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FOM Hochschule verabschiedet 447 Absolventen

„Gratulation, Sie haben es geschafft!“

Ausgelassene Stimmung nach dem traditionellen Hütewurf: 447 FOM Bachelor- und Master-Absolventen feierten im Hörsaalgebäude des Campus Westend mit dem Hochschulteam, Familie und Freunden das Ende ihres Studiums. Felix von Dobschütz, Gesamt-Geschäftsleiter FOM in Frankfurt, und Gesamt-Studienleiter Prof. Dr. Andreas Löhr beglückwünschten die 264 frischgebackenen Bachelor und 183 Master zu diesem großartigen Erfolg: „Gratulation, Sie haben es geschafft!“. 

FOM Frankfurt Verabschiedung Absolventen
Der traditionelle Hütewurf läutete symbolisch das offizielle Ende des Studiums ein (Foto: Martin Joppen)

Prof. Dr. Peter Körner, Professor für Betriebswirtschaftslehre in Frankfurt, hinterfragte in seinem Festvortrag: „Was ist Bildung im Zeitalter der Digitalisierung?“ Für ihn gilt es, das Wissen à jour zu halten und das Können durch enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis immer wieder zu optimieren. „Nur so ist jeder Einzelne in der Lage seine eigene berufliche Zukunft zu sichern und die durch Big Data, Cloud-Solutions und E-Commerce anstehenden tiefgreifenden Veränderungen aktiv mitzugestalten.“ Professor Körner hob hervor, dass die Absolventen mit ihrem berufsbegleitenden Studium einen wichtigen Schritt in diese Richtung gegangen sind. „Haben Sie den Mut sich in ihrem beruflichen Umfeld mit Energie und Motivation weiterzuentwickeln!“

FOM Hochschule Frankfurt verabschiedet 447 Absolventen
FOM Hochschule Frankfurt verabschiedet 447 Absolventen (Foto: Martin Joppen)

„Es ist vollbracht, wir haben unser Ziel erreicht, auch wenn der Weg manchmal steinig und voller Herausforderungen war“, sagte Frau Rozeta Brix, die stellvertretend für alle Bachelor-Absolventen zum Ende der Feierstunde ihre Festrede hielt. Mit dem berufsbegleitenden Studium haben sich alle persönlich weiterentwickelt und neue berufliche Perspektiven geschaffen. Rozeta Brix selbst wird an der FOM weiterstudieren: sie hat sich für den Master in Medizinmanagement angemeldet. Im Namen der Master- und MBA-Absolventen bedankten sich Christian Neubauer und Mathias Gottschlicht bei den Dozenten und dem Team der Studienberatung.

EUKO 2017

Digitalisierung & Kommunikation zwischen Euphorie und Unbehagen

Interdisziplinär und europäisch, zwischen Wissenschaft und Praxis. Mit diesen Worten lässt sich die Jahrestagung des Forschungsnetzwerks EUKO Mitte Oktober 2017 in Frankfurt am besten zusammenfassen. Referentinnen und Referenten aus Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und der Türkei beleuchteten in 26 Vorträgen unterschiedliche Aspekte von Digitalisierung und Kommunikation. Dabei sorgte die Themenpalette von Führung und Marketing bis zu Recht und Stadtentwicklung immer wieder für intensive Gespräche – auch außerhalb des offiziellen Programms. Den Rahmen für den Austausch bildeten Räumlichkeiten der FOM Hochschule.

Die EUKO 2017 fand in den Räumlichkeiten der FOM Hochschule in Frankfurt statt. (Foto: Tim Stender)
Die EUKO 2017 fand in den Räumlichkeiten der FOM Hochschule in Frankfurt statt. (Foto: Tim Stender)


Von Schlüsselfaktoren digitaler Kommunikation

„Die Digitalisierung beschäftigt alle Gazetten“, betonte Tagungsleiter Prof. Dr. Marcus Stumpf bei seiner Begrüßung. „Wir nähern uns dem Ganzen in verschiedenen Schritten: Wir beginnen mit dem theoretischen Hintergrund und schließen am dritten Veranstaltungs-tag mit praktischen Beispielen.“ Eine gute Basis für die Tagung legte Wolfgang Hünnekens. Der Initiator des IEB Institut of Electronic Business stellte Ergebnisse der Studie Schlüsselfaktoren der digitalen Kommunikation vor. „Die digitalen Endgeräte verändern die Gesellschaft und den Menschen“, betonte er in seinem Vortrag. „Wir verhalten uns anders als vor 25 Jahren.“ Beispiele für diese Entwicklung hatte er en masse im Gepäck. „Durch die Verfügbarkeit digitaler Dienste fallen räumliche und zeitliche Grenzen weg. Das führt zu neuen Mediennutzgewohnheiten: Immer mehr Menschen sind immer erreichbar und kommunizieren ständig. Gleichzeitig setzen viele von ihnen verstärkt auf Teilen und Nutzen statt auf Kaufen.“

Was das für die Unternehmenskommunikation bedeutet, untersuchen Prof. Dr. Nicole Rosenberger und Markus Niederhäuser am IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Auf der EUKO 2017 gewährten sie Einblicke in ihr Forschungsprojekt – darunter ein Framework für die Rolle der UK in der digitalen Transformation. „Auf der Makroebene Gesellschaft gilt es beispielsweise, Akzeptanz für die digitale Transformation zu schaffen“, konkretisierte Prof. Dr. Rosenberger. „Auf der Mesoebene Organisation gestaltet und begleitet die Unternehmenskommunikation die digitale Transformation, während sie auf der Mikroebene Corporate Communication digitale Kommunikation und Transformation ermöglicht.“

Markus Niederhäuser und Prof. Dr. Nicole Rosenberger (Foto: Tim Stender)
Markus Niederhäuser und Prof. Dr. Nicole Rosenberger setzten sich mit dem Thema Unternehmenskommunikation auseinander. (Foto: Tim Stender)


Gibt es den twitternden CEO?

Auf einen speziellen Aspekt der Unternehmenskommunikation konzentrierten sich Prof. Dr. phil. Dominik Pietzcker, Simone Ennenbach und Lara Lorenz von der Macromedia Hochschule Hamburg: den twitternden CEO. Die Forschenden haben sich die Accounts der Unternehmen in DAX, MDAX und TecDAX angesehen und herausgefunden, dass – obwohl Twitter insgesamt positiv wahrgenommen wird – nur 7 Prozent der Vorstandsmitglieder den Mikroblogging-Dienst nutzen. Das Potenzial des Mediums als Instrument für Krisenmanagement, Kundendialog, Eigen-PR oder Agenda-Setting werde schlichtweg noch nicht erkannt, zogen die Forschenden Bilanz. Eine schöne Gelegenheit für Vorstände, Vorreiter zu sein und via Twitter Persönlichkeit zu zeigen und ihr Netzwerk aufzubauen, so die Botschaft des Vortrages.

(Content) Marketing im Zeichen der Digitalisierung

Den Bogen von der Unternehmenskommunikation zu Marketing und Public Relations schlug u.a. Prof. Dr. Jan Lies. Der Wissenschaftler der FOM Hochschule stellte heraus: „Marketing 4.0 mit Content Marketing als neues Paradigma ist eigentlich eine Renaissance des Prinzips ‚Public Relations‘.“ Damit setze sich im (Online-)Marketing die Überzeugung durch, dass angebotene Inhalte Nutzerinnen und Nutzer interessieren und begeistern müssen. „Eine Erkenntnis, die schon immer eine Kernanforderung der PR gewesen ist.“

Sprach über digital Storytelling bei der Deutschen Bank: Nico Reinhold. (Foto: Tim Stender)
Sprach über digital Storytelling: Nico Reinhold. (Foto: Tim Stender)

Ein Unternehmen, das diesen Grundsatz bereits verinnerlicht zu haben scheint, ist die Deutsche Bank. Nico Reinhold – bei dem Kreditinstitut verantwortlich für Video und Social Media – stellte in seiner Keynote die Economy Stories vor. Dahinter verbirgt sich ein Video-Format, das Menschen und Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft in den Fokus stellt. Das Unternehmen selbst taucht nur im Abspann auf. „Unsere Content-Strategie verfolgt den Ansatz ‚Relevanz first‘: Wir konzentrieren uns auf das, was unsere Zielgruppe wirklich interessiert, denn sonst passiert mit den Inhalten nichts im Netz.“ Niemand hätte beispielsweise Lust auf Produkt-PR und würde sich ein Video zur Mobile-Banking-App ansehen. „Wenn wir dagegen einem Wissenschaftler über die Schulter schauen, der sich mit dem Design mobiler Applikationen beschäftigt, sieht das ganz anders aus.“ Dass diese Rechnung aufgeht, zeigen die Zahlen: Die Videos erzielen in den sozialen Medien überdurchschnittliche KPI-Werte, und auch die Interaktionen bei Facebook seien deutlich gestiegen, so Nico Reinhold.

Ein Blick auf die Schattenseiten der digitalen Transformation

Bei aller Euphorie für digitale Formate und Kanäle waren auf der EUKO 2017 auch kritische Stimmen zu hören. Eine gehörte Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth. „Obwohl die Digitalisierung momentan ohne Ende gepusht wird, fällt die Zwischenbilanz zur Umsetzung bislang eher mau aus“, bezog sich die FOM-Wissenschaftlerin auf aktuelle Studien. „Als Gründe werden Wissensdefizite, Datensicherheit und Internetgeschwindigkeit angeführt. Aber ich denke, es gibt weitere Punkte, die außerhalb unseres Sichtfensters liegen.“ So diagnostizierte sie ein allgemeines Unbehagen mit Blick auf die digitale Transformation. „Wir müssen uns in Zukunft mit einem Haufen von Avataren und Coaches rumschlagen, die von Unternehmen programmiert werden, die natürlich in erster Linie ihre eigenen Interessen verfolgen. Wir müssen uns mit dem Thema Identitätsdiebstahl befassen, wenn all unsere Daten in Zukunft in einer vermeintlich sicheren Cloud abgelegt sind.“ Dieses Unbehagen werde oft als Reaktanz auf die Digitalisierung ausgelegt, so Prof. Dr. Müller-Friemauth. Für Unternehmen bedeute das: Sie müssen bei ihren Kundinnen und Kunden Misstrauen ab- und Vertrauen aufbauen.

Dass das auch für die eigenen Mitarbeitenden gilt, stellte Melanie Malczok in ihrem Vortrag heraus. Digitalisierung sei in der Organisationskultur positiv besetzt, so die Doktorandin im interdisziplinären Binnenforschungsschwerpunkt PACE der Hochschule Osnabrück. Mitarbeitende würden zielorientiert geführt und erhielten Gestaltungsspielraum, um ihren eigenen Weg zu finden. „Doch was ist mit den Menschen, die nicht überall und immer arbeiten können und wollen? Es gibt Mitarbeitende, die nach wie vor an die Hand genommen werden wollen. Und für Blue Collar Worker ist die Digitalisierung ein permanentes ‚Ätschibätsch‘: Sie werden als Digitalisierungsverlierer abgestempelt, die bald überflüssig sind. Aber auch diese Menschen ziehen viel Selbstwert aus ihrer Arbeit…“ Um den Change-Prozess Digitalisierung für alle erfolgreich zu gestalten, sei deshalb Digital Leader Literary gefragt – bestehend aus Neugierde, Kenntnissen über aktuelle technische Entwicklungen sowie der Fähigkeit, Auswirkungen und Potenziale einschätzen und konkrete Prozesse mit den Mitarbeitenden bearbeiten zu können.

Melanie Malczok warf einen Blick auf die Blue Collar Worker. (Foto: Tim Stender)
Melanie Malczok warf einen Blick auf die Blue Collar Worker. (Foto: Tim Stender)


EUKO 2017 zum Nachlesen

Wer sich intensiver mit den Thesen von Melanie Malczok und ihren Mit-Referentinnen und -Referenten auseinandersetzen möchte, findet Abstracts der einzelnen Vorträge in Band 3 der Schriftenreihe des KCM KompetenzCentrum für Marketing & Medienwirtschaft der FOM Hochschule. Zudem werden peu à peu die Folien aller EUKO-Beiträge auf dieser Seite online gestellt.

Von Frankfurt aus in die weite Welt

Wirtschaftspsychologie-Studentin Lisa-Mareen Walther unterrichtete als Tutorin in China

„Es war eine sehr spannende Zeit für mich, in der ich sehr viele Einblicke in die Kultur Chinas und die Mentalität der Menschen bekommen habe“, so das Resümee von Wirtschaftspsychologie-Studentin Lisa-Mareen Walther über ihre vier Monate im Reich der Mitte. Die 27-jährige Frankfurterin hat in der Region Shanxi, ca. 600 km südwestlich von Peking, an der Partneruniversität der FOM Hochschule, der Shanxi University of Finance and Economics (SUFE), als Tutorin unterrichtet. Vor ihrem Auslandsaufenthalt war Lisa-Mareen Walther als Projektassistentin tätig.

Chinesische Geschichte ganz nah: Wirtschaftspsychologie-Studentin Lisa-Mareen Walther auf der Chinesischen Mauer
Chinesische Geschichte ganz nah: Wirtschaftspsychologie-Studentin Lisa-Mareen Walther auf der Chinesischen Mauer (Foto: privat)

Auf China und die asiatische Mentalität war die Frankfurterin gut vorbereitet, ist durch Reisen schon mehrfach in Kontakt mit der asiatischen Kultur gekommen. „Ich habe Projektmanagement, Wirtschaftsrecht, Sanierung & Restrukturierung und Makro-Ökonomie auf Deutsch unterrichtet“, erzählt Lisa-Mareen Walther. „Beeindruckt hat mich die Lernmentalität. Dafür, dass die Studenten zuvor nur ein Jahr lang die deutsche Sprache gelernt haben, waren viele der Studenten sprachlich und fachlich überraschend fit.“

An der Universität wurden Sprach-, Kaligrafie- und Tai Chi-Kurse angeboten, in denen Lisa-Mareen Walther ihre persönlichen Kenntnisse erweitern konnte. Außerdem hatte sie die Möglichkeit, Kurse in chinesischer Kultur und Geschichte zu belegen. „Gemeinsam mit anderen Tutoren der FOM Hochschulen aus Deutschland haben wir an den Wochenenden außerdem viele Ausflüge gemacht: Nach Xi‘an, Shanghai und natürlich auf die Chinesische Mauer in Peking. Wir sind einfach in das Leben eingetaucht!“

Die Zeit in China habe sie bereichert, aber nicht verändert, sagt Lisa Mareen Walther. „Es hat mich in dem Wunsch bestärkt, noch mehr zu reisen und andere Kulturen kennenzulernen. Mir ist mal wieder bewusst geworden, dass mir die Welt offen steht - das ist ein Privileg, das ich nutzen möchte!“ Zurück in Deutschland schloss sie ihr Bachelor-Studium ab, um sich sofort wieder auf den Weg von Frankfurt in die weite Welt zu machen: Bis November unterstützt sie als Volunteer eine Grundschule in Uganda und hat zusätzlich online einen Spendenaufruf gestartet und schon über 1000 Euro gesammelt. „Ich bin sehr dankbar, dass ich etwas zurückgeben und den Zugang zu Bildung ermöglichen kann!“

19.10.2017: Digital Storytelling: It´s the relevant story, smarty-pants!

Keynote

Digital Storytelling: It´s the relevant story, smarty-pants!

Digital Storytelling ist mehr als die Produktion digitaler Formate für Plattformen im Netz. Es geht darum, Relevanz zu kreieren, Themen zu setzen und die bevorzugte Informationsquelle für Interessengruppen zu werden. Wie ein neues Storytelling-Format für die Content-Strategie entwickelt und realisiert werden kann, erklärt Nico Reinhold in seinem Vortrag.

Nico Reinhold
Nico Reinhold

Nico Reinhold ist Co-Head Digital Communications bei der Deutschen Bank. Er ist verantwortlich u.a. für die Themen Content-Strategie, Content Marketing sowie digitales Storytelling. Zuvor war er für die Bank als Deputy Global Head of Emerging & Social Media sowie als Pressesprecher tätig.

Feierliche Ernennung

Professoren-Team an der FOM in Frankfurt wächst weiter

Zuwachs an der FOM in Frankfurt – Im Rahmen der Dozentenkonferenz Ende September wurde Dr. Harald Jossé offiziell zum Professor ernannt. Nach der Laudatio durch Prof. Dr. Andreas Löhr erhielt der neue Professor seine Ernennungsurkunde aus den Händen von Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada. Ab sofort unterstützt er das Frankfurter FOM Team auf dem Gebiet der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkten im Bereich Marketing und Kommunikation.

Prof. Dr. Andreas Löhr (1. v. l.), Prof. Dr. Clemens Jäger (2. v. l.), Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada (2. v. r.) und Gesamt-Geschäftsleiter Felix von Dobschütz (1. v. r.) gratulierten Prof. Dr. Harald Jossé zur Professur.
Prof. Dr. Andreas Löhr (1. v. l.), Prof. Dr. Clemens Jäger (2. v. l.), Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada (2. v. r.) und Gesamt-Geschäftsleiter Felix von Dobschütz (1. v. r.) gratulierten Prof. Dr. Harald Jossé zur Professur. (Foto: FOM)

Prof. Dr. Harald Jossé schloss 1980 sein Studium der Publizistik an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz erfolgreich ab. Die anschließende Promotion zum Thema „Die Entstehung des Tonfilms“ beendet er mit dem Prädikat summa cum laude. Von 1984 bis 1987 war Prof. Dr. Harald Jossé dann in der Verlagsleitung neue Medien der Burda GmbH tätig. Es folgten Geschäftsführerpositionen bei der RPR Rheinland-Pfälzischen Rundfunkbetriebs-GmbH & Co KG, der Radio-Tele FFH GmbH & Co. Betriebs KG oder der RTL plus Hessen TV GmbH. Von 1993 bis 2012 war er Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmen BrandControl GmbH und NIKO Media Research GmbH. Seit 2013 Gründer und Geschäftsführer der MeinAllergiePortal GbR. Lehrerfahrung sammelt er bereits seit 1981. Nach Einsätzen an unterschiedlichen Universitäten und Hochschulen freut sich Prof. Dr. Harald Jossé nun auf die vor ihm liegenden Aufgaben an der FOM sowie den Austausch mit berufstätigen Studierenden mit verschiedenen beruflichen Werdegängen.