wintersemester an der FOM Stuttgart in nur fünf Semestern den Master of Laws (LL.M.) erlangen und zusätzlich das Steuerberaterexamen an der Steuerkammer ablegen. Über den neuen Studiengang Taxation informiert die Hochschule am 23. Januar ab 18 Uhr im Hochschulzentrum Stuttgart.

Angeboten wird der Studiengang in Kooperation mit dem Steuerrechts-Institut KNOLL, das seit fast 50 Jahren Teilnehmer erfolgreich auf die Steuerberaterprüfung vorbereitet.

Die Fragen der Interessierten rund um Lehrinhalte, Abläufe und Organisation beantworten bei der Informationsveranstaltung neben der Studienberatung der FOM auch Prof. Dr. Ingo Storz, hauptberuflich Lehrender am FOM Hochschulzentrum Stuttgart, und WP/StB Andrea Jost, Geschäftsführerin Knoll GmbH.

Kompakt:

Infoveranstaltung zum
Master-Studiengang Taxation
23. Januar um 18 Uhr,

FOM Hochschulzentrum Stuttgart, Rotebühlstraße 121.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldungen nimmt die zentrale Studienberatung unter 0800 195 95 95 (gebührenfrei) oder
studienberatung@fom.de entgegen.