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Aktuelles

Ein deutsch-chinesischer Blick auf Industrie 4.0, Service Engineering und Lehre

88 chinesischen Studierenden in 2,5 Wochen das Thema Service Engineering näher zu bringen – dieser Herausforderung hat sich Steffen Weimann gestellt. Der FOM-Dozent und Research Fellow des KCT KompetenzCentrum für Technologie- & Innovationsmanagement war für die FOM German-Sino School of Business & Technology in Shenyang im Einsatz. Dort hat er im Kooperationsstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik unterrichtet. Wie es zu dem Auslandsaufenthalt kam, was bei der Lehre im Reich der Mitte zu beachten ist und welche Rolle Service Engineering in China und Deutschland spielt, erklären Steffen Weimann und Kai Zhang (Gesamtkoordinator der German-Sino School) im Doppelinterview.

Steffen Weimann mit den chinesischen Studierenden in Shenyang
Steffen Weimann mit den chinesischen Studierenden in Shenyang


Zum Einstieg eine Verständnisfrage: Was verbirgt sich hinter Service Engineering?

Steffen Weimann: Bei Service Engineering geht es darum, Dienstleistungen systematisch so zu gestalten, dass sie dem Kunden einen besseren Nutzen bringen – und zwar nicht nur im After-Sales-Bereich, sondern auch mit Blick auf Innovation im gesamten Geschäftsmodell. Vom Produkt zum Service. Unternehmen binden ihre Partner und Kunden in die Wertschöpfungskette ein, holen sich Feedback und optimieren auf dieser Basis ihre Arbeit. Zum Beispiel, wenn es um die Frage geht, welche neue Idee umgesetzt werden soll und welche nicht. Um Services zu gestalten, stehen eine ganze Reihe von Tools und Methoden zur Verfügung – von Personas und Service Blueprints über Service Spezifikation bis zu Value Proposition Design und Business Modeling.

Setzen viele Unternehmen auf Service Engineering?

Steffen Weimann: Sie sollten es. Schließlich müssen Dienstleistungsprozesse die Erwartungen der Kunden erfüllen. Sonst verliert man im schlimmsten Fall einen Kunden oder erntet negative Rezensionen in den einschlägigen sozialen Medien bzw. auf den entsprechenden Internetseiten. Dienstleistungen bieten bessere Möglichkeiten der Kundenbindung und damit auch attraktivere Erlösmodelle als Perspektive für Unternehmen. Mit der immer weiter fortschreitendenden Digitalisierung bieten sich zusätzliche Chancen der Standardisierung und Individualisierung.

In der Praxis ist es momentan allerdings so, dass sich bei vielen Unternehmen derzeitige Unternehmensstrukturen und -abläufe nicht für eine effiziente Entwicklung und Marktpositionierung neuer Dienstleistungen ausgelegt sind. Laut Studien ist die Entwicklung von Dienstleistungen bei etwa zwei Drittel der Unternehmen bisher nicht oder nur in geringem Umfang formalisiert. Hier schlummert noch viel Potenzial.

Wie sieht es in China aus?

Steffen Weimann: In China ist das Thema noch nicht in dem Maße angekommen wie in Deutschland. Das liegt vor allem am Stellenwert der Dienstleistungsbranche. Während bei uns die Produktion von Dienstleistungen 75 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmacht, sind es in China 50 Prozent. Shenyang beispielsweise ist eine typische Industriestadt. Für die hier ansässigen Unternehmen – darunter übrigens eine BMW-Niederlassung – sind Themen wie Industrie 4.0 und technologische Innovation in Zusammenhang mit der Strategie China 2025 hochaktuell. Service Engineering dagegen ist eher eine Nebensache.

Dann haben Sie den chinesischen Studierenden also ganz neue Impulse geliefert?

Steffen Weimann: Im Grunde genommen, ja. Mit Blick auf die Lehre war das eine echte Herausforderung. Schließlich wollte ich keine Gegenüberstellung machen, bei der China reduziert wird. Stattdessen habe ich mit den Grundlagen zum Thema Dienstleistungen angefangen und die Studierenden über einfache Beispiele an das Service Engineering herangeführt. Dieses Vorgehen kam gut an, die Studierenden waren mit viel Spaß dabei – so mein Eindruck.

Kai Zhang (Foto: Tom Schulte)
Kai Zhang (Foto: Tom Schulte)

War die Lehre – unabhängig vom Thema – anders als in Deutschland?

Steffen Weimann: Mir war von Anfang an klar, dass ich in Shenyang einen ganz anderen Stil fahren musste als in einem Hörsaal an der FOM. Die deutschen Studierenden wollen in die Vorlesung eingebunden werden, sind direkter, selbstbewusster und kritischer. Die chinesischen Studierenden waren da sehr viel zurückhaltender…

Kai Zhang: Was natürlich nicht bedeutet, dass sie keine Fragen haben. Eine chinesische Studentin, die aktuell bei uns in Essen ist, hat dazu eine ganz interessante Präsentation gehalten. Ihre Botschaft: Auch wenn wir schüchtern sind, wollen wir den Dingen doch ganz genau auf den Grund gehen.

Steffen Weimann: Das kann ich nur bestätigen. In meine Vorlesungen habe ich nach und nach kleine Interaktionen eingebaut und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ein Beispiel: Am Ende jeder Veranstaltung habe ich Review-Fragen zu den Inhalten gestellt und mich dabei mitten unter die Studierenden gesetzt. Ich war erstaunt, welche Detailfragen dabei zur Sprache kamen. Eine Studentin hat mich mit einer sehr cleveren, in die Tiefe gehenden Frage nachhaltig beeindruckt.

Wie kam der Kontakt zwischen Ihnen beiden eigentlich zustande?

Kai Zhang: Über Prof. Dr. Rudolf Jerrentrup, der ebenfalls forschend am KCT KompetenzCentrum für Technologie- & Innovationsmanagement tätig ist. Er hat Steffen Weimann während eines Besuches in Essen kurzerhand in mein Büro gebracht und vorstellt. Nach einer kurzen Präsentation des Kooperationsprogramms „Elektrotechnik & Informationstechnik“ war er direkt Feuer und Flamme…

Steffen Weimann: China war für mich schon immer ein Thema. Da konnte ich gar nicht nein sagen.

Wie viele Studierende nehmen denn aktuell an dem Kooperationsprogramm teil?

Kai Zhang: Es sind knapp 90. Sie sind in diesem Wintersemester mit den Themen Service Engineering und Mikroprozessoren gestartet. Kommendes Jahr – also im 8. Fachsemester – kommen sie dann nach Deutschland.

Steffen Weimann: Darauf freuen sich die meisten von ihnen. Sie sind sehr beeindruckt von der Qualität und Effizienz deutscher Produkte und wollen größtenteils auch hier arbeiten.

Es gab also trotz der relativ kurzen Zeit, die Sie in Shenyang waren, Gelegenheit zu persönlichem Austausch?

Steffen Weimann: Das Pensum war in der Tat recht groß. Ich habe in den 2,5 Wochen 56 Unterrichtseinheiten abgedeckt – inklusive Klausuren. Abseits der Vorlesungen haben sich die Studierenden rührend um mich gekümmert und mich beispielsweise immer in die Mensa begleitet, um beim Bestellen behilflich zu sein. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und bin definitiv ein Wiederholungstäter, was China betrifft.

Konnten Sie den Aufenthalt denn auch für Ihre Tätigkeit am KCT nutzen?

Steffen Weimann: Prof. Dr. Reiner Dudziak – seines Zeichens wissenschaftlicher Direktor Ingenieurwesen an der FOM German-Sino School of Business & Technology – hatte mich im Vorfeld mit Kontakten zu interessanten Unternehmen vor Ort versorgt. Aufgrund des straffen Zeitplans gab es allerdings keine Gelegenheit, die entsprechenden Besuche zu machen. Das werde ich definitiv nachholen, wenn es das nächste Mal nach Shenyang geht.

Nichtsdestotrotz hat der Aufenthalt in China dazu geführt, meine Perspektive zu erweitern – mit Blick sowohl auf das Thema Service Engineering als auch auf Industrie 4.0 generell. Das wird bei zukünftigen Forschungsaktivitäten definitiv eine Rolle spielen. Darüber hinaus bin ich gespannt auf das, was sich im Rahmen der Travelling Conference zur digitalen Transformation ergibt. Ich selbst bin vom 20. bis 27. Februar 2017 in China zwar nicht dabei, aber mit Prof. Dr. Jerrentrup und Prof. Dr.-Ing. Michael Schaffner nehmen gleich zwei KCT-Kollegen an diesem deutsch-chinesischen Dialog teil.

Aktuelles

FOM bei den „Wochen der Studienorientierung“

Die FOM Hochschule Bochum beteiligt sich an den „Wochen der Studienorientierung“ des NRW Wirtschaftsministeriums. Am 27. Januar und 1. Februar informiert die FOM im Rahmen einer offenen Sprechstunde über ihr duales Studienangebot in den Hochschulzentren Bochum und Hagen und zusätzlich über ihre berufsbegleitenden Studiengänge.

Der Hochschulbereich Duales Studium der FOM ermöglicht (Fach-) Abiturienten, eine betriebliche Ausbildung mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulstudium zu verbinden. Dabei können beispielsweise die Ausbildungsberufe Industriekaufmann, Kaufmann für Büromanagement oder Kaufmann im Groß- und Außenhandel mit dem Studiengang Business Administration kombiniert werden.

„So machen Azubis in eineinhalb Jahren ihre Ausbildung, schließen insgesamt nach dreieinhalb Jahren mit dem Bachelor of Arts ab und sind so gut gerüstet für ihr weiteres Berufsleben“, so FOM Geschäftsleiterin Nicole Grzyszczok.

In den offenen Sprechstunden an der FOM Bochum erfahren Interessierte nicht nur alle Details zum dualen Bachelor-Studium in den Hochschulzentren Bochum und  Hagen, es gibt auch Informationen zu den zum Wintersemester im September erstmalig startenden berufsbegleitenden Bachelor-Studiengängen Business Administration, Marketing & Digitale Medien und Wirtschaftspsychologie.

Kompakt:

„Wochen der Studienorientierung“ - Offene Sprechstunden FOM Bochum

27. Januar und 1. Februar, jeweils 14 bis 17 Uhr, Technologiezentrum Ruhr

Universitätsstraße 142, 44799 Bochum

Aktuelles

Voller Erfolg beim „Open Campus“ - FOM Hochschulzentrum in Frankfurt öffnete seine Türen

Vorlesungen hören, Professoren erleben, sich mit Studierenden über den Workload eines berufsbegleitenden Studiums austauschen oder einfach mit dem Team der Studienberatung offene Fragen klären – beim Open Campus der FOM Hochschule, der eufom school, der Hessischen VWA und Hessischen Berufsakademie am 14. Januar war jede Menge los.

Über 100 Auszubildende, Abiturienten und Berufstätige aus dem Rhein-Main-Gebiet nutzten die Chance, in den Studienalltag hinein zu schnuppern - wie die beiden Frankfurterinnen Sarah und Janina, die gerade ihre kaufmännische Ausbildung abgeschlossen haben. „Ich hatte etwas Bammel, ob ich ein Studium neben dem Job wirklich schaffen kann“, sagte Sarah. Nach dem Gespräch mit Matthias Gottschlicht, Studierender an der FOM Hochschule, war sie allerdings erleichtert. „Das Präsenzstudium ist gut organisiert“, versicherte Gottschlicht. „Und falls man mal einen kleinen Durchhänger hat, ziehen einen die Kommilitonen mit. Es ist ein starker Zusammenhalt!“

Beim „Markt der Möglichkeiten“ konnten Interessierte nicht nur Studierende, sondern auch Professoren und das Team der Studienberatung mit Fragen rund um Studium und Weiterbildung löchern. „Der Open Campus kommt sehr gut an“, freuten sich Prof. Dr. Andreas Löhr, wissenschaftlicher Studienleiter, und Felix von Dobschütz, Gesamt-Geschäftsleitung des FOM Hochschulzentrum in Frankfurt. Auch für die Bad Homburger Mara und Laurin ein voller Erfolg, denn: „Jetzt, nach vielen Gesprächen, fühlen wir uns in unserer Entscheidung für ein Studium der Wirtschaftspsychologie sicher und freuen uns auf den Studienstart im März!“

Aktuelles

Einmal Australien und zurück

Das neue Jahr mit einem Auslandsaufenthalt beginnen. Das dachten sich 22 Bachelor- und 32 Master-Studierende der FOM Hochschule und starteten Anfang Januar in das Abenteuer Australien. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbringen vier Wochen am International College of Management (ICMS) an einem der schönsten Strände Sydney‘s.

Die FOM Studierenden in Sydney (Foto: FOM)


Die Vorlesungen laufen noch bis Ende Januar und werden sowohl von australischen, als auch von Referenten der FOM gehalten. In diesem Jahr traten Dozent Dipl.-Betriebswirt Dirk Stein MBA und Prof. Dr. Thomas Heupel, FOM Prorektor Forschung, die Reise in das über 16.500 Kilometer entfernte Sydney an, um Vorlesungen zu halten.

Das International College of Management (ICMS) befindet sich in einem ehemaligen Kloster.
Das International College of Management (ICMS) befindet sich in einem ehemaligen Kloster

„Sydney war für mich ein herausragendes Erlebnis. Sowohl die beeindruckende Umgebung des Unigebäudes, das ein ehemaliges Kloster war, als auch die engagierten FOM Studierenden haben meinen Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Ich kann jedem FOM Studierenden die Teilnahme an dem Programm empfehlen“, so Dirk Stein der im Modul „Turnaround Management“ in Sydney gelehrt hat.

Der schöne Strand Manly Beach
Der schöne Strand Manly Beach

„Ich kann Herrn Stein nur zustimmen. Die ICMS, Manly Beach und Sydney sind immer eine Reise wert und in der Verbindung mit dem Programm des International Office können die Studierenden sogar ihre Studienzeit in Deutschland an der FOM verkürzen, da die Module auf das Studium angerechnet werden“, so FOM Dekan Prof. Dr. Dr. habil. Eric Frère der das Programm im Jahr 2016 begleitete.

Auch im Januar 2018 wird das International Office der FOM das Programm in Australien wieder anbieten. Interessenten wird eine zeitnahe Kontaktaufnahme empfohlen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Für Informationen und individuelle Beratung steht Michaela Schönherr vom International Office zur Verfügung. Tel.: 0201 81004-446 oder international@fom.de.

Aktuelles

Essener FOM-Studierende unterstützen Flüchtlinge

Flüchtlinge dabei unterstützen, im Essener Alltag anzukommen – so lautete die Zielsetzung von rund 60 Studierenden der FOM Hochschule. Im ersten Semester des Bachelor-Studiengangs Gesundheits- und Sozialmanagement haben sie acht ganz unterschiedliche Projekte ins Leben gerufen: Eine Gruppe hat einen Info-Flyer über Gesundheitsangebote in Essen erstellt, andere Gruppen haben eine Internetseite zum Thema „Gesundheit und Flüchtlinge“ programmiert bzw. ein Video zu kulturellen Unterschieden gedreht.

Rund 60 FOM-Studierenden beteiligen sich aktuell am Projekt "Student adpot Refugee".
Rund 60 FOM-Studierenden beteiligen sich aktuell am Projekt "Student adpot Refugee".


Vorgestellt werden diese Projekte am 23. Januar 2017 von 9:00 bis 11:00 Uhr im FOM Hochschulzentrum in der Herkulesstraße 32. Eine Jury – u.a. bestehend aus dem Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut, Thorsten Smitkowski von der Caritas-Flüchtlingshilfe Essen e.V. und WAZ-Redakteur Thorsten Schabelon – nimmt die Arbeiten in Augenschein und bewertet sie. Den musikalischen Rahmen gestalten der Sänger Mohammed Rhounan alias Cheb Mo und Prof. Dr. Stefan Heinemann, Gitarrist der Professorenband FOM Allstars.

Hinter der Aktion steht Prof. Dr. David Matusiewicz. Der Dekan für Gesundheit und Soziales der FOM Hochschule hat das Projekt unter dem Titel Student adopt Refugee (kurz: sar) bereits 2015 ins Leben gerufen – damals unter Schirmherrschaft von NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens und mit 50 Studierenden aus dem Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement. „Die Studierenden verfügen bereits über Know-how in den Bereichen Gesundheit und Soziales und können Flüchtlinge deshalb optimal bei Fragen zur Gesundheitsvorsorge unterstützen“, begründet Prof. Dr. Matusiewicz sein Engagement. „Gleichzeitig können sie auch bei ganz alltäglichen Dingen wie der Jobsuche unterstützen und dadurch zur Integration der Flüchtlinge beitragen.“

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