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Willkommen im FOM Newsroom

Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

Informieren Sie sich über Aktuelles in:

Timeline

Info-Termine zum Semesterstart

FOM Hochschule informiert über Studium

Die FOM Hochschule in Siegen ist bereit für den Semesterstart Ende August. Im Siegener Hochschulzentrum werden zum Wintersemester diverse Bachelor- und Master-Studiengänge angeboten – darunter: Business Administration, Marketing & Digitale Medien, Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen und erstmals Soziale Arbeit.

Studieninteressierte können bei Infoveranstaltungen das FOM Hochschulzentrum kennenlernen und sich über berufs-oder ausbildungsbegleitende Wege zum Bachelor- oder Master-Abschluss informieren. „Neben den regelmäßig stattfindenden Infoveranstaltungen bieten wir gerne auch individuelle, persönliche Beratungsgespräche an, auch abends nach der Arbeit“, so Thomas Scheicher, Geschäftsleiter der FOM in Siegen.

Die kommenden Info-Termine:
Bachelor-Studium: 3. August
Master-Studium: 10. August
Bachelor-Ingenieurstudium: 18. August

Die Termine finden jeweils um 18 Uhr im FOM Hochschulzentrum, Technologiezentrum Siegen, Bildungsvilla, Raum 102, Birlenbacherstr. 17, statt.

Für Terminvereinbarungen und weitere Infos steht Mona Brombach-Schmidt aus dem Hochschulteam zur Verfügung: 0271-7700326-12 und mona.brombach-schmidt@fom.de

zdi-Sommerferiencamp 2017

Wie Pappbecher das Fliegen lernen

Was tun, wenn der Quadrocopter nicht groß genug ist, um die Actionkamera zu transportieren? Vor dieser Frage standen Fynn, Dominik und Mirco beim Sommerferiencamp 2017 des zdi-Zentrums MINT-Netzwerk Essen. Auf der Suche nach einer Lösung machten sich die Schüler auf Erkundungstour durch das Studienzentrum der FOM Hochschule, in dem das Camp stattfand. Fündig wurden sie schließlich im Erdgeschoss: Die dort ansässige Bäckerei stellte ihnen vier Pappbecher zur Verfügung, die mit Hilfe von Klebeband am Quadrocoptergestell montiert wurden. Dank dieses Upgrades konnten die Schüler ihre Kamera auf Reisen schicken und besonders schöne Luftaufnahmen machen. Ein Punkt, der sich am letzten Tag des Feriencamps auszahlte…

Blick auf das Pappbecher-Upgrade des Quadrocopters… (Foto: Tim Stender)
Blick auf das Pappbecher-Upgrade des Quadrocopters… (Foto: Tim Stender)


Dann nämlich präsentierten die 15 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler Kurzfilme über die Aktivitäten der vergangenen Tage: die Vorträge zu beruflichen Optionen in der Luftfahrttechnik, der Besuch bei der Flugschule TFC Käufer, die Exkursion zum Flughafen Essen/Mülheim und natürlich der Einsatz der selbstgebauten Quadrocopter. Eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern der FOM begutachtete die Clips und einigte sich nach intensiver Diskussion auf die Gewinner-Teams: Platz eins ging an Fynn, Dominik und Mirco, dicht gefolgt von Simon und Tim (Platz zwei) sowie Jonas und Hendrik (Platz drei). „Die Entscheidung war alles andere als einfach“, betonte Prof. Dr.-Ing. Jochen Remmel. „Die Schülerinnen und Schüler haben ganz großartige Filme abgeliefert und ihre Kreativität eindrucksvoll unter Beweis gestellt.“

Der wissenschaftliche Leiter des KCQ KompetenzCentrum für industrielle Entwicklung & Qualifikation ist der Kopf hinter der berufsorientierenden Maßnahme, die vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit im Rahmen der Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation.NRW – zdi.NRW“ gefördert wird. Gemeinsam mit Christiane Schuld vom zdi Essen und Tim Stender von der FOM Hochschule gestaltete er das viertägige Programm und zeigte den Schülerinnen und Schülern u. a. auf, wie sie Pilot oder Pilotin werden können, welche Aufgaben beim Flugzeugbau anfallen und wo sie sich die entsprechenden Kompetenzen aneignen können. „Wir setzen dabei auf MINT zum Anfassen“, so Prof. Dr.-Ing. Remmel. „Klassische Vorträge – zum Beispiel zum Ingenieurberuf – werden durch Exkursionen und Übungen ergänzt. Bislang ist diese Mischung bei den Schülerinnen und Schülern immer sehr gut angekommen.“

Wer selbst auf diese Weise Einblicke in Maschinenbau, Elektrotechnik, Informationstechnik & Co. gewinnen möchte, hat im Herbst 2017 Gelegenheit dazu: Das nächste (kostenlose) Feriencamp zdi hebt ab! Alles rund ums Fliegen findet im Oktober statt. Erste Informationen hat Christiane Schuld (0201 81004-547, christiane.schuld@bcw-gruppe.de).

Impressionen (Fotos: Tim Stender)

Erfolgreiche Spendenaktion am Hochschulzentrum Duisburg

Pfandflaschen erfüllen guten Zweck

Knapp 1.000 Flaschen wurden am FOM Hochschulzentrum Duisburg für einen guten Zweck gespendet.
Knapp 1.000 Flaschen wurden am FOM Hochschulzentrum Duisburg für einen guten Zweck gespendet. (Foto: FOM)

Es war eine Spendenaktion der besonderen Art: Ein Jahr lang spendeten Studierende und Mitarbeitende der FOM Hochschule in Duisburg nach den Vorlesungen Pfandflaschen für einen guten Zweck. Der Erlös von 166,56 Euro entspricht knapp 1.000 Flaschen und wurde jetzt dem Verein livingroom e.V. überreicht.

„Für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien ist livingroom e.V. eine Anlaufstelle, wo sie ernst genommen werden“, sagt FOM Geschäftsleiterin Sandra Seidler. Der gemeinnützige Verein setzt sich für die Förderung von Kindern, Teenagern und Jugendlichen aus dem Duisburger Stadtteil Meiderich ein. Jede Woche kommen bis zu 50 junge Menschen zwischen acht und 21 Jahren in die Räumlichkeiten an der Von-der-Mark-Straße. Angeboten werden unter anderem eine Schülerhilfe, spannende Kurzfreizeitprogramme, Bastel- und Kochworkshops sowie sportliche Aktivitäten. „Das Angebot kommt so gut bei den Kindern und Jugendlichen an, dass sie oft schon vor der eigentlichen Öffnungszeit vor der Tür stehen und warten“, weiß Sandra Seidler. „Das Geld aus der Sammelaktion ist hier also an der richtigen Stelle. Voraussichtlich wird davon Material für die Schülerhilfe angeschafft. Somit schließt sich der Kreis.“

Silke Fröhlich hat erfolgreich „Gesundheits- und Sozialmanagement“ studiert

„Enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis war mir wichtig“

Berufstätige im Gesundheits- und Sozialwesen, die über einen Hochschulabschluss verfügen, haben beste Chancen für die Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben. An der FOM Hochschule in Nürnberg läuft seit fünf Jahren der Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement, dessen Absolventen sich für betriebswirtschaftliche, pflegerische, soziale und psychologische Tätigkeiten in der Gesundheitswirtschaft empfehlen. Eine der ersten Studentinnen am Nürnberger Hochschulzentrum war Silke Fröhlich, die inzwischen als Referentin der Geschäftsführung in der Helmsauer-Gruppe tätig ist und parallel zum Beruf ein Master-Studium absolviert. Im Gespräch blickt die 34-Jährige auf ihr Studium an der FOM zurück und berichtet vom großen Bedarf qualifizierter Fachkräfte auf dem wachsenden Gesundheitsmarkt.

Silke Fröhlich beendet derzeit den Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie an der FOM.
Silke Fröhlich beendet derzeit den Master-Studiengang Wirtschaftspsychologie an der FOM. (Foto: privat)

Frau Fröhlich, warum haben Sie sich für die Gesundheitsbranche entschieden?

Silke Fröhlich: Meine Eltern sind Fachärzte, ich habe parallel zum Abitur in ihren Praxen mitgearbeitet. So konnte ich mir schon früh ein Bild des Gesundheitswesens, aber auch von den Belangen, Sorgen und Bedürfnissen der Patienten und Angehörigen machen. Da mir der Dienstleistungsgedanke in dieser Branche gefallen hat, stand die Entscheidung für mich schnell fest. Als Referentin der Geschäftsführung der Helmsauer-Gruppe, einem namhaften Dienstleister für Ärzte und Krankenhäuser, bin ich in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens aktiv, was meinen Beruf extrem abwechslungsreich gestaltet.

Sie kennen den Gesundheitsmarkt seit vielen Jahren. Mit welchen Herausforderungen hat die Branche zu kämpfen und inwiefern ist akademisches Wissen wichtig?

Silke Fröhlich: Das Gesundheitswesen ist eine zentrale Wachstumsbranche, die durch sich verändernde Rahmenbedingungen einem stetigen Wandel unterliegt. Überalterung der Bevölkerung, technischer Fortschritt und gestiegenes Anspruchsdenken sind nur einige der Entwicklungen, die für einen enormen und stets präsenten Kostendruck sorgen. Alle Akteure, von den Krankenkassen über die Leistungserbringer bis hin zum Patienten, haben dabei sehr unterschiedliche Bedürfnisse. Das Spannungsfeld zwischen dem hohen Anspruch an medizinische Versorgung und den begrenzten Ressourcen zwingt zum Wirtschaften. Folglich besteht ein großer Bedarf an Management-Know-how quer durch alle Bereiche. Für qualifizierte Fachkräfte bietet das Gesundheitswesen damit enormes Potenzial. Die FOM Hochschule bereitet ihre Studierenden mit dem praxisnahen Angebot im Hochschulbereich Gesundheit und Soziales sehr gut auf diese Herausforderungen vor.

Mit welcher Erwartungshaltung sind Sie damals an das Studium herangetreten und wie blicken Sie jetzt darauf zurück?

Silke Fröhlich: Dass ich studieren möchte, stand außer Frage. Ohne akademischen Abschluss ist es heute ja beinahe unmöglich, verantwortliche Führungspositionen zu erreichen. Wenn man das Studium dann noch neben dem Beruf und mit Erhalt des Arbeitsplatzes absolvieren kann, umso besser! Der FOM Bachelor-Studiengang „Gesundheits- und Sozialmanagement“ hat mich sofort angesprochen – unter anderem deshalb, weil sich das Studium hervorragend mit meinem doch sehr fordernden Alltag vereinbaren ließ. Mir war vor allem die enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis wichtig. Insgesamt kann ich sagen: Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt! Besonders gut war die intensive Betreuung durch Dozenten und Mitarbeiter der FOM sowie die wirklich praxisnahe Lehrmethodik.

Letztlich waren Sie so überzeugt, dass Sie auch Ihren Master-Abschluss an der FOM in Nürnberg machen...

Silke Fröhlich: Ganz genau. Gerade beende ich meinen Master in Wirtschaftspsychologie mit dem Schwerpunkt Markt- und Werbepsychologie. Was soll ich sagen? „Never change a winning team!“ Auch das Master-Programm ist empfehlenswert. Die Wirtschaftspsychologie ist ein sehr zukunftsträchtiges Beschäftigungsfeld mit viel Potenzial! Gerade in der Dienstleistung spielen psychologische Aspekte eine große Rolle – hier steht die Ressource „Mensch“ im Mittelpunkt. Nicht nur die Auswahl, Förderung und Motivation der Mitarbeiter, sondern auch und ganz besonders der Kunde. Zu wissen, wie der Kunde tickt, ist entscheidend für eine optimale Kunden- und Bedarfsorientierung und damit auch für den wirtschaftlichen Erfolg. Sowohl durch das Master- als auch durch das Bachelor-Studium habe ich neue Ideen gewonnen und freue mich, das Gelernte in der Praxis umzusetzen.

Um noch einmal auf den Gesundheitsmarkt zurückzukommen: Was wird aus Ihrer Sicht auf die verschiedenen Akteure zukommen? Mit welchen Themen wird man sich beschäftigen müssen?

Silke Fröhlich: Ich gehe nicht von revolutionären Veränderungen, sondern von einer evolutionären Entwicklung aus. Der Kostendruck wird auch künftig nicht nachlassen und viele bisherige Entwicklungen werden fortschreiten, wie beispielsweise die Auswirkungen der gestiegenen Frauenquote im Medizinstudium. Es gibt immer mehr Ärztinnen, die oftmals aus familiären Gründen nicht in die Selbstständigkeit gehen, sondern eine Angestellten- bzw. Teilzeittätigkeit bevorzugen. Grundsätzlich ist eine gestiegene Risikoscheu in Bezug auf die freiberufliche Niederlassung festzustellen. Die Zahl der medizinischen Versorgungszentren sowie der fachgebietsübergreifenden Gemeinschaftspraxen wird weiter steigen, gleichzeitig nimmt der Mangel an Fachärzten auf dem Land zu und wird schwer durch Kliniken zu kompensieren sein. Hinzu kommt, dass wir uns mit Konzentrationsprozessen – im gesetzlichen und privaten Krankenversicherungsbereich ebenso wie bei Ärzten und Krankenhäusern – auseinandersetzen müssen. Und nicht zuletzt ist auch die Pflege in vielerlei Hinsicht ein riesiges Thema mit großen Herausforderungen. Fakt ist – es bleibt spannend …

Um auf den wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Gesundheitswesen zu reagieren, erweitert die FOM Hochschule in Nürnberg zum Wintersemester 2017/18 das Studienangebot im Bereich „Gesundheit und Soziales“. Neben Gesundheits- und Sozialmanagement können Bachelor-Abschlüsse dann auch in Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik sowie Pflegemanagement erworben werden. Die FOM Hochschule kooperiert dabei mit den renommierten KLINIKEN DR. ERLER, die im Frühjahr offiziell zum akademischen Lehrkrankenhaus für Pflege ernannt wurden.

Semesterabschluss

FOM in Siegen feiert Sommerfest

Nettes Beisammensein an der FOM in Siegen
Nettes Beisammensein an der FOM in Siegen (Foto: FOM)

Die Seminararbeiten sind abgegeben, die letzten Klausuren geschrieben und die Vorlesungen beendet. Zeit, sich für die harte Arbeit der letzten fünf Monate zu belohnen, dachte sich das Team der FOM in Siegen und lud am letzten Vorlesungs- und Klausurtag zum gemeinsamen Semesterabschluss ein.

In lockerer Atmosphäre stimmten sich Studierende und Mitarbeiter des Hochschulzentrums in Siegen gemeinsam auf den Beginn der vorlesungsfreien Zeit ein. Prof. Dr. Thomas Heupel, wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter und Prorektor Forschung, zauberte am Grill verschiedene Leckereien für die rund 100 Frauen und Männer. Für ausreichend Abkühlung sorgten erfrischende Getränke. Der Erlös aus deren Verkauf wird wie im vergangenen Jahr an die Siegener Tafel gespendet.

Neben privaten Gesprächen nutzten einige Bachelorabsolventen auch die Gelegenheit sich formlos von Prof. Dr. Julia Naskrent und den Studienberaterinnen über Masterstudiengängen an der FOM beraten zu lassen.

Das Team des Siegener Hochschulzentrums um Prof. Dr. Thomas Heupel (links) und Thomas Scheicher (2.v.l.) organisierten für die Studierenden gerne das Sommerfest
Das Team des Siegener Hochschulzentrums um Prof. Dr. Thomas Heupel (links) und Thomas Scheicher (2.v.l.) organisierte für die Studierenden gerne das Sommerfest (Foto: FOM).
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