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Timeline

Zu Gast an der FOM in Bremen

Vollgas mit der FOM – Schüler sind Produktentwickler für einen Tag

„Der neue Mini ChamNature: Ein Auto für den Alltag – und für den Alltagsausbruch. Ein Zweisitzer mit integrierter Seilwinde und Solardach, mit Duschkopf und Flügeltüren. Ein Auto für den kleinen Ausbruch in die weite Welt“ – Was sich wie die Werbung für einen neuen Mini Cooper liest, entstammt dem Konzept von sechs Schülern des Wirtschaftsgymnasiums BBS Wildeshausen. Die übten sich bei einem Besuch an der FOM in Bremen als Produktentwickler.

Zusammen mit ihrem Lehrer Ralf Röhl besuchten 45 Schüler des Wildeshausener Gymnasiums die Bremer FOM Hochschule. Der Marketingexperte und FOM Dozent Ulrich Plönissen gab den angehenden Abiturienten bei ihrem Besuch spannende Einblicke in die Themen Produktentwicklung und Produktinnovation.

Anschließend waren die Schüler selbst gefordert: In sieben Gruppen entwarfen sie eigene Automodelle samt kreativer Features und visualisierten die eigenen Konzepte. Danach stellten die jungen Produktentwickler auf Probe ihre Innovationen in einer Kurzpräsentationen vor.

Die „Mini ChamNature“-Gruppe und der Bremer Gesamt-Geschäftsleiter Dr. Marc Förster (links), Ulrich Plönissen (rechts) und Ralf Röhl (2.v.r.)
Die „Mini ChamNature“-Gruppe und der Bremer Gesamt-Geschäftsleiter Dr. Marc Förster (links), Ulrich Plönissen (rechts) und Ralf Röhl (2.v.r.)

Der Preis für das überzeugendste Automodell ging an die „Mini ChamNature“-Gruppe. „Unser Mini ist für Kurzausflüge und Übernachtungen in der Natur gedacht. Für Menschen, die reisen, campen und die Natur genießen. Die Fahrersitze lassen sich zur Liegefläche umfunktionieren. Den Namen „ChamNature“ verdankt das Auto seiner Chamäleon Optik, die sich der Umwelt anpasst“, berichtet eine Schülerin aus dem Gewinner-Team begeistert.

„Besonders gut gefallen hat meinen Schülerinnen und Schülern die Zusammenarbeit mit einem echten Praktiker“, resümiert der Klassenlehrer. „Es ist etwas ganz anderes, in der Theorie von Produktinnovationen, Entwicklungszyklen und Konzeptvisualisierung zu hören, als wenn man plötzlich selbst loslegen kann. Für diese wertvollen Erfahrungen ist eine praxisnahe Hochschule wie die FOM der perfekte Ort. Und wer weiß, vielleicht sehen wir unseren „Mini ChamNature“ schon bald auf der Straße – oder in der Wildnis!“

Semesterstart für zukünftige Ingenieure

Eröffnung der Master-Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik

Master-Studierende legen los (Foto: FOM)
Master-Studierende legen los (Foto: FOM)

Start des Sommersemesters für 25 Master-Studierende im FOM Hochschulbereich Ingenieurwesen: In einer gemeinsamen Feierstunde der FOM und der Hochschule Bochum als Kooperationspartner der Ingenieur- Studienprogramme kamen die neuen Studierenden erstmals zusammen. Petra Neuwirth, Leiterin der Ingenieur-Studiengänge, begrüßte die Master-Studierenden der Fachrichtungen Maschinenbau und Mechatronik im Hochschulzentrum an der Herkulesstraße.  

Insbesondere der Maschinenbau bleibt Jobmaschine für Ingenieure und die Branche braucht Master und Meister – so steht es in der aktuellen Ingenieurerhebung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Vor diesem Hintergrund und mit diesen guten Zukunftsaussichten eröffneten die Studienleiter Prof. Dr. Jens Feldermann (Maschinenbau) und Prof. Dr. Johannes Zacheja (Mechatronik) das neue Semester offiziell.

Nach einem kleinen Buffet, bei dem die Studierenden erste Kontakte zu Kommilitonen und Dozenten knüpfen konnten, starteten auch gleich die ersten Vorlesungen.  

Wissen und Kultur kompakt

Für Bachelor-Studierende: Die Summer School Cracow 2017

Diesen Sommer an der Wirtschaftsuniversität Krakau das Modul „Projektmanagement“ studieren. Möglich ist das vom 24. bis 29. Juli 2017 im Rahmen der FOM Summer School Cracow. Abhängig vom Studiengang kann nach erfolgreicher Teilnahme das komplette Projektmanagement-Modul auf das Studium angerechnet werden.

Die einwöchige Summer School umfasst neben den Studieneinheiten auch Unternehmensexkursionen sowie eine City Study Tour. Eine Reise in die historische Stadt Krakau, die bis 1596 Hauptstadt des Königreichs Polen war, lohnt sich immer. Krakau blickt auf eine bewegte Historie zurück, die sich vor allem in der beeindruckenden Architektur des Stadtbildes widerspiegelt. Da die Stadt seit dem 13. Jahrhundert keinen baulichen Zerstörungen unterlag und die Industrialisierung außerhalb des unmittelbaren Einzugsgebietes des Stadtzentrums erfolgte, ist sie reich an Beispielen verschiedenster Epochen und architektonischer Einflüsse.

So bieten sich auch abseits der Vorlesungen zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten, z. B. zu der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Wawel Burg, der ehemaligen Residenz der polnischen Könige. Die Stadt, die zu einem der wichtigsten Bildungszentren Polens gehört, verfügt zudem über zahlreiche Theater und vielfältige Ausgehmöglichkeiten, woran sich die studentische Prägung der Stadt zeigt.

Die bereits im Jahr 1925 gegründete Wirtschaftsuniversität mit ihren vier Fakultäten ist mit rund 23.000 Studierenden die drittgrößte Universität des Landes. Dabei legt sie sehr viel Wert auf ihre internationale Ausrichtung, was die über 200 gelisteten Kooperationspartner unter Beweis stellen.

Die Teilnahmegebühren belaufen sich auf rund 990 Euro, zusätzliche Kosten für die An- und Abreise sowie die Unterkunft müssen von den Studierenden getragen werden.

Studiendauer: 24. bis 29. Juli 2017. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 31. März 2017

Für Informationen und individuelle Beratung steht Sarah Furgol vom International Office zur Verfügung. Tel.: 0201 81004-306 oder international@fom.de.

Erfolgsfaktoren für die Karriere

Berufsschüler besuchen Workshops an der FOM

Rund 60 Schülerinnen und Schüler der Berufsschule für Groß- und Außenhandel und Verkehr (BS GAV) kamen Mitte März in das FOM Hochschulzentrum Bremen. Der Besuch der Frauen und Männer der Ausbildungsgänge „Groß- und Außenhandel“ sowie „Marketingkommunikation“ stand unter dem Thema: Erfolgsfaktoren für die Karriere.

FOM Professor Dr. Mario Städtgen führt das Plenum in die Welt der Wirtschaftspsychologie ein (Foto: FOM)
FOM Professor Dr. Mario Städtgen führt das Plenum in die Welt der Wirtschaftspsychologie ein (Foto: FOM)

Neben den Workshops „5-Satz-Rhetorik“ und „Wirtschaftsethik“ stand auch ein Vortrag zu „Gamification“ auf dem Programm. FOM Professor Dr. Mario Städtgen vermittelte den Berufsschülern wie Menschen durch spielerische Elemente motiviert werden können Dinge zu tun, die sie nicht so gern tun, z.B. sich umweltgerecht zu verhalten oder motivierter zu arbeiten. „Gamification bedeutet die Motivation von Menschen durch Elemente aus Spielen, z. B. durch ein Punktesystem oder Ranking, zu steigern“, so der Professor für Wirtschaftspsychologie. Um transparent zu machen, warum Gamification funktioniert, erläuterte der Referent die Grundzüge der Motivationspsychologie.

Abschließend gab er Hinweise, wie Gamifizierung im Alltag eingesetzt und wie die Eigenmotivation im Job oder beim Lernen durch Belohnungssysteme gesteigert werden könne. Im Anschluss an die Ausführungen des Experten diskutierte die Gruppe Vor- und Nachteile sowie eventuelle Gefahren von Gamification, wie drohendes Suchtpotenzial.

Erfolgreiches Schüler-Projekt an der FOM Dortmund

Chinesische Studierende und deutsche Schüler arbeiten zusammen

Erfolgreiche Projektwoche an der FOM Dortmund (Foto: FOM)
Erfolgreiche Projektwoche an der FOM Dortmund (Foto: FOM)

Die FOM Hochschule Dortmund hat zusammen mit dem Konrad-Klepping-Berufskolleg (KKB) Mitte März erneut das „China-Projekt“ gestartet. Chinesische FOM Studierende arbeiteten zusammen mit angehenden Industriekaufleuten eine Woche lang an einer Präsentation zur Markteinführung eines neuen Fahrrads auf dem chinesischen Markt.

Am letzten Tag der Projektwoche präsentierten die sechs Gruppen ihre Arbeiten. Um die Präsentation spannender zu gestalten, stellte eine Jury nach Vorbild der VOX Fernsehreihe „Höhle der Löwen“ jeweils Fragen zu den Präsentationen. „Unsere Studierenden aus China und die Schülerinnen und Schüler des KKB haben sehr gut harmoniert und hervorragende Ergebnisse präsentiert“, so Ron Eisleben von der FOM und Suzane Meta, KKB-Koordinatorin des Projekts.

Weitere Programmpunkte der Projektwoche: Ein Besuch in der DASA - Deutschlands größter interaktiver Ausstellung und ein Vortrag rund um das Thema Marketing von FOM Dozentin Angela Layendecker.

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