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Girls Day an der FOM

Meine eigene Chefin sein?

Die Kölner Unternehmerinnen informierten die jungen Mädchen (v.l.n.r.): Dr. Marita Alami, Anne von Brockhausen, Obiageli Njoku und Martina Teichelmann (Foto: FOM)
Die Kölner Unternehmerinnen informierten die jungen Mädchen (v.l.n.r.): Dr. Marita Alami, Anne von Brockhausen, Obiageli Njoku und Martina Teichelmann (Foto: FOM)

Die FOM Köln war Gastgeber beim Girls` Day am 26. April 2018. In Kooperation mit den „Vorbildunternehmerinnen Köln“ Dr. Marita Alami, Anne von Brockhausen, Obiageli Njoku und Martina Teichelmann widmeten sich 17 Mädchen der Frage, wie es ist, als Frau selbstständig zu sein.

Der Vormittag drehte sich rund um die Rolle einer Firmeninhaberin aus dem naturwissenschaftlich-technischen Bereich und das Sammeln erster eigener Erfahrungen. Wie ist es z.B., das eigene Unternehmen nach außen zu vertreten, ein neues Produkt zu bewerben und sich kollegiale Unterstützung zu holen? Natürlich schnupperten die Mädchen auch Hochschulluft und lernten das Hochschulzentrum Köln der FOM kennen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, das Feedback der Mädchen einstimmig: „Es war super cool und aufschlussreich.“

Weitere Infos zu den Kölner Vorbildunternehmerinnen: https://vorbildunternehmerinnen-koeln.de/

Podiumsgespräch am 16. Mai

Hochschul-Professur als Berufsperspektive

Die FOM Hochschule sucht Professorinnen und Professoren – auch am Hochschulzentrum Köln. Wer sich für das Thema Lehre interessiert, gern interaktiv mit Studierenden zusammenarbeitet, über Praxiserfahrung außerhalb des Hochschulbereichs verfügt und erfolgreich eine Promotion abgeschlossen hat (oder dies in naher Zukunft tun wird), ist an der FOM genau richtig.

Am 16. Mai ab 17 Uhr stellen sich Professorinnen und Professoren der FOM in einem Podiumsgespräch in der Agrippinawerft vor und berichten von ihrem persönlichen Karriereweg, ihrem Berufsalltag und darüber, wie sie Familie und Beruf miteinander vereinbaren.

Dazu zählen: Prof. Dr. Lars Taimer, Professor für Allgemeine BWL mit dem Schwerpunkt Unternehmensführung, Prof. Dr. Julia Naskrent, Professorin für Allgemeine BWL mit dem Schwerpunkt Marketing, Prof. Dr. Holger Strempel, Professor für Allgemeine BWL mit dem Schwerpunkt Marketing und Vertriebsmanagement, und Dr. Dennis Klinkhammer, Hauptberuflich Lehrender für Gesundheits- und Sozialmanagement mit dem Schwerpunkt empirische Sozialforschung.

Im Anschluss daran können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen eines „World Café“ zu den Themen Professur, Lehre und Forschung sowie Berufungsprozesse an der FOM informieren. Zum Ausklang der Veranstaltung besteht bei einem Imbiss die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen sowie Erfahrungen auszutauschen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung unter Angabe des Termins wird gebeten unter perspektive@fom.de.

Aktuell

Kölner FOM Absolventin promoviert in Neurobiologie

FOM Absolventin Dr. Nina Marsh hat ihre Dissertation an der Universität Bonn mit dem Prädikat „Magna cum laude“ nach nur zweieinhalb Jahren abgeschlossen. Nach ihrem MBA-Studium an der FOM Hochschule in Köln wechselte Marsh als Promovendin in der Abteilung für medizinische Psychologie an die Universität Bonn. In ihrer Doktorarbeit beschäftigte sie sich mit den neurobiologischen Grundlagen von menschlichem Altruismus. Dabei interessierten sie besonders die Bedingungen, unter denen das Bindungshormon Oxytocin altruistisches Verhalten beeinflusst.

Promovendin und FOM Absolventin Dr. Nina Marsh (Foto: FOM/Tom Schulte)

Dr. Nina Marsh publizierte mit ihrem Team um Professor Dr. Dr. Hurlemann auch im „Journal of Neuroscience“. In ihrer neuesten Studie untersuchte sie die neurobiologischen Mechanismen gesellschaftlichen Zusammenhalts. Diese wurden kürzlich sogar in einer der weltweit meistgelesenen multidisziplinären Fachzeitschriften, den „Proceedings of the National Academy of the Sciences (PNAS)“ veröffentlicht. Neben ihrer wissenschaftlichen Mitarbeit als Research Fellow am KompetenzCentrum für Corporate Social Responsibility (KCC) der FOM Hochschule leitet Dr. Marsh hauptberuflich die Innenrevision der Alexander von Humboldt-Stiftung in Bonn. „Wir sind begeistert von Dr. Marshs wiederholtem Erfolg und freuen uns, dass eine so engagierte und international aktive Wissenschaftlerin bei uns im Team des KCC mitarbeitet“, sagt Professorin Linda O’Riordan, Leiterin des KCC.

Semesterstart an der FOM in Köln

450 Erstsemester in der Domstadt

Rund 450 Erstsemester haben zum Start des Sommersemesters 2018 an der FOM in Köln ihr berufsbegleitendes Studium aufgenommen. In insgesamt elf Bachelor- und acht Master-Studiengängen werden die Studierenden nun ihre Kenntnisse erweitern und sich für Fach- und Führungspositionen qualifizieren. 

Start für 450 Kölner Studierende (Foto: Tom Schulte/FOM)

Neben dem Klassiker Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration“, der die höchsten Anmeldezahlen zu verzeichnen hatte, erfreuen sich auch zunehmend die Studiengänge aus dem Bereich „Gesund & Soziales“ großer Beliebtheit. Besonders hervorzuheben ist hier, dass erstmalig die Studiengänge „Bachelor of Arts (B.A.) in Pflegemanagement“ sowie der „Master of Science (M.Sc.) in Medizinmanagement“ gestartet wurden.

Nach der offiziellen Begrüßung durch die Geschäftsleitung des FOM Hochschulzentrums Köln stellte Dr. Torsten Bernasco Lisboa, Vorstand des 3D-Technologieunternehmens Doob Group AG, in seinem Gastvortrag das Erfolgsmodell der Denkfabriken vor. Diese zeichneten sich besonders durch ihre effiziente Arbeitsteilung aus, die es innovativen Köpfen ermögliche, auf schnelle Art und Weise innovative Produkte und Entwicklungen auf den Markt zu bringen, so der Düsseldorfer.   

Bei der Eröffnungsveranstaltung waren auch über 25 Dozentinnen und Dozenten anwesend, zu denen die Erstsemester nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung bei einem Imbiss erste Kontakte knüpfen konnten. Auch das Team der Studienberatung stand für Fragen rund um den Start an der FOM bereit.

Aktuell

Volles Haus beim FOM Frauen-Forum in Köln

Wie können Frauen den beruflichen Alltag erfolgreich meistern? Und warum wird Empathie dabei immer wichtiger? Um diese und weitere Fragen ging es beim 6. FOM Frauen-Forum am Kölner Hochschulzentrum. Der Saal war mit über 120 Teilnehmerinnen bis auf den letzten Platz besetzt.

Die Referentinnen und Gastgeber informierten die zahlreichen Besucherinnen des Kölner Frauenforums mit interessanten Vorträgen zu Erfolg, Empathie und positiver Grundhaltung. (Bild: FOM/Schulte)

Zunächst begrüßte Prof. Dr. Anja Seng, Rektoratsbeauftragte Diversity Management der FOM, die Anwesenden. Im ersten Impulsvortrag gab die Gründerin Vera Ihlefeldt-Schlipköter Tipps, wie sich Veränderungsprozesse im Arbeitsalltag aktiv gestalten lassen: „Am wichtigsten ist eine positive innere Grundhaltung. Wer Veränderungen offen angeht, kann den Prozess zu seinen Gunsten nutzen.“

Der zweite Vortrag thematisierte den Arbeitsalltag von Morgen: Wie können sich Arbeitnehmer gegenüber künstlicher Intelligenz in Zukunft profilieren? „Mit Empathie“, lautete die Antwort von Prof. Dr. Stefan Heinemann, Prorektor an der FOM Hochschule. „Egal wie fortschrittlich die Technologie der künstlichen Intelligenz einmal sein sollte, Algorithmen werden niemals menschliches Einfühlungsvermögen besitzen. Umso wichtiger ist es schon heute, Empathie auch im Arbeitsalltag zu nutzen.“

Und wie lässt sich Empathie konkret nutzen? Darauf ging FOM Dozentin Dr. Kerstin Bruns in ihrem Impulsvortrag ein: „Wir sollten unser menschliches Einfühlungsvermögen auch vermehrt in Verhandlungen nutzen, um die Motive und Ziele unseres Gegenübers zu verstehen und die eigene Verhandlungsstrategie daran anzupassen.“ Nach den drei Impulsvorträgen tauschten sich die Anwesenden über persönliche Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag aus und diskutierten die Standpunkte der Referentinnen und Referenten.