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Dortmunder FOM beim Wissenschaftstag

Wissenschaft live und mit einem Augenzwinkern

Premiere für die FOM in Dortmund: Zum ersten Mal trug die Hochschule in diesem Jahr zum Programm des Dortmunder Wissenschaftstages bei. Die Idee: Wissenschaftliche Einrichtungen der Stadt sind einen Tag lang für einen Blick hinter die Kulissen geöffnet. Dabei nutzten die Dortmunder auch sehr rege die Chance, das neue FOM Hochschulzentrum an der Lissaboner Allee kennenzulernen. 

Wie können ökonomische Methoden alltagstauglich für alle Menschen sein? Diesen Zusammenhang stellte der wissenschaftliche Gesamtstudienleiter und Professor für Volkwirtschaftslehre Prof. Dr. Michael Göke seinen Gästen vor und beantwortete aus ökonomischer Sicht drei Fragen zum Lebensglück: Soll ich auf Partnersuche gehen? Wo soll ich nach einem Partner suchen? Wie bleibe ich mit meinem Partner zusammen? Göke erläuterte dabei auch für den Laien verständlich die Begriffe Nutzenfunktion und Opportunitätskosten.

Online-Dating-Portale sind eine immer häufiger genutzte Möglichkeit, sich einen Partner zu suchen. Prof. Dr. Karsten Lübke, Professor für Wirtschaftsmathematik und Statistik, stellte dabei vor, mit welchen Begriffen die Menschen sich dort selbst beschreiben und welche Rückschlüsse aus den Texten zu ziehen sind. Ob sich dort eine jüngere Frau oder ein älterer Mann vorstellt oder umgekehrt und welches Einkommensniveau zu erwarten ist, lässt sich bei genauerer Analyse leicht ermitteln.

„Für unsere Besucher war es ein interessanter Ausflug in die Welt der Wissenschaft“, so Prof. Göke. „Wissenschaftliche Methoden in praktischer Anwendung und mit einem kleinen Augenzwinkern – das hat gut funktioniert.“

Der Dortmunder Wissenschaftstag fand bereits zum 15. Mal statt. Das Wissenschaftsnetzwerk windo, die Stadt Dortmund und die Dortmund-Stiftung luden Dortmunder Bürgerinnen und Bürger in verschiedene wissenschaftliche Einrichtungen ein.

Beratung, Vorträge und Workshops

Dortmunder Abend der Karriere am 25. November

Von Business Yoga bis zu Verhandlungsstrategien, von Soft Skills bis zum Vollzeitstudium: Mit dem Dortmunder Abend der Karriere im Hochschulzentrum an der Stadtkrone Ost bieten die FOM Hochschule und die neue eufom Business School am 25. November Studierenden und Studieninteressierten Gelegenheit, sich einen Abend lang mit verschiedenen beruflichen und studentischen Themen zu befassen.  

FOM und eufom an der Stadtkrone Ost (Foto: Georg Lukas)

Professoren und Dozenten der FOM und der eufom sowie externe Referenten liefern in zahlreichen Vorträgen und Workshops einiges an Input für den beruflichen Einstieg und die berufliche Weiterentwicklung. Gesamtgeschäftsleiter Christian Kwiatkowski freut sich über ein vielfältiges Angebot: „Es geht um das Thema Selbstmarketing. Wir informieren über die richtige Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch und klären auch darüber auf, wie man mit der richtigen Strategie in Gehaltsverhandlungen geht. Studieninteressierten geben wir einen Überblick zu verschiedenen Studienmöglichkeiten und geben Tipps, worauf man bei der Studienwahl achten sollte.“

Außerdem bieten FOM und eufom einen Unterlagen-Check an, bei dem formale und inhaltliche Fragen zur Gestaltung von Bewerbungsanschreiben, Lebensläufen oder der Bewertung des Arbeitszeugnisses geklärt werden können. Wie Berufstätige den Stress im Büro einfach und effektiv reduzieren, zeigt der Aktiv-Workshop zum Business Yoga.

Erstmalig richtet sich der Dortmunder Abend der Karriere auch an Abiturienten aus der Region, die sich für ein Vollzeitstudium interessieren. Ab dem Wintersemester 2018 bietet die neue eufom Business School drei Vollzeitstudiengänge mit internationaler Ausrichtung an.     

Kompakt

Dortmunder Abend der Karriere

Samstag, 25. November 2017, 17 bis 22 Uhr, FOM/eufom Hochschulzentrum Lissaboner Allee 7/Stadtkrone Ost, 44269 Dortmund

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung per E-Mail karriere@fom-dortmund.de

Weihnachtsumfrage 2017

Dortmunder geben für Geschenke rund 470 Euro aus – deutlich mehr als im vergangenen Jahr // Freie Zeit ein hohes Gut

Die Dortmunder geben in diesem Winter mehr Geld für Weihnachtsgeschenke aus als im vergangenen Jahr. 470 Euro investiert jeder Dortmunder durchschnittlich, 428 Euro waren es vor dem Weihnachtsfest 2016. Außerdem zeigt die aktuelle Umfrage der FOM Hochschule, dass die mehr als 1500 befragten Dortmunder Bürger 2017 mehr Geld für Geschenke ausgeben als der Bundesdurchschnitt (465 Euro). Doch trotz aller Ausgaben für Geschenke: Bei der Frage, worüber sich die Dortmunder zum Fest am meisten freuen würden, wenn sie sich ein Geschenk aussuchen dürften, antworten rund 60 Prozent: über frei gestaltbare Zeit.

Anfang Dezember startet in Dortmund der große Run auf die Weihnachtsgeschenke. Dabei sind sich die Frauen deutlich eher im Klaren darüber, was sie kaufen. Männer lassen sich Zeit mit dem Geschenkekauf: Mehr als 33 Prozent kaufen die Geschenke erst in der letzten Woche vor Heiligabend, fast zehn Prozent sogar erst am 23. Dezember. Männer geben mit rund 490 Euro mehr Geld aus als Frauen (knapp 450 Euro).   

Spitzenreiter der beliebtesten Weihnachtsgeschenke sind bei den Dortmundern Geschenkgutscheine sowie Kosmetik- und Körperpflege-Artikel (je 49 Prozent), gefolgt von Uhren und Schmuck mit 44 Prozent. Danach folgen Bücher sowie Tickets für Kultur- oder Theaterveranstaltungen.   

Wichtig für den Kaufentscheid sind für 61 Prozent der Befragten persönliche Empfehlungen von Freunden und Bekannten. Immerhin 54 Prozent informieren sich im Internet über mögliche Produkte. Das direkte Gespräch und die Beratung im Fachgeschäft favorisieren 46 Prozent der in Dortmund Befragten.

Worauf achten Dortmunder besonders, wenn sie Weihnachtsgeschenke kaufen? Für 69 Prozent sind Beratung, Service und Umtauschmöglichkeiten enorm wichtig, 61 Prozent achten außerdem auf Schnäppchen und Rabattaktionen. Festliche Stimmung und Weihnachtsatmosphäre spielen beim Einkauf immerhin noch bei 40 Prozent der Befragten eine wichtige Rolle.

Die Umfrage führte die FOM Hochschule in Dortmund zwischen dem 15. September und 31. Oktober 2017 durch. Gefragt wurden 1.555 Dortmunder Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren in persönlichen „Face-to-Face“-Interviews. Die Ergebnisse in der Übersicht: https://www.fom.de/uploads/forschungsprojekte/downloads/Weihnachtsumfrage_2017_Dortmund.pdf

 

 

BVB-Chef Watzke kam zur Campus-Eröffnung

Offizieller FOM Festakt an der Stadtkrone Ost

Mehr als 130 Studierende, Vertreter der Dortmunder Wirtschaft, dazu Hochschulleitung, Dozenten und Professoren – mit der feierlichen Eröffnung des neuen Campus an der Lissaboner Allee hat die FOM Hochschule Dortmund nun auch offiziell ihre neuen Räumlichkeiten bezogen. Auf einer Gesamtfläche von rund 3.000 Quadratmetern haben Studierende und Lehrende nun genug Platz für Forschung, Studium und Lehre.

BVB-Chef Watzke im neuen Campus an der Stadtkrone Ost (Foto: Georg Lukas/FOM

„Mit der feierlichen Eröffnung beginnt für die FOM und das Hochschulleben in der Westfalenmetropole ein neuer Abschnitt“, sagte FOM Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier. „Wir haben für unsere berufsbegleitend Studierenden ein modernes und funktionales Hochschulzentrum geschaffen, in dem sie sich wohlfühlen können.“

Schon seit einigen Wochen finden Vorlesungen und Seminare in der neuen FOM Heimat an der Stadtkrone Ost statt. „Hell, modern, technisch auf dem neuesten Stand und gut zu erreichen“, das Feedback der Dortmunder Studierenden ist durchweg positiv.

Ein Bild vom neuen Dortmunder FOM Campus machte sich auch der Vorstandsvorsitzende von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke. Trotz englischer Woche und des Auswärtsspiels von Borussia Dortmund beim Hamburger SV hielt Watzke die Festrede und gratulierte der FOM zur neuen Hochschulheimat.  

Auch Stadt und Wirtschaft freuen sich über den neuen Campus: „Das Hochschulzentrum der FOM an der Stadtkrone Ost ist ein Gewinn für Dortmund, aber ganz besonders für die Auszubildenden und Berufstätigen, die hier neben ihrem Job Bachelor- und Master-Studiengänge absolvieren“, sagte Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

Für die aktuell mehr als 2.000 Studierenden stehen nun 20 Hörsäle und Seminarräume zur Verfügung. Auf den beiden Etagen befinden sich außerdem eine Bibliothek sowie Büros für die Geschäftsleitung und Beschäftigten der Hochschule. Die FOM Hochschule startete in Dortmund mit dem Studienbetrieb im Jahr 2005 und hatte ihr Hochschulzentrum seitdem am Rheinlanddamm. 

Festakt in der neuen Dortmunder FOM Heimat: Prof. Dr. Michael Göke, wissenschaftlicher Studienleiter; Mark Moser, Geschäftsführer Steuerung Hochschulzentren; Prof. Dr. Burghard Hermeier; Thomas Westphal; Hans-Joachim Watzke; Christian Kwiatkowski, Geschäftsleitung FOM Dortmund; Keare Han, Geschäftsleitung FOM Dortmund (v.l./Foto: Georg Lukas/FOM)

Lehre, Didaktik und Forschung

36 neue Professoren für kommende Aufgaben vorbereitet

Nicht nur die Erstsemester müssen sich zu Beginn ihres berufsbegleitenden Studiums an der FOM Hochschule erst eingewöhnen, auch für die neuen hauptberuflich Lehrenden gilt es, sich mit den Besonderheiten der Lehre an der FOM vertraut zu machen. Dabei lässt die Hochschule sowohl die bereits zum Professor berufenen als auch die zukünftigen Professoren der FOM nicht allein und lädt sie zu einem Einführungstag nach Essen ein. 36 Frauen und Männer aus ganz Deutschland kamen jetzt zusammen, um Einblicke in Lehre, Didaktik und Forschung an der FOM zu gewinnen.        

Einführungstag für 36 neue FOM Professoren (Foto: Tom Schulte/FOM

„Gute Lehre muss trainiert werden“, betonte FOM Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier, „vor allem wenn es gilt, Berufstätige zu unterrichten, die ihr Studium parallel zu ihrem Job oder ihrer Ausbildung absolvieren und nach einem anstrengenden Arbeitstag in die Vorlesungen und Veranstaltungen kommen.“ Beim Einführungstag wurden die 36 hauptberuflich Lehrenden aus den Hochschulzentren Dortmund, Essen, Frankfurt, Mannheim und München beispielsweise mit den speziellen Didaktikkonzepten der FOM wie „Student Consulting“, „Interaktive Didaktik“ oder „Transferdidaktik“ vertraut gemacht.

Prorektorin Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada erläuterte den neuen Lehrenden außerdem, wie sie Lernziele und -ergebnisse bestimmen sowie Prüfungsleistungen bewerten. Neben der Didaktik waren auch das umfangreiche Qualitätsmanagement der FOM Hochschule, die Nutzung des Online-Campus sowie das elektronisch unterstützte Prüfungsmanagement wichtige Themen.

Einen wichtigen Part nahm auch der Bereich Forschung an der FOM ein. Prof. Dr. Thomas Heupel, Prorektor Forschung, stellte die verschiedenen Institute und KompetenzCentren der FOM vor, die eine wichtige Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis bilden. Den neuen Lehrenden bieten sich künftig vielfältige Möglichkeiten, sich am Forschungsprozess an den Hochschulzentren in ganz Deutschland zu beteiligen.