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Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

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Timeline

Münchner Hochschulzentrum will Professoren-Team vergrößern

Lehrbegeisterte lernten FOM als potentiellen Arbeitgeber kennen

Ihr Interesse an der wissenschaftlichen Lehre ist groß: Rund 50 potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten für eine Professur an der FOM nutzten die Chance, um die Hochschule für Berufstätige kennenzulernen. Da die Studierendenzahlen in München steigen, soll auch das Professoren-Team des Hochschulzentrums in der Hopfenpost weiter aufgestockt werden. Angestrebt wird besonders die Erhöhung des Frauenanteils. Unter dem Motto „Hochschulkarriere als persönliche Perspektive“ informierte die FOM über die Lehre und über den Berufungsprozess.

Lehrinteressierte informieren sich an der FOM in München über die Möglichkeiten einer Hochschulkarriere
Lehrinteressierte informieren sich an der FOM in München über die Möglichkeiten einer Hochschulkarriere (Fotos: Christian Vogel/FOM)

Benjamin Spies, zuständig für das Berufungsmanagement der FOM, schilderte das breite Studienangebot der Hochschule und skizzierte die speziellen Anforderungen an Lehrende der FOM. Studierende seien nicht mit einfachen Antworten zufrieden, sondern forderten auf komplexe Fragestellungen differenzierte und qualifizierte Lösungsmöglichkeiten. Ziel der FOM sei also stets ein hoher Wissenstransfer akademischer Inhalte in die berufliche Praxis. Ein internes Mentoringprogramm erleichtere neuen Professorinnen und Professoren den Einstieg, so Spieß weiter. Zahlreiche Aufgaben und Verwaltungsschritte seien zudem flexibel über den digitalen Online-Campus zu erfüllen.

Hauptberuflich Lehrende der FOM in München
Hauptberuflich Lehrende der FOM berichten von ihrem Arbeitsalltag.

In einer Podiumsdiskussion, moderiert von Prof. Dr. Christian Chlupsa, beschrieben drei hauptberuflich Lehrende ihre Arbeit an der FOM. Prof. Dr. Xiaojuan Ma‐Becker betonte, die Lehre an der FOM lasse sich gut mit dem Familienleben vereinbaren, da eine Unterrichtsplanung auf hoher individueller Präferenz möglich sei. Prof. Dr. Wilhelm Wazel berichtete von seiner persönlichen Leidenschaft für die Lehre und wie wichtig es für ihn sei, erworbenes Wissen weiterzugeben und Studierende auf ihrem Weg zu begleiten. Prof. Dr. Angela Witt-Bartsch gab hilfreiche Tipps, welche Fragen sich Lehrinteressierte stellen sollten, bevor sie sich auf eine Professur bewerben.

Ausführliche Informationen zur Lehre an der FOM und zum Berufungsprozess
Ausführliche Informationen zur Lehre an der FOM und zum Berufungsprozess gab es zum Schluss der Veranstaltung.

Im Anschluss gaben die anwesenden Professorinnen und Professoren in kleinen und persönlichen Runden Einblicke in ihren Alltag und beantworteten ausführliche Fragen zum Bewerbungsmanagement. Der Abend klang bei einem netten Get‐Together mit Häppchen und intensiven Gesprächen aus.

Künstliche Intelligenz in der Logistik

Eine Matrix hilft bei der Einschätzung von Mitarbeitenden-Reaktionen

Früher galt im Logistikbereich: Erst wird eine neue Technologie eingeführt, dann folgt die entsprechende Qualifizierung der Mitarbeitenden. Diese Reihenfolge muss in Zukunft umgedreht werden, ist Prof. Dr. Matthias Klumpp überzeugt. Einer der Gründe: „Automatisierung spielt in der Logistik eine immer größere Rolle und bringt eine verstärkte Interaktion zwischen Menschen und künstlicher Intelligenz mit sich“, so der Direktor des ild Institut für Logistik- & Dienstleistungsmanagement der FOM Hochschule. „Das wiederum bedeutet, dass auf Seiten der Mitarbeitenden neue und andere Kompetenzen gefragt sind. Diese Kompetenzen erst nach der Einführung zu trainieren, würde die Implementation unnötig in die Länge ziehen und zusätzliche Kosten verursachen.“

Bild: Stephan Glagla


Ein wichtiger Punkt bei der Vorbereitung entsprechender Personalentwicklungsmaßnahmen ist in den Augen des FOM Wissenschaftlers die Frage, welche Befürchtungen auf Seiten der Mitarbeitenden bestehen. „Während automatisierte Kommissioniersysteme in der Regel auf wenig Widerstand treffen, sieht das bei Platooning-Systemen oder selbstfahrenden Trucks ganz anders aus“, erklärt Prof. Dr. Klumpp. „Das muss bei der Gestaltung von Qualifizierungen natürlich berücksichtigt werden.“ Um die Haltung der Mitarbeitenden evaluieren zu können, hat der ild-Direktor eine Matrix entwickelt. „Sie basiert auf vier Ebenen von Akzeptanz, Widerstand und Einfluss und ermöglicht Vertreterinnen und Vertretern der Logistikbranche, eventuelle Hürden bei der Arbeit mit künstlicher Intelligenz bereits im Vorfeld zu identifizieren und Weiterbildungsmaßnahmen entsprechend vorzubereiten.“

Wie diese Matrix im Detail aussieht, ist in Prof. Dr. Klumpps Artikel „Automation and artificial intelligence in business logistics systems: human reactions and collaboration requirements“ nachzulesen. Er ist in der aktuellen Ausgabe des „International Journal of Logistics Research and Applications“ erschienen und steht online zur Verfügung.

Neues Modulstudium für Azubis in der Gesundheitsbranche

FOM Hochschule und Bochumer Alice-Salomon-Berufskolleg qualifizieren Nachwuchskräfte

Die Aufgaben werden vielschichtiger, die Anforderungen immer komplexer: Um sich in der Gesundheits- und Pflegebranche entwickeln und positionieren zu können, müssen Beschäftigte ihr Wissen aktuell halten. Mit einer intensiven Zusammenarbeit und gemeinsamen Projekten wollen in Bochum die FOM Hochschule und das Alice-Salomon-Berufskolleg (ASBK) Nachwuchskräfte im Gesundheitsbereich weiterqualifizieren. Beide Partner haben jetzt einen Kooperationsvertrag unterzeichnet und sich auf ein Modulstudium für Auszubildende verständigt. 

Freuen sich über die Zusammenarbeit: v.l. Nicole Grzyszczok, FOM Kanzler Dr. Harald Beschorner, Schulleiter Johannes Kohtz-Cavlak, die stellvertretende Schulleiterin Regina Schlotmann-Ebert, AG-Leiter Sebastian Schüßler und Bereichsleitung Michaela Gehring (Foto: Tom Schulte/FOM)

„Wir werden dazu am ASBK eine eigene AG-Klasse einrichten und mit dieser Kooperation den schulischen Gesundheitsschwerpunkt stärken“, so Schulleiter Johannes Kohtz-Cavlak. Heißt konkret: Berufsfachschüler des ASBK können in einem Differenzierungsunterricht bereits während ihrer Ausbildung Module der FOM Bachelor-Gesundheitsstudiengänge belegen.

Das Modulstudium bezieht sich auf die FOM Studiengänge Gesundheits- und Sozialmanagement, Pflegemanagement, Angewandte Pflegewissenschaft und Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik. Pro Woche sind zwei Unterrichtseinheiten für den Differenzierungsunterricht angesetzt. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Schüler ein entsprechendes Zertifikat über die erlangten Credit-Points.

„Die erfolgreich absolvierten Module können auf ein FOM Studium angerechnet werden – auch bei einem späteren Studienstart“, sagt Nicole Grzyszczok, Geschäftsleiterin der FOM Hochschule in Bochum. „So verkürzt sich die Studien- und Ausbildungszeit und die Studierenden kombinieren Erfahrungen aus der unternehmerischen Arbeitswelt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und Vorgehensweisen.“

ASBK Schulleiter Kohtz-Cavlak sieht viele Vorteile für die Schüler. „Mit dem neuen Angebot wollen wir die Inhalte der Ausbildung und des Berufsschulunterrichts schon frühzeitig um passende hochschulische Themen erweitern. So werden die Nachwuchskräfte auf die zunehmend komplexen Anforderungen der Gesundheitsbranche perfekt vorbereitet.“ FOM Geschäftsleiterin Nicole Grzyszczok ergänzt: „Diese Kooperation ist ein gutes Beispiel für die Verzahnung von Hochschule und Schule, die von Politik und Wirtschaft immer wieder gefordert wird.“

Premiere in Aachen

Vier Führungsfrauen beim FOM Frauen-Forum

Premiere an der FOM in Aachen: Zum ersten Mal fand das FOM Frauen-Forum im Forum M statt.
Premiere an der FOM in Aachen: Zum ersten Mal fand das FOM Frauen-Forum im Forum M statt. (Foto: FOM)

Das FOM Hochschulzentrum in Aachen feierte Mitte Oktober eine Premiere. Unter dem Titel „Drei Länder – vier Karrieren: Führungsfrauen in der Euregio“ fand zum ersten Mal das FOM Frauen-Forum in Aachen statt. Dafür waren extra vier beruflich erfolgreiche Frauen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden angereist.

Nach der Eröffnung durch Geschäftsleiterin Carola Schröder begrüßte die Europaabgeordnete Sabine Verheyen die über 40 Teilnehmerinnen im Forum M. In den anschließenden Impulsvorträgen gaben die Referentinnen Einblicke in den Verlauf ihrer beruflichen Karrieren. Ria Hendrikx, freiberufliche Beraterin und Coach, ging dabei unter anderem auf die Kulturunterschiede zwischen Deutschland und den Niederlanden ein. Vorteile sowie Schwierigkeiten von Frauen in der Arbeitswelt thematisierte die Geschäftsführerin des Maschinenbauunternehmens Mockel AG Annabelle Mockel. Darüber hinaus legte die Rechtsanwältin Dr. Stephanie Herzog den Fokus auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Abschließend beleuchtete FOM Dozentin Prof. Dr. Eva-Maria Skottke zusammenfassend das Thema „Frauen in Männerdomänen“. 

Die Teilnehmerinnen erhielten so Eindrücke in vier individuelle Biografien, aus denen in Bezug auf Karrierehindernisse deutlich wurde, dass Frauen in der Euregio grenzübergreifend vor denselben Problemen stehen. Über mögliche Lösungsansätze diskutierten die Referentinnen und Anwesenden zum Abschluss in angeregten Gesprächen. Viele verließen die Veranstaltung mit den Worten, neue Inspiration für ihre eigene Karriereplanung mitgenommen zu haben.

Dr. Alexander Zureck im Interview

„Mit dem Bloomberg Terminal können wir einen Teil der Finanzwelt an die Hochschule bringen“

Seit 2010 können Studierende der FOM Hochschule ein Bloomberg Terminal nutzen, um Recherchen zu Daten des Finanzmarktes durchzuführen. Wie das funktioniert, wofür die Ergebnisse zum Einsatz kommen und wann das Terminal wo zur Verfügung steht, darüber spricht Dr. Alexander Zureck vom isf Institute for Strategic Finance im Interview.

Blick auf das Bloomberg Terminal
Blick auf das Bloomberg Terminal

Wie viele Schulungstermine bieten Sie im Semester an?

Dr. Alexander Zureck: Allein in Essen finden pro Semester 12 bis 15 Veranstaltungen mit ca. 20 Studierenden statt. Zusätzlich werden Schulungen an den Hochschulzentren außerhalb von Nordrhein-Westfalen angeboten – abhängig davon, wo gerade Bedarf und Interesse bestehen. In diesem Semester werde ich beispielsweise in Berlin, Frankfurt, Stuttgart und München sein.

Wie lange dauern die Schulungen?

Dr. Alexander Zureck: Nach 1,5 Stunden ist in der Regel alles Wichtige erklärt. Wenn sich bei der Nutzung dann noch Fragen ergeben, bin ich per E-Mail oder telefonisch erreichbar.

Welche Zeitspanne steht den Studierenden zur Verfügung, um das Terminal zu nutzen?

Dr. Alexander Zureck: Das Terminal ist immer wochenweise zu Gast an den jeweiligen FOM Hochschulzentren. Dann geht es per Expressbote zurück nach Essen… Für welche Zeitspanne die Studierenden das Terminal jeweils nutzen können, koordinieren die Studienberaterinnen und -berater vor Ort.

Die Vielzahl der Termine lässt darauf schließen, dass das Interesse groß ist: Wofür nutzen die Studierenden das Terminal?

Dr. Alexander Zureck: Das Terminal kommt ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken zum Einsatz. Genutzt wird es vor allem von Studierenden der berufsbegleitenden Master-Programme Finance & Accounting, Business Administration (MBA) sowie Risk Management & Treasury. Sie belegen im dritten Semester ein empirisches Modul und müssen in diesem Zusammenhang eine Projektarbeit verfassen. Darüber hinaus basieren viele Abschlussarbeiten auf bei Bloomberg recherchierten Daten.

Und was für Daten sind das?

Dr. Alexander Zureck: Das Bloomberg Terminal ist eine Informationsplattform, mit der auch Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft, Finanzbranche und Politik arbeiten. Neben Finanzinformationen zu Unternehmen finden sich hier Marktdaten, Charts, Statistiken sowie aktuelle Nachrichten und Reportagen. Die Studierenden können beispielsweise Wertpapiere analysieren, die Bilanzen verschiedener Unternehmen vergleichen oder herausfinden, was die CEOs einer bestimmten Branche verdienen. Neu ist die Verknüpfung mit Twitter: Via Bloomberg kann ausgewertet werden, wie sich Tweets auf Aktienkurse auswirken. Das ist gerade für Forschungsaktivitäten im Bereich Behavioral Finance spannend.

Alle Daten lassen sich innerhalb weniger Mausklicks zusammenstellen. Die Alternative wäre, sich einzelne Geschäftsberichte zu besorgen und per Hand auszuwerten. Das würde selbstverständlich deutlich länger dauern.

Nutzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des isf Institute for Strategic Finance das Terminal ebenfalls für ihre Arbeit?

Dr. Alexander Zureck: Sehr intensiv sogar. Die alljährlich erscheinende Dividenden-Studie wäre ohne das Bloomberg Terminal beispielsweise gar nicht denkbar. Bei diesem Gemeinschaftsprojekt mit der DSW Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. wird unter Federführung von Prof. Dr. Dr. habil. Eric Frère, Direktor des isf, und Christian W. Röhl, isf-Beiratsvorsitzender und Gründer des Research-Hauses DividendenAdel, der gesamte deutsche Aktienmarkt analysiert – bestehend aus Prime, General und Entry Standard.

Auch Prof. Dr. Roland Klose aus der isf-Forschungsgruppe Anlegerschutz und Anlegerverhalten nutzt das Terminal, um Hauptversammlungsreporte auszuwerten und daraus Erkenntnisse zum Verhalten von Anlegerinnen und Anlegern zu gewinnen. Ebenso isf Vize-Direktor Prof. Dr. Joachim Rojahn und Prof. Dr. Roland Wolf. Ich selbst habe auf Basis von Bloomberg-Daten meine Dissertation zum Thema Fußballclubs als Investitionsobjekte erstellt. Dabei habe ich Investments durch die behavioristische Brille betrachtet – mit einem Fokus auf Emotional Biases.

Ist es Usus, dass eine Hochschule ihren Forschenden und Studierenden ein Bloomberg Terminal zur Verfügung stellt?

Dr. Alexander Zureck: Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt Hochschulen, für die ist das kein Thema. Dann gibt es Hochschulen wie die tschechische Masaryk Universität, die ihren Studierenden und Forschenden gleich zwölf Terminals bietet...

Für eine praxisorientierte akademische Ausbildung, wie sie an der FOM angeboten wird, ist das Terminal auf jeden Fall mehr als sinnvoll. Mit seiner Hilfe können wir die Finanzwelt an die Hochschule bringen. Gerade Studierende, die im Anlagenbereich arbeiten oder sich in diese Richtung entwickeln wollen, sollten schon mal damit gearbeitet haben. Vor diesem Hintergrund wird aktuell auch überlegt, weitere Terminals für die FOM anzuschaffen.

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