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Aktuelles

Roboter-Battle: Siegen schlägt Dortmund

Am Ende hatte das Team aus Siegen die Nase vorn: Bei der Roboter-Battle zwischen FOM Studierenden aus Dortmund und Siegen sicherten sich (v.r.) Andreas Hein, Alexander Jantschenko, Roland Treude, Daniel Pelger, Jan-Kevin Haase, Peter Paetzold, Iban Ferron Losada, Alexander Niklas, Alexander Vor und Alexander Gehrt den ersten Platz. Zweiter Sieger war das Dortmunder Team um Thomas Beier, gefolgt vom zweiten Dortmunder Team um Jonas Lopatenko und dem Siegener Team um Alexandar Stupar.

Das Gewinner-Team: Andreas Hein, Alexander Jantschenko, Roland Treude, Daniel Pelger, Jan-Kevin Haase, Peter Paetzold, Iban Ferron Losada, Alexander Niklas, Alexander Vor und Alexander Gehrt (v.r.) (Foto: Georg Lukas)

Hintergrund des Wettbewerbs: Die Studierenden hatten im Rahmen ihrer Lehrveranstaltungen im Hochschulbereich Ingenieurwesen autonome Roboter aus Lego-Mindstorm-Komponenten konstruiert und programmiert – inklusive eines Zubauteils aus eigener Fertigung. Zielsetzung: Die Roboter sollten in der Lage sein, einen anderen Roboter in einer 90-sekündigen Auseinandersetzung ohne Eingriff von außen aus dem Ring zu drängen oder bewegungsunfähig zu machen.

„Durch diese Projektarbeit haben sich die Studierenden mit der Entwicklung mechatronischer Systeme vertraut gemacht“, fasst Prof. Dr.-Ing. Thorsten Jungmann aus Sicht des Lehrenden zusammen. „Darüber hinaus haben sie neben Teamfähigkeit und Projektmanagement fachliche Kompetenzen trainiert, die von der Industrie stark nachgefragt werden: die Integration elektronischer Bauteile – zum Beispiel Motoren und Sensoren – in eine mechanische Konstruktion sowie die Programmierung eines Mikrocontrollers, der die Steuerungs- und Regelungsaufgaben übernimmt“, so der wissenschaftlicher Leiter des Hochschulbereichs Ingenieurwesen weiter. Darüber hinaus wäre dank des Wettkampfcharakters auch der Spaßfaktor nicht zu kurz gekommen.

Nach der erfolgreichen Premiere steht jedenfalls fest: Das Roboterprojekt wird fester Bestandteil der Ingenieurstudiengänge – und im kommenden Jahr definitiv wiederholt. Vielleicht triumphiert dann ein Dortmunder Team.

Aktuelles

„Theorien des PR-Managements“ in der FOM-Edition erschienen

Auf die Praxis folgen die „Theorien des PR-Managements“: Prof. Dr. Jan Lies hat sein zweites Fachbuch in der FOM-Edition veröffentlicht. Auf über 400 Seiten gibt er einen umfassenden Überblick über die Basiskonstrukte, die Public Relations prägen – von der Geschichte über Theorien bis hin zur rechtlichen Seite.

„Im PR-Management gibt es viele grundlegende theoretische Lücken“, erläutert der Herausgeber die Intention hinter dem Buch. „So ist bis heute unklar, was beispielsweise Kommunikation überhaupt ist. Der Mainstream der Marketingliteratur nimmt an, dass Kommunikation planbar sei. Viele Bücher zum Management der Marketingkommunikation folgen dieser Auffassung. Das Problem bei dieser Vorgehensweise: Die meisten Imageprobleme und Skandale sind gar keine Folge geplanter, sondern ungeplanter Kommunikation“, so Prof. Dr. Lies weiter. Darum trage das Buch grundlegend die Basiswissenschaften der PR zusammen: Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaften, Psychologie, Kommunikationswissenschaften, Soziologie, Kulturwissenschaften und Didaktik. Dadurch würden sowohl theoretische Erklärungsbeiträge als auch Inkompatibilitäten sichtbar, die in den Basiswissenschaften besprochen werden. Weitere Schwerpunkte: die Wirkungsdimensionen von PR, die Bewertung von PR sowie PR-Defekte und Konfliktlinien.

Das Fachbuch „Theorien des PR-Managements“ ist in der FOM-Edition im Springer Gabler Verlag erschienen. In dieser Reihe publizieren FOM Hochschullehrende sowohl wissenschaftliche Fachbücher und praxisorientierte Sachbücher zu aktuellen Brennpunktthemen als auch Lehrbücher, die durch ihre didaktische Aufbereitung eine ideale Ergänzung zu den Vorlesungen der Hochschule bieten. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite des Springer Gabler Verlags.

Aktuelles

Von Pferden lernen: FOM Wirtschaftspsychologe entwickelt Seminarkonzept für Führungskräfte

Menschliches Verhalten zu verstehen und dieses Wissen nutzbringend im Arbeitsleben anzuwenden – das bringt Wirtschaftspsychologe Prof. Stephan Buchhester seinen Studierenden an der FOM Leipzig bei. Sein wissenschaftliches Know-how aus Psychologie und Personalentwicklung hat er angewandt, um ein Seminarkonzept für Führungskräfte zu entwickeln. Das Besondere: Dabei werden Managementfähigkeiten durch pferdegestützte Trainings erweitert. Die dort gewonnenen Erkenntnisse fließen ab dem Sommersemester 2015 in seine Vorlesungen ein.

FOM Professor Stephan Buchhester und seine Trainerkollegin Doreen Beier

 

„Führungskräften in Deutschland mangelt es oft an Entscheidungskompetenz und einem authentischen Stil. Zudem erkennen viele von ihnen zu selten oder zu spät Hinweise auf Motivationsverluste oder – im schlimmsten Fall – Burnout“, so Buchhester. Der promovierte Wirtschaftspsychologe der FOM Leipzig ist überzeugt: Viele Weiterbildungsangebote im Bereich „Soft Skills“ setzen zu oft auf abstraktes Sachwissen, ohne Faktoren wie Emotion und soziale Situation zu integrieren. „Pferde sind Herdentiere und zu groß, um sie zu ignorieren. Diese Sichtweise lässt sich sehr gut auf die Belegschaft in einem Unternehmen adaptieren. Bei pferdegestützten Trainings wird zudem erlebnisorientiertes Lernen mit den Werkzeugen klassischer Weiterbildung kombiniert. Die Teilnehmer lernen, die Reaktionen auf ihr eigenes Verhaltens schnell und außerhalb von sprachlichen Äußerungen zu beobachten und darauf zu reagieren“, erläutert der Experte, der das neue Konzept gemeinsam mit seiner Trainer-Kollegin Doreen Beier entwickelt hat.

Die Vorteile liege auf der Hand: Das Pferd dient den Seminarteilnehmern als Spiegel des eigenen Verhaltens, weil es sensibel auf nonverbale Signale reagiert. Durch zielgerichtete Körpersprache interagiert der Teilnehmer mit dem Tier, erzeugt Kooperation und Mitwirkung und übernimmt auf diese Weise ganz sicher den notwendigen Führungsstil. Von diesem Ansatz profitieren auch die FOM Studierenden: Durch Analyse des Videomaterials aus den Trainings lernen sie, die nichtsprachliche Komplexität sozialer Interaktion zu differenzieren und daraus notwenige Veränderungen abzuleiten.

Aktuelles

Glückwunsch an den dritten Absolventen der UCAM – FOM Doctoral School of Business

Dr. Jörg Muschiol heißt der dritte Absolvent der UCAM – FOM Doctoral School of Business. Im Mai 2015 hat er erfolgreich seine Doktorarbeit zum Thema „Universal Communication Model and Evaluation with the Elderly Society“ in Murcia verteidigt.

Dr. Jörg Muschiol, der dritte Absolvent der UCAM – FOM Doctoral School of Business

Im Zentrum der Arbeit stand die Frage: Inwieweit können ältere Menschen mit Hilfe neuer Kommunikationsmöglichkeiten besser an der Gesellschaft partizipieren? Auf der Suche nach einer Antwort hat Dr. Muschiol ein universelles Kommunikationsmodell entwickelt und die Mensch-Technik-Interaktion von Personen im Alter zwischen 58 und 75 Jahren evaluiert. Eines seiner Ergebnisse: Dank „intelligenter“ Geräte wie Smartphones oder Smartwatches erfahren ältere Menschen bestmögliche Unterstützung und können beispielsweise den Weg zu einer ärztlichen Untersuchung einfacher, schneller und sicherer bewältigen.

„Die Arbeit von Dr. Muschiol ist hervorragend und zeichnet sich sowohl durch einen hohen wissenschaftlichen Anspruch als auch durch eine analytische Tiefe aus, die auch im Rahmen einer Dissertation keine Selbstverständlichkeit darstellt“, lautet das Urteil von Pablo Blesa, Vize-Rektor und Professor der Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM).

Möglich wurde die berufsbegleitende Promotion durch ein Kooperationsprogramm zwischen der spanischen Hochschule und der FOM. „Das Programm ist sehr anspruchsvoll und hat in den vergangenen Jahren den mit Abstand größten Teil meiner Zeit in Anspruch genommen“, so Dr. Muschiol. „Nebenberuflich zu promovieren ist keine Kleinigkeit und nicht vergleichbar mit einem klassischen Präsenzstudium. Aber es lohnt sich definitiv.“

Aktuelles

EffizienzCluster Award für Prof. Dr. Klumpp

Prof. Dr. Matthias Klumpp hat den EffizienzCluster Award in der Kategorie „Wissenschaftliches Netzwerk“ gewonnen. Die Auszeichnung erhielt der wissenschaftliche Direktor des ild Institut für Logistik- & Dienstleistungsmanagement an der FOM Hochschule für sein Engagement im EffizienzCluster LogistikRuhr: Er ist sowohl im Scientific Committe des Clusters als auch in der ESCO Reference Group „Transportation and Storage“ tätig und wesentlicher Treiber im Forschungsprojekt WiWeLo – Wissenschaftliche Weiterbildung in der Logistik.

Freuten sich über EffizienzCluster Awards: Niko Hossain, Thorsten Hülsmann, Dr. Kerstin Dobers, Prof. Dr. Uwe Clausen und Prof. Dr. Matthias Klumpp (v.l.).

 

Im Zentrum des Projektes steht ein sogenannter Berufswertigkeitsindex, den der Logistikexperte erarbeitet hat. Dahinter verbirgt sich ein Instrument, mit dem sich Kompetenzen von Beschäftigten analysieren lassen und das die effiziente Berufsbildung von Mitarbeitern in Logistikunternehmen unterstützt. WiWeLo selbst ist vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert worden. Zielsetzung: kleine und mittlere Unternehmen dabei zu unterstützen, die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter richtig einzuschätzen und Weiterbildungen effizient zu planen.

Die Verleihung fand im Rahmen des 5. Geburtstags des EffizienzClusters statt. Das Netzwerk aus 170 Unternehmen und elf wissenschaftlichen Einrichtungen nutzte die Veranstaltung, um die gemeinsame Arbeit Revue passieren zu lassen und das bisherige Engagement bei der Entwicklung von Modellen, Konzepten und Lösungen für zukünftige logistische Herausforderungen zu honorieren. Jetzt sei es an den Unternehmen, das Potenzial der Forschungsergebnisse für mehr Effizienz in der Logistik zu nutzen, betonte Dr.-Ing. Christian Jacobi, Vorsitzender der Geschäftsführung der Effizienzcluster Management GmbH. Für Prof. Dr. Klumpp waren Jubiläum und Auszeichnung zudem Ansporn und Motivation, den Blick nach vorne zu richten. „Nach unseren erfolgreichen fünf Jahren gilt es jetzt, den Logistik- sowie den Cluster-Gedanken weiterzutragen – insbesondere in den internationalen Kontext hinein.“

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FOM Essen Verabschiedung 2012

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Mit einer feierlichen Verabschiedung im Alfried Krupp Saal der Essener Philharmonie hat die FOM Hochschule ihren 15. Absolventenjahrgang geehrt. Mit 700 Berufstätigen und Auszubildenden, die nach dreieinhalb Jahren neben dem Beruf ihren Abschluss gemacht haben, war es die größte Absolventenfeier in der Geschichte der FOM Hochschule. Zum traditionellen Hütewurf versammelten sich die Absolventen bei perfektem Wetter auf dem Vorplatz der Philharmonie http://ow.ly/dHQm9

Semsterstart 2014 an der FOM in Essen

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Was hat Golf mit Ingenieurwesen zu tun?

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Wir räumen auf mit 100 Missverständnissen in 100 Sekunden - Folge 6

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Ingenieure braucht das Land

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