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Firmenlauf Hamburg

FOM Hochschule startete mit 65 Läuferinnen und Läufern

Die Läuferinnen und Läufer in Aktion (Foto: FOM / Tina Demetriades)
Die Läuferinnen und Läufer in Aktion (Foto: FOM / Tina Demetriades)

Auch in diesem Jahr hieß es für das Hamburger FOM Team wieder: „Auf die Plätze, fertig, los“. Diesmal stellten sich 65 Studierende, Dozenten und Mitarbeiter der sechs Kilometer langen Laufstrecke beim B2Run Firmenlauf in Hamburg.

Das FOM Team begann in der zweiten Startwelle gegen 19.15 Uhr. Bei der sportlichen Herausforderung durch den Altonaer Volkspark, führte der B2Run bei frühsommerlichem Wetter an der Trabrennbahn vorbei und durch das Hamburger Grün zurück zum Startpunkt, dem Hamburger Volksparkstadion. Das Highlight war — wie in den Jahren zuvor — der Zieleinlauf ins Stadion.

Im Team der FOM Hochschule erreichte Student Alex Hooge mit 22:35,8 Minuten die Bestzeit, dicht gefolgt von Alex Flur mit 24:21,3 Minuten. Bei den Frauen liefen Franziska Schallehn mit 28:23,7 Minuten und Nina Urban mit 30:56,9 Minuten als erste ins Ziel.

Auch die Dozenten bezwangen erfolgreich die Strecke. Allen voran Prof. Dr. Matthias Ross mit einer Bestzeit von 26:19,0 Minuten. Als zweitschnellster war Dozent Martin Münstermann mit 32:32,0 im Ziel. Auch die hochmotivierten Mitarbeiter standen den Studierenden und Dozenten in nichts nach, denn Dr. Tim Wende erreichte in 28:01,8 Minuten und Alessandro Chirico in 30:51,1 Minuten den Zieleinlauf.

Das Team FOM Hochschule vor dem Start (Foto: FOM / Tina Demetriades)
Das Team FOM Hochschule vor dem Start (Foto: FOM / Tina Demetriades)

Master-Abschluss in der Tasche

Hamburger FOM verabschiedet 44 Absolventinnen und Absolventen

„Der Geist ist kein Gefäß, das gefüllt werden muss, sondern ein Feuer, das entfacht werden will.“ Mit diesem sprachlichen Bild des griechischen Schriftstellers Plutarch blickten die FOM Absolventinnen Sarah Christiansen und Katerina Doumanes bei der feierlichen Verabschiedung der Master-Studierenden auf ihr berufsbegleitendes Studium an der FOM Hochschule in Hamburg zurück. Und gezündet habe es für sie wirklich in ihrem Master-Studiengang Human Resource Management, so die beiden jungen Frauen in ihrer Rede.

Die diesjährigen Master-Absolventen (Foto: FOM/Christian Stelling)
Die diesjährigen Master-Absolventen (Foto: FOM/Christian Stelling)

Mit ihnen waren Anfang Mai weitere 42 frischgebackene FOM Master zur Feierstunde in den Reimarussaal der Patriotischen Gesellschaft in Hamburg gekommen, begleitet von vielen Verwandten und Freunden. Der überwiegende Teil der Absolventen, insgesamt 35, schlossen ihr Studium mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) ab, fünf von ihnen wurde der Master of Arts (M.A.) verliehen, vier weiteren der Master of Business Administration (MBA).

Die stellvertretende Gesamt-Geschäftsleiterin der FOM Hochschule Hamburg, Nora Srugis, eröffnete die Festveranstaltung. Angereist aus Essen war Prof. Dr. Burghard Hermeier, Rektor der FOM Hochschule, der den Studienabgängern in Hamburg persönlich seine Glückwünsche aussprach.

Prof. Dr. Thomas Pfahler, wissenschaftlicher Studienleiter der Master-Programme am FOM Hochschulzentrum, verabschiedete die Absolventen mit einer Rede zum Thema Humankapital. Mit der Wahl eines Wirtschaftsstudiums hätten sie aufs richtige Pferd gesetzt: „Wer das ökonomische Denken in sich aufgesogen hat, wird sich in allen Lebenslagen zu helfen wissen.“ Vor allem aber ermutigte Prof. Pfahler die Master-Absolventen nachdrücklich zur Berücksichtigung von Zusammenhängen bei ihren beruflichen Aufgaben: „Bei aller Einbindung ins unvermeidliche Tagesgeschäft, bewahren Sie sich kritische Distanz gegenüber den allzu schnellen Lösungen.“

Für den feierlichen Rahmen bei der Verabschiedung sorgten die Cellisten Alexandra Silina und Cem Cetinkaya mit Stücken von Domenico Gabrielli, Camille Saint-Saëns sowie Fabian Andre & Wilbur Schwandt.

15. International Pragmatics Conference

Prof. Dr. Lévy-Tödter organisiert Panel zur Internationalisierung des Gesundheitssektors

Vom 16. bis 21. Juli 2017 lädt die International Pragmatics Association zu ihrer 15. Internationalen Konferenz ins nordirische Belfast. Thema: Pragmatics in the real world. „Der Fokus der diesjährigen Tagung liegt auf der Analyse des sprachlichen Handelns in institutionellen und beruflichen Zusammenhängen“ umreißt Prof. Dr. Magdalène Lévy-Tödter den gemeinsamen Nenner der geplanten Beiträge. Die FOM Professorin aus Hamburg ist in die Organisation der Veranstaltung eingebunden: Gemeinsam mit Prof. Dr. Christiane Hohenstein (ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften), Prof. Dr. Bernd Meyer (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz) und Prof. Dr. Kristin Bührig (Universität Hamburg) gestaltet sie das Panel „Increasing mobility in health care and challenges to multilingual health care communication“ am 18. Juli.

Prof. Dr. Magdalène Lévy-Tödter
Prof. Dr. Magdalène Lévy-Tödter

„Innerhalb dieses Panels wird es drei Sessions geben“, erklärt Prof. Dr. Lévy-Tödter. „In der ersten geht es um den Einsatz von sprachlichen Ressourcen u.a. im Entscheidungsdialog zwischen Arzt und Patient. Prof. Dr. Hohenstein und ich sprechen beispielsweise über die professionelle Identität von internationalen Ärztinnen und Ärzten in einer mehrsprachigen Umgebung.“ Die zweite Session dreht sich um den Einsatz von professionellen und Laien-Dolmetscher*innen im Gesundheitswesen. Im Zentrum der dritten stehen spezifische Kommunikationsmuster in der Arzt-Patient-Kommunikation wie die Beratung von Diabetes-Patient*innen in einer mehrsprachigen Umgebung. Zum Abschluss moderieren die vier Organisatorinnen und Organisatoren des Panels eine auswertende Diskussion.

Weitere Informationen sowohl zum Programm der Konferenz als auch zu den Anmeldemodalitäten sind auf der Internetseite der International Pragmatics Association zu finden.

Keine Angst vor dem weißen Blatt

Mehr als 100 Studierende bei der Langen Nacht der Hausarbeiten

Großes Interesse an der Langen Nacht der Hausarbeiten (Foto: FOM / Tina Demetriades)
Großes Interesse an der Langen Nacht der Hausarbeiten (Foto: FOM / Tina Demetriades)

Wo finde ich gute Quellen für meine Seminararbeit? Was gehört in die Fußnote? Muss ich in der Einleitung schon meine Thesen belegen? Praktische Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten standen im Mittelpunkt der Langen Nacht der Hausarbeiten am FOM Hochschulzentrum Hamburg, die mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr gut besucht war.

Der verregnete Hamburger Aprilabend war wie gemacht dafür, sich einen Ruck zu geben und eine anstehende schriftliche Arbeit endlich anzugehen. So ging es zum Beispiel FOM Studentin Lara Kristina Beenss, die nach ihren Samstags-Modulen im Bachelor- Studiengang International Management gleich auf dem Campus geblieben war.

Die junge Frau, die mit ihrer allerersten Hausarbeit loslegen möchte, hörte sich zwei Vorträge an und nutzte die Gelegenheit für ein Coaching. Ihren Laptop hatte sie dabei, um sich anschließend gut vorbereitet in ihr Thema zu vertiefen: „Hier in der Hochschule habe ich weniger Ablenkung als zu Hause.“

Die Teilnehmenden erfuhren Tipps und Tricks zum Schreiben von Hausarbeiten (FOM / Tina Demetriades)


Anke Koperschmidt studiert Logistik & Supply Chain Management. Auch sie war wegen der Vorträge und eines Coachings gekommen: „Ich will mit der Themenfindung für meine Masterarbeit vorankommen.“ Und Patrick Grothge, Student im Master-Studiengang Sales Management, interessierte sich in der Langen Nacht der Hausarbeiten vor allem für die Veranstaltungen zu „Softskills“ wie Zeitmanagement und Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten.

In den Pausen zwischen den Vorträgen fand das bereitstehende Brainfood reißenden Absatz: Verspeist wurden über 20 Kilogramm Bananen, mehr als 200 Müsliriegel und jede Menge Studentenfutter. Auf Begeisterung stießen die fachkundigen Hände der drei Masseure, die über 60 verspannte Schultern und Nacken mit einer Zehn-Minuten-Massage belebten.

Reger Austausch unter den Kommilitonen (Foto: FOM / Tina Demetriades)
Reger Austausch unter den Kommilitonen (Foto: FOM / Tina Demetriades)

FOM Hochschule in Hamburg

Neuer Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie & Consulting

Psychologische Kenntnisse sind in Unternehmen zunehmend gefragt. Dass Führungskräfte eine zeitgemäße Personalführung beherrschen, wird heute ebenso erwartet wie die Fähigkeit, die Visionen und Ziele einer Firma überzeugend zu vermitteln. Zudem sind seelische Leiden bereits die zweithäufigste Ursache für Fehltage von Beschäftigten. Um Absolventen für Jobs in der Wirtschaft fit zu machen, weitet die FOM Hochschule in Hamburg ihr Studienangebot aus und bietet zum Wintersemester 2017 erstmalig den konsekutiven, berufsbegleitenden Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie & Consulting an.

Bisher konnten Studierende in Hamburg den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie sowie den Master in Wirtschaftspsychologie belegen. „Beide Studiengänge sind in Hamburg stark nachgefragt, rund 200 Studierende schreiben sich jedes Jahr an der FOM Hamburg dafür ein“, sagt Dr. Sabine Quirrenbach, Geschäftsleiterin der FOM Hochschule in Hamburg. Das neue Angebot ermöglicht, wirtschaftspsychologische Kenntnisse aus dem Erststudium auszubauen und zusätzliches BWL-Wissen mit dem Schwerpunkt Consulting zu erlangen.

Doch auch für andere Zielgruppen kann der neue Master interessant sein, erklärt FOM Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier: „Er eignet sich auch für Psychologen, die während des Bachelor-Studiums entdeckt haben, dass die Wirtschaft eine interessante Alternative zur klinischen Psychologie ist. Hier gibt es vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, im Personalwesen, im Marketing, in der Organisationsentwicklung oder eben im Coaching oder Consulting.“

Beide Disziplinen – Wirtschaftspsychologie und Consulting – werden im Studienverlauf mit Bezug zu typischen Probemstellungen der Management- und Beratungspraxis gelehrt. So erhalten die Studierenden eine ganzheitliche Sichtweise auf Beratungsprozesse und Anwendungsfelder der Wirtschaftspsychologie.

Vier inhaltliche Bereiche umfasst der neue Studiengang: „Angewandte Psychologie“, „Psychologische Beratung“, „Betriebswirtschaftliche Beratung“ und „Forschungsmethoden“. Studierende lernen, Unternehmen von der Gründung bis zur Expansion und Konsolidierung beratend zu begleiten. Mit aktuellen Erkenntnissen aus der Arbeits- und Organisationspsychologie erfahren sie, wie Arbeit persönlichkeitsfördernd gestaltet werden kann. Zudem werden gezielt Kommunikations- und Coaching-Methoden vermittelt, die Absolventen befähigen, Trainings und Moderationen durchführen oder in der Konfliktdiagnose und -intervention zu beraten. Außerdem gehören Marktforschung und Konsumentenpsychologie zu den Studieninhalten.

Der fünfsemestrige deutschsprachige Studiengang Wirtschaftspsychologie & Consulting schließt mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) ab.

Am 9. Mai informiert die FOM in Hamburg über das gesamte berufsbegleitende Master-Studienangebot. Die kostenfreie Info-Veranstaltung findet ab 18 Uhr im Hochschulzentrum in der Schäferkampsallee 16a statt.