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Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

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Timeline

Aktuelles

IOM Alumni-Treffen - Geheimnisse des Konfliktmanagements

Das Institut für Oekonomie & Management (IOM) an der FOM Hochschule lädt Absolventinnen und Absolventen der Lehrgänge Mediator/in (IOM) und Wirtschaftsmediator/in (IOM) für Montag, 19. September 2016 zum Alumni-Treffen nach Essen ein. Inhaltlicher Impuls wird der Vortrag „Die fünf Geheimnisse des Konfliktmanagements“ sein.
Um 17 Uhr wird Dr. Alexander Insam, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mediation, über rechtliche, gesellschaftliche und ethische Aspekte des Konfliktmanagements sowie Methoden der Konfliktbeilegung sprechen. Daran schließt sich eine offene Diskussionsrunde an. Moderiert wird diese von dem Konfliktmanager, Coach und Lehrtrainer an der FOM, Bernd Lichtenauer, der am IOM im Rahmen der Zertifizierungsausbildung zum Mediator lehrt.
Zudem können sich die Teilnehmenden zu aufbauenden Weiterbildungsmöglichkeiten zum Beispiel Wirtschaftsmediator/in (IOM) oder auch Business Coach (IOM) – Aufbaustufe für Mediatoren beraten lassen.

Zum Ausklang sind Austausch und Vernetzung zwischen Absolventen, Dozenten und aktuellen Lehrgangsteilnehmern geplant. Um Anmeldung bei Corinna Miebach (corinna.miebach@bcw-gruppe.de) wird gebeten.

Kompakt:

IOM Alumni-Veranstaltung
„Die fünf Geheimnisse des Konfliktmanagements“
17 bis 20 Uhr
BildungsCentrum der Wirtschaft, Herkulesstraße 32, 45127 Essen

Voraussichtlich am 13. Oktober startet wieder der Lehrgang Mediator/in (IOM) in der Herkulesstr. 32 in Essen. Interessierte können sich ab sofort dafür anmelden. Anmeldungen, Auskünfte zu Terminen, Kosten und Förderungsmöglichkeiten erteilt Corinna Miebach gerne unter 0201/81004-521 oder per Mail: corinna.miebach@bcw-gruppe.de. Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.fom-iom.de

Aktuelles

Die frühe Phase des Innovationsprozesses wirksam gestalten

„The fuzzy front end of innovation“ steht im Zentrum einer neuen Ausgabe der FOM-Edition. „Gerade die erste Phase des Innovationsprozesses, wenn es um Aufgaben wie Ideenfindung und -bewertung geht, ist schwer greifbar und lässt sich schwieriger steuern“, erläutert Prof. Dr. Thomas Abele. „Im von mir herausgegebenen Buch Die frühe Phase des Innovationsprozesses werden neue praxistaugliche Instrumente vorgestellt, die Unternehmerinnen und Unternehmer gezielt in dieser Phase unterstützen“, so der wissenschaftliche Leiter des KCT KompetenzCentrums für Technologie- & Innovationsmanagement der FOM Hochschule.

FOM-Edition "Die frühe Phase des Innovationsprozesses"

Die Autorinnen und Autoren sind gestandene Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Corporate Development, Research & Development, Produktmanagement und Marketing von produzierenden wie serviceorientierten Unternehmen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von führenden Forschungsinstituten. Sie berichten über ihre Erfahrungen und stellen Methoden bzw. Instrumente vor, die sich in ihrer Praxis bewährt haben – von kundenorientierten bis zu technology-push-basierten Ansätzen. „Zielsetzung ist es, Unternehmerinnen und Unternehmer zu besseren Entscheidungen zu führen, was wiederum positive Auswirkungen auf den gesamten Innovationsprozess hat“, erklärt Prof. Dr. Abele. „Einerseits können Ressourcen zielgerichteter eingesetzt werden, andererseits kann mithilfe treffsicherer Innovationen ein höherer Kundennutzen geschaffen werden.“

Das Fachbuch „Die frühe Phase des Innovationsprozesses“ ist in der FOM-Edition im Springer Gabler Verlag erschienen. In dieser Reihe publizieren FOM Hochschullehrende sowohl wissenschaftliche Fachbücher und praxisorientierte Sachbücher zu aktuellen Brennpunktthemen als auch Lehrbücher, die durch ihre didaktische Aufbereitung eine ideale Ergänzung zu den Vorlesungen der Hochschule bieten. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite des Springer Gabler Verlags.

Aktuelles

Gelassen bleiben: Tipps gegen Prüfungsangst

Wer beruflich oder akademisch weiterkommen möchte, muss sich immer wieder Prüfungssituationen im Leben stellen. Für viele bedeutet dies: Panikattacken und schlaflose Nächte bereits Wochen im Voraus. Welche Tricks helfen können, Prüfungsangst in den Griff zu bekommen und gelassener zu bleiben, gibt Prof. Dr. Ulrike Schwegler, wissenschaftliche Studienleitung und Professorin für Wirtschaftspsychologie an der FOM Hochschule Stuttgart.

„Entscheidend ist immer eine gute Vorbereitung“, weiß Prof. Dr. Ulrike Schwegler. Denn wer sich sicher im Stoff fühlt, kann verhältnismäßig entspannt in eine Prüfung gehen. „Damit das Lernpensum nicht erschlägt und als scheinbar unüberwindbarer Berg eher lähmt als motiviert, ist eine genaue Arbeitsplanung zu Beginn ratsam. Dazu gehören eine frühzeitige Bestandsaufnahme des bestehenden Wissens und der Lücken sowie eine Einteilung in Arbeitspakete, die realistisch zu bewältigen sind“, so Prof. Dr. Schwegler.

Eine gute Organisation ist dabei insbesondere im berufsbegleitenden Studium oder bei Weiterbildungen nötig, wenn parallel auch noch der Berufsalltag gemeistert werden muss. Trotzdem sollten regelmäßig Pausen und Entspannungsphasen eingeplant werden, um abzuschalten und neue Kraft zu sammeln. „Sich auszumalen, wie die Prüfung gut vorbereitet und erfolgreich absolviert wurde, kann über Durststrecken in der Lernphase hinweg helfen“, berichtet die Professorin der FOM Hochschule.

Insgesamt lasse sich über Bilder und die bewusste Steuerung von Gedanken bei der Bewältigung von Prüfungsangst viel erreichen, so die Expertin, denn meist werde sie ausgelöst durch überhöhte Ansprüche an sich selbst. „Diesen Befürchtungen können Prüflinge gezielt begegnen und ihnen rational entgegensetzen, dass eine vermasselte Prüfung wiederholt werden kann und dass Fehler menschlich und damit kein Weltuntergang sind“, rät Prof. Dr. Schwegler. Vor der Angst im Redefluss ins Stocken zu geraten, sollte sich der Betroffene bewusst machen, dass Prüfer wissen, wie aufgeregt der Prüfling ist. Darüber hinaus kann sprachliche und fachliche Sicherheit in mündlichen Prüfungen maximiert werden, wenn gelernte Zusammenhänge schon im Vorfeld laut und mit eigenen Worten erklärt werden, beispielsweise vor dem Spiegel oder in einer Lerngruppe. Gerade beim gemeinsamen Lernen lässt sich die Prüfungssituation gut simulieren. Die Fragen der anderen bereiten auf viele Prüfungsaufgaben vor, die dank der Übung präzise beantwortet werden können.

Um generell gelassener zu bleiben, können langfristig spezielle Entspannungstechniken wie autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfen. Auch Sport fördert die allgemeine Ausgeglichenheit. „Grundsätzlich gilt: Direkt vor der Prüfung wird nicht mehr gelernt. Das macht nur unnötig nervös. Besser für die Nerven ist etwa ein Spaziergang an der frischen Luft“, so die FOM Professorin. Und falls in einer mündlichen Prüfung der Kopf doch plötzlich vollständig leer scheint? Tief durchatmen und sich nicht unter Druck setzen, ist leichter gesagt als getan.

Aber es gibt eine Strategie, die Stresssituation für einen Moment zu entschärfen: „Oft hilft es, ehrlich zu sagen, dass man gerade den roten Faden verloren hat und um eine kleine Verschnaufpause zu bitten. Das reicht meist schon, um sich zu beruhigen und wieder auf das Gelernte zurückgreifen zu können“, rät Prof. Dr. Schwegler. Wenn es in einer schriftlichen Prüfung zum Blackout kommt, liegt das häufig daran, dass beim ersten Blick über die Aufgaben der Eindruck entsteht, sie seien nicht zu bewältigen. Deshalb: Zuerst auf die Aufgaben konzentrieren, die leicht fallen. „Das gute Gefühl, diese schon erfolgreich gemeistert zu haben, gibt Kraft für komplexere Fragestellungen“, erklärt die Professorin.

Aktuelles

Rund 650 Teilnehmer bei Turnaround Management Seminar

Großes Interesse am Blockseminar Turnaround Management in Duisburg (Foto: FOM)
Großes Interesse am Blockseminar Turnaround Management in Duisburg (Foto: FOM)

Großes Interesse am Blockseminar Turnaround Management am Institut für Oekonomie & Management (IOM) der FOM Hochschule. Prof. Dr. Dr. habil Clemens Jäger, FOM Dekan für den Fachbereich BWL I, gab im Rahmen des Seminars Einblicke in die professionelle Bewältigung von Unternehmenskrisen. Das studienbegleitende Seminar fand im August an bundesweit acht FOM Hochschulzentren statt. Zuletzt mit rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Duisburg.

Prof. Dr. Dr. habil Clemens Jäger gab im Rahmen des Seminars Einblicke in die professionelle Bewältigung von Unternehmenskrisen.
Prof. Dr. Dr. habil Clemens Jäger gab im Rahmen des Seminars Einblicke in die professionelle Bewältigung von Unternehmenskrisen.

Inhaltlich ging es in dem Seminar darum, wie Krisensituationen aufgrund strategischer Defizite, Ergebniskrisen oder Liquiditätsengpässen erkannt und anschließend bewältigt werden können. „Die Lösung erfordert entschlossenes Handeln von Führungskräften, das über die bloße Schadensbegrenzung hinausgeht und die Überwindung der Krise sowie eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens zum Ziel hat“, so Prof. Dr. Jäger.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten sich mit möglichen Ursachen von Krisen sowie unterschiedlichen Lösungsansätzen zur Krisenbewältigung auseinander. Sie lernten, Risiken anhand von Kennzahlen richtig zu bewerten und so eine schnelle Umkehr zurück zu Produktivität und optimaler Leistungsstärke zu ermöglichen.

„Die Anmeldezahlen bestätigen uns darin, dass der Informationsbedarf sowohl bei unseren Studierenden als auch bei externen Interessenten groß ist. In Duisburg war das Seminar komplett ausgebucht“, so Sandra Seidler, Geschäftsleiterin der FOM in Duisburg. Zudem können sich die FOM Studierenden das Modul auf ihr Studium anrechnen lassen. Dadurch können die Teilnehmer ihr Vorlesungspensum während des Semesters proaktiv reduzieren.

Weil weniger Plätze zur Verfügung standen als Anmeldungen vorlagen, sind neue Termine für Berlin, Duisburg, Essen, Hamburg, Köln, München, Neuss und Stuttgart bereits für Februar 2017 in Planung.

Informationen und Anmeldung auf der Website oder direkt im Institut für Oekonomie und Management unter: Tel. 0201 81004-363.

Aktuelles

LeitmarktAgentur.NRW beruft Prof. Dr. Sandhaus in das Gutachtergremium Mobilität & Logistik

Neue Herausforderung für Prof. Dr. Gregor Sandhaus: Der Experte des ild Institut für Logistik & Dienstleistungsmanagement der FOM ist in ein Gutachtergremium der LeitmarktAgentur.NRW berufen worden. Gemeinsam mit 12 weiteren Fachleuten aus Wirtschaft und Wissenschaft bewertet er Projektideen für den Leitmarkt Mobilität und Logistik. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat den Wettbewerb 2015 ins Leben gerufen, um die Innovationskraft der IKT-Wirtschaft zu stärken und branchenübergreifende Kooperationen – insbesondere zum Thema „Industrie 4.0“ – auszubauen. Dazu stellen das Land und die EU 60 Millionen Euro bereit.

Prof. Dr. Gregor Sandhaus
Prof. Dr. Gregor Sandhaus

„Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen und bin begeistert über das gebündelte Know-how, mit dem sich Unternehmen, Hochschulen, Forschungs- und kulturelle Einrichtungen in den Anträgen präsentieren", lautet Prof. Dr. Sandhaus‘ Fazit nach ersten Einblicken in die Gutachtertätigkeit. „Wir befinden uns mitten in der Auswahl der 2. Einreichungsrunde und haben es mit einer Vielzahl von Projekten zu tun, die innovative Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen in den Bereichen Mobilität und Logistik in marktgerechte Produkte oder Dienstleistungen überführen wollen.“ Möglicher Förderbeginn ist Februar 2017, zudem ist für das kommende Jahr ein neuer Wettbewerbsaufruf geplant.

Für Prof. Dr. Thomas Heupel ist die Berufung von Prof. Dr. Sandhaus in die Expertenrunde einerseits eine persönliche Auszeichnung des Fachexperten. Andererseits ist es auch eine Anerkennung für das institutionalisierte Forschungsumfeld an der FOM, in welchem sich hervorragende Forschungsleistungen realisieren lassen und FOM Forschungskompetenzen ausgebaut wurden. Der Prorektor Forschung betont: „Wir haben in den vergangenen Jahren das Forschungsprofil unserer Hochschule so geschärft, dass unsere Professorinnen und Professoren national wie international Anerkennung in ihren Fachgebieten genießen. Das ist ein schöner Erfolg."

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