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200 Social Media-Experten an der FOM

Barcamp rund um digitale Hochschulkommunikation

Ist meine Zielgruppe überhaupt noch bei Facebook? Wie ticken die Studieninteressierten von morgen? Wie kann ich meine Community datenschutzrechtlich sicher managen? Diese und weitere Themen beschäftigten Social Media Experten von Universitäten und Hochschulen beim 4. Hochschulbarcamp 2018 an der FOM in Essen. Rund 200 Teilnehmer aus Deutschland und Österreich trafen sich für zwei Tage im Hochschulzentrum zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer.

Volles Haus beim 4. Hochschulbarcamp an der FOM in Essen (Foto: Tom Schulte/FOM)

47 Workshop-Themen wurden erst am Morgen der Tagung nach den Vorschlägen und Ideen aus dem Teilnehmerkreis festgelegt. So entstanden tagesaktuelle Diskussionen mit hoher Resonanz. Inhaltlich drehten sich die Workshops vor allem um den zielgruppengerechten Einsatz der verschiedenen Social Media Kanäle, praktische Tipps zu Datenschutz, Bildrechten oder Videoequipment, Sponsorenpräsentationen bis hin zu „Selbsthilfegruppen“ zu hochschulspezifischen Anforderungen. Einen Schwerpunkt umfasste das Thema Virtual Reality und 360-Grad-Fotos. Dazu stand ein spezieller Raum zum Ausprobieren mit entsprechender Technik zur Verfügung.

Barcamp-Organisator Holger Gottesmann von der FOM freute sich über das aktive Engagement: „Vor vier Jahren ging es hier mit 40 Teilnehmern los, in diesem Jahr konnten wir rund 200 Social Media Manager und Kommunikatoren von unterschiedlichsten Hochschultypen begrüßen. Das kommt vor allem dem Netzwerkgedanken unseres Veranstaltungsformats zugute, weil man sich in einer solchen Konstellation einfach kreativer austauschen und um die Ecke denken kann.“

Ziel des Barcamps ist es, die Teilnehmer zu den Social Media Trend-Themen zu vernetzen, die sie aktuell bewegen und gemeinsam Probleme zu identifizieren und Lösungen zu entwickeln. „Das geht vor allem in den Workshop-Sessions, aber auch im Rahmen der Abendveranstaltung, die jedes Jahr in der Kreativlocation Unperfekthaus in Essen stattfindet“, so Gottesmann.

Erstmalig wurde in diesem Jahr der Social Media Innovationspreis vergeben. Eine Fachjury hatte eine Vorauswahl der eingereichten Konzepte getroffen und die TU Berlin, FH Dortmund und Universität Bielefeld für den Pitch nominiert. Vom Publikum wurde nach den Pitches über ein Live Voting –Tool per Handy die Universität Bielefeld für die Idee „CampusPlaylists“ für den Spotify-Account der Uni Bielefeld ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter: www.hscamp.de

Vier für NRW

FOM ernennt neue Professoren

Die nordrhein-westfälischen Hochschulzentren der FOM freuen sich über Verstärkung für ihre Professorenteams. Mit Dr. Roswitha Grassl, Dr. Jochen Gurt, Dr. Christian Bünnings und Dr. Peter Neu hat die FOM Hochschule jetzt gleich vier ihrer Dozentinnen und Dozenten zu Professoren ernannt. Die Urkunden erhielten sie in einer Feierstunde in Essen aus den Händen von Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier. Ihren Lehrschwerpunkt an der FOM in Essen haben Prof. Dr. Jochen Gurt und Prof. Dr. Christian Bünnings, Prof. Dr. Roswitha Grassl lehrt im Hochschulzentrum Neuss, Prof. Dr. Peter Neu in Düsseldorf.

Dekan Prof. Dr. Olaf Müller-Michaels, Prof. Dr. Jochen Gurt, Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier, Prof. Dr. Roswitha Grassl, Prof. Dr. Peter Neu, Prof. Dr. Hans-Joachim Flocke (wiss. Studienleiter), Prof. Dr. Christian Bünnings, Dekan Prof. Dr. Christian Berg (Foto: Tom Schulte/FOM)

Prof. Dr. Roswitha Grassl übernimmt an der FOM in Neuss eine Professur für Hochschuldidaktik und Berufspädagogik. Sie studierte und promovierte an der Universität Mannheim und schloss dort zunächst 1991 ihr Diplomstudium und 1997 ihre Promotion zur Dr. phil. ab. Bereits seit 1992 ist Grassl als Dozentin an unterschiedlichen Hochschulen und Universitäten im Einsatz – so zum Beispiel an der Universität Mannheim, der Allensbach Hochschule oder der Medical School Berlin.

Prof. Dr. Peter Neu lehrt seit 2015 an der FOM Wirtschaftsrecht. Der Fachanwalt für Insolvenzrecht ist seit 2009 Partner der Sozietät ATN d’Avoine Teubler Neu Rechtsanwälte. Er hat große Erfahrungen als Insolvenzverwalter und Sachverständiger gesammelt. Prof. Dr. Peter Neu war bislang Dozent an den Hochschulzentren Köln und Wuppertal, sein Schwerpunkt liegt nun in Düsseldorf.

Prof. Dr. Christian Bünnings lehrt seit 2016 an der FOM in Essen Volkswirtschaftslehre, insbesondere Statistik. Er arbeitete unter anderem als Financial Risk Analyst, seit 2015 ist Christian Bünnings als Wissenschaftler am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) im Kompetenzbereich Gesundheit tätig. Lehrerfahrung sammelte er bereits an der der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf und der Universität Paderborn.

Der studierte Betriebswirt und Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Jochen Gurt war  Gründungs- und Vorstandsmitglied der studentischen Unternehmensberatung der Wirtschaftspsychologen der RUB Campus4Company e.V. Seine besonderen Kompetenzen liegen in den Bereichen Führung und Kommunikation, Gesundheitsmanagement, Changemanagement sowie Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. Seit 2010 leitet er das Institut für Innovative Organisations- und Personalentwicklung (IOP Bochum). Prof. Dr. Jochen Gurt lehrt seit dem Sommersemester 2017 am Hochschulzentrum Essen Wirtschaftspsychologie. 

FOM bietet ab März neues Vorbereitungssemester an

Gut vorbereitet in das Ingenieurstudium

Um den Start in ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu erleichtern, bietet die FOM Hochschule ab Anfang März ein berufsbegleitendes Vorbereitungssemester an. Innerhalb von fünf Monaten frischen die Teilnehmer ihr mathematisches und physikalisches Grundwissen auf, das sie für einen erfolgreichen Studieneinstieg benötigen.

Auf der Agenda stehen unter anderem mathematische Gleichungen und Gleichungssysteme, Grundfunktionen der Analysis sowie Grundlagen der Kinematik und der Vektorrechnung. Das Vorbereitungssemester richtet sich an Abiturienten, Meister, Techniker und Facharbeiter. Die Vorlesungen sind zweimal wöchentlich abends und alle 14 Tage samstags.  

KOMPAKT

Vorbereitungssemester für das Ingenieurstudium an der FOM in Essen, Herkulesstraße 32, ab 6. März 2018

Weitere Infos bei Sarah Schönwald, 0201 81004-309, sarah.schoenwald@fom.de

Semesterstart am 1. März

Breites Angebot für Studierende in Essen – auch in Gesundheit und Pflege

An der FOM Hochschule laufen die Vorbereitungen für den nächsten Semesterstart. Am 1. März beginnt in Essen das Sommersemester mit elf ausbildungs- und berufsbegleitenden Bachelor- und sechs Master-Studiengängen. Dabei können Auszubildende und Berufstätige auch im Bereich Gesundheit und Pflege aus vielen Angeboten wählen.

„Ob Gesundheits- und Sozialmanagement, Soziale Arbeit oder auch Angewandte Pflegewissenschaft – wir decken mit unseren Studiengängen ganz verschiedene Fachbereiche ab“, so FOM Geschäftsleiterin Dagmar Schneider. „Angewandte Pflegewissenschaft werden wir dabei auch im Tagesstudium anbieten.“

Um sich noch rechtzeitig für ein FOM Studium einzuschreiben, sollten sich Interessierte jetzt mit der Studienberatung in Verbindung setzen. Das gilt auch für Auszubildende und Berufstätige, die Studiengänge aus den anderen Hochschulbereichen favorisieren - also Wirtschaft & Management, Wirtschaft & Psychologie, Wirtschaft & Recht, IT-Management sowie Ingenieurwesen.

Die FOM bietet vorab persönliche Gespräche mit der Studienberatung an. Weitere Informationen bei Nathalie Ziller unter 0201/81004-473 oder nathalie.ziller@fom.de. Einen Überblick über alle Studiengänge und Hochschulbereiche gibt es online unter www.fom-essen.de.

So sah es im März 2017 aus: Semesterstart mit OB Kufen in Essen (Foto: FOM)

Nachwuchsforscher aktiv

Biotechnologie zum Anfassen in Essen

Spannende Einblicke für die Schülerinnen und Schüler am Gymnasium Überruhr (Foto: Tim Stender/FOM)

BIOTechnikum, eine Initiative des Bundesforschungsministeriums, zeigte Mitte Januar am Gymnasium Essen-Überruhr eine interaktive Ausstellung zur Biotechnologie. Im Labor des doppelstöckigen Ausstellungsfahrzeugs konnten Schüler praxisnah experimentieren und mit Wissenschaftlern über berufliche Perspektiven sprechen. Der Truck war auf Einladung des zdi-Zentrums MINT-Netzwerk Essen und der FOM in Essen.

Unter dem Motto „Erlebnis Forschung“ bot der Biotech-Truck auf zwei Ebenen leicht verständliche Einblicke in die Biotechnologie und damit in Bestandteile und Vorgänge des Lebens, die aufgrund ihres winzigen Maßstabs meist im Verborgenen ablaufen. Gezeigt wurde, welche Bedeutung der lebenswissenschaftlichen Forschung schon heute in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Umwelt zukommt und welche Chancen der Fortschritt auf diesem Gebiet zukünftig bietet.

Erste Laborluft schnupperten jüngere Schüler im „kleinen Käselabor“. Aus Milch, Salz und Enzymen stellten sie selbst Käse her. Die Älteren erforschten die Wirkung des Enzyms Chymosin in der Hartkäseherstellung. Weiterer Programmpunkt: Die Untersuchung der menschlichen DNA. Während eine Schülergruppe Erbgut aus Bakterien extrahierte, erstellte eine andere im „CSI:BIOTechnikum“ ihren eigenen genetischen Fingerabdruck aus der Mundschleimhaut.

Die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum ist seit inzwischen zehn Jahren im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung deutschlandweit unterwegs, um über die Bedeutung der modernen Biotechnologie in Deutschland sowie ihre Forschung und Anwendung zu informieren, um Berufsperspektiven aufzuzeigen und um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.