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Fundierte Expertenanalyse an der FOM Nürnberg

So beeinflusst Digitalisierung die Gesundheits- und Sozialberufe

Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das gilt vor allem für den Gesundheits- und Sozialmarkt: Auf der einen Seite eröffnen Big Data und Künstliche Intelligenz ganz neue Möglichkeiten der Versorgung, andererseits hat die gesamte Branche mit Fachkräftemangel zu kämpfen. Wohin sich das Gesundheitswesen entwickeln kann, diskutierten Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft im FOM Hochschulzentrum Nürnberg.

Diskussion über die Zukunft des Gesundheits- und Sozialwesens
Sprachen über die Zukunft der Gesundheits- und Sozialberufe: Prof. Dr. Harald Kupfer, Matthias Merkel, Rainer Schröder, Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Peter Brieger und Dr. Stefan Klar (v.l.n.r., Fotos: FOM)

Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Sprecher des FOM Hochschulbereichs Gesundheit & Soziales beleuchtete den Paradigmenwechsel vom Gesundheitswesen zur Gesundheitswirtschaft: Die Branche bringe elf Prozent des Bruttoinlandsprodukts ein und weise das stärkste Wachstum auf, so der Experte. Dies sei ein Pfund, das man besser als Chance denn als Last sehen sollte. Eine weitere Akademisierung auch nicht-ärztlicher Fachberufe hält er deshalb für sinnvoll.

Matthias Merkel, Abteilungsdirektor Marketing/Vertrieb bei den uniVersa Versicherungen Nürnberg, sprach über digitale Einsatzfelder in der Pflege, wie zum Beispiel intelligente Datenbrillen oder Rehabilitationsroboter. Auch die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche werde zunehmend digitalisiert – laut Merkel könnte es schon bald eine individuelle Tarifierung auf Basis der persönlichen Fitnessdaten geben.

Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Markus Stark
Prof. Dr. Andreas Goldschmidt, Markus Stark

Markus Stark, Geschäftsführer der KLINIKEN DR. ERLER und des Reha-Zentrums am Kontumazgarten, zeigte sich zuversichtlich, dass man die Pflegeberufe trotz zunehmender Belastung deutlich attraktiver gestalten könne. In seiner Klinik spiele die Mitarbeiterförderung eine große Rolle. So gebe es u.a. familienfreundliche Arbeitszeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie ein Zeitwertkonto für Mitarbeitende.

Die FOM Dozenten Berhane Abraham-Modrow und Prof. Dr. Frank Müller widmeten sich dem Personalmanagement im Gesundheits- und Sozialbereich. Aus ihrer Sicht sollten in der Personalpolitik die Faktoren Digitalisierung, Personalakquise, Attraktivität des Arbeitsplatzes und die Bindung von Arbeitskräften geschickt miteinander kombiniert werden. Eine vielversprechende Lösung sei ein Generationenvertrag für Gesundheits- und Sozialberufe, der die jeweilige individuelle Lebenssituation des Einzelnen berücksichtigt.

Prof. Dr. Klemens Waldhör, FOM Dozent für Wirtschaftsinformatik, nahm die Gäste mit auf eine Zeitreise, beginnend mit der Himmelsscheibe von Nebra (3.000 v. Chr.) bis zur heutigen Digitalen Revolution. Diese sei geprägt von digitaler Medizin, Telemedizin und Medizinischer Intelligenz. So könnten künftig zum Beispiel Medikamente patientenspezifisch und damit individualisiert produziert werden und menschenähnliche Roboter die Pflegearbeit erleichtern.

Prof. Dr. Jörg Pscherer, FOM Dozent für Wirtschaftspsychologie und Gesundheitsmanagement, legte den Fokus auf das Selbstmanagement und die Förderung persönlicher Kompetenzen. Um den Herausforderungen in Gesundheits- und Sozialberufen zu begegnen, sei eine ausgeprägte Veränderungskompetenz vonnöten. Sein Erfolgsrezept: Ein gelungener Dreiklang aus Wissen, Wollen und Können.

Dr. Stefan Klar, FOM Dozent für Berufs- und Arbeitspädagogik, sprach schließlich über die Professionalisierung Sozialer Arbeit. Er forderte, die Akademisierung des Berufssektors voranzutreiben, neue Technologien für die Soziale Arbeit zu nutzen und die Politik als einen der Entscheidungsträger im Gesundheits- und Sozialwesen stärker in die Pflicht zu nehmen.

Von „Soziale Arbeit“ bis „Business Consulting & Digital Management“

Nürnberger FOM baut Studienangebot aus

Die FOM Hochschule in Nürnberg
Das Nürnberger FOM Hochschulzentrum liegt verkehrsgünstig im City Park Center (Fotos: FOM)

Die FOM Hochschule in Nürnberg erweitert ihr Studienangebot zum Wintersemester 2018 um fünf Master-Studiengänge und einen Bachelor-Studiengang. Erstmalig steht beispielsweise der Master of Science in „Business Consulting & Digital Management“ auf dem Programm. Nürnbergs FOM Geschäftsleiter Rainer Schröder: „Wer die Arbeitswelt von morgen in verantwortlicher Position mitgestalten will, benötigt umfassende digitale Kompetenzen.“

Mit dem erweiterten Angebot können sich Berufstätige und Auszubildende jetzt in über 20 verschiedenen Studiengängen am Nürnberger FOM Hochschulzentrum einschreiben. Im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit (B.A.) lernen Studierende, soziale Probleme zu lösen oder durch Prävantion gar nicht erst entstehen zu lassen. Aspekte der Pädagogik, Psychologie und Soziologie gehören ebenso zum Studium wie Fragen zur Finanzierung und zum Marketing im sozialen Sektor. Nach erfolgreichem Abschluss und dem Nachweis des geforderten Praxisanteils dürfen sich Absolventen zusätzlich „staatlich anerkannte/-r Sozialpädagoge/-gin“ bzw. „staatlich anerkannte/-r Sozialarbeiter/-in“ nennen.

Fünf Master für mehr Vielfalt
Hörsaal der FOM Hochschule in Nürnberg
Hörsaal der FOM Hochschule in Nürnberg

Der neue Master-Studiengang Business Consulting & Digital Management (M.Sc.) vermittelt übergreifende digitale Kompetenzen. In fünf Semestern erlangen Studierende das nötige Wissen, um den digitalen Wandel innerhalb ihres Unternehmens, aber auch branchenübergreifend zu begleiten. Im Fokus stehen u. a. Themen wie Design Thinking, Business Model Innovation und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Rund um die Themen Coaching und Kommunikation dreht sich der Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie & Beratung (M.Sc.). Studierende erwerben umfassende Kompetenzen in den Bereichen „Angewandte Psychologie“, „Psychologische Beratung“, „Betriebswirtschaftliche Beratung“ und „Forschungsmethoden“ und lernen, Unternehmen von der Gründung bis zur Expansion und Konsolidierung zu begleiten.

Der Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (M.Sc.) qualifiziert Studierende für Managementaufgaben in der Industrie 4.0. Sie lernen, Geschäftsprozesse zu analysieren und zu optimieren und beschäftigen sich mit der Gestaltung von Produktlebenszyklen in der digitalisierten Arbeitswelt. Durch ihre betriebs- und ingenieurwissenschaftliche Sichtweise behalten sie dabei immer auch die Kosten im Blick.

Im Master-Studiengang Medizinmanagement (M.Sc.) geht es um das Spannungsfeld zwischen den Qualitätsansprüchen an medizinische Versorgung und der wirtschaftlichen Machbarkeit. Studierende eignen sich ein tiefgehendes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge im Gesundheitswesen an. Sämtliche Studieninhalte, z. B. Aspekte der Finanzierung, der Personalpolitik, der Vermarktung wie auch rechtliche Fragen werden stets im Zusammenhang mit der Gesundheitspolitik und -ökonomie behandelt.

Mit typischen Fragestellungen des Personalmanagements setzen sich Studierende des Master-Studiengangs Human Resource Management (M.Sc.) auseinander. Neben der Gewinnung guter Mitarbeitender geht es auch um Themen wie „Führung“ und „Motivation“. Wie in allen Master-of-Science-Studiengängen der FOM Hochschule erwerben Studierende umfangreiche Kompetenzen für die quantitative und qualitative Datenerhebung und -analyse.

Die nächsten Infoveranstaltungen im FOM Hochschulzentrum, Zeltnerstraße 19:
Bachelor-Studium: 3. Juli und 23. Juli 2018, jeweils um 18 Uhr
Master-Studium: 11. Juni und 9. Juli 2018, ebenfalls um 18 Uhr

Weitere Informationen zum Studienangebot gibt es im Internet unter fom.de, per E-Mail über studienberatung@fom.de und telefonisch unter 0911 / 24 26 29- 00.

Versorgungskonzepte der Zukunft

Wie wirken sich Akademisierung, Digitalisierung und Politik auf die Gesundheits- und Sozialberufe aus?

Digitalisierung und Fachkräftesicherung gehören zu den zentralen Herausforderungen des Gesundheits- und Sozialwesens. Was auf die Branche zukommt und welche Chancen sich aus den aktuellen Entwicklungen ergeben, diskutieren Experten am 6. Juni 2018 ab 17 Uhr im FOM Hochschulzentrum Nürnberg.

Wer einen Gesundheits- oder Sozialberuf ausübt, wird zunehmend mit neuen Anforderungen, Strukturen und Arbeitsbedingungen konfrontiert. Demographischer Wandel und fortschreitende Digitalisierung sorgen für enorme Veränderungsprozesse in dieser Branche, jüngstes Beispiel ist die Lockerung des Fernbehandlungsverbots. Um die medizinische und soziale Versorgung auch in Zukunft zu sichern, ist die qualifizierte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften entscheidend.

Prof. Dr. Harald Kupfer, wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter der FOM in Nürnberg, wird die Gäste begrüßen. Zunächst erläutern die Personal-Experten Prof. Dr. Frank Müller und Berhane Abraham-Modrow aktuelle Aufgabenfelder und Herausforderungen von Personalabteilungen im Gesundheitswesen.

Matthias Merkel, uniVersa Versicherungen Nürnberg, skizziert im Anschluss den Gesundheitsmarkt Deutschland und beantwortet die Frage, wie Finanzdienstleister und Versicherer die digitale Transformation handhaben. Markus Stark, Geschäftsführer der KLINIKEN DR. ERLER und des Reha-Zentrums am Kontumazgarten, legt dar, wie sich das Image der Pflegeberufe aufwerten lässt, um attraktiver für Fachkräfte zu werden.

Prof. Dr. Klemens Waldhör, Dozent für Wirtschaftsinformatik und Wissenschaftler am ifgs Institut für Gesundheit & Soziales der FOM, spricht über die Digitalisierungstreiber Big Data und Künstliche Intelligenz. Danach beschreibt Prof. Dr. Jörg Pscherer, Dozent für Wirtschaftspsychologie & Gesundheitsmanagement sowie Wissenschaftler am ifgs, wie Beschäftigte im Gesundheitswesen durch Selbstmanagement die eigenen Kompetenzen fördern können. Den Abschluss der Reihe bildet Dr. Stefan Klar, Dozent für Berufs- und Arbeitspädagogik, mit einem Beitrag über die Professionalisierung der Sozialen Arbeit.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 6. Juni 2018, von 17 bis ca. 21:45 Uhr im FOM Hochschulzentrum Nürnberg (City Park Center, Zeltnerstraße 19) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt Maria Meyler unter Tel. 0911-242629-05 oder per E-Mail entgegen: maria.meyler@fom.de

Verpflichtende Eintragungen für Unternehmen

Transparenzregister soll Verbrechen verhindern

Prof. Dr. Rolf Otto Seeling, FOM Nürnberg
Prof. Dr. Rolf Otto Seeling lehrt Wirtschaftsrecht an der FOM in Nürnberg (Fotos: FOM/Kontext public relations)

Seit Oktober 2017 sind Vereinigungen und Unternehmen verpflichtet, ihre wirtschaftlich Berechtigten im neuen Transparenzregister einzutragen. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass hier noch Informationsbedarf besteht – vor allem in Abgrenzung zu den bestehenden Handels- bzw. Unternehmensregistern. Beim gemeinsamen „Mittelstandsforum Unternehmensrecht“ der FOM Hochschule und der Kanzlei THORWART im Nürnberger FOM Hochschulzentrum gaben die Rechtsanwälte Prof. Dr. Rolf Otto Seeling und Richard Beckstein den Gästen einen Überblick über die jeweiligen Funktionen der Register und beleuchteten die damit verbundenen Pflichten und Möglichkeiten.

„Das Handelsregister ist grundlegend für den Handelsverkehr“, erklärte Prof. Dr. Rolf Otto Seeling, Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei THORWART und Dozent an der FOM Hochschule in Nürnberg. „Es enthält u. a. verlässliche Auskünfte zum Rechtsverkehr sowie alle wesentlichen Rechtsverhältnisse der eingetragenen Unternehmen.“ Unterscheiden müsse man zwischen nicht eintragungsfähigen Tatsachen wie einer Generalvollmacht, eintragungsfähigen Tatsachen, z. B. der Eintragung einer GmbH, und eintragungspflichtigen Tatsachen. Dazu zähle etwa die Bestellung und Abberufung eines Geschäftsführers, so der Experte. Der Eintrag ins Register erfolge über einen Notar.

Rechtsanwalt Richard Beckstein
Rechtsanwalt Richard Beckstein erläuterte das Transparenzregister.

Richard Beckstein, ebenfalls Jurist in der Kanzlei THORWART, rückte anschließend das Transparenzregister in den Fokus: „Zweck des neuen Verzeichnisses ist es, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verhindern. Hierfür wird angezeigt, wer in welcher Form in einem Unternehmen wirtschaftlich berechtigt ist.“ Neben „unmittelbaren Berechtigungen“ prüfe das Register auch „Berechtigungen in vergleichbarer Weise“, also Treuhandverhältnisse, Beteiligungen, Sonderstimmrechte etc. Die Verantwortung für die Registereintragung liege beim Unternehmen selbst. „Es besteht eine Mitteilungspflicht, Verstöße werden bestraft“, betonte Beckstein.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen Handels- und Transparenzregister ist das Einsichtsrecht: Während jeder Interessierte Informationen aus dem Handelsregister kaufen kann, haben beim Transparenzregister nur Behörden, besonders Verpflichtete und Personen mit berechtigtem Interesse wie z.B. Journalisten Einsicht.

Den Mehrwert des Transparenzregisters im Vergleich zum Handelsregister schätzt Beckstein hierzulande eher gering ein: „Im europäischen Vergleich bietet Deutschland mit dem Handelsregister bereits eine sehr gute Plattform für Unternehmensdaten. Da das Transparenzregister auf die bestehenden Register zurückgreift, kann eine Meldung zum Transparenzregister entfallen, wenn Unternehmen die Daten in den bestehenden Registern aktuell halten. Eine echte Neuerung besteht bei besonderen Strukturen wie z.B. der Treuhand. Diese sind aktuell in keinem Register aufzufinden und werden nun durch das neue Transparenzregister aufgedeckt.“

Nürnberger Digi Night: Experte erläutert Blockchain-Technologie an der FOM

„Stellen Sie sich vor, einer überweist Geld – und Hunderte sehen dabei zu“

Rund 120 Gäste waren gekommen, um sich mit der Zukunftsthematik vertraut zu machen (Foto: FOM)
Rund 120 Gäste waren gekommen, um sich mit der Zukunftsthematik vertraut zu machen (Foto: FOM)

Die Blockchain-Technologie gilt als eine der größten Innovationen der heutigen Zeit. Populär geworden ist sie vor allem durch Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Iota. Was genau sich hinter der Technologie verbirgt und welche Anwendungsmöglichkeiten sie bietet, war Thema bei der 1. Digi Night der FOM Hochschule in Nürnberg.

Wie groß das Interesse an Blockchain, Bitcoin und Co. ist, zeigte sich am voll besetzten Veranstaltungssaal im Nürnberger FOM Hochschulzentrum: Rund 120 Gäste waren gekommen, um sich mit der Zukunftsthematik vertraut zu machen. Nach einer kurzen Einführung über die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und der Blockchain-Technologie durch Prof. Dr. Klemens Waldhör, Dozent für Wirtschaftsinformatik an der FOM Hochschule, ging es dann ans Eingemachte: In einem anschaulichen Vortrag gab Dr. Peter Vatter, Multi-Projektleiter bei der Schaeffler AG und Dozent für E-Business & Mobile Computing, einen Einblick in die komplexe Theorie der Blockchain-Technologie.

„Zusammengefasst ist die Blockchain ein elektronisches Register für digitale Datensätze, Ereignisse oder Transaktionen – ohne eine zentrale Kontrollinstanz“, so der IT-Experte. Durch die aufeinander aufbauende Speicherung von Daten in einer Kette von Blöcken (Blockchain) könnten diese nicht nachträglich geändert werden. Als Beispiel beschrieb er eine Überweisung: „Alice überweist Bob einen bestimmten Geldbetrag und Hunderte Personen sehen dabei zu. Sie werden dadurch automatisch die neutrale Bestätigung für diese Transaktion und für die Höhe des Geldbetrags.“ Auch Fachbegriffe wie die asymmetrische Kryptographie, Hash-Pointer, der Proof-of-Work und Smart Contracts erklärte Vatter anhand von zahlreichen Beispielen.

Auch wenn sich die Blockchain-Technologie noch am Anfang ihrer Verbreitung befindet, bietet sie nach Ansicht des IT-Spezialisten für viele Bereiche großes Potenzial. Dazu zählen u.a. der Finanzsektor und die Logistikbranche, aber auch Verwaltungen. Sein Fazit: „Die derzeitige Situation ähnelt der des Internets im Jahr 1990. Vieles ist noch nicht klar umrissen. Doch schon jetzt steht fest: Die Blockchain-Technologie wird sich als weitere Form der Datenhaltung etablieren, denn sie ist skalierbar, transparent und sicher.“

Die Präsentation zum Vortrag gibt es hier. Zur kompletten Facebook Live-Übertragung geht es hier.