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Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

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Timeline

Studie zu Future Time Perspective

Wissenschaftler veröffentlichen Ergebnisse in „Psychology and Aging“

Welche Komponenten bestimmen, wie wir die Zeit wahrnehmen, die uns im Leben noch bleibt? Mit dieser Frage haben sich Dr. Margund Rohr (Universität Leipzig), Prof. Dr. Dennis T. John (FOM Hochschule), Prof. Dr. Helene H. Fung (Chinese University of Hong Kong) und Prof. Dr. Frieder R. Lang (Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg-Erlangen) befasst. Die vier Forschenden haben Datensätze mit mehr als 2.000 Personen aus Deutschland, Kanada, den USA und China ausgewertet und auf Basis ihrer Ergebnisse ein „Three-Component Model of Future Time Perspective“ entwickelt. Der gleichnamige Artikel wird in der Dezember-Ausgabe von Psychology and Aging veröffentlicht – einem high-impact Journal der American Psychological Association.

Prof. Dr. Dennis T. John lehrt an der FOM Hochschule in Augsburg und engagiert sich am iwp Institut für Wirtschaftspsychologie.
Prof. Dr. Dennis T. John lehrt an der FOM Hochschule in Augsburg und engagiert sich am iwp Institut für Wirtschaftspsychologie.


„Die drei Komponenten unseres Modells heißen Extension, Opportunity und Constraint“, erläutert Prof. Dr. John. „Hinter dem ersten Begriff verbirgt sich die subjektive Einschätzung der verbleibenden Zeit im Vergleich zur kompletten Lebensspanne. Bei der Komponente ‚Opportunity‘ geht es um die Frage, was in dieser verbleibenden Zeit noch möglich ist, während bei ‚Constraint‘ mögliche Zwänge oder Barrieren in der Zukunft im Fokus stehen.“

Unternehmen können diese Erkenntnisse u.a. dabei helfen, Herausforderungen des demografischen Wandels in Angriff zu nehmen, so der Wissenschaftler. „Abhängig von der Frage, wie viel Zeit bleibt mir in meinem Berufsleben, verschieben sich meist die Motive der Beschäftigten: Während Mitarbeitende am Anfang ihres Berufslebens Karriere, Wachstum und Weiterentwicklung anstreben, setzen Ältere in der Regel auf andere Werte und Ziele. Ihnen ist beispielsweise wichtig, dass das Betriebsklima stimmt oder dass sie ihr Know-how an die nachrückende Generation weitergeben können.“ Diese Motive sollten sowohl bei der Führungsarbeit als auch bei der Personalentwicklung berücksichtigt werden. Es sei beispielsweise unfair, Ältere bei Weiterbildungsmaßnahmen zu übergehen. „Die in der Unternehmenspraxis oft anzutreffende Einschätzung, ältere Mitarbeitende seien unmotivierter als ihre jüngeren Kolleginnen und Kollegen, ist definitiv falsch“, betont Prof. Dr. John. „Was sich unterscheidet, sind ihre Ziele und Motive.“

Bei seiner weiteren Forschungsarbeit will Prof. Dr. John das Thema im (Berufs-)Alltag näher beleuchten. Er setzt sich u.a. mit der Frage auseinander, welche Auswirkungen die Future Time Perspective sowohl auf die Strukturierung des beruflichen Alltags als auch auf das individuelle Zeitmanagement hat.

Design Thinking trifft Foresight

Prof. Dr. Pillkahn mit Workshop auf dem d.confestival vertreten

Kreativköpfe aus verschiedenen Disziplinen zusammenbringen, um über den Einfluss von Design Thinking auf Management, Lernprozesse und Ausbildung zu diskutieren – so lautete die Zielsetzung des d.confestivals vom 14. bis 16. September 2017 in Potsdam. Auf der Referentenliste stand auch ein Vertreter der FOM Hochschule: Prof. Dr. Ulf Pillkahn vom ifes Institut für Empirie & Statistik gestaltet gemeinsam mit Caroline Rudzinski (Volkswagen) und Bettina Maisch (Siemens Corporate Technology) einen Workshop zum Thema „Future Driven Exploration“.

Impression vom d.confestival 2017 (Foto: Kay Herschelmann)
Impression vom d.confestival 2017 (Foto: Kay Herschelmann)


„Wir haben etwas Neues ausprobiert, und die Methoden ‚Foresight‘ und ‚Design Thinking‘ zusammengebracht“, erläutert Prof. Dr. Pillkahn. „Dieses Experiment kam sehr gut an: Der Workshop war eigentlich für 20 Personen geplant, letztlich teilgenommen haben etwa 50.“ Der Unterschied zwischen den beiden Ansätzen: Bei Foresight werden auf strukturierte und systematische Weise alternative Zukunftsszenarien definiert, während Design Thinking im Hier und Jetzt Anwender und neue Produkt auf kreative Weise zusammenbringen will.

FOM Team informiert bei der Ausbildungsmesse Ennepe-Ruhr

Persönliche Beratung zum dualen Studienangebot

Am 29. September bietet sich für alle Interessierten die Möglichkeit das duale Studienangebot der FOM Hochschule in einem persönlichen Gespräch näher kennen zu lernen. Im Rahmen der Ausbildungsmesse Ennepe-Ruhr informieren insgesamt 140 Aussteller über unterschiedliche Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Am Stand der FOM können sich Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer und Unternehmen individuell beraten lassen.

Wer parallel zu einer berufliche Ausbildung, einem Traineeprogramm, Volontariat oder Praktikum ein dreieinhalbjähriges Bachelor-Studium absolvieren möchte, kann sich bei Sabine Krämer, Studienberaterin der FOM in Hagen und Bochum, individuell beraten lassen. Gemeinsam mit Caroline Siwiecki vom Hochschulzentrum in Wuppertal informiert sie auf der Ausbildungsmesse über die Vorteile sowie Ablauf und Organisation eines dualen Studiums.

Je nach Hochschulzentrum können dual Studierende an der FOM unter anderem die Bachelor-Studiengänge Business Administration, Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie sowie Marketing & Digitale Medien absolvieren. Welcher Studiengang am besten zur persönlichen Karriereplanung passt, kann beim Besuch des FOM Messestandes gemeinsam mit den Studienberaterinnen vor Ort geklärt werden.

KOMPAKT

Ausbildungsmesse Ennepe-Ruhr 2017
29. September, 8.30 Uhr bis 17 Uhr

Busdepot der VER Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr,

Wuppermannshof 7,
58256 Ennepetal

FOM informiert über Studienangebot

Beratung und Tipps auf Münchner Messen

Im Oktober ist die FOM in München auf zwei Job-Messen vertreten und informiert interessierte Besucherinnen und Besucher über das vielfältige Studienprogramm.

Die „job40plus“-Messe findet am Donnerstag, 5. Oktober, statt. Angesprochen werden vor allem Berufstätige, die im Bereich IT, in der Automobil- bzw. Luftfahrtindustrie arbeiten oder sich auf erneuerbare Energien spezialisiert haben. Die Teilnahmegebühr beträgt bei Voranmeldung 8 Euro und an der Kasse 10 Euro. Das FOM Team ist von 13 bis 19 Uhr vor Ort.

Die Karrieremesse „herCareer“ findet vom 12. bis 13. Oktober in den Räumlichkeiten der MTC world of fashion GmbH statt. Programmatisch geht es an beiden Tagen um verschiedene Aspekte der weiblichen Karriereplanung, u.a. um die Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sprechen offen über Chancen und Herausforderungen. Wer sich über das berufsbegleitende Studium informieren möchte, findet den FOM Stand E.01 in Halle 4. Studierende bezahlen bei Vorlage ihres Ausweises keinen Eintritt. Für alle anderen Besucher kostet ein Tag auf der Messe 20 Euro. Wer sich das Ticket zu Hause ausdruckt (e-Ticket), bezahlt nur 10 Euro.

FOM Hochschule und Alexianer GmbH kooperieren erstmalig in Berlin

Klinik der Alexianer wird „Akademisches Lehrkrankenhaus für Pflege“

Dr. Harald Beschorner, Kanzler der FOM Hochschule, verlieh dem Alexianer St. Jospeh-Krankenhaus Berlin-Weißensee das Zertifikat „Akademisches Lehrkrankenhaus für Pflege“.
Dr. Harald Beschorner, Kanzler der FOM Hochschule, verlieh dem Alexianer St. Jospeh-Krankenhaus Berlin-Weißensee das Zertifikat „Akademisches Lehrkrankenhaus für Pflege“. (Foto: Richter/ALEXIANER)

Die Alexianer beschreiten gemeinsam mit der FOM Hochschule neue Wege in der akademischen Pflegeausbildung. Beim Weißenseer Pflegefachtag am 22. September 2017 verlieh Dr. Harald Beschorner, Kanzler der FOM Hochschule, dem Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee das Zertifikat „Akademisches Lehrkrankenhaus für Pflege“. Es ist die derzeit dritte Einrichtung der Alexianer, die diesen Titel trägt – die erste in Berlin.

Mit der Zertifikatsübergabe ist nunmehr auch das Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee Ausbildungsstätte für Pflegende, die neben der grundständischen Berufsausbildung auch den Bachelor-Studiengang „Angewandte Pflegewissenschaften“ berufsbegleitend studieren können. Mit diesem Studiengang haben die Alexianer und die FOM Hochschule ein Curriculum konzipiert, um das pflegerische Spezialwissen sowohl theoretisch als auch praktisch zu vermitteln und Pflegekräfte für zielgerichtete Aufgabenbereiche weiter zu qualifizieren. „Damit steigen auch die Karrierechancen der Absolventen. In den akademischen Pflegewissenschaften ist der Weg vom Bachelor- über den Masterabschluss offen bis zur Promotion und Habilitation“, erläutert Gerrit Krause, Leiter des Referates für Pflege- und Prozessmanagement bei den Alexianern.

„Durch die Implementierung des Studiengangs in unseren Krankenhäusern möchten wir die Qualität in der Pflegeausbildung nachhaltig steigern. Studien haben gezeigt, dass ein Anstieg an akademisch ausgebildeten Pflegepersonen zu einer deutlich besseren Pflegequalität in Krankenhäusern führt. Ich freue mich, dass wir bei den Alexianern mit dem „Akademischen Lehrkrankenhaus für Pflege“ Vorreiter in Berlin sein dürfen“, erläutert Hauptgeschäftsführer Alex Hoppe. „Was in der Ausbildung von Ärzten schon lange funktioniert, also das Lernen in akademischen Lehrkrankenhäusern, wenden wir gemeinsam mit der Alexianer GmbH jetzt auch in der Pflegeausbildung an“, bestätigt FOM Kanzler Dr. Harald Beschorner die Kooperation, die bereits zum dritten Mal eine Einrichtung der Alexianer GmbH zertifiziert. Frauke Förster, Pflegedirektorin im Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee ergänzt: „Damit werden wir endlich einen besseren Transfer pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse von der Theorie in die Praxis erreichen.“

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