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Open Campus in München

„Berufsbegleitendes Studium bringt viele Chancen“

An einem sonnigen Samstag in den Hörsaal gehen? „Das ist schon etwas Besonderes und Sie werden etwas Besonderes sein, wenn Sie hier einen Abschluss machen“, sagte Münchens FOM Geschäftsleiter Oliver Dorn am Open Campus Day zur Begrüßung. Er verglich das Studium an der FOM mit der Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. „Wenn man nicht hingeht, gibt es auch keine Erfolge.“ Wenn man allerdings den Aufwand nicht scheue, dann wappne einen das FOM Studium für die Anforderungen der nächsten zehn Jahre.

Dr. Wolfgang Heubisch sprach an der FOM in München
Open Campus an der FOM in München: Der ehemalige bayerische Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch ermutigte vor allem junge Frauen, die Wirtschaft und das eigene Umfeld aktiv mitzugestalten (Fotos: Christian Vogel/FOM)

 

Frauenpower an der FOM
Für Dr. Wolfgang Heubisch, ehemaliger bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, war das Besondere die Zusammensetzung der rund 60 Interessenten, die zum Open Campus gekommen waren, um sich über das berufs- und ausbildungsbegleitende Studium an der FOM informieren wollten. „Ich sehe vorwiegend junge Damen“, rief er erfreut und sprach der Damenwelt ein großes Kompliment aus. Frauen würden mehr und mehr unsere Wirtschaft und unser Umfeld gestalten – „und das finde ich ganz hervorragend“. Die Sympathie des weiblichen Auditoriums war Wolfgang Heubisch damit gewiss und mit den Worten, er wäre selbst ein klassischer Kandidat für die FOM gewesen, wenn es diese in den 1960er Jahren schon gegeben hätte, fing er den Rest des Publikums ein.

Der 72-Jährige bekam nach seinem Abitur nämlich nicht den erträumten Studienplatz für Zahnmedizin. So machte er erst eine Ausbildung zum Bankkaufmann – „etwas Ordentliches“, wie er meinte –, um dann noch ein Betriebswirtschafts- und ein Zahnmedizinstudium daraufzusetzen. Er wisse sehr wohl, dass ein berufsbegleitendes Studium ein Stück harte Arbeit sei, sagte der Ex-Minister. „Aber es zahlt sich vielfältig aus, nicht nur pekuniär, sondern auch durch das Ansehen in der Gesellschaft und durch neue Chancen im Berufsleben.“

 

Ein Erfolgsgeheimnis für zwei Abschlüsse
Einen lebhaften Ausblick auf „die Sache, die dreieinhalb Jahre entfernt ist“, vermittelte auch FOM Professorin Dr. Angela Witt-Bartsch mit ihrem Kurzvortrag „Der Abschluss ist da: und nun?“ Bei einem Motivations-Spiel stellte sich heraus, dass sich die Hälfte der Gäste für ein Bachelor-Studium interessierte, die andere für ein weiterführendes Master-Studium. „Beiden liegt dasselbe Erfolgsgeheimnis zugrunde“, erklärte die Dozentin für Soft Skills – „und zwar der Praxisbezug“. „Sperren Sie deshalb Augen und Ohren bei der Themenwahl auf, was für Ihre Firma aktuell, spannend und nutzbringend ist“, riet die Professorin. Die Erfolgsleiter bestehe aus Selbstorganisation, Konzentration, Ausdauer, Teamarbeit und einem guten Netzwerk. „Man muss es nur tun“, lautete ihr Fazit.

Kooperationen mit indischen Hochschulen

Erste Summer School an der FOM war erfolgreich

Indische Studierende zu Gast an der FOM
Indische Studierende lernten im Rahmen einer Summer School an der FOM Hochschule (Foto: FOM)

48 Studierende der indischen Nirma University kamen an die FOM Hochschulzentren in Nürnberg, Augsburg und München. Dort lernten sie im Rahmen einer „Summer School“ wesentliche betriebswirtschaftliche Aspekte über Familienunternehmen, Start-ups und den deutschen Mittelstand.

In ihrer indischen Heimat studieren die Nachwuchsakademiker „Family Business“ – an der FOM Summer School lernten die Studierenden, welche Bedeutung Innovationen für Start-ups und Familienunternehmen haben und wie beide Unternehmensformen erfolgreich im 21. Jahrhundert bestehen können. Die jungen Frauen und Männer bauten ihr Wissen über den deutschen Mittelstand und die Vorteile der Regionalisierung aus und unternahmen Exkursionen in zwei süddeutsche Unternehmen.

Unabhängig von der Summer School wurden auch die Kontakte in die indische Stadt Bangalore intensiviert. Dr. Arun Mudhol, Director & Dean Academics, sowie Bylappa Manjunath, CEO der indischen Don Bosco School of Management, trafen sich mit FOM Rektor Prof. Dr. Burghard Hermeier und FOM Kanzler Dr. Harald Beschorner. Gemeinsam unterzeichneten sie eine Absichtserklärung für eine neue Kooperation.

3. IT Management Frühstück an der FOM in Nürnberg

Ist der Fachkräftemangel in der IT-Branche ein Hindernis für die Digitalisierung?

Prof. Dr. Klemens Waldhör
Prof. Dr. Klemens Waldhör lehrt Wirtschaftsinformatik an der FOM in Nürnberg (Foto: Tom Schulte/FOM)

Gemeinsam mit der Gesellschaft für Informatik lädt die FOM Hochschule in Nürnberg zum 3. IT Management Frühstück ein. Am Dienstag, den 24. Juli 2018, steht das Thema „Fachkräftemangel in der IT-Branche“ im Mittelpunkt; Beginn ist um 8:30 Uhr. Die fortschreitende Digitalisierung gehört zu einer der größten Herausforderungen für Wirtschaft und Politik. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion beleuchten ausgewiesene Experten zentrale Aspekte des digitalen Wandels.

Unternehmen suchen händeringend nach den Digitalisierungs-Spezialisten. Keine andere Berufsgruppe ist zurzeit so gefragt. Jobportale und Marktforscher sprechen seit Jahren vom drohenden IT-Fachkräftemangel, viele Stellen bleiben unbesetzt. Qualifizierte Fachkräfte sind jedoch die Grundvoraussetzung, um in Zeiten von Industrie 4.0 erfolgreich zu bleiben.

Beim 3. IT Management Frühstück diskutieren Dr. Stefan Reinheimer, Sprecher Regionalgruppe Mittelfranken der Gesellschaft für Informatik, Ronald Smutny, Teamleiter Fachkräftesicherung der IHK Nürnberg, Christian Heine von der IG Metall Nürnberg sowie Prof. Dr. Klemens Waldhör, FOM Dozent für Wirtschaftsinformatik, über die Herausforderungen des digitalen Wandels. Besonderen Fokus legen sie auf den Fachkräftemangel in der IT Branche.

Das IT Management Frühstück ist eine Veranstaltungsreihe der FOM Hochschule in Nürnberg und der Gesellschaft für Informatik (GI). Die Teilnahme ist kostenfrei. Es findet am Dienstag, 24. Juli 2018, von 8.30 bis 9.30 Uhr im FOM Hochschulzentrum Nürnberg (City Park Center, Zeltnerstraße 19, 90443 Nürnberg) statt. Anmeldungen nimmt Anica Hahn unter Tel. 0911-242629-01 oder per E-Mail entgegen: anica.hahn@fom.de

Prävention ohne Risiken und Nebenwirkungen?

Den einen richtigen Ansatz gibt es nicht

Prof. Dr. Gerald Mann, FOM Hochschule in München
Gesundheit weiter gedacht: Begrüßung der Gäste an der FOM durch Prof. Dr. Gerald Mann (Fotos: BARMER/FOM)

Gesundheitsförderung aus einem Guss: Das Präventionsgesetz sieht vor, Menschen in den Lebensbereichen „Wohnen“, „Lernen und Studieren“, „medizinische und pflegerische Versorgung“ sowie „Freizeitgestaltung und Sport“ besser zu informieren und mit gesundheitsfördernden Maßnahmen zu unterstützen. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung der FOM Hochschule und der BARMER waren sich Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Sport einig: Den einen, richtigen Ansatz gibt es nicht. 

Prävention geht alle an. Sie sei wichtig, so Dr. Claudia Wöhler, bayerische Landesgeschäftsführerin der BARMER, um die gesellschaftliche Wohlfahrt und die Solidargemeinschaft der sozialen Sicherungssysteme langfristig zu erhalten. „Um nachhaltig Wirkung zu entfalten, müssen Präventionsprogramme der Krankenkassen durch Programme der Kommunen, der Schulträger, Hochschulen oder der Arbeitgeber flankiert werden“, forderte sie. Durch kranke Mitarbeiter entstünden der deutschen Wirtschaft immense Kosten. Laut Weltgesundheitsbericht könnten die Deutschen fünf bis zehn Jahre länger gesund bleiben, wenn sie sich mehr bewegten bzw. gesünder ernährten. „Bewegung und Prävention sind also ein Schlüssel für mehr Lebensqualität und (volks-)wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Für diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe müssen wir uns gemeinsam ins Zeug legen“, sagte Wöhler.

Referenten an der FOM Hochschule in München
Die Referentinnen und Referenten hielten lebhafte Vorträge und diskutierten angeregt über das Thema Prävention

Prof. Dr. habil. Manfred Cassens, Direktor des Instituts für Gesundheit & Soziales (ifgs) der FOM Hochschule, betonte in seinem Vortrag, dass bereits vorhandene Daten im Rahmen von Gesundheitsmonitoring von den Akteuren des Gesundheitswesens bislang weitgehend ignoriert würden. Als Beispiel führte er Auswertungen des Robert Koch-Instituts an, die aus langjährig erhobenen Daten resultierten. „Das Präventionsgesetz kommt nur dann zur Geltung, wenn die Folgen und Ergebnisse von Vorsorgemaßnahmen langfristig evaluiert und im Rahmen eines Public-Health-Action-Circles ausgewertet werden. In der aktuellen Evaluationspraxis sehe ich noch große Defizite.“

Mit dem Bayerischen Präventionsplan habe der Freistaat eine Strategie zur Stärkung der Prävention und Umsetzung des Präventionsgesetzes vorgelegt. Durch zahlreiche Maßnahmen versuche die Staatsregierung, die gesundheitliche Chancengleichheit und die bestmögliche Gesundheit für alle Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, sagte Ministerialdirigentin Dr. Gabriele Hartl, Leiterin Abteilung Prävention, Gesundheitsschutz im StMGP. Ihre positive Bilanz: „Wir haben ein Programm erarbeitet, vernetzte Strukturen geschaffen und setzen darauf, die Maßnahmen mit unseren Partnern auch zukünftig weiter auszubauen. Prävention ist ein lebendiges Feld. Sie ist vor allem dann erfolgreich, wenn sie das persönliche Verhalten des Einzelnen und die Lebenswelt nachhaltig gesundheitsorientiert verändert.“

Prävention müsse vor allem im Kopf jedes Einzelnen beginnen, forderte der mehrfache Europa- und Weltmeister im Ringen, Alexander Leipold, der als Spitzensportler von drei kurz aufeinander folgenden Schlaganfällen heimgesucht wurde. Leipold hat sich über einen sehr langen, disziplinierten Weg vollständig in das Arbeits- und Erwerbsleben zurückgekämpft und steht exemplarisch für das psychologische Konzept der Selbstwirksamkeit. Professor Cassens ist überzeugt, dass durch den eigenen Willen auch gesundheitliche Rückschläge schwersten Ausmaßes überwunden werden können. Die Motivation müsse vor allem von innen kommen, wenn Verhaltensweisen dauerhaft beeinflusst werden sollen.

Im Anschluss an die Vorträge folgte eine rege Diskussion, bei der Stephanie Jacobs, Referentin für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München, gemeinsam mit den Rednerinnen und Rednern zahlreiche Fragen der über 100 Gäste beantwortete. Zur Sprache kam auch der im Bau befindliche Münchner Stadtteil Freiham, für dessen Bevölkerung eine Präventionskette vorgesehen ist, die Angebote in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Soziales bündeln soll. Fazit von Thomas Schweigler, stellvertretender Geschäftsleiter der FOM in München: „Die Veranstaltung hat bewiesen, dass das Thema Prävention hochaktuell ist und auf verschiedenen Ebenen intensiv weiterentwickelt wird.“

Direkter Kontakt zu attraktiven Unternehmen

80 Düsseldorfer kamen zum Career Day von FOM und eufom

Das Konzept ging auf: Fünf Unternehmen aus der Region berichteten im Düsseldorfer Hochschulzentrum der FOM und der eufom Business School über ihre Ausbildungs- und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten – kompakt und auf den Punkt in jeweils 15-minütigen Kurzvorträgen. Rund 80 junge Düsseldorfer kamen zum Career Day an die Toulouser Allee, um sich mit ihrer beruflichen Karriere zu befassen.

„Die Unternehmensvertreter hielten nicht nur Kurzvorträge, sie boten den Interessierten auf der Karrieremesse auch die Möglichkeit, direkt mit ihnen in Kontakt zu treten“, freute sich Gesamtgeschäftsleiter Daisuke Motoki über den positiven Verlauf der Veranstaltung. „Die Düsseldorfer nutzen diese exklusive Chance sehr gerne, potenzielle Arbeitgeber zu treffen und dabei über Ausbildungs- oder Einstiegsmöglichkeiten zu sprechen.“

Zusätzlich drehte sich in drei Workshops alles rund um die Themen Bewerbung und Social-Media-Nutzung bei der Jobsuche. Für das Frühjahr 2019 planen FOM und eufom in Düsseldorf eine Neuauflage.

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