Newsroom

Newsarchiv

Informieren Sie sich über Aktuelles in:

Timeline

FOM und VWA laden zu Vorträgen und Beratung ein

Bochumer Career-Evening am 6. Juli

Nach der erfolgreichen Premiere vor einem Jahr veranstalten die FOM Hochschule und die VWA den zweiten Bochumer Career-Evening. Der 6. Juli steht dabei ganz im Zeichen der beruflichen und persönlichen Entwicklung – von 17 bis 21 Uhr im Technologiezentrum Ruhr. 

In verschiedenen Vorträgen bieten Experten Einblicke zu den Themen Studium, Beruf und Karriere. Die Besucher erfahren unter anderem, wie sie sich bei Mitarbeitergesprächen richtig verhalten oder sich auf Gehaltsverhandlungen vorbereiten.

Das Bochumer FOM- und VWA-Team um Geschäftsleiterin Nicole Grzyszczok steht außerdem für individuelle Gespräche und Beratung zur Verfügung und informiert konkret über die Studienmöglichkeiten in Bochum. Wie läuft das duale Studium an der FOM Hochschule ab? Welche Möglichkeiten gibt es, für eine gewisse Zeit im Ausland zu studieren? Und wie ist das neue Praxis-Studium an der VWA aufgebaut?

Außerdem bietet der Bochumer Career-Evening Informationen darüber, wie junge Leute mit Arbeitgebern aus der Region in Kontakt kommen können.

Kompakt

Bochumer Career-Evening, Donnerstag, 6. Juli 2017, 17 bis 21 Uhr,

Technologiezentrum Ruhr, Universitätsstraße 142, 44799 Bochum

Infos und Anmeldung: Sabine Krämer, 0234 97667-15, sabine.kraemer@fom.de

Eintritt frei.

Verwaltung 4.0

Wie sieht der öffentliche Dienst der Zukunft aus?

Werden in wenigen Jahren Drohnen zur Abnahme von Hochbauten eingesetzt? Wird es eine automatische Überwachung der Einhaltung von Bewährungsauflagen geben? Werden Feuerwehrhelme und -brillen intelligent vernetzt? Im Rahmen der Personaltage Berlin stellte Prof. Dr. Gottfried Richenhagen verschiedene Szenarien einer Verwaltung 4.0 zur Diskussion. Gleichzeitig ging der Direktor des ifpm Institut für Public Management der FOM Hochschule der Frage nach, was diese Entwicklungen für die Kompetenzen und die Qualifizierung von Mitarbeitenden bedeuten.

Prof. Dr. Richenhagen bei den Personaltagen in Berlin (Foto: Kommunales Bildungswerk e.V.)
Prof. Dr. Richenhagen bei den Personaltagen in Berlin (Foto: Kommunales Bildungswerk e.V.)

„Zukünftig wichtige Kompetenzen sind u.a. Innovationsfreudigkeit, Konzeptionsstärke, Wissensorientierung sowie schöpferische, Kommunikations-, Problemlösungs- und analytische Fähigkeiten“, betonte er. „Für das Personalmanagement bedeutet das: Um trotz turbulenter Umfeldbedingungen – zum Beispiel mit Blick auf den demografischen Wandel oder neue Politikstrukturen – die passenden Mitarbeitenden für aktuelle und zukünftige Aufgaben zu haben, sind Strategieorientierung und Kompetenzmanagement gefragt.“

Ein entsprechender konzeptioneller Ansatz ziele darauf ab, Maßnahmen zum Erhalt, zur Erweiterung und Anpassung der Kompetenzen durchzuführen. „Dazu gehören zum Beispiel ein auf Basis eines Kompetenzmodells formuliertes Anforderungsprofil für jedes Stellenbündel sowie ein didaktisch-methodisches Modell, durch das bei der Umsetzung der Maßnahmen die Einbeziehung der bisher erworbenen Kompetenzen sichergestellt werden kann“, sagte Prof. Dr. Richenhagen. Last but not least sei eine Systematik gefragt, nach der die entsprechenden Maßnahmen realisiert, gesteuert und kontrolliert werden.

Wer sich im Detail mit dem Vortrag „Qualifizierung, Kompetenzentwicklung, demografieorientierte Personalarbeit – Personalentwicklung des öffentlichen Dienstes im Wandel“ befassen möchte, findet die Folien auf der Internetseite des ifpm.

Volles Haus bei den Personaltagen in Berlin (Foto: Kommunales Bildungswerk e.V.)
Volles Haus bei den Personaltagen in Berlin (Foto: Kommunales Bildungswerk e.V.)

Junge Frauen berichten beim Women’s Networking Meeting über ihre Karrierewege

Chancen erkennen und nutzen

„Chancen erkennen und nutzen“ – so lautete das Motto des Women’s Networking Meeting an der FOM Hochschule in Essen. Auf Initiative des Zonta Clubs Essen berichteten Expertinnen aus Wirtschaft und Wissenschaft über ihre Erfahrungen mit der eigenen Karriere. „Am Beispiel einzelner Geschichten wollen wir lernen, wie unterschiedlich und dennoch zielstrebig Karriere gestaltet werden kann“, gab Prof. Dr. Anja Seng, Rektoratsbeauftragte für Diversity Management an der FOM Hochschule, den Verlauf des Abends vor. 

Bild: FOM

Judith Erb, Teilnehmerin des Digital Booster Programms der innogy und zugleich auch Gründerin, zeigte auf, dass ein Lebensweg nicht immer nur geradlinig verlaufen muss. „Mutig sein und etwas wagen“ lautete ihr Motto. Neben einer Stelle in einem Konzern baute sie außerdem ein Geschäft für Brautkleider aus den 50er- bis 90er Jahren auf. „Man darf nie aufhören zu lernen und man muss mögen, was man tut“, umschrieb Judith Erb ihr Erfolgsrezept.

Auch Laura-Jane Michler berichtete über ihren Lebens- und Karriereweg. „Ich habe erkannt, wie wichtig es ist, sichtbar zu werden“, so die Gewinnerin des Jane M Klausman Awards 2015. Im Zuge ihrer Bewerbung bei Zonta habe sie sich zum ersten Mal bewusst mit der Situation von Frauen in der Berufswelt auseinandergesetzt und erkannt, dass für die Gleichberechtigung noch viel zu tun sei. „Ich habe das Bachelor- und Masterstudium an der FOM dazu genutzt, parallel zur Controller-Tätigkeit bei Siemens meine wissenschaftlichen Interessen auszuleben.“ Ihr nächstes Ziel: Die Promotion.

Auch in diesem Jahr bewarben sich wieder einige FOM Studentinnen für den Jane M Klausman Award. Zwei Preise wurden verliehen: Die MBA-Studierende Lena Ladiges wurde ebenso ausgezeichnet wie Julia Börcsök aus dem Master-Studiengang IT Management. Lena Ladiges machte nach dem Abitur zunächst eine Lehre – „um etwas in der Hand zu haben“, wie sie selbst sagte. In der Agentur, in der sie nun arbeitet, hat sie schon die verschiedensten Tätigkeitsbereiche kennengelernt und auch bei ihrem Studium die volle Unterstützung ihrer Vorgesetzten.

Auch Julia Börcsök wird von ihrem Unternehmen unterstützt. „Ich hatte keine Ahnung von IT und habe das auch im Vorstellungsgespräch so gesagt“, berichtete Börcsök von ihren ersten Schritten. „Ich hätte aber große Lust auf die Kombination von Theorie und Praxis.“ Mit diesen direkten Worten konnte sie ihren Arbeitgeber überzeugen. „Der Schlüssel zum Erfolg ist es, mit Herz zu agieren und immer offen für Neues zu sein.“ So engagiert sich Julia Börcsök neben Beruf und Studium gemeinsam mit ihrem Partner in der Initiative „Rock your Life“ für Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Schichten, die sie bei der beruflichen Orientierung begleiten. 

4. Münchner Konferenz an der FOM

Zukunft Gesundheit

Der Fachkräftemangel in der Gesundheitsbranche ist allgegenwärtig. Im Rahmen der 4. Münchner Konferenz informiert die FOM Hochschule deshalb am 6. Juli über Chancen und Perspektiven im Gesundheits- und Sozialwesen sowie über das neue Studienangebot im Hochschulbereich Gesundheit & Soziales.

Die Veranstaltung mit dem Titel „Quo vadis? – Chancen und Perspektiven im Gesundheits- & Sozialwesen“ beginnt um 18 Uhr im Münchner Hochschulzentrum in der Alten Hopfenpost. Sie richtet sich an Berufstätige und Auszubildende der Branche, aber auch an Personalverantwortliche und sonstige Interessierte im Bereich der Gesundheitswirtschaft.

Nach einer Begrüßung durch den wissenschaftlichen Gesamtstudienleiter Prof. Dr. Gerald Mann hält Prof. Dr. Gerald Lux einen Vortrag über Berufsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für Beschäftigte in Gesundheitsfachberufen. Im Anschluss daran geben Alumni in kurzen Beiträgen Einblicke in ihre Erfahrungen als FOM Studierende. Vorgestellt werden außerdem die neuen FOM Studiengänge Angewandte Pflegewissenschaften, Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik, Pflegemanagement, Soziale Arbeit und Medizinmanagement. Bei einem Get-together mit Imbiss klingt die 4. Münchner Konferenz schließlich aus. Das komplette Programm der kostenfreien Veranstaltung gibt es hier.

Ingenieur-Studierende zu Gast bei LivaNova Deutschland

Herz-Lungen-Maschinen in der Produktion

Studierende der FOM Hochschule besuchten die Produktion von LivaNova in München
Studierende der FOM Hochschule besuchten die Produktion von LivaNova in München (Foto: FOM)

Zur speziellen Lehre der FOM Hochschule zählt, den Studierenden anhand konkreter Beispiele immer wieder zu verdeutlichen, wie wissenschaftliches Know-how in der Berufspraxis angewendet wird. Im Modul „Produktionssysteme“ (Wirtschaftsingenieurwesen) hatten Münchner FOM Studierende jetzt die Chance, die LivaNova Deutschland GmbH zu besuchen.

Dozent David Koller hatte die Produktionsbesichtigung in der Deutschlandzentrale von LivaNova organisiert. „Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Entwicklung und Produktion sowie im Vertrieb von Herz-Lungen-Maschinen und Geräten zur maschinellen Autotransfusion“, so Wirtschaftsingenieur Koller. Eindrucksvoll sei die Fertigung und Montage gezeigt und erläutert worden. „Vieles von dem, was wir im Modul Produktionssysteme gelernt haben, konnten wir bei LivaNova wiederentdecken“, so ein Student.

Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der FOM Hochschule vermittelt technische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse und qualifiziert für Schnittstellenaufgaben in Industrieunternehmen. So werden unter anderem Produktionsabläufe unter betriebswirtschaftlichen Aspekten analysiert und bewertet.