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Weihnachtsumfrage: Wo und was kaufen die Bonner?

Ganz entspannt: Fast jeder zweite Bonner Mann kauft erst kurz vor dem Fest die Geschenke

Weihnachtliche Stimmung in Bonn (Foto: Bundestadt Bonn / Michael Sondermann)
Weihnachtliche Stimmung in Bonn (Foto: Bundestadt Bonn / Michael Sondermann)

Die Bonnerinnen und Bonner sind spendabel. Sie wollen mit rund 489 Euro deutlich mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben als viele Bürger in anderen Regionen (Bundesdurchschnitt 465 Euro). Noch wichtiger als Geld und Geschenke wäre den Bonnern aber frei gestaltbare Zeit. Fast 60 Prozent der rund 1520 jetzt von der FOM Hochschule befragten Bonnerinnen und Bonner wünschen sich mehr Muße.

Geschenkgutscheine sind bei den Bonnern der absolute Renner zum Fest. 50 Prozent der Befragten gaben in den Interviews an, sie verschenken zu wollen. Dicht gefolgt von Büchern, Kosmetik und Pflegeprodukten (je 42%), Kultur- und Konzertkarten (41%), Uhren bzw. Schmuck (40%) und Spielwaren (38%). Auch die Frage, wo die Bonner einkaufen, beantwortet die Studie: 63 % kaufen in Einkaufszentren, 61% in Kaufhäusern und 51% in Fachgeschäften. Über die Hälfte der Befragten (59%) nutzt das Internet für den Kauf von Geschenken. Jeder Dritte (32%) wird auch auf dem Weihnachtsmarkt fündig.

Bonner Männer sind vor den Feiertagen wesentlich entspannter
: Rund 45% der Männer kaufen ihre Geschenke erst in der letzten Woche vor dem Fest, bei den Frauen sind es gerade einmal 24%.

Das Internet spielt bei der Informationsbeschaffung im Vorfeld des Kaufs eine wichtige Rolle. 53% der Befragten informieren sich über Produkte und Qualität im Netz, nutzen Testergebnisse und beachten Kundenbewertungen. Das persönliche Beratungsgespräch im Fachhandel ist 46% der Bonner wichtig, sogar 61% hören auf den Rat von Freunden und Bekannten. Auch beim Geschenkekauf sind Angebote wichtig: 55% der Befragten achten beim Kauf der Geschenke auf Schnäppchen.

Die Umfrage führte die FOM Hochschule in Bonn zwischen dem 15. September und 31. Oktober 2017 durch. Gefragt wurden 1520 Bonner Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren in persönlichen „Face-to-Face“-Interviews. Die Ergebnisse in der Übersicht.

Aktuell

IT-Recruiting Day der BWI Bonn

Bereits abgeschlossene oder angehende Bachelor-Absolventen der Studiengänge IT-Management, Wirtschaftsinformatik o.ä. können sich für den ersten IT-Recruiting-Day der BWI bewerben. Gesucht werden IT-begeisterte Absolventen, die im dualen Masterprogramm der BWI in Kooperation mit der FOM Hochschule durchstarten wollen und Lust haben, die IT für Deutschland zu gestalten. Die BWI gehört mit 3.600 Mitarbeitern zu den Top 10 der IT-Service-Unternehmen in Deutschland. Als IT-Partner der Bundeswehr und IT-Dienstleistungszentrum des Bundes treibt die BWI die Digitalisierung Deutschlands voran.

In Kooperation mit der FOM Hochschule hat die BWI ein speziell auf das Studium ausgerichtetes Arbeitszeitmodell ausgearbeitet. Oberste Priorität bei Master@BWI ist es, die individuelle Entwicklung der Studentinnen und Studenten zu fördern. Neben einer festen Vergütung von 1.750 Euro im ersten und 2.000 Euro im zweiten Jahr, erhalten die Masterstudenten eine persönliche Betreuung, die Übernahme der Studiengebühren und hervorragende Übernahmechancen nach erfolgreichem Abschluss. Mehr Informationen zum BWI IT-Recruiting-Day am 5. und 6. Dezember 2017 und zur BWI gibt es unter it-recruiting-day.de.

Feiern nach dem Abschluss

FOM in Bonn verabschiedete 120 Absolventen

Großer Tag für rund 120 Absolventinnen und Absolventen der FOM Hochschule in Bonn: Zusammen mit Familie und Freunden feierten sie jetzt den erfolgreichen Abschluss ihres berufsbegleitenden Bachelor- bzw. Masterstudiums. In der „La Redoute“ in Bad Godesberg nahmen die Absolventen bei einer Feierstunde ihre Bachelor- und Masterurkunden entgegen. 

Abschluss geschafft, Hüte in die Höhe: Bonner FOM Absolventen feiern Studienende (Foto: Tom Schulte/FOM)

Dabei sparten Geschäftsleiterin Kathrin Kammler und der wissenschaftliche Gesamtstudienleiter der FOM in Bonn, Prof. Dr. Heiko Weckmüller, nicht mit Lob: „Die Studierenden haben ein anspruchsvolles Studium neben ihrer Ausbildung oder ihrem Job mit viel Engagement und großer Motivation beendet. Das verdient großen Respekt.“

Auf fünf Bachelor- und fünf Master-Studiengänge verteilen sich die erfolgreichen Absolventen, die den Abend nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung bei Live-Musik und guten Gesprächen in lockerer Atmosphäre ausklingen ließen.

FOM Professoren zu Gast beim VHB

Lassen sich Praktiker-Datensätze in der Forschung verwenden?

Ende September 2017 hat die Kommission Personal des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft zu ihrem alljährlichen Herbstworkshop geladen. Die Veranstaltung bietet Professorinnen und Professoren sowie Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Personalwesen die Möglichkeit, über ihre Forschungsaktivitäten zu berichten. Auch Prof. Dr. Heiko Weckmüller und Prof. Dr. Joachim Schwarz von der FOM Hochschule waren nach Paderborn gereist. Titel ihres Vortrages: „From Relevance to Rigor? Vorteile und Grenzen der komplementären Nutzung nicht-wissenschaftlicher Beschäftigtenbefragungen“.

„Der VHB ist DIE zentrale Organisation der Lehrenden für BWL an deutschen Hochschulen“, so Prof. Dr. Schwarz, „deshalb haben wir uns umso mehr über die Akzeptanz unseres Beitrags und die Einladung zum Vortrag gefreut“, so der Wissenschaftler des ifes Institut für Empirie & Statistik. Im Zentrum des Beitrages stand die Frage, inwieweit sich Praktiker-Datensätze für die wissenschaftliche Forschung verwenden lassen. „Häufig arbeitet die Forschung mit nicht-repräsentativen Datensätzen, um personalwirtschaftliche Modelle zu prüfen“, erläutert Prof. Dr. Weckmüller vom ipo Institut für Personal- & Organisationsforschung die Problematik. „In der Praxis hingegen gibt es Datensätze, die repräsentativ für alle Beschäftigten sind, aber nicht mit einer wissenschaftlichen Zielsetzung erhoben wurden und damit per se nicht für die Wissenschaft nutzbar sind. Das wollen wir ändern.“

Die beiden FOM Forschenden stellten beim VHB-Herbstworkshop einen Ansatz vor, wie sich derartige Datensätze für die Erforschung wissenschaftlicher Fragestellungen nutzen lassen. Dazu haben sie ein theoretisches Modell zur Erklärung von Kündigungsneigungen von Arbeitnehmenden herangezogen und dieses mit der Datenbasis des DGB-Index „Gute Arbeit“ verprobt. In ihrem Vortrag zeigten sie Probleme und Lösungsansätze zur Nutzung dieses Datensatzes für die Forschung auf.

Firmenlauf in Bonn

FOM Team trotzt Wind und Wetter

Selbst von Wind und Starkregen ließ sich das Bonner FOM Team beim diesjährigen Firmenlauf nicht abschrecken. Hoch motiviert ging es für die Teilnehmende unter dem Motto „Wer laufend denkt, bewegt sich“ auf die 5,8 kilometerlange Strecke.

Insgesamt 11.992 Läuferinnen und Läufer schnürten Mitte September ihre Sportschuhe und gingen beim 11. Bonner Firmenlauf an den Start. Als eines von 410 Teams meisterte auch das FOM Team die Strecke durch das ehemalige Bundesgartenschaugelände der Bonner Rheinaue. Dabei legten die Teilnehmenden nicht nur 5,8 Kilometern zurück, sondern überwanden insgesamt auch 23 Höhenmeter. Trotz schlechter klimatischer Laufbedingungen erreichte das gesamte Team die Ziellinie gut gelaunt und ohne Verletzungen.

Trotz Wind und Starkregen ging das FOM Team beim Bonner Firmenlauf motiviert an den Start.
Trotz Wind und Starkregen ging das FOM Team beim Bonner Firmenlauf motiviert an den Start. (Foto: FOM)