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Feierstunde in Hamburg

FOM Hochschule verabschiedet 55 Bachelor-Absolventen

Strahlende Gesichter im 20. Stock des Atlantic-Hauses: Mit einer Feierstunde ehrte das FOM Hochschulzentrum Hamburg 55 junge Frauen und Männer, die den akademischen Grad des Bachelor erlangt haben.

Begleitet von 143 Gästen, darunter Eltern, Partner und Freunde, waren die Hauptpersonen des Abends in das Penthouse Elbpanorama im Atlantic-Haus in Hamburg St. Pauli gekommen. Im Saal mit Blick über den Hafen trugen die Cellisten Alexandra Silina und Cem Cetinkaya mit Stücken von Domenico Gabrielli, Camille Saint-Saëns sowie Fabian Andre & Wilbur Schwandt zu einer festlichen Atmosphäre bei.

Die Bachelor-Absolventen (Foto: FOM/Christian Stelling)
Die Bachelor-Absolventen (Foto: FOM/Christian Stelling)

Erstmals fanden sich unter den neuen Bachelor-Absolventen auch fünf ehemalige eufom-Studierende. Sie können sich als allererste Absolventen der eufom Business School am Hamburger Hochschulzentrum über ihren Studienabschluss freuen. Im Wintersemester 2013/2014 hatte die eufom ihren ersten Jahrgang zum Studium im Vollzeitmodell willkommen geheißen. „Gerade die Praktika und der Auslandsaufenthalt haben das Studium so besonders gemacht“, resümierte eufom-Absolvent Marius Uzolas (Bachelor of Arts) in seiner Rede.

Parallel zum Beruf meisterten die 50 FOM Absolventen ihr Studium. Für sie sprach Ole Knoblich (Bachelor of Arts), der in seinem Rückblick die persönliche Entwicklung betonte, die das berufsbegleitende Studium mit sich bringe: „Ich bin über meine festgefahrenen Grenzen hinausgewachsen und habe Fähigkeiten erworben, die es mir erlauben werden, auch in Zukunft weiterzuwachsen.“

Die 55 frisch Graduierten erhielten ihre Urkunden aus den Händen von FOM Geschäftsleiterin Dr. Sabine Quirrenbach und Prof. Dr. Matthias Ross, Studienleitung Bachelor. 39 Absolventen wurde der Bachelor of Arts (B.A.) verliehen, 15 weiteren der Bachelor of Science (B. Sc.) und einem der Bachelor of Laws (LL.B.).

„Sie haben mit Ihrem Studienabschluss nun eine neue Freiheit gewonnen, aber auch die Verantwortung, das erworbene Wissen in Ihrem Beruf nach bestem Wissen und Gewissen einzubringen und anzuwenden“, so Prof. Ross. Bei einem Imbiss konnten die Absolventinnen und Absolventen mit Gästen, Kommilitonen, Dozenten und Studienberatern anschließend auf ihr erfolgreiches Studium anstoßen. Herzlichen Glückwunsch, alles Gute und: auf Wiedersehen!

Tag der offenen Tür am 1. Juli 2017

60 Interessierte am Samstag auf dem FOM Campus

Studienberatung Juli Tag der offenen Tür Hamburg
Gut zu tun hatten die Studienberater: Viele Besucher hatten konkrete Fragen (Foto: FOM)

Das Timing war offenbar gut gewählt: Zwei Monate vor Beginn des neuen Wintersemesters fanden sich rund 60 Besucher zum Tag der offenen Tür am 1. Juli auf dem Campus der FOM Hochschule Hamburg ein, um sich über die Angebote von FOM, eufom Business School oder VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie zu informieren.

52 von ihnen nahmen gleich am Morgen die Gelegenheit wahr, bei Prof. Dr. Anke Felsch in das Thema „Management Basics erfolgreicher Unternehmensführung“ hineinzuschnuppern. Die FOM Professorin ging in ihrem Vortrag mit Blick auf junge Gründer darauf ein, wie aus einer innovativen Produktidee ein nachhaltiges Geschäftskonzept werden kann.

Auch die beiden späteren, parallel stattfindenden Probevorlesungen fanden viele interessierte Zuhörer: Prof. Dr. Christoph Berg bot einen Einstieg in die Wirtschaftspsychologie, Philip Wölki (Dipl. Kfm.), FOM Dozent für Marketing, Werbung und Personal, zeigte wirksame Methoden für Selbstorganisation und Zeitmanagement im berufsbegleitenden Studium auf.

Gut zu tun hatten die Studienberater: Viele Besucher hatten konkrete Fragen zu aktuellen Studienangeboten und -bedingungen. Im Mittelpunkt des Interesses standen die Master- und Bachelor-Programme der FOM, allen voran die Wirtschaftspsychologie-Studiengänge. Am Infostand bildete sich zeitweise sogar eine Warteschlange.

Experten fürs berufsbegleitende Studium im Hörsaal

Von der Nische zum Trend: 15 Jahre FOM Hochschule in Hamburg

3.200 Frauen und Männer studieren heute am FOM Hochschulzentrum Hamburg. Unterrichtet werden sie an der privaten Hochschule von 30 hauptberuflichen Professoren und 100 Dozenten in 29 Studiengängen. 15 Jahren nach ihrer Eröffnung gehört die FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Hamburg zu den großen Hochschulen in der Hansestadt.   

FOM Hochschule Hamburg Gebäude Schäferkampsallee
Geburtstag in Hamburg: 15 Jahre FOM (Foto: FOM)

Blick zurück ins Jahr 2002: Private Hochschulen waren in Hamburg noch eine Seltenheit. Berufsbegleitend zu studieren hieß meistens: Fernstudium. „Es war noch eine ganz andere Zeit in der Hochschullandschaft“, erinnert sich Prof. Dr. Matthias Ross, Studienleiter Bachelor an der FOM Hamburg. Der Volkswirt und Wirtschaftsmathematiker zählte zu den ersten Hamburger Dozenten der FOM. Die FOM – heute mit mehr als 42.000 Studierenden die größte private Hochschule in Deutschland –  wurde 1991 gegründet. Dies hatte zum Ziel, jungen Menschen eine akademische Ausbildung zu ermöglichen, ohne dass diese ihre Berufstätigkeit aufgeben mussten. Denn dieses Risiko scheuten zu dieser Zeit viele. „Die Arbeitslosigkeit war hoch, und weit mehr junge Leute als heute suchten sich nach der Schule einen Ausbildungsplatz und blieben anschließend in ihrem Unternehmen“, so Prof. Ross.   

2002 richtete die FOM in Hamburg ein Hochschulzentren ein. Am 1. September starteten dort 71 Frauen und Männer in ihr erstes berufsbegleitendes Wintersemester, in den Diplom-Fächern Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik – die ersten Master- und Bachelor-Studiengänge liefen vier Jahre später an. Noch gab es in der Hansestadt keinen eigenen FOM Campus, man hatte Räume in der Universität der Bundeswehr in Wandsbek angemietet. Denn die FOM setzte von Beginn an auf das Präsenzstudium im Hörsaal statt aufs Lernen allein am heimischen Schreibtisch.

Mit dabei in den Anfangsjahren war die Hamburgerin Claudia Weichel. Gern erinnert sie sich an ihren Studienstart, der einen Umbruch in ihrem Leben markierte: „Ich wollte weiterkommen, Bewegung in meine Karriere bringen und meine Berufschancen optimieren.“ Nach ihrem Wirtschafts-Diplom (FH) fand die gelernte Reiseverkehrskauffrau eine Stelle als Controllerin, schrieb sich bald darauf erneut an der FOM ein und erwarb auch den Studienabschluss Master of Business Administration (MBA). Heute unterrichtet Claudia Weichel selbst MBA-Studierende im Modul Investment & Controlling – als nebenberufliche FOM Dozentin: „Für mich hat sich das Studium ohne Frage gelohnt und zwar nicht nur beruflich, sondern auch menschlich. Es war eine Bereicherung auf allen Ebenen.“

Im Laufe ihres Bestehens hat das FOM Hochschulzentrum Hamburg die inhaltliche Bandbreite seiner Studienangebote ständig erweitert. Im Wintersemester 2017/2018 können Interessierte erstmals aus 29 verschiedenen Programmen wählen. Angeboten werden 13 Bachelor- und 16 Masterstudiengänge aus sechs Hochschulbereichen von „Wirtschaft & Psychologie“ über „Ingenieurwesen“ bis „Gesundheit & Soziales“. Zudem gibt es die Hochschulbereiche „Duales Studium“ für Auszubildende sowie „Offene Hochschule“ für Menschen mit beruflichen Fortbildungen und bereits erbrachten Leistungen an anderen Hochschulen.

Verändert hat sich neben den Inhalten auch der Modus des berufsbegleitenden Studierens. An der Seite des klassischen Abend- und Wochenendstudiums steht seit 2009 ein zweites Zeitmodell: das „Tagesstudium“. In dieser Variante wird zwei Tage Vollzeit studiert, drei Tage bleiben frei für den Beruf in Teilzeit. Eine Option, für die sich immer mehr junge Leute entscheiden.

Portrait Geschäftsleiterin Sabine Quirrenbach FOM Hamburg
Geschäftsleiterin Dr. Sabine Quirrenbach: „Die FOM versucht, die Bedürfnisse von Studierenden und von Unternehmen immer wieder neu zu erfassen." (Foto: Henning/FOM)

Ein Meilenstein für die FOM Hamburg war im Juni 2012 die Eröffnung des eigenen Campus an der Schäferkampsallee. „Durch den Campus ist die Atmosphäre an der FOM sehr viel lebendiger geworden“, so die Geschäftsleiterin Dr. Sabine Quirrenbach. Studierende treffen sich heute auch außerhalb der Vorlesungen in der Hochschule, um in Lerngruppen zusammenzuarbeiten. Zudem finden auf dem Campus regelmäßig Sonderveranstaltungen statt, darunter der Tag der offenen Tür, die Lange Nacht der Hausarbeiten oder öffentliche Veranstaltungen wie das FOM Frauen-Forum oder das Gründerforum FOMPreneurs.

Trotz des vielfältigen Wandels der Hochschule sind die Studiengebühren weitgehend stabil geblieben: 2002 zahlten Studierende 270 Euro monatlich für ein Diplom-Studium. Heute sind es für die meisten Bachelor-Studenten 295 Euro.

Inzwischen haben bereits 30.000 Menschen ein Studium an einem der 29 FOM Hochschulzentren in Deutschland abgeschlossen, rund 2.900 davon in Hamburg. „Absolventen treffen sich heute oft im Berufsleben wieder, und es spricht sich mehr und mehr herum: Ein Studium an der FOM ist eine gute Voraussetzung für die Karriere“, sagt Prof. Matthias Ross.

Damit dies so bleibt, hat die Hochschule Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft beständig im Blick. Geschäftsleiterin Sabine Quirrenbach: „Die FOM versucht, die Bedürfnisse von Studierenden und von Unternehmen immer wieder neu zu erfassen und dementsprechende aktuelle und bedarfsgerechte Angebote zu platzieren. Das soll auch in Zukunft so bleiben.“

Stipendiatinnen und Stipendiaten mit innovativen Geschäftsideen erfolgreich

Bundesfinale von „Jugend gründet“ in Stuttgart

Großer Erfolg für Stipendiatinnen und Stipendiaten beim Finale des Bundeswettbewerbs „Jugend gründet“: Vier Oberstufenschülerinnen und -schüler, die über Stipendien der Claussen-Simon-Stiftung bereits an der FOM Hochschule studieren, stellten im Stuttgarter Porsche-Museum erfolgreich ihre Geschäftsideen vor. Das Unternehmen „fleX pro GMBH“ erreichte Platz 5, und „SweetPower®“ erhielt den Sonderpreis Chemie.

Jugend gründet Team flex pro 5. Platz Claussen-Simon-Stiftung FOM
Das Team "flex pro" holte den 5. Platz. (Foto: Claussen-Simon-Stiftung)

Das Team „fleX pro“, bestehend aus Samira Nickl vom Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd, Marc Petersmann, Gymnasiast am Stuttgarter Wirtschaftsgymnasium West, und Andreas Kloh, Schüler der Rudolf-Steiner-Schule im bayrischen Ismaning, überzeugten die Jury mit ihrem Spray, das vor elektromagnetischer Strahlung schützt. Mit dem unter dem Namen PXP (Progressive-X-Protective) angemeldeten Spray lässt sich Kleidung imprägnieren und schützt so weitgehend vor Elektrosmog zum Beispiel von Smartphones.

„Wir freuen uns über den Erfolg unserer Jungstudierenden, die mit Kreativität, Innovation und Engagement spielerisch alle Schritte einer Unternehmensgründung durchlaufen haben und gratulieren zum fünften Platz“, so FOM Professor Dr. Ralf Keim, der ebenfalls nach Stuttgart gereist war, um die Finalistinnen und Finalisten vor Ort zu unterstützen.

Kennengelernt haben sich die Jungunternehmer auf einem Stipendiatentreffen in Hamburg, denn die Jugendlichen studieren bereits parallel zur Schule an der FOM Hochschule. Dies ermöglicht die Hamburger Claussen-Simon-Stiftung mit ihrem bundesweiten Förderprogramm „Begeistert für Wirtschaft & MINT“. Dr. Regina Back, Geschäftsführender Vorstand der Claussen-Simon-Stiftung: „Es ist großartig, so engagierte und motivierte junge Menschen auf ihrem Bildungs- und Berufsweg begleiten zu dürfen und zu sehen, wie sie auch gemeinsam etwas auf die Beine stellen.“

Jugend gründet Finale Stuttgart Sonderpreis Chemie Altana
Lilith Diringer vom Gymnasium Karlsbad wurde mit dem Sonderpreis Chemie ausgezeichnet. (Foto: Claussen-Simon-Stiftung)

Lilith Diringer vom Gymnasium Karlsbad wurde für ihr Projekt „SweetPower®“ mit dem Sonderpreis Chemie ausgezeichnet. Elektroautos versprechen zwar eine grüne Zukunft auf Deutschlands Straßen, doch die Produktion der Batterie ist umweltbelastend. Dieser Problematik widmete sich die Schülerin aus dem nördlichen Schwarzwald und entwickelte die Idee für eine Elektroauto-Batterie, bei der der Rohstoff Erdöl durch Zuckerrübenmaterial ersetzt wird. Aus Zuckerrübenabfällen werden hierfür Carbon Spheres – kleine sphärische Kohlenstoffpartikel – hergestellt, welche die momentan sehr umweltschädlich aus Erdöl hergestellten Graphitanoden des Akkumulators ersetzen. Damit kann die Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit der Akkumulatoren von Elektroautos erhöht werden.

Infos über FOM, eufom Business School und VWA

Tag der offenen Tür am 1. Juli

Neben Ausbildung oder Beruf studieren – auch ohne Abitur? Vollzeitstudium mit internationaler Ausrichtung? Wer zum Wintersemester ab September mit einer akademischen Weiterbildung loslegen möchte, kann sich am 1. Juli auf dem Campus an der Schäferkampsallee 16a über alle Angebote der FOM Hochschule, der eufom Business School sowie der VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie informieren.

Die Bildungsinstitute öffenen ihre Türen (Foto: FOM)
Die Bildungsinstitute öffenen ihre Türen (Foto: FOM)

Ein wenig Atmosphäre schnuppern, mit Studienberatern sprechen und in Probevorlesungen einen ersten Eindruck von den Inhalten der Studiengänge gewinnen: Das ist am Tag der offenen Tür ab 10 Uhr möglich. Alle drei Bildungsinstitute stellen sich an ihrem gemeinsamen Sitz vor, dem Campus an der Schäferkampsallee 16a.

An der Hamburger FOM Hochschule stehen 13 Bachelor- und 16 Masterprogramme zum berufsbegleitenden Studium zur Wahl. Angeboten werden Studiengänge aus den Hochschulbereichen Wirtschaft & Management, Wirtschaft & Psychologie, Wirtschaft & Recht, IT Management, Ingenieurwesen sowie Gesundheit & Soziales. Einige davon starten zum ersten Mal: vier Bachelor-Programme aus dem Bereich Gesundheit & Soziales, darunter Soziale Arbeit, und drei Masterstudiengänge: Wirtschaftspsychologie & Consulting, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Medizinmanagement.

Ausschließlich an Bachelor-Interessierte richtet sich die eufom Business School, die zur FOM Hochschule gehört. Dort können junge Menschen zwischen zwei Angeboten im Vollzeit-Studium wählen: European Business & Psychology (B.Sc.), zu dem ein Praktikum bei einem Psychologen oder in einem Unternehmen im In- oder Ausland gehört, sowie European Management (B.A.), das ein Auslandssemester einschließt.

Interessant für Berufstätige ohne Abitur ist eine Qualifikation an der VWA Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie. Als VWA PraxisStudium über jeweils drei Semester stehen derzeit neun Fachrichtungen zur Wahl, darunter E-Commerce und Immobilienmanagement. Die Absolventen erhalten den Titel „Business Professional (VWA)“.

Die Teilnahme am Tag der offenen Tür ist kostenfrei. Anmeldungen sind telefonisch möglich unter 0800 1 95 95 95 sowie per E-Mail an studienberatung@fom.de. Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download.