Newsroom

Newsarchiv

Informieren Sie sich über Aktuelles in:

Timeline

Firmenlauf in Bremen

FOM Team begeistert beim swb-Marathon

Anfang Oktober stellte die FOM Hochschule Bremen einige der insgesamt 6.000 Läuferinnen und Läufer des 13. Bremer swb-Marathons. Das FOM Team startete die zehn Kilometer lange Strecke im Herzen der Bremer Innenstadt, zwischen Rathaus und Roland.

Das Bremer FOM Firmenlauf-Team (Foto: FOM / Martin Rospek)
Das Bremer FOM Firmenlauf-Team (Foto: FOM / Martin Rospek)

Anerkennung erlief sich FOM Studentin Ann-Kathrin Hesse, die gemeinsam mit anderen Läuferinnen und Läufern sogar den Halbmarathon bezwang. Das Besondere daran: Ann-Kathrin Hesse ist von Geburt an blind. Dies hielt sie allerdings nicht von einer erfolgreichen Teilnahme ab. Wie sie sich vorbereitet hat und was sie antreibt, schildert die FOM Studentin im kurzen Interview.

FOM Studentin Ann-Kathrin Hesse (2.v.l.) stellte sich dem Halbmarathon (Foto: FOM / Martin Rospek)
FOM Studentin Ann-Kathrin Hesse (2.v.l.) stellte sich dem Halbmarathon (Foto: FOM / Martin Rospek)

Frau Hesse, wie haben Sie trainiert und sich auf die Halbmarathon-Strecke vorbereitet?

Ich würde sagen, ich habe mich vorbereitet, wie alle anderen auch. Ich habe draußen trainiert, das heißt, ich bin regelmäßig joggen gegangen mit Freunden und meinem Laufpartner. Zudem habe ich auf meinem Crosstrainer trainiert, um auch an Regentagen Kondition aufzubauen. Des Weiteren gehe ich viel spazieren, bin also an Bewegung und die teilweise damit verbundene Belastung gewöhnt.

Sie studieren berufsbegleitend an der FOM im Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie. Warum haben Sie sich für die FOM Hochschule in Bremen entschieden?

Für die FOM habe ich mich aufgrund einer Empfehlung von Bekannten entschieden. Besonders positiv aufgefallen ist mir bei den Gesprächen vor Ort, dass die Studienberater und das Team der Hochschule sehr offen gegenüber meiner Behinderung sind. Um mir eventuelle Hürden zu nehmen, werden z.B. Prüfungsaufgaben digital aufbereitet, sodass ich diese mit einer speziellen Software bearbeiten kann. Generell möchte ich jeden dazu ermuntern, sich nicht von den Dingen des Lebens unterkriegen zu lassen. Frei nach dem Motto: Situationen sind schwierig, aber einen Weg gibt es immer.

Welche Tipps können Sie Menschen mit Handicap geben, die vor Herausforderungen stehen?

Ich denke, dass Menschen viel zu schnell sagen, dass Dinge nicht gehen oder dass sie Dinge prinzipiell nicht können, aus Angst zu scheitern. Aber wer gibt uns die Gewissheit, dass es wirklich so ist? Für mich sind Sport und Fitness ein absolutes Muss und sehr wichtig und genau das hat mich dazu bewegt, die Herausforderung anzunehmen, meine eigenen Grenzen zu testen und sich langsam vorzuarbeiten, diese Grenzen zu überwinden. Das lässt sich natürlich auch auf das Studium übertragen.

Berufsschüler besuchen Probevorlesungen im Bereich Wirtschaftsinformatik

Schulzentrum Utbremen zu Gast an der FOM in Bremen

Einen Tag lang Hochschulluft schnuppern – diese Möglichkeit hatten jetzt die Schülerinnen und Schüler der Europaschule Schulzentrum Utbremen. Ende September waren sie zu Besuch am FOM Hochschulzentrum Bremen und erhielten in zwei Probevorlesungen aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik wertvolle Einblicke in den Studienalltag.

Insgesamt 80 Teilnehmende aus den IT-Ausbildungsgängen „Fachinformatiker Anwendungsentwicklung“, „Fachinformatiker Systemintegration“ und „IT-Systemelektroniker“ waren zusammengekommen, um einen Tag lang das berufsbegleitende Studium an der FOM in Bremen kennen zu lernen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Sascha Koch und Prof. Dr. Peter Hoffmann beschäftigten sie sich intensiv mit Inhalten der Wirtschaftsinformatik.

Bei Prof. Dr. Sascha Koch stand das Thema „Visual Analytics“ im Fokus. An Hand von Fallbeispielen untersuchten die Schülerinnen und Schüler beispielsweise das Entwicklungsniveau von Ländern wie Singapur oder Russland und analysierten Lebenserwartung und Wohlstand mit Hilfe von verzerrten Karten. Im Anschluss erarbeiteten sich die Teilnehmenden gemeinsam mit Prof. Dr. Peter Hoffmann Antworten auf die Frage „Ist 3D noch genug oder brauchen wir 4D?“. Zum Abschluss der Veranstaltung gab es die Gelegenheit sich bei angeregten Gesprächen untereinander auszutauschen.

Sommerfest an der FOM in Bremen

Semestereinstimmung bei Musik und thailändischem Curry

Rund 120 Studierende, Lehrende und Hochschulangehörige kamen zur Semestereinstimmung der Bremer FOM Hochschule. Anfang September konnte auch ein typisch deutscher „Sommertag“ den gutgelaunten Gästen die Stimmung nicht vermiesen.

Rund 120 Gäste kamen trotz durchwachsenem Wetter zum Sommerfest der Bremer FOM Hochschule (Foto: FOM/Martin Rospek)
Rund 120 Gäste kamen trotz durchwachsenem Wetter zum Sommerfest der Bremer FOM Hochschule (Foto: FOM/Martin Rospek)

Bei entspannten Gesprächen blickten die Studierenden auf das begonnene Wintersemester und stimmten sich auf das Studium ein. Für das leibliche Wohl standen vegetarisches und nicht-vegetarisches Curry bereit, welches bei den Anwesenden reißenden Absatz fand. Aufgrund dicker Wolken und anhaltendem Regen musste das Hochschulteam etwas improvisieren und ließ den italienischen Eiswagen kurzerhand in den Fluren der FOM parken. Für das musikalische Programm des Nachmittags sorgte Christine Gabor, mit einer Mischung aus aktuellen Cover-Songs und eigenen Liedern.

„Das Sommerfest ist ein idealer Anlass, bei dem sich Studierende und Lehrende abseits des Hörsaals austauschen können. Darum planen wird auch für das kommende Jahr wieder ein Fest zum Semesterauftakt. Hoffentlich dann bei Sonnenschein und Eis im Freien“, resümiert Dr. Marc Förster, Geschäftsleiter der FOM in Bremen.

Der Eiswagen erfreute sich besonderer Beliebtheit bei den FOM Studierenden (Foto: FOM/Martin Rospek)
Der Eiswagen erfreute sich besonderer Beliebtheit bei den FOM Studierenden (Foto: FOM/Martin Rospek)

Frischer Wind: Kollegium und Studienangebot auf Wachstumskurs

FOM Hochschule in Bremen begrüßt Erstsemester

Der „Große Saal“ im Haus Schütting war Anfang September bis auf den letzten Platz gefüllt. Am Sitz der Handelskammer Bremen begrüßten Vertreter der FOM Hochschule die frischgebackenen Erstsemester in gebührendem Rahmen zum Wintersemester. Doch nicht nur die altehrwürdigen Räumlichkeiten sorgten bei den rund 170 Studierenden für große Augen.

Empfang vor dem Haus Schütting: Die FOM Hochschule in Bremen begrüßt 170 Studierende zum Wintersemester (Foto: FOM)
Empfang vor dem Haus Schütting: Die FOM Hochschule in Bremen begrüßt 170 Studierende zum Wintersemester (Foto: FOM)

Allen voran James Pont, seines Zeichens ein pflichtbewusster Butler, überraschte mit einer persönlichen Begrüßung und kündigte jeden Neuankömmling – in feinstem britischen Akzent – beim Betreten des Saales klangvoll an. Eine Tradition mit der die Hochschule die Stimmung aufhellt und ihren Erstsemestern die Aufregung nimmt. Neben Mister Pont stärkte auch Karlheinz Heidemeyer, Geschäftsführer des Bereichs Aus- und Weiterbildung der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven, die Entscheidung der Studierenden pro berufsbegleitendes Studium: „Die Handelskammer Bremen hat ein hohes Interesse daran, dass Sie sich stets weiterbilden. Sie verdienen meinen höchsten Respekt, dass Sie diese Herausforderung auf sich nehmen. Aber am Ende sind nicht nur Sie, sondern auch die Bremer Unternehmer stolz auf Ihre Entscheidung.“

Sorgte mit einigen Überraschungen für gute Stimmung: Butler James Pont (Foto: FOM Hochschule)
Sorgte mit einigen Überraschungen für gute Stimmung: Butler James Pont (Foto: FOM Hochschule)

Dr. Marc Förster, Geschäftsleiter der FOM Hochschule in Bremen, hatte zwei Tipps für die Studienbeginner im Gepäck: „Knüpfen Sie Kontakte – am besten fangen Sie heute damit an. Und darüber hinaus empfehle ich Ihnen, dass Sie sich im Laufe Ihres Studiums einbringen. Machen Sie die Veranstaltungen zu Ihren Veranstaltungen.“ Nach der Begrüßung und dem obligatorischen Gruppenfoto vor dem Schütting bekamen Studierende und Hochschulvetreter bei einem Get-togehter die Gelegenheit, sich besser kennenzulernen. Denn bereits einen Tag später begann für einige Studierende der inhaltliche Teil des Studiums. Die wissenschaftliche Studienleiterin, Prof. Dr. Tina Nehlsen-Pein, formulierte diesen Umstand mit einem Augenzwinkern: „Freie Samstage und Partys am Freitagabend sind völlig überbewertet.“

Im Vergleich zum vergangen Jahr ist die Zahl der Erstsemester nochmals gestiegen. Nicht verwunderlich, dass die FOM Hochschule in Bremen auf diese Entwicklung reagiert und ihr Angebot um die Bachelor-Studiengänge „Marketing & Digitale Medien“ und „Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik“ sowie den Masterstudiengang „Taxation“ erweitert. Auch die Dozentenschaft an der Bremer FOM wird verstärkt: Mit Dr. Manuela Kesselmann ist ab sofort eine weitere Expertin aus dem Bereich Gesundheitsökonomie an Bord.

FOM in Bremen fördert kommunikative Kompetenzen

80 Berufsschüler besuchten Soft Skills-Workshops

Fachwissen ist längst nicht mehr alles. Wer in einem Vorstellungsgespräch überzeugen möchte, muss heute auch soziale Kompetenzen vorweisen können. Die FOM Hochschule in Bremen bot Schülerinnen und Schülern der Berufsbildenden Schule (BBS) Rotenburg deshalb in verschiedenen Workshops die Möglichkeit ihre Soft Skills zu verbessern und in erste Studienthemen hinein zu schnuppern.

Unter dem Motto „Kommunikative Kompetenzen fördern“ standen den 80 Schülerinnen und Schülern der BBS Rotenburg sechs Workshops zur Auswahl. Von neun bis 14 Uhr erweiterten die Azubis unter anderem ihre interkulturellen Kompetenzen, übten sich in Konfliktmanagement, beschäftigten sich mit der 5-Satz-Rhetorik sowie der Kunst des klaren Denkens und lernten überzeugendes Auftreten.

80 Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule Rotenburg verbesserten in den FOM Workshops ihre Soft Skills.
80 Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule Rotenburg verbesserten in den FOM Workshops ihre Soft Skills. (Foto: Martin Rospek)

Das Thema „Group Dynamics – das Miteinander effektiver gestalten“ war neu im Programm und wurde besonders gut angenommen. Gemeinsam mit dem Referenten Steffen R. Wienberg (MBA) beschäftigten sich rund 40 Teilnehmende mit der Frage, wie eine effektive Zusammenarbeit innerhalb einer Gruppe erreicht werden kann. Zunächst erläuterte der Unternehmensberater und FOM Dozent, wie es bereits bei vermeintlich einfachen Begrifflichkeiten zu unterschiedlichen Vorstellungen und Auslegung und somit zu Verständigungsschwierigkeiten zwischen den Gruppenmitgliedern kommen kann.

Anschließend befassten sich die Azubis mit grundlegenden Kommunikationsmodellen und unterschiedlichen Botschaften einer Nachricht. Zum Abschluss durften zwei Arbeitsgruppen, unter den kritischen Augen der übrigen Teilnehmenden, Koordinationsgeschick und Führungskompetenz auf eher unkonventionelle Weise unter Beweis stellen. Unter Zeitdruck musste ein möglichst hoher Turm aus Spaghetti und Marshmellows gebaut werden. Klarer Sieger: die Gruppe mit disziplinierter und wohlüberlegter Kommunikations- und Rollenaufteilung.

FOM Dozent und Unternehmensberater Steffen R. Wienberg (MBA) erläuterte das Thema "Group Dynamcis - das Miteinander effektiver gestalten".
FOM Dozent und Unternehmensberater Steffen R. Wienberg (MBA) erläuterte das Thema "Group Dynamcis - das Miteinander effektiver gestalten". (Foto: Martin Rospek)