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Aktuelles

Bayerische Studierende für den „Bavaria Israel Partnership Accelerator“ gesucht

Im September 2015 startet der „Bavaria Israel Partnership Accelerator“. Dahinter verbirgt sich ein viermonatiges Programm, bei dem gründungsinteressierte bayerische und israelische Teilnehmer gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen für Fragestellungen aus Unternehmen wie Siemens und Audi entwickeln. Das übergeordnete Thema: Innovationsvorhaben im Bereich Digitalisierung. (FOM) Studierende, die sich an dem Projekt beteiligen möchten, können sich unter bip-accelerator.com bewerben.

Das Accleration-Programm setzt sich zusammen aus einem einwöchigen Workshop in München sowie einer vierzehnwöchigen Virtual Accleration Phase. In dieser Zeit arbeiten die bayerisch-israelischen Teams parallel zu Job und/oder Studium an maßgeschneiderten Lösungen für die Unternehmen – zum Beispiel aus den Bereichen Industrie 4.0, Internet of Things, Automotive/Smart Mobility, Gesundheit/MedTech sowie IT-Sicherheit. Möglich ist dieser Prozess durch virtuelles Mentoring sowie den Einsatz von Online Collaboration Tools. Den Abschluss bildet eine eintägige Präsentation der Ergebnisse, die für die bayerischen Studierenden ebenfalls in München stattfindet.

Hinter der vom Bayerischen Wirtschaftsministerium geförderten Initiative stehen das Strascheg Center for Entrepreneurship der Hochschule München, die FOM Hochschule, 4Entrepreneurship sowie das Tel Aviv-Yaffo Academic College mit seinem Inkubator „StartHub“. „Unser übergeordnetes Ziel ist es, die nachhaltigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Bayern und Israel auszubauen“, betont Prof. Dr. Guy Katz, der das Projekt auf FOM Seite betreut. „Beide Länder können dabei ihre Stärken zielführend einbringen und sich gegenseitig ergänzen: Israel als ‚Start-up Nation‘ und Bayern als international geschätzter Hub für technische Innovationen.“

Wer an dem Programm teilnimmt, zahlt lediglich einen Eigenbeitrag von maximal 300 Euro. Darin eingeschlossen sind Kosten für Hotels, Transfers, Mentoring & Co. „Geplant ist, dass die Teams auch über die Dauer des Programms hinaus zusammen tätig sind“, sagt Prof. Dr. Katz. „Möglich ist auch eine Übernahme durch das Unternehmen, für das Lösungen entwickelt werden. Das Geld ist also eine gute Investition in die berufliche Zukunft.“

Aktuelles

Das Ziel fest im Blick

Selbstdisziplin, Zeitmanagement, ein gutes Netzwerk und ein klares Ziel vor Augen – Esther Himmen weiß, welche Faktoren für eine erfolgreiche Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie entscheidend sind. Seit 2009 studiert die 39-jährige Mutter von zwei Kindern berufsbegleitend an der FOM Hochschule in Köln. „Das Bachelor-Studium war schon extrem anstrengend“, erinnert sich Himmen, „aber ich weiß jetzt, wie ich mich organisieren muss, um auch das Master-Studium gut hinzubekommen.“

Als Esther Himmen sich vor sechs Jahren für das Bachelor-Studium International Management an der FOM Hochschule entschied, waren die Studienzeiten für ihre Wahl ausschlaggebend. „Mit zwei kleinen Kindern und einem Vollzeit berufstätigen Partner war für mich das Tagesstudium perfekt, weil die Präsenzzeiten Familien kompatibel sind und die organisatorische Betreuung eine verlässliche Planung möglich machte.“

2014 schließt die Kölnerin ihr Bachelor-Studium mit der Auszeichnung „Beste Absolventin“ ab. „Im Mittelpunkt meiner Bachelor Thesis stand der Vergleich von klassischem und agilem Management am Beispiel von Scrum, einer neuen Form des agilen Projektmanagements“, erklärt Himmen. „Ich habe über meine Arbeit auch die Xing-Gruppe ‚SCRUMtisch Köln‘ kennen gelernt und konnte so parallel mein berufliches Netzwerk weiter ausbauen.“ Ihre Projektmanagement-Kenntnisse kann die FOM Studentin als Koordinatorin des „Blücher-Spielpark“, einem Projekt des gemeinnützigen Vereins LEBENSWERT Stadtkirche Köln e.V., praktisch einbringen. „Wegen meiner Kinder hatte ich mich schon für den Spielplatz engagiert, bevor ich die Teilzeitstelle als Projektleiterin übernommen habe. Das hilft mir heute dabei, als einzige Festangestellte ein Team von hochmotivierten EhrenamtlerInnen professionell zu führen und die gesamten Marketing- und PR-Aktionen effizient zu koordinieren.“

Im März 2015 schreibt sich Esther Himmen für das berufsbegleitende Master-Studium Wirtschaftspsychologie ein und sieht sich damit erneut vor die Herausforderung gestellt, Studium, Familie, Haushalt und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.“ Heute sei sie gelassener, so Himmen, und achte mehr auf eine gute Balance zwischen Selbstdisziplin und Erholungsphasen. „Einerseits beflügelt mich das Master-Studium, weil ich viele Inputs auch für meine jetzige Arbeit bekomme. Andererseits will ich nicht ausbrennen und genug Zeit für meine Familie haben.“ Ihr Erfolgsrezept für die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium: Das Ziel klar im Blick behalten, nicht immer perfekt sein und auch bei Stress und Leistungsdruck regelmäßige Auszeiten einplanen.

Aktuelles

Ausbildung plus Studium: Neue Chancen für Azubis

Die Zahl der Schulabgänger sinkt. Gleichzeitig steigt die Zahl derer, die nach dem Abitur lieber ein Studium als eine Ausbildung beginnen. Wer trotzdem Azubis für sein Unternehmen gewinnen möchte, kombiniert Ausbildung und Studium und präsentiert sich so als attraktiver Arbeitgeber. Zum Beispiel über das ausbildungsbegleitende Studienmodell, das die FOM Hochschule und das Berufskolleg Deutzer Freiheit ab sofort anbieten. Die entsprechende Kooperation haben FOM Kanzler Dr. Harald Beschorner und Dr. Karl-Heinz Schneider (Schulleitung Berufskolleg Deutzer Freiheit) Ende Juni in Köln unterschrieben.

Dr. Karl-Heinz Schneider, Anika Klages (Geschäftsleiterin der FOM Köln) und Dr. Harald Beschorner (v.l.)

In der Praxis sieht das so aus: Angehende Industriekaufmänner und -frauen absolvieren parallel zur Ausbildung das Bachelor-Studium Business Administration. Die Vorlesungen finden an zwei bis drei Abenden in der Woche sowie jeden zweiten Samstag im Kölner FOM Hochschulzentrum statt. Tagsüber arbeiten die Studierenden ganz normal in ihrem ausbildenden Unternehmen, während an der Berufsschule im Block unterrichtet wird.

„Auf diese Weise erreichen Azubis bereits nach sieben Semestern eine dreifache Qualifikation: die Berufsausbildung, praktische Berufserfahrung und einen international anerkannten Hochschulabschluss“, fasst Dr. Schneider die Vorteile zusammen. „Zudem sind die didaktischen Konzepte von Berufs- und Hochschule aufeinander abgestimmt. So werden ausgewählte Inhalte des Hochschulstudiums bereits während der regulären Berufsschulzeit – z.T. in gemeinsamen Lehrveranstaltungen mit Lehrenden des Berufskollegs – vermittelt.“

Die Ford-Werke GmbH setzt bereits auf das neue Modell, es steht aber auch allen anderen Unternehmen offen. Weitere Informationen sind im Flyer zu finden.

Aktuelles

9. Value Management FOruM in Istanbul: Europa und Türkei – Best Practices für CEOs

„Noch vor 30 Jahren war die Türkei ein Low-Cost-Country. Heute gehört sie zu Top-Zulieferern der EU, vor allem in den Bereichen Stahl, Automotive, Maschinenbau und Chemie. Türkische Unternehmen sind jetzt auf dem Weg, sich noch stärker wirtschaftlich in Deutschland und Europa zu engagieren“, betonte Prof. Dr. Jochen Vogel während der Eröffnung des 9. Value Management FOruMs im Juni in der deutsch-türkischen Außenhandelskammer Istanbul. Er ist Geschäftsführer der VM Value Management GmbH, Professor an der FOM Hochschule und Initiator der Veranstaltungsreihe.

Gemeinsam mit mehr als 40 Fach- und Führungskräften von deutschen wie türkischen Unternehmen diskutierten Prof. Dr. Jochen Vogel, Veysi Küçük (Strategiechef des Mischkonzern Akkök), Nedim Ölçer (Repräsentant VM Value Mangement GmbH Istanbul), sowie Dr. Daniel Schmid (Marketing Vorstand MHK Group AG) über „Best practices for CEOs“.

„Ich bin sicher, dass sich die wirtschaftlichen Beziehungen türkischen Unternehmen und Europa erfolgreich weiterentwickeln werden“, erklärte Prof. Dr. Vogel. „Gerade in Deutschland trägt die zweite und dritte Generation der einstigen türkischen Einwanderer zur gegenseitigen kulturellen Verständigung und zur Zusammenarbeit bei. So ist zwischen Deutschland und der Türkei inzwischen eine kulturelle Nähe entstanden, von der wir weiter profitieren werden.“

Prof. Dr. Jochen Vogel:
„In emotionalen Werten wie Vertrauen, Zuverlässigkeit und Disziplin sowie im Einsatz von effizienten Management System liegt bei CEOs im großen Mittelstand der notwendige Feinschliff, um ein Familienunternehmen zu einem Weltkonzern zu machen.“

Dr. Daniel Schmid, MHK Group („Musterhaus-Küchen-Fachgeschäfte“):
„Unser 35-jähriger Erfolg zeigt, dass harte Arbeit, Disziplin und 100-prozentige Perfektion die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit über 3000 Partnergeschäften vor Ort sind. Natürlich wäre ohne die starke Führungspersönlichkeit des Unternehmensgründers dies echte Zusammengehörigkeitsgefühl nicht realisierbar gewesen.“

Veysi Küçük, Strategiechef Akkök:
„Unser Erfolgsgeheimnis ist die Diversifikation sowie die erfolgreiche Akquisition und Integration neuer Geschäftsfelder im Unternehmen. Als einer der großen Mischkonzerne der Türkei – Textilindustrie, Immobilien, Chemie, Shoppingcenter und Energieversorgung – ist das Familienunternehmen auf dem Sprung, in die EU zu expandieren.“

Termine:
Das nächste Value Management Forum in der Türkei wird voraussichtlich im Oktober 2015 stattfinden. Veranstaltungen in London und Amsterdam sind bereits in Planung. Beim 10. VM Value Management FOruM am 25. September 2015 in Frankfurt wird Carsten Maschmeyer, Maschmeyer Group, referieren.

Aktuelles

Routinedaten im Gesundheitswesen

Prof. Dr. David Matusiewicz wurde als Speaker zur 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) eingeladen. Der Kongress, der vom 23. bis 25. September in Regensburg stattfindet, steht unter dem Titel „Daten gewinnen, Wissen nutzen für die Praxis von Prävention und Versorgung“. Hinter der Veranstaltung stehen – neben der DGMS – das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, der Öffentliche Gesundheitsdienst und der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen in Bayern.

Prof. Dr. David Matusiewicz, Dr. Enno Swart, Dr. Holger Gothe und Peter Ihle (v.l.)

Der FOM Dekan für Gesundheits- und Sozialmanagement hatte gemeinsam mit seinen wissenschaftlichen Kollegen Dr. Enno Swart (Universität Magdeburg), Dr. Holger Gothe (UMIT – Hall in Tirol) und Peter Ihle (Universität zu Köln) einen Beitrag zum Thema „Sekundärdaten im Gesundheitswesen – eine Übersichtsarbeit zum Stand der Wissenschaft und Praxis" eingereicht. Er wurde als einer von 320 eingereichten Beiträgen nach einem anonymisierten Review-Verfahren von zwei bzw. drei unabhängigen Gutachter/-innen bewertet und mit einem positiven Votum versehen.

„Das wissenschaftliche Abstract wird zum Kongress auch in der Zeitschrift ‚Das Gesundheitswesen‘ publiziert“, so Prof. Dr. Matusiewicz. „Wer berufsbegleitend im Hochschulbereich Gesundheit & Soziales studiert und sich für das Thema interessiert, dem sei das kürzlich beim Huber-Verlag erschiene Handbuch Routinedaten des wissenschaftlichen Quartetts empfohlen. Weitere Informationen zum Kongress sind unter www.regensburg2015.de zu finden.“

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FOM Essen Verabschiedung 2012

FOM Essen Verabschiedung 2012

Mit einer feierlichen Verabschiedung im Alfried Krupp Saal der Essener Philharmonie hat die FOM Hochschule ihren 15. Absolventenjahrgang geehrt. Mit 700 Berufstätigen und Auszubildenden, die nach dreieinhalb Jahren neben dem Beruf ihren Abschluss gemacht haben, war es die größte Absolventenfeier in der Geschichte der FOM Hochschule. Zum traditionellen Hütewurf versammelten sich die Absolventen bei perfektem Wetter auf dem Vorplatz der Philharmonie http://ow.ly/dHQm9

Semsterstart 2014 an der FOM in Essen

Semsterstart 2014 an der FOM in Essen

Auch zum Start des Wintersemesters freuen wir uns, so viele Erstis an der FOM begrüßen zu dürfen. Euch allen eine gute Zeit und ein erfolgreiches Studium.

Was hat Golf mit Ingenieurwesen zu tun?

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Antworten gab es am Freitag. Ingenieure spielten Golf und versuchten mit der Formel L = (v2/g) x sin(2 x φ) das Hole-In-One. Und wenn unsere Techniker schon mal auf dem Platz unterwegs waren, wurde das auch stilecht von einer Kameradrohne dokumentiert.

Wir räumen auf mit 100 Missverständnissen in 100 Sekunden - Folge 6

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BWL ist so langweilig, trocken, besteht nur aus Zahlen... Die Fachrichtung hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Prof. Dr. Fichtner-Rosada will damit aufräumen und hält ein Plädoyer für ihr Fach. http://ow.ly/uHj5K

Ingenieure braucht das Land

Ingenieure braucht das Land

Ingenieurwesen - kaum eine andere Branche braucht so dringend Nachwuchskräfte. Ob in der Forschung, Entwicklung oder Konstruktion, die Karrieremöglichkeiten sind so vielfältig, wie in keiner anderen Berufsgruppe. Die FOM School of Engineering bietet deshalb ein Studienprogramm, welches genau auf diese technischen Berufe abgestimmt ist http://ow.ly/tMpD4

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