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FOM Hochschule in Hamburg

Coachings, Brainfood und Entspannung bei Langer Nacht der Hausarbeiten

Zahlreiche Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten bekamen die Teilnehmenden der Langen Nacht der Hausarbeiten in Hamburg (Foto: FOM / Tina Demetriades)
Zahlreiche Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten bekamen die Teilnehmenden der Langen Nacht der Hausarbeiten in Hamburg (Foto: FOM / Tina Demetriades)

Eine regnerische Aprilnacht in Hamburg kann auch ihre guten Seiten haben – zum Beispiel, wenn man sie für einen Crashkurs in Methodenlehre am Hamburger FOM Hochschulzentrum nutzt. Das taten rund 100 Studierende während der „Langen Nacht der Hausarbeiten“. Im Mittelpunkt des Interesses standen insgesamt elf Vorträge von FOM Dozentinnen und Dozenten.

Wie gehe ich eine fundierte Literaturrecherche an? Worauf kommt’s noch mal beim wissenschaftlichen Schreiben an, und was muss ich in punkto Stil und Ausdruck beim „Academic Writing in English“ beachten? Fragen wie diese beschäftigten am Samstagabend nicht nur Studienanfänger, sondern auch höhere Semester, die bereits an ihre Abschlussarbeit denken. In Coachings bei Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft besprachen viele der Besucher zudem individuelle Knackpunkte bei Themenfindung, Gliederung oder Präsentation ihrer Arbeiten.

So konzentriert es dabei zuging, so entspannt war die Atmosphäre auf dem Campus an diesem Abend. Sehr beliebt waren wieder die kostenfreien Kurzmassagen für die Studierenden. Und für einen Energieschub sorgten Müsliriegel, Äpfeln und – ganz standesgemäß – Studentenfutter.

Gute Vorbereitung, lockere Muskeln und Brainfood: ganz sicher ein aussichtsreiches Erfolgsrezept für die kommenden Haus- und Abschlussarbeiten.

Lean-Management-Symposium

„Entscheidend ist eine gute Kommunikation“

Was haben Philips Medical Systems, Raytheon Anschütz, Lufthansa Technik, Kühne + Nagel und der Temperiergeräte-Hersteller Single in Hochdorf gemeinsam? Alle Unternehmen arbeiten und produzieren erfolgreich nach dem Prinzip des Lean Managements – und haben sich durch diese Neuorientierung grundlegend verändert.

Wirksamkeit und Erfolgschancen des Management-Prinzips standen im Mittelpunkt des Symposiums mit dem Titel „Lean – eine Reise in die Zukunft?“ am FOM Hochschulzentrum in Hamburg, zu dem 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen waren.

So schnell, so reibungslos, so produktiv, so konstant, voraussehbar und konsequent wie möglich soll die „Arbeit zum Kunden fließen“: Das sei das Ziel der Lean-Strategie, erklärte der Initiator des Symposiums, FOM Honorarprofessor Prof. Dr. Markus H. Dahm, in seinem Eröffnungsvortrag. Aber erst mit einem Lean Leadership, das die Strategie nachhaltig in der Kultur des Unternehmens verankere, werde dieses zu einer „Lean Organization“. Der Lean-Experte und Manager der IBM Deutschland GmbH veröffentlichte 2017 das Fachbuch „Lean Management im Unternehmensalltag“ mit Co-Autor Dr. Aaron Brückner, der gemeinsam mit ihm durch die Veranstaltung führte.

FOM Honorarprofessor Prof. Markus H. Dahm begrüßte rund 75 Interessierte zum Lean Management Symposium (Foto: FOM / Tina Demetriades)
FOM Honorarprofessor Prof. Markus H. Dahm begrüßte rund 75 Interessierte zum Lean Management Symposium (Foto: FOM / Tina Demetriades)

Im Mittelpunkt der Fachkonferenz standen Erfahrungen, Best Practice-Erkenntnisse und unbequeme „Lessons Learned“, die fünf Top Manager mit dem Fachpublikum teilten. Gleich mehrfach war zu hören: „Wir würden es nicht mehr „lean“ nennen.“ Der Grund: Auch heute noch steht die Lean-Strategie im Verdacht, ihr eigentliches Ziel seien Mitarbeiterentlassungen. Dass dies nicht so ist, machten die Referenten überzeugend deutlich, ebenso wie die zwei wichtigsten Wege zum Erfolg: Lean funktioniere nur, wenn die Top-Ebene im Unternehmen dahinter stehe und wenn es gelinge, die Mitarbeiter aus ihrer Komfortzone herauszuholen.

Bei Philips Medical Systems DMC in Hamburg trifft sich jedes Team täglich um 8 Uhr im Rahmen des „Daily Managements“ zu einem kurzen Verbesserungsgespräch an seinem Visual Board mit Info-Grafiken, die die aktuelle Performance auf einen Blick verdeutlichen, wie die Zuhörer von General Manager Dieter Dude erfuhren. Ein straffes Reporting sorgt dafür, dass tagesaktuelle Informationen aus allen Bereichen bis 12 Uhr beim Top Level Management einträfen. Bei der Einführung von Lean Management empfahl der Philips-Manager, nichts zu überstürzen: Es brauche Zeit, um Verständnis für die neue Unternehmensphilosophie zu schaffen und alle im Unternehmen mit einzubeziehen.

Wie Dieter Dude hält auch Jörg Breidenbach vom Transport- und Logistikunternehmen Kühne + Nagel in Bremen bei der Lean Implementierung Geduld für entscheidend. „Lean ist nicht on top, sondern grundsätzlich anders zu denken und zu handeln“, so der Leiter KN Excellence & Development und Kontraktlogistik. Er stellte das Leitbild von Kühne & Nagel vor, bei dem nicht der Chef, sondern die Mitarbeiter oben stünden: „Es sind betroffene Beteiligte, die durch ihr Mitwirken den Pull erzeugen, den wir brauchen.“

Wie entscheidend es sei, die Kommunikation gut zu organisieren, betonte Ralf- Peter Lauck von Raytheon Anschütz in Kiel. „Alle müssen wissen, worum es geht und wer für welche Aufgabe Verantwortung trägt“, so der Director Raytheon Six Sigma. Beim Navigationsgeräte-Hersteller sind Rollenbeschreibungen der Mitarbeiter deshalb öffentlich, es gibt einen zwischen den Unternehmensbereichen abgestimmten Annual Activity Plan für mehr Transparenz. „Lean“ habe zu einem grundlegenden Wandel geführt, von der Produktion bis zum Klima unter den Mitarbeitern, die fokussierter und zufriedener seien. Ralf-Peter Lauck: „Was wir verändert haben, waren die Organisation und Prozesse, nicht die Menschen.“

Bei der Lufthansa Technik AG werden Wissen und Erfahrungen von Kollegen an Kollegen über die interne „Lean Academy“ weitergegeben, berichtete Johannes Weidisch, Senior Director Process Improvement. In der Academy engagieren sich weltweit über 70 Mitarbeiter neben ihrem Job in modularen Trainings und trainieren ihre Kollegen. Im Kern geht es bei Lean darum, die Menschen wieder für ihre eigene Arbeit zu begeistern. Bei Verbesserungsprogrammen in der Produktion etwa gehe es nicht darum, dass Mitarbeiter schneller arbeiteten, sondern darum, Verschwendung zum Beispiel durch Warte- oder Wegezeiten zu reduzieren. Die Lufthansa Technik nutzt Lean als Weg zur Verbesserung seit über 15 Jahren.

Wie der Temperiergeräte-Herstellers Single aus Hochdorf mit Lean Management die Produktionsprozesse umgestaltete, beschrieb Geschäftsführer Karsten Sauer in seinem Vortrag. So wurde in der Pilotlinie die Montage auf arbeitsteilige Fließfertigung umgestellt. Die Nutzung von Lean Tools wie visuellem Management an der Linie und die Standardisierung von Arbeitsplätzen trugen dazu bei, Fertigungszeit und Fehlerquote erheblich zu verbessern.

„Eine spannende Veranstaltung mit hochkarätigen Vorträgen, bei der viele beim Get-together die Gelegenheit nutzen, mit Referenten und Teilnehmern ins Gespräch zu kommen“, freute sich anschließend Initiator Prof. Dahm.

Einmal nach Down Under und zurück

„In Brisbane war ich einfach Ellie“

Prof. Dr. Ellen Meissner lebte und arbeitete elf Jahre in Australien (Foto: Privat)
Prof. Dr. Ellen Meissner lebte und arbeitete elf Jahre in Australien (Foto: Privat)

Seit März 2018 ist Dr. Ellen Meissner (38) Professorin für Wirtschaftspsychologie am Hamburger FOM Hochschulzentrum. Promoviert hat sie in Australien, wo sie elf Jahre lang mit ihrem Mann lebte. Ihre beiden Kinder kamen in „Down Under“ zur Welt. Welche beruflichen Erfahrungen die neue Professorin vom anderen Kontinent mitgebracht hat und wie diese ihre Tätigkeit an der FOM beeinflussen, darüber haben wir mit ihr im Interview gesprochen.

Sie stammen aus Schwerin, haben in Osnabrück Psychologie studiert und sind dann nach Australien gegangen. Was haben Sie am anderen Ende der Welt gesucht?

Ich bin mit meinem Mann wegen seines MBA-Studiums dorthin gegangen, mit zwei Rucksäcken und einem Studentenvisum, gleich nachdem ich meine Diplom-Arbeit in Osnabrück abgegeben hatte. Wir wollten einmal etwas ganz anderes erleben. Aus den geplanten 18 Monaten sind dann elf Jahre geworden.

Wie sind Sie dort ins wissenschaftliche Arbeiten eingestiegen?
Nach vielen Bewerbungen hatte ich damals zunächst eine Stelle als HR Consultant in Melbourne. Parallel dazu beschäftigte ich mich aber schon mit Forschung im Non-Profit Sektor: Ich habe beispielsweise Evaluationsinstrumente entworfen und Befragungen durchgeführt. Dabei habe ich mein Interesse am wissenschaftlichen Arbeiten entdeckt und mich auf eine wissenschaftliche Forschungsstelle beworben. Mit Associate Professor Julie Ballentyne forschte ich dann über die Ausbildung von Musiklehrern und fing auch an, selbst zu unterrichten. Aufgrund dieser Erfahrung habe ich mich schließlich auf eine PhD Stelle an der University of Queensland beworben.

Konnten Sie mit dem deutschen Diplom in Australien promovieren?
Es war ein bisschen Glück dabei, dass mein deutsches Diplom als Äquivalent anerkannt wurde. In Australien registriert man sich für einen PhD regulär mit einem Master oder mit einem „Bachelor with Honours“– das ist ein einjähriges Programm mit einer umfangreichen Abschlussarbeit, das man in Australien absolvieren kann, wenn man vorher einen guten Bachelor-Abschluss geschafft hat.

Wie waren Ihre Erfahrungen mit dem PhD-Programm?
Einiges ist anders als hier in Deutschland: In Australien bewertet nicht der eigene Supervisor, also der Betreuer oder die Betreuerin die Thesis, sondern zwei unabhängige Gutachter. Der Supervisor ist dagegen ein ständiger Ansprechpartner im Verlauf der Promotion, es ist eine intensive Betreuung. Thema meiner Arbeit war das mittlere Management im Altenpflegesektor in Australien. Es ging insbesondere um die Karriere, um professionelle Identität, aber auch um den Einfluss auf den Umgang mit andauernden organisationalen Veränderungen. Mit Prof. Jill Wilson als Supervisor hätte ich es nicht besser treffen können: Sie war mit ihrer beruflichen Verankerung in der Sozialen Arbeit fachlich eine kompetente Ansprechpartnerin, aber sie hatte auch ansonsten immer ein offenes Ohr für mich.

Meine Promotion wurde durch ein Stipendium unterstützt. Gearbeitet habe ich währenddessen auch, sowohl bei einem der größten Altenpflegedienstleister, als Research Development Officer, als auch in der Lehre an der University of Queensland.

Sind Ihnen in der Lehre Unterschiede zwischen Australien und Deutschland aufgefallen?
Die Digitalisierung ist in Australien weiter fortgeschritten, die Online-Lehre hat einen hohen Stellenwert. Dass die Vorlesungen aufgezeichnet werden, heißt aber auch, dass ich als Dozentin bei einer Lehrveranstaltung weniger Studierende vor mir habe: Die können ja auch zu Hause bleiben und sich die Vorlesung dort anhören. Insgesamt ist die Atmosphäre an den Hochschulen in Australien informeller und offener. Ein Beispiel: Mit „Frau Dr. Meissner“ bin ich das erste Mal in Hamburg angesprochen worden, in Brisbane war ich meistens einfach „Ellie“, wie es dort üblich ist.

Haben Sie Impulse aus Australien mitgebracht, die Sie an der FOM umsetzen möchten?
Ja, ich versuche gerade, eine digitale Sprechstunde einzurichten. Ich habe den Eindruck, dass Fragen der Studierenden nach der Vorlesung manchmal unbeantwortet bleiben. Ich möchte deshalb den Austausch intensivieren, ausprobieren, was man tun, kann, damit sich möglichst viele beteiligen. Fragen der Inklusion und Exklusion interessieren mich ohnehin, und sie sind auch in der Lehre ein spannendes Thema.

Welchen Eindruck haben Sie darüber hinaus von der FOM?
Es ist eine gut ausgestattete Hochschule, gerade im Vergleich zu vielen staatlichen Universitäten. Sehr vertraut ist mir die Praxisorientierung der FOM und der Studierenden, die ja fast alle im Beruf stehen. In meiner eigenen wissenschaftlichen Arbeit geht es mir schon immer darum, Wissen konkret umzusetzen und umgekehrt um die Frage, wie praktische Erfahrungen uns nützen, um kritischer mit Modellen und Theorien umzugehen. Das ist hier an der FOM sehr verankert.

Sie haben sich 2017 von Australien verabschiedet und sind mit Ihrer Familie nach Hamburg gezogen – warum?
Wir wollten gern wieder in Europa leben, und da mein Mann in Berlin aufgewachsen ist und ich in Norddeutschland, kam für uns beides in Frage. Als ich die Stelle als Dozentin an der FOM in Hamburg bekam, war die Entscheidung gefallen. Hamburg ist mir vertraut, ich habe hier nach der Schule meine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht.

Vermissen Sie Australien noch?
Meine Tochter fragt viel nach ihrer alten Heimat, und natürlich vermissen wir nicht nur die Sonne. Beruflich fehlt mir manchmal der intensive interkulturelle Austausch: In Australien waren in meinen Lehrveranstaltungen manchmal unter 20 Master-Studierenden 18 verschiedene Nationalitäten vertreten. Das war schon etwas Besonderes. Aber: Wir sind gut in Hamburg angekommen, die Kinder im Kindergarten und in der Schule, mein Mann in seinem neuen Job. Ich habe mich auch wieder ans Deutsche als Unterrichtssprache gewöhnt. Im ersten Semester war das noch schwierig, nach so langer Zeit. Aber ich gebe das Fach Intercultural Psychology an der eufom. Da kann ich dann noch mal ausschließlich Englisch sprechen.

Prof. Dr. Ellen Meissner gemeinsam mit ihrem Ehemann (Foto: Privat)
Prof. Dr. Ellen Meissner gemeinsam mit ihrem Ehemann (Foto: Privat)

Begeistert für Wirtschaft & MINT

Bis zum 13. Mai bewerben und zum Wintersemester ins Frühstudium starten

Die überzeugendsten Bewerberinnen und Bewerber werden nach Hamburg zum Auswahlseminar eingeladen (Foto: Claussen-Simon Stiftung / Carolin Thiersch)
Die überzeugendsten Bewerberinnen und Bewerber werden nach Hamburg zum Auswahlseminar eingeladen (Foto: Claussen-Simon Stiftung / Carolin Thiersch)

In der Oberstufe parallel zur Schule studieren: Bis zum 13. Mai läuft noch die Bewerbungsfrist für das nächste Auswahlseminar im Förderprogramm „Begeistert für Wirtschaft & MINT“, das die Claussen-Simon-Stiftung in Kooperation mit der FOM Hochschule für Oekonomie & Management durchführt. Schülerinnen und Schüler erhalten die Möglichkeit, bereits während der Schulzeit ins Frühstudium zu starten, erste Studienerfahrungen zu sammeln und anrechenbare Credit Points (ECTS) zu sammeln.

Die überzeugendsten Bewerberinnen und Bewerber werden am 2. und 3. Juli nach Hamburg in die Räume der Claussen-Simon-Stiftung zum Auswahlseminar eingeladen. Hier werden fachspezifisches Verständnis, Ausdrucksvermögen sowie die Motivation für ein Studium neben der Schule geprüft. Nach erfolgreicher Teilnahme beginnen die neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten dann zum Wintersemester 2018/19 ihr Frühstudium. Sie können aus verschiedenen Studienmodulen im Wirtschafts- oder MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) wählen und Seminare und Vorlesungen an einem der bundesweit 29 Hochschulzentren der FOM Hochschule kostenfrei besuchen.

Die Claussen-Simon-Stiftung finanziert gemeinsam mit der FOM Hochschule die Studiengebühren und organisiert über das Studium hinaus Veranstaltungen mit Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und zum Förderprogramm „Begeistert für Wirtschaft & MINT“ finden Interessierte unter www.claussen-simon-stiftung.de.

Lean - eine Reise in die Zukunft?

FOM Hochschule lädt zum Lean Management Symposium

Wie kann der Lean-Gedanke in Unternehmen umgesetzt werden? Diese Frage wird am 11. April beim „Lean Management Symposium“ an der FOM Hochschule diskutiert. Das Ziel – Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Produktion zu beschleunigen – klingt für alle produzierenden und dienstleistenden Unternehmen vernünftig. Dennoch hat die Lean-Philosophie sich noch nicht im Management durchgesetzt. Woran liegt das?

Erfahrene Lean-Praktiker und Führungskräfte geben Beispiele zu Best Practices, aber auch zu Barrieren und Stolperfallen. Die Teilnehmenden sollen sich darüber austauschen, wie Fehler im eigenen Unternehmen vermieden werden können.

Als Referenten sind mit folgenden Vorträgen dabei:

  • Prof. Dr. Markus H. Dahm, FOM Hochschulzentrum Hamburg
    „Lean ist nicht mean sondern smart“

  • Dieter Dude, General Manager, Philips Medical Systems DMC GmbH, Hamburg
    „Fit durch Lean - Implementation bei Philips Medizin Systeme“

  • Ralf-Peter Lauck, Director Raytheon Six Sigma, Raytheon Anschütz GmbH, Kiel
    „LEAN - verstehen, denken, handeln“

  • Johannes Weidisch, Leiter Lean Management, Lufthansa Group, Hamburg
    „Take-off mit Lean – Lufthansa Technik startet durch“

  • Karsten Sauer, Geschäftsführer, SINGLE Holding GmbH, Hochdorf
    „Mit LEAN zum Kulturwandel - der Weg ist das Ziel!“

  • Jörg Breidenbach, Leiter KN Excellence & Development, Kontraktlogistik Deutschland/Schweiz, KUEHNE+NAGEL (AG & Co.) KG, Bremen
    „Veränderungsmanagement in einer dezentralen Organisation - KVP - ein Reisebericht“,


Die Teilnahme ist kostenfrei. Verbindliche Anmeldungen bitte per E-Mail an veranstaltungen.hamburg@fom.de oder unter der Telefonnummer 040 697988-20.

Kompakt:
Lean Management Symposium. "Lean - eine Reise in die Zukunft?"
Mittwoch, 11.04.2018 | 14 Uhr
FOM Hochschulzentrum Hamburg, Schäferkampsallee 16a, 20357 Hamburg