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Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

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Timeline

Psychologie des Entscheidens, 5-Satz-Rhetorik und Denkfehler

Intensiver Workshop-Tag für Berufsschüler an der FOM

Mitte Mai besuchten rund 40 Jugendliche des Schulzentrums an der Bördestraße die FOM Hochschule in Bremen. Gekommen waren angehende Kaufleute für Büromanagement und Industriekaufleute, um sich in verschiedenen Workshops – unter dem Motto „Kommunikative Kompetenzen stärken“ – für überfachliche Themen zu sensibilisieren.

Von „Interkulturelle Kompetenzen“ und der „Psychologie des Entscheidens“ über „Konfliktmanagement“ und „Wertschätzung“ bis hin zu „5-Satz-Rhetorik“ und „Denkfehler“, Ziel aller Vorträge war es den Berufsschülern beispielhaft zu zeigen welche Tricks und Kniffe helfen, um im Job erfolgreicher zu sein und Situation besser einschätzen oder bewältigen zu können.

„Ich fand den Besuch an der FOM lohnenswert, denn es wurden ganz klar Inhalte vermittelt, die über den Berufsschulstoff hinausgehen und für die Schüler übergreifend interessant sind. Bei den Vorträgen, die ich besucht habe, ging es z.B. um die Frage, wie man Entscheidungen trifft. Die Workshops hatten Studienniveau. Auch der Vortrag zum Selbst-Marketing wird den Schülern in ihrem beruflichen Alltag nützlich sein“, so eine Lehrerin.

Volles Haus an der FOM in Bremen – 40 Berufsschüler besuchten das Hochschulzentrum (Foto: FOM / Martin Rospek)
Volles Haus an der FOM in Bremen – 40 Berufsschüler besuchten das Hochschulzentrum (Foto: FOM / Martin Rospek)

200 Gäste beim digitalk an der FOM in Düsseldorf

„Digitalisierung ist eine Kulturfrage“

„Digitalisierung von Wirtschaft und Staat – quo vadis Deutschland?“ Mit dieser provokanten Frage beschäftigten sich jetzt rund 200 Expertinnen und Experten der Digitalen Stadt Düsseldorf. Sie trafen sich zum Digitalk im FOM Hochschulzentrum an der Toulouser Allee. Das Netzwerktreffen der Unternehmer und Entscheidungsträger der Informations- und Kommunikationstechnik(IuK)-Metropole Düsseldorf war auf Einladung der FOM erstmals auf dem neuen Campus in Derendorf. Sehr zur Freude der Veranstalter und von FOM Gesamtgeschäftsleiter Daisuke Motoki nahm auch Oberbürgermeister Thomas Geisel an der Veranstaltung teil. „Als Nachbar habe ich den Bau des neuen Hochschulzentrums aus nächster Nähe verfolgt, und ich bin froh, nun zum ersten Mal in diesem wunderbaren Gebäude zu sein“, sagte Geisel in seiner Begrüßung. „Die FOM hat einen festen Platz in unserer Stadt und bereichert die ohnehin schon sehr ausgeprägte Hochschullandschaft in Düsseldorf.“

Stephan Schneider (links) begrüßt OB Thomas Geisel an der FOM Düsseldorf (Foto: Digitale Stadt Düsseldorf)

Zum Thema diskutierten unter der Moderation von Stephan Schneider, Vorstandsvorsitzender Digitale Stadt Düsseldorf, Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW, Prof. Dr. Malcolm Schauf, Wissenschaftlicher Studienleiter Master-Studiengänge an der FOM Düsseldorf und Präsident des Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) sowie Nina Kataeva, Principal, The Boston Consulting Group, Wien.

„Die digitale Infrastruktur ist maßgeblich für die Digitalisierung“, so Dammermann, der seit Juli vergangenen Jahres als Staatssekretär unter anderem für die Digitalisierung im Land verantwortlich ist. NRW sei für den digitalen Wandel sehr gut aufgestellt: „Ziel der Landesregierung ist es, die Chancen der Digitalisierung konsequent und in der ganzen Breite zu nutzen.“

Dass Deutschland beispielsweise beim Thema Breitbandausbau noch deutlich hinterherhinkt machte Prof. Dr. Malcolm Schauf deutlich: „Es geht darum, viel Geld in die Hand zu nehmen, um den Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur schnell voranzutreiben“, so Schauf. „Was Digitalisierung bedeutet, das Ausmaß der Umbrüche, haben viele Politiker einfach noch nicht verstanden.“ Digitalisierung sei eine Kulturfrage: „Man muss sich auf die Änderungen einlassen – in den Unternehmen, in der Familie.“

Nina Kataeva stellte klar: „Digitalisierung bedeutet lebenslanges Lernen. Der Arbeitsmarkt verändert sich und stellt neue Ansprüche an die Fähigkeiten der Mitarbeiter. Darauf müssen wir vorbereitet sein.“

Wie spannend, vielfältig und zukunftsweisend das Thema ist, zeigte sich in den Kurzvorträgen der drei Referenten und in der anschließenden Diskussion sowie beim regen Netzwerk-Austausch zum Abschluss.

Hier sehen Sie den Trailer zum digitalk an der FOM Düsseldorf. 

Die rund 200 Teilnehmer wurden kurzweilig informiert (Foto: Digitale Stadt Düsseldorf)

Nürnberger Digi Night: Experte erläutert Blockchain-Technologie an der FOM

„Stellen Sie sich vor, einer überweist Geld – und Hunderte sehen dabei zu“

Rund 120 Gäste waren gekommen, um sich mit der Zukunftsthematik vertraut zu machen (Foto: FOM)
Rund 120 Gäste waren gekommen, um sich mit der Zukunftsthematik vertraut zu machen (Foto: FOM)

Die Blockchain-Technologie gilt als eine der größten Innovationen der heutigen Zeit. Populär geworden ist sie vor allem durch Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Iota. Was genau sich hinter der Technologie verbirgt und welche Anwendungsmöglichkeiten sie bietet, war Thema bei der 1. Digi Night der FOM Hochschule in Nürnberg.

Wie groß das Interesse an Blockchain, Bitcoin und Co. ist, zeigte sich am voll besetzten Veranstaltungssaal im Nürnberger FOM Hochschulzentrum: Rund 120 Gäste waren gekommen, um sich mit der Zukunftsthematik vertraut zu machen. Nach einer kurzen Einführung über die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und der Blockchain-Technologie durch Prof. Dr. Klemens Waldhör, Dozent für Wirtschaftsinformatik an der FOM Hochschule, ging es dann ans Eingemachte: In einem anschaulichen Vortrag gab Dr. Peter Vatter, Multi-Projektleiter bei der Schaeffler AG und Dozent für E-Business & Mobile Computing, einen Einblick in die komplexe Theorie der Blockchain-Technologie.

„Zusammengefasst ist die Blockchain ein elektronisches Register für digitale Datensätze, Ereignisse oder Transaktionen – ohne eine zentrale Kontrollinstanz“, so der IT-Experte. Durch die aufeinander aufbauende Speicherung von Daten in einer Kette von Blöcken (Blockchain) könnten diese nicht nachträglich geändert werden. Als Beispiel beschrieb er eine Überweisung: „Alice überweist Bob einen bestimmten Geldbetrag und Hunderte Personen sehen dabei zu. Sie werden dadurch automatisch die neutrale Bestätigung für diese Transaktion und für die Höhe des Geldbetrags.“ Auch Fachbegriffe wie die asymmetrische Kryptographie, Hash-Pointer, der Proof-of-Work und Smart Contracts erklärte Vatter anhand von zahlreichen Beispielen.

Auch wenn sich die Blockchain-Technologie noch am Anfang ihrer Verbreitung befindet, bietet sie nach Ansicht des IT-Spezialisten für viele Bereiche großes Potenzial. Dazu zählen u.a. der Finanzsektor und die Logistikbranche, aber auch Verwaltungen. Sein Fazit: „Die derzeitige Situation ähnelt der des Internets im Jahr 1990. Vieles ist noch nicht klar umrissen. Doch schon jetzt steht fest: Die Blockchain-Technologie wird sich als weitere Form der Datenhaltung etablieren, denn sie ist skalierbar, transparent und sicher.“

Die Präsentation zum Vortrag gibt es hier. Zur kompletten Facebook Live-Übertragung geht es hier.

Frühjahrstagung des AK Hochschulen der DeGEval in Essen

„Mut zur Innovation erzeugen“

Veranstalter der Frühjahrstagung: Das Sprecherteam des AK Hochschulen Prof. Dr. Philip Pohlenz, Dr. Susan Harris-Hümmert und Dr. Lukas Mitterauer und Prof. Dr. Frank P. Schulte, Wissenschaftliche Leitung Evaluationsbüro FOM Hochschule (Foto: FOM)

„Wie können Qualitätsmanagement- und Steuerungssysteme so weiterentwickelt werden, dass sie Hochschulen auf ihren neuen Wegen unterstützen?“ Das war die zentrale Frage des Arbeitskreises Hochschulen der Gesellschaft für Evaluation e.V. (DeGEval), der zu seiner Frühjahrstagung jetzt an der FOM Hochschule in Essen zusammenkam. Rund 70 Vertreter von Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen an der zweitägigen Veranstaltung teil. Die DeGEval ist seit mehr als 20 Jahren die Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum für Forschung und Praxis der Evaluation.

Zur Eröffnung betonte Dr. Susan Harris-Hümmert, Co-Sprecherin des Arbeitskreises Hochschulen und Assistent Professorin an der deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer: „Hochschulen sind seit vielen Jahrhunderten äußerst erfolgreiche Organisationen. Insbesondere durch ihre Wandlungs- und Anpassungsfähigkeit an neue Anforderungen haben sie sich immer wieder neu erfunden.“ Anschließend beschrieb der Rektor der FOM, Prof. Dr. Burghard Hermeier, in seinem Grußwort die Bemühungen seiner Hochschule, wie sie mit neuen Herausforderungen und Änderungen seit der Systemakkreditierung umgegangen ist, die Einfluss auf die Qualität in Studium und Lehre haben können.

„Immer mehr wird deutlich, dass nur ein sorgfältiger Ausgleich zwischen Individualisierung und Standardisierung von Qualitätsmanagement-Systemen der wachsenden Heterogenität von Hochschulen gerecht werden kann“, machten Prof. Dr. Philip Pohlenz, Professor für Hochschulforschung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Dr. Lukas Mitterauer, Qualitätssicherung Universität Wien, deutlich. „QM-Systeme müssen Mut zur Innovation erzeugen statt bestehende Strukturen fortzuschreiben“, so die beiden Experten.  

In zahlreichen Fachvorträgen wurden aktuelle Weiterentwicklungen der internen Qualitätsmanagement-Systeme theoretisch und praxisorientiert präsentiert. Insbesondere in den Vorträgen der Vertreter von systemakkreditierten Hochschulen wie beispielsweise der Universität Mainz, Universität Stuttgart, der FH Münster und der FOM Hochschule stand das Verhältnis von internen Verfahren zur Qualitätsentwicklung und externer Akkreditierung im Fokus. Einigkeit herrschte bei den Experten aus Wissenschaft und Praxis: „Höchste Qualität im Studium ist ein zentrales Kriterium für den Erfolg von Hochschulen. Diese müssen sich stetig neuen Anforderungen anpassen und sich dabei auch trauen, neue und innovative Wege zu beschreiten.“ 

FOM Absolvent startet am Airport durch

Selbst die Kanzlerin schaute schon bei ihm vorbei

Pressetermin auf dem Rollfeld: Eine Fluggesellschaft begrüßt ihren zweimillionsten Fluggast am Albrecht Dürer Airport in Nürnberg. Stewardessen umringen den Passagier für das Gruppenfoto, der Pilot überreicht ein Geschenk. „So würde ich auch mal gerne empfangen werden“, sagt Flughafen-Pressesprecher Christian Albrecht augenzwinkernd und wendet sich den Fragen der Journalisten zu: Wie viele Passagiere werden 2018 erwartet? Sind neue Flugziele geplant? „Einer nach dem anderen.“ Christian Albrecht behält Ruhe – im Hintergrund landet ein Flieger.

Christian Albrecht auf dem Rollfeld (Foto: Privat)

„Das hier ist mein absoluter Traumjob“, berichtet der Nürnberger FOM Absolvent später auf dem Weg ins Büro. Schon während seines Bachelor-Studiums Wirtschaftsrecht war der gebürtige Heidecker in der Öffentlichkeitsarbeit seiner Heimatstadt tätig. „Nach meinem Masterstudium wurde die Stelle des Pressesprechers hier am Flughafen frei. Da hab ich nicht lange gefackelt und mich beworben“, erzählt der 31-Jährige. Routiniert bahnt er sich einen Weg zwischen urlaubsreifen Familien und Gepäcktürmen hindurch, in der Hand ein Notizbuch.

Kein Turbinengetöse, keine Lautsprecherdurchsagen – im Büro ist es ruhiger. Christian Albrecht zückt sein Smartphone und postet das Gruppenfoto mit dem Jubiläums-Fluggast. „Wer heutzutage in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden will, muss online kommunizieren“, weiß er. „Deshalb ist unser Flughafen auch in den sozialen Netzwerken vertreten. Bei Facebook, Instagram, Twitter und Co. haben wir einen viel persönlicheren Draht zum Kunden.“ Das Telefon klingelt, Christian Albrecht nimmt grinsend ab – „Doch ausschließlich online geht es eben immer noch nicht.“

Mit der Kanzlerin auf dem Rollfeld (Foto: Privat)

„Ob Kollegen, Urlauber oder Geschäftsreisende – im Arbeitsalltag am Flughafen kommt man mit so ziemlich jedem in Kontakt. Sogar die Kanzlerin durfte ich schon begrüßen“, berichtet Christian Albrecht. Sein Blick fällt auf den Schreibtisch: „Wir konzipieren gerade ein Gewinnspiel für unsere Online-Kanäle. Bei der Formulierung der Teilnahmebedingungen muss ich regelmäßig an die Zeit an der FOM denken. Im Modul ‚Vertragsgestaltung‘ konnten wir uns vor Übungsaufgaben kaum retten!“ Außerdem sind Christian Albrecht und sein Team für die Weiterentwicklung der Internetseite und der digitalen Services verantwortlich: „Zuletzt haben wir ein Programm für den Sprachassistenten Alexa entwickelt, mit dem man Fluginformationen bequem von zuhause abfragen kann.“

Selbst seinen Urlaub verbringt Christian Albrecht am Flughafen – „zumindest den Start und die Landung“, ergänzt er schmunzelnd. „Am liebsten fliege ich ganz weit weg, zuletzt nach Thailand, miete ein Motorrad und erkunde das Land.“ Auch während des Studiums zog es ihn in die Ferne: „Vier Monate lang unterrichtete ich als FOM Tutor im chinesischen Taian. In meiner Freizeit kam ich dort ganz schön rum, wie man auf den Fotos sieht. Eine tolle Zeit!“ Christian Albrecht greift wieder nach seinem Notizbuch. „Jetzt muss ich zurück aufs Rollfeld, wir stellen heute ein neues Flugziel vor – welches? Lassen Sie sich überraschen!"

Inmitten der Terrakotta-Armee (Foto: Privat)
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