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Germany's next Super Boss

Gefragt ist digitale Führungskompetenz

„Viele mittelständische Unternehmen in Deutschland und auch der Staat hinken beim Thema Digitalisierung hinterher“, so Stefan Moschko, Leiter Human Resources Deutschland bei der Siemens AG, bei seinem Vortrag an der FOM Hochschule in Berlin. „Wir sind mittendrin in den Veränderungen“, meint Moschko. „Diese greifen in viele Themen ein und erfordern ein neues Denken und Handeln. In der Wirtschaft aber auch in der Politik. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter am Sonntag einige Mails auf seinem Smartphone bearbeitet, kommt er u.U. in Konflikt mit den bisher geltenden gesetzlichen Ruhefristen.“

Mehr als 180 Gäste hatten sich zur Veranstaltung „Von Führung 4.0 zu Germany's next Super Boss“ mit Stefan Moschko, Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth, Zukunftsforscherin und FOM Professorin für Innovationsmanagement, und Prof. Dr. Michael Schaffner, FOM Professor für Technologie- und Innovationsmanagement, in der FOM Hochschule eingefunden.  

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Voller Hörsaal und voller Erfolg bei "Fit für Führung" mit mehr als 180 Gästen (Foto: FOM / Viktor Strasse)

Neue Generationen, neue Führungsstile

Moschko war es auch, der die neuen Führungsanforderungen der Generationen Y und Z thematisierte: „Führungskräfte stehen vor Herausforderungen in Hinblick auf die Generation Y und Z. Diese Generationen definieren ihre Lernziele neu und wachsen mit der Digitalisierung auf, so der Siemensianer. Die Ansprüche der Generation Y und Z und das Arbeitsumfeld erforderten einen neuen Führungsstil und Führungskräfte mit „digitaler“ Führungskompetenz, d.h. Toleranz von Ambiguität und Anwendung von Soft Skills wie Inspiration und Motivation. „Digitale Fähigkeiten werden zunehmend wichtiger“, betonte Moschko.

Die Rolle der Führungskraft ändere sich nachhaltig hin zum Coach. Wichtige Eigenschaften einer Führungskraft blieben dabei Empathie, Vertrauen und Disziplin. Dafür brauche ein Unternehmen Werte, die als Messwert für Führungskräfte gelten. „Heute ist nicht nur wichtig, dass die Ziele erreicht werden, sondern auch wie. Wir müssen einen Kulturwandel mit unseren Führungskräften vollziehen, um das Potenzial der Mitarbeiter voll auszuschöpfen“, unterstrich Stefan Moschko. Und ergänzte: „Auch das Geschäftsumfeld, in dem wir und unsere Führungskräfte agieren, wird zunehmend VUCA (volatil, unsicher, komplex und unklar).“

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Im Gespräch: Stefan Moschko, Leiter Human Resources Deutschland bei der Siemens AG, und Prof. Dr. Michael Schaffner, FOM Professor für Technologie- und Innovationsmanagement (Foto: FOM / Viktor Strasse)

Die digitale Arbeitswelt verlangt Führungskräften neue Kompetenzen ab

Die FOM Professorin für Innovationsmanagement in Köln, Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth, forderte in ihrem Vortrag „zukunftsrobuste Führung“, anstatt Führung 1.0, die bislang gängige Praxis sei. Ihre These: Künftig werden nicht Menschen, sondern Organisationen geführt. Aber was sind genau die Treiber der Veränderungen bezüglich Führung 4.0? „Die klassischen Human Resources-Tools sind nicht schlecht, doch je mehr wir unter VUCA-Bedingungen handeln, und das wird zunehmend der Fall sein, desto weniger taugen sie.“

Um ihren Ansatz zu verdeutlichen, verglich Professorin Müller-Friemauth ein Unternehmen mit einem Organismus: „Für unsere Körper bemühen wir uns um gute Rahmenbedingungen wie Sport und gesunde Ernährung. Aber wir sagen dem Herz nicht, wie es zu schlagen hat und der Lunge nicht, wie sie zu pumpen hat. Alles, was die Organe tun sollen, tun sie von allein.“ Führung in dem Sinne sei eine Systemgestaltung, eine Organisation von Kommunikation und Beziehungen entlang des Unternehmenszweckes, der die anderen in Ruhe ihren Job machen lasse.

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Die Referenten des Abends (v.l.n.r.): Stefan Moschko, Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth, Prof. Dr. Michael Schaffner (Foto: FOM / Viktor Strasse)

Kollegiale statt hierarchische Führung

„Wir brauchen kollegiale statt hierarchische Autorität im Sinne von emergenten Hierarchien“, so Prof. Dr. Friederike Müller-Friemauth. „Die Macht wird ubiquitär. In Zukunft wird ein Kündigungsgrund nicht mehr im persönlichen Versagen liegen, sondern eher bei Systemstörungen, also: Wie verhält sich die Führungskraft im Ausnahmezustand.“ Die digitale Arbeitswelt verlange Führungskräften neue Kompetenzen und Fertigkeiten ab, ein völlig neues „Mindset“, bei denen Standards von gestern nicht mehr gelten.

„Die Führung der Zukunft ist eher eine Art „Liquid Leadership“, wir werden lernen müssen, wie man sich wie ein Fisch im Wasser durch die digitale Welt bewegt“, schloss Prof. Müller-Friemauth ihren Vortrag und ergänzte „Wir werden lernen müssen, uns Schritt für Schritt da hinein zu begeben.“

Veranstaltung für Führungskräfte

„Wie Mitarbeiter wollen, was sie sollen“

Mitarbeiter, die motiviert und verantwortungsvoll im Sinne des Unternehmens agieren, müssen keine Traumvorstellung bleiben. Gelingen kann das mit der richtigen Einstellung, so Dr. Burkhard Radtke, Trainer, Coach und Speaker in den Bereichen Mitarbeiterführung, Kommunikation und Kundendialog. Wie das genau funktioniert, erfahren Führungskräfte beim Vortrag des FOM Dozenten für Motivations- und Führungstheorien am 5. Dezember 2017 ab 18.00 Uhr. Die FOM Hochschule informiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fit für Führung“ kostenfrei.

FOM Berlin Personal Seminar
Wie geht Mitarbeitermotivation ohne Anreizsysteme, Bonusprogramme oder negative Sanktionen? (Foto: istock 498495914)

18.00 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Manuela Zipperling, Gesamt-Geschäftsleitung FOM Hochschulzentrum in Berlin

18:15 Uhr „Wie Mitarbeiter wollen, was sie sollen“: Dr. Burkhard Radtke | FOM Dozent für Motivations- und Führungstheorien

In einem interaktiven Vortrag erläutert Dr. Burkhardt Radtke, wie die Motivation der Mitarbeiter ganz ohne Anreizsysteme, Bonusprogramme oder negative Sanktionen gefördert werden kann. Er vermittelt Kenntnisse aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, die Führungskräfte im Berufsalltag umsetzen können.

19.00 Uhr Diskussion und Networking

Die Veranstaltung findet statt am 05. Dezember 2017, 18.30 – 19.30 Uhr, im Hauptgebäude der TU Berlin, H0104, Straße des 17. Juni 135 in 10623 Berlin.

Anmeldungen nimmt die Zentrale Studienberatung unter der E-Mail-Adresse studienberatung@fom.de oder der Telefonnummer 0800-1959595 (gebührenfrei) entgegen.

Berliner geben 2017 durchschnittlich 442 Euro für Weihnachtsgeschenke aus, Berlinerinnen 385 Euro

Freie Zeit wäre das größte Geschenk

Der große Run auf Weihnachtsgeschenke beginnt in Berlin mit dem Monat Dezember. Dann werden in diesem Jahr vor allem Geschenkgutscheine, Bücher sowie Konzert- und Theater-Tickets in den Weihnachtseinkäufen der Berliner Bürgerinnen und Bürger zu finden sein. Dafür geben sie durchschnittlich 412 Euro aus und liegen damit unter dem Bundesdurchschnitt von rund 466 Euro. Auf die Frage, worüber sich Berliner zum Fest am meisten freuen würden, gaben rund 63 Prozent der Frauen und 61 Prozent der Männer frei gestaltbare Zeit an - statt Geld und Geschenke. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage der FOM Hochschule mit 1.646 Berliner Frauen und Männern.

Weihnachtsumfrage 2017 FOM Berlin
Freie Zeit - statt Geld und Geschenke: Berliner wünschen sich zum Fest mehr frei gestaltbare Zeit (Foto: JackF/thinkstock 547162290)

Frauen kaufen früher, Männer „auf den letzten Drücker“

Rund 38 Prozent der Männer kaufen sogar erst in der letzten Woche vor dem Fest die Geschenke ein, zehn Prozent erst am Tag vor Heiligabend. Für rund 27 Prozent der Frauen beginnt die Jagd auf Weihnachtsgeschenke dagegen bereits im Oktober/ November.

Was und wie viel schenkt Berlin?

Absoluter Spitzenreiter auf der Beliebtheitsskala sind mit jeweils 51 Prozent Geschenkgutscheine und Bücher, auf den weiteren Plätzen folgen mit jeweils 49 Prozent Konzert- und Theaterkarten und Kosmetik, Spielwaren (42 Prozent), und Schmuck (37 Prozent).

Dabei greifen Männer deutlich tiefer in die Tasche als Frauen: Rund 442 Euro geben sie für Weihnachtsgeschenke aus, Berlinerinnen nur rund 385 Euro. Die Ergebnisse der Umfrage nach Generationen zeigt, dass die 37- bis 51-Jährigen (Generation X) mit rund 502 Euro das meiste Geld ausgibt, die Generation Y (22 bis 36 Jahre) liegt mit 341 Euro deutlich darunter.

Gleich wichtig: Kundenbewertungen im Netz und Beratung im Fachgeschäft

Als wichtige Einkaufsmöglichkeit gaben 70 Prozent der Befragten die Einkaufszentren in der Stadt an, immerhin 60 Prozent bestellen Geschenke im Internet, über die Hälfte kauft in Warenhäusern und Fachgeschäften.

Wichtig für den Kaufentscheid sind für 62 Prozent der Befragten persönliche Empfehlungen von Freunden und Bekannten, 55 Prozent informieren sich im Internet über mögliche Produkte. Immerhin 42 Prozent lassen sich im Fachgeschäft kundig beraten, genauso viel Prozent geben an, Kundenbewertungen im Internet zu Rate zu ziehen.

Qualität, Rückgaberecht, kostenlose Lieferung nach Hause sind gefragt

67 Prozent achten beim Kauf auf Beratung, Service und Umtauschmöglichkeiten, für über die Hälfte aller Berlinerinnen und Berliner (55 Prozent) spielt die Bequemlichkeit, also Auswahl zu Hause, kostenlose Lieferung, schnelle Vergleichbarkeit der Preise, eine große Rolle.

Die Umfrage führte die FOM Hochschule in Berlin zwischen dem 15. September und 31. Oktober 2017 durch. Gefragt wurden 1.646 Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren in persönlichen „Face-to-Face“-Interviews.

Zum Download hier die Ergebnisse in der Übersicht.

Lebenslanges Lernen ist keine Theorie

Berliner Absolventen feiern ihren Hochschulabschluss

Familien und Freunde feiern mit Berliner Absolventen den Hochschulabschluss
Familien und Freunde feiern mit Berliner Absolventen den Hochschulabschluss (Fotos: FOM)

Rund 100 Absolventinnen und Absolventen der FOM Hochschule haben in der Berliner IHK ihren Abschluss gefeiert. Gemeinsam mit Familien und Freunden sowie dem Dozententeam und der Studienberatung der Berliner FOM ließen sie noch einmal die vergangenen Semester Revue passieren. Unternehmerin Sabine Stengel sagte in ihrer Festrede, die Absolventen hätten bewiesen, dass sie ihre Zeit gut managen und ihre Ziele erreichen könnten. In einer Welt, in der das Planbare immer geringer werde und die Komplexität weiter steige, hätten sie zudem gezeigt, dass sie flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren könnten.

Unternehmerin Sabine Stengel zu Gast an der FOM in Berlin
Unternehmerin Sabine Stengel hielt die Festrede

Diplom-Ingenieurin Stengel kennt sich mit Unvorhersehbarem aus. Als Unternehmerin erlebte sie Höhen und Tiefen und weiß, wie es sich anfühlt, wenn Dinge ganz anders als nach Plan verlaufen. Den Absolventen gab sie mit auf den Weg, ihren Geist weiterhin mit Lernen wach zu halten, neugierig zu bleiben und gewohnte „Denkautobahnen“ zu verlassen, um auf neue Ideen zu kommen. Entscheidend dabei sei, Momente der Muße als wichtige Quelle der Kreativität zuzulassen.

Auch FOM Geschäftsleiterin Prof. Dr. Manuela Zipperling rief die Absolventen dazu auf, weiterzumachen. „Lebenslanges Lernen ist keine Theorie, sondern begleitet uns täglich.“ Prof. Dr. Beate Dahlke, wissenschaftliche Gesamtstudienleitung der FOM in Berlin, lobte noch einmal das außerordentliche Engagement der berufstätigen Studierenden: „Mit ihrem Studium haben Sie definitiv nicht den leichtesten Weg gewählt. Sie wissen nun, dass sich Erfolg auch langsam einstellen kann. Bleiben Sie dran und machen Sie weiter so.“

Sichtlich aus den Herzen der Absolventen sowie ihrer Freunde und Verwandten sprach Bachelor-Absolvent Christian Dahlke in seiner Dankesrede. Er zitierte einen Kommilitonen, der ihn während des Studiums immer wieder motiviert habe mit dem Spruch „Zieh durch, Alter!“

Berliner FOM Absolventen freuen sich über ihren Hochschulabschluss
Traditionelles Hütewerfen: Berliner FOM Absolventen freuen sich über ihren Hochschulabschluss

Menschen führen, indem man sie begeistert

Mit 29 ist Eric Leipelt kaufmännischer Leiter und FOM Absolvent

„Menschen entwickeln sich nur, wenn sie in Bewegung bleiben.“ Davon ist Eric Leipelt fest überzeugt. Er selbst steckt seine Belastungsgrenze immer wieder neu fest. Den Weg zum Profifußballer bricht er mit 17 Jahren ab, zieht in eine eigene Wohnung und fängt an, in einem Hotel zu arbeiten. „Ich habe Zimmer geputzt, die Spülmaschine bedient und Treppen gefegt. Dann habe ich ernsthaft darüber nachgedacht, was ich im Leben erreichen will.“

FOM Absolvent Eric Leipelt
Eric Leipelt, kaufmännischer Leiter bei Schindler Deutschland und Absolvent der FOM Hochschule in Berlin (Foto: privat)

Erst Ausbildung, dann Studium
Eric Leipelt entscheidet sich, das Abitur zu machen. Am Oberstufenzentrum Recht (OSZ) belegt er den Leistungskurs Wirtschaft und schließt das Abitur mit Auszeichnung ab. Anschließend beginnt er eine kaufmännische Ausbildung bei der Schindler Deutschland AG & Co. KG und nutzt die drei Jahre, um das Unternehmen genau kennenzulernen. Zum Ende seiner Ausbildung landet er im strategischen Controlling – seine Wunsch-Abteilung. Dort schließt er seine Ausbildung mit Auszeichnung ab und wird übernommen. Ob er denn besonders viel für die Prüfungen gelernt hätte? „Ich versuche immer, mein Bestes für das Unternehmen und die Menschen zu geben. Das ist der Schlüssel, nicht verbissenes Lernen. Das blockiert nur.“ Seine Devise, die ihn auch heute noch leitet: „Ich möchte Menschen mitnehmen, sie begeistern.“

Klare Prioritäten helfen
Nach Abschluss der Ausbildung ist es Zeit, sich ein neues Ziel zu stecken. Eric Leipelt entscheidet sich für ein berufsbegleitendes Studium an der FOM in Berlin. „Die FOM hat auf mich einen guten Eindruck gemacht, sowohl in der Außendarstellung als auch in der Beratung und bei den Probe-Vorlesungen.“ Neben dem Beruf zu studieren ist für den jungen Mann kein Zuckerschlecken, denn parallel steigt er zum Operativen Controller für die Region Berlin-Brandenburg auf und muss zwischen zwei Welten springen: einer mit Reisen verbundenen Tätigkeit und dem Studium am Abend und am Wochenende. Er setzt Prioritäten. „Man gewöhnt sich an die Belastung und das hat mich stärker gemacht. Menschen müssen sich immer wieder an Grenzen bringen.“

Mission: Menschen begeistern
Den Bachelor auf Business Administration hat der 29-Jährige schließlich 2016 in der Tasche – wieder mit Auszeichnung. Doch es ist nicht das Prädikat, das ihn motiviert, sondern vielmehr die Sinnfrage. „Ich habe mich lange damit beschäftigt, was ich kann und was für mich Sinn macht im Leben. Meine Mission ist es Menschen zu begeistern. Denn sie sind es, die heute den Unterschied in Unternehmen machen. Produkte sind vergleichbar.“

Kommunikation ist der Schlüssel
Mit dem Hochschulabschluss wird er kaufmännischer Leiter der Region Mitteldeutschland. Montags bis donnerstags arbeitet er in Frankfurt am Main, freitags in Berlin. Seine Tage beginnen früh um acht, nicht an seinem Schreibtisch, sondern mit einem Rundgang durch die Belegschaft. Die Mitarbeitenden stehen für Eric Leipelt im Mittelpunkt. Sie zu führen empfindet er nicht nur als große Herausforderung, sondern auch als große Freude und Ehre. „Der Schlüssel ist Kommunikation“, ist Eric Leipelt überzeugt „beruflich und privat. Das Pendeln ist schon eine große Belastung für eine Beziehung. Würde meine Partnerin nicht hinter mir stehen und mir den Rücken freihalten, könnte ich meinen Job nicht so gut machen.“

Bei aller Belastung sich als Mensch nicht vernachlässigen
Den persönlichen Ausgleich zu finden ist aktuell sein größtes Problem. Für Sport bleibt kaum Zeit. „Bei aller Belastung muss man darauf achten, dass man sich als Mensch nicht vernachlässigt.“ Deshalb hält er sich seine Wochenenden aktuell für Aktivitäten mit Freunden und die Familie frei. Das Master-Studium steht auch noch an, aber nicht sofort.