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Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

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Timeline

5. FOM Frauen-Forum Neuss

Das Zeitmanagement ist entscheidend

Die Location machte es den rund 80 Teilnehmerinnen leicht, sich an einem Samstag mit Job und Karriere zu befassen. In der Pegelbar mit spektakulärem Ausblick über die Neuss-Düsseldorfer Häfen ging es beim 5. Frauen-Forum der FOM Neuss um alle möglichen Aspekte des Zeitmanagements. Vier Vorträge, die jeweils ineinander überleiteten, sorgten für den inhaltlichen Input.

v.l.: Meike Schyma, FOM Neuss, Rebecca Wanzl, Prof. Dr. Charlotte Freifrau von Gall, Prof. Dr. Eleonore Soei-Winkels, Dr. Gisela Pauli Caldas, Dr. Roswitha Grassl (Foto: FOM)

Dr. Roswitha Grassl, FOM Dozentin für Betriebswirtschaftslehre, ging es um die soziologische Komponente des Zeitmanagements. Sie erklärte, warum wir mit der Entwicklung von Technik und Digitalisierung zwar mehr Möglichkeiten haben und autonomer werden, wieso aber genau dies das eigentliche Dilemma mit Zeitstress erst hervorruft.

Die FOM Dozentin für Soft Skills und interkulturelle Kompetenz, Dr. Gisela Pauli Caldas, erläuterte anhand der Hutmacherei, warum wir trotz vieler Ratgeber über das perfekte Managen von Zeit oft überfordert sind, alles unter einen Hut zu bekommen. Die fünffache Mutter und interkulturelle Trainerin appellierte an die Teilnehmerinnen, zunächst sich selbst, die eigenen „Hüte“, sprich Rollen, zu hinterfragen, um dann in einem zweiten Schritt mit diesen Hüten richtig umzugehen.

Mit der Thematik „Innere Uhr“ als biologisches Phänomen, das uns Menschen steuert, befasste sich Prof. Dr. Charlotte Freifrau von Gall. Die Leiterin des Instituts für Anatomie II an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erklärte, warum das Leben gegen unseren Rhythmus zum sozialen Jetlag führen kann.

Prof. Dr. Eleonore Soei-Winkels, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der FOM, machte den Abschluss: Mit anschaulich amüsanten Beispielen aus dem Leben ihrer kleinen Tochter referierte sie über Impulskontrolle und darüber wie wir Entscheidungen treffen und welche Auswirkungen der Bio-Rhythmus der Frau auf unser berufliches Handeln und auf unsere  Entscheidungen haben kann.

„Die Vorträge haben offenbar genau ins Schwarze getroffen“, so FOM Geschäftsleiterin Rebecca Wanzl. „Die Teilnehmerinnen nutzten auch die Zeit und die Pausen dazwischen zur lebhaften Diskussion und um eigene Erfahrungen auszutauschen.“

Kontroverse Mittagspause

Prof. Dr. Juffernbruch zu Gast bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Zweimal pro Jahr lädt die Kassenärztliche Bundesvereinigung zu einer „Kontroversen Mittagspause“. Am 21. November 2017 ging es dabei unter dem Titel „Dr. Algorithmus: Arzt unseres Vertrauens?“ um die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Teilnehmer des Streitgespräches: KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel und Prof. Dr. Klaus Juffernbruch, Wissenschaftler am ifgs Institut für Gesundheit & Soziales sowie Lehrender am FOM Hochschulzentrum Neuss.

Prof. Dr. Juffernbruch (l.) im Austausch mit KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel (Foto: KBV/Kristin Kahl)
Prof. Dr. Juffernbruch (l.) im Austausch mit KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel (Foto: KBV/Kristin Kahl)


Prof. Dr. Juffernbruch stellte heraus, dass Apps und Algorithmen zwar den Kontakt zu Patientinnen und Patienten nicht ersetzen, aber eine wertvolle Unterstützung im Praxisalltag leisten können. „In den USA ist beispielsweise ein Gerät entwickelt worden, das zur Diagnose von 13 Krankheiten vorgesehen ist“, so der Mediziner und Informatiker. „Dadurch bleibt Ärztinnen und Ärzten mehr Zeit für die Versorgung von Kranken und die persönliche Zuwendung. Angesichts der zunehmenden Knappheit an Medizinerinnen und Medizinern kein unwesentlicher Punkt.“

Bis digitale Helfer dieser Art fester Bestandteil der Regelversorgung seien, werde allerdings noch einige Zeit verstreichen, lautete die Einschätzung von Prof. Dr. Juffernbruch. „In Deutschland neigt man dazu, die Einführung digitaler Techniken in der Medizin zu behindern. Sinnvoller wäre ein aktives Gestalten und Umsetzen gemäß den hohen deutschen Qualitätsstandards mit einer Vergütung, die sich am Patientennutzen orientiert.“

FOM Studierende als Ideengeber für ein großes Projekt

Wie der Marler Stern eine Zukunft hat

Bachelor-Studierende der FOM Hochschule in Marl haben sich erfolgreich als Unternehmensberater bewiesen. Für das Einkaufszentrum Marler Stern entwickelten sie verschiedene Handlungsempfehlungen für eine Neuausrichtung des in den 70er Jahren gebauten Shoppingcenters. Der Marler Investor Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, Vorstandsvorsitzender der Fakt AG, hatte den Kontakt zur FOM hergestellt. Unter der Leitung von FOM Dozent Prof. Dr. Andreas Puls machten sich die Studierenden des Bachelor Studiengangs Business Administration im Rahmen des Wahlmoduls „Strategische Unternehmensführung“ an die Arbeit und präsentierten jetzt ihre Ergebnisse. Dazu hatten sie verschiedene Teil-Projektgruppen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten gebildet

Freuten sich über die professionelle Präsentation: v.l. Prof. em. Hubert Schulte-Kemper, Karl Beste und Prof. Dr. Andreas Puls (Foto: Georg Lukas/FOM)

Neben einer Wettbewerbsanalyse vergleichbarer Shoppingcenter in der Region, stellten die Studierenden die modernen Anforderungen des sogenannten Erlebnisshoppings vor. Unter dem Motto „Marler Stern 4.0“ untersuchte die Projektgruppe wie zusätzlich Freizeit- und gastronomische Angebote für ein neues Shoppingerlebnis sorgen können.

Die Teil-Projektgruppe „Vision, Zukunft & Digitalisierung“ schaute ganz intensiv auf das „Einkaufen von morgen“. Dabei spielen digitale Technologien wie der Augmented Reality (z.B. Smart Mirror) und vor allem die Einbeziehung einer modernen Mobilitätsinfrastruktur eine große Rolle. Beispielsweise sind Drohnenparkplätze sowie selbstparkende Systeme und moderne Parkleitsysteme eine Option für den Marler Stern.

Der Vorstandsvorsitzende der Fakt AG, Prof. Schulte-Kemper und der Vorstandvorsitzende der Rudimo AG, Karl Beste, waren begeistert von der Arbeit der Studierenden. „Viele Ideen werden wir in unsere Planungen mit einbeziehen“, so Schulte-Kemper nach der Präsentation in Marl. Im Mai hatte die Essener Fakt-Gruppe den Kaufvertrag für den Marler Stern unterzeichnet. Im kommenden Jahr soll mit Umbau und Neuausrichtung des Einkaufscenters begonnen werden. 

FOM Dozent Prof. Dr. Andreas Puls lobte Arbeit und Präsentation seiner Studierenden: „Es ist ihnen gelungen, nachhaltige Vorteile des stationären Einzelhandels aufzuzeigen - und zwar durch Integration digitaler Technologien. Ein damit verbundenes Einkaufserlebnis kann der Onlinehandel in dieser Form nicht bieten.“ Die Studierenden hätten eindrucksvoll bewiesen, dass sie nicht nur Projekte selbständig managen können, sondern außerdem über eine überdurchschnittlich lösungsorientierte Denkweise verfügen. „So waren sie in der Lage, komplexe Problemstellungen schnell und zielgerichtet in praxisnahe Lösungen zu überführen“, so Prof. Puls. 

„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“

120 Absolventen feiern erfolgreichen Bachelor-Abschluss

Gemeinsam haben sie gelernt, gemeinsam feierten sie ihren Bachelor: Rund 120 Absolventinnen und Absolventen des Münchner FOM Hochschulzentrums brachten Familienangehörige und Freunde in die Hopfenpost mit, um zusammen mit ihren Lehrenden und der Studienberatung ihren Hochschulabschluss zu zelebrieren.

Absolventenfeier an der FOM in München
Thomas Schweigler begrüßt die Absolventinnen und Absolventen sowie deren Familien und Freunde (Fotos: FOM/Christian Vogel)

„Sie begeben sich jetzt in den wichtigen Lebensabschnitt nach der FOM. Die Erfahrung lehrt, dass Entzugserscheinungen auftreten können, insbesondere abends oder am Samstag. Deswegen bieten wir auch Master-Studiengänge an“, scherzte der wissenschaftliche Leiter der Bachelor-Studiengänge, Prof. Dr. Gerald Mann. Zugleich appellierte er an die große Verantwortung, die Akademiker in ihrem Beruf übernehmen müssten: „Sie haben viel in Ihren Kopf investiert, in Ihr Humankapital. Das macht Sie wertvoll. Nehmen Sie diese Herausforderung bewusst an und besinnen Sie sich auf Ihre Werte, die Sie unter anderem hier an der FOM gelernt haben.“

Prof. Dr. Gerald Mann
Prof. Dr. Gerald Mann erinnerte noch einmal an die Werte, die an der FOM gelehrt werden.

Thomas Schweigler, stellvertretender Geschäftsleiter der FOM in München, ermunterte die Absolventinnen und Absolventen dazu, auch nach ihrem Abschluss im FOM Alumni-Netzwerk aktiv zu bleiben. „Aber jetzt seien Sie erst einmal stolz auf sich und danken Sie auch Ihrem Netzwerk, Ihrer Familie, all den Menschen, die sie begleitet haben“, so Schweigler.

Prof. Dr. Gerald Mann gratuliert Florian Hofsäss B.Sc.
Prof. Dr. Gerald Mann gratuliert Florian Hofsäss B.Sc.

Florian Hofsäss, Absolvent des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsinformatik, erinnerte in seiner Rede an innere Kämpfe und auch die Selbstdisziplin, die nötig war, um an Samstagen zu studieren und nicht mit Freunden um die Häuser zu ziehen. „Aber mein Vater pflegte zu sagen, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, resümierte der Absolvent. „Ich danke ihm heute für diese Worte und besonders danke ich meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen – denn aus Leidensgenossen wurden während des Studiums echte Freunde.“ Er lobte auch die Dozentinnen und Dozenten, „die es geschafft haben, Themen aus dem Arbeitsalltag so lange und differenziert zu diskutieren, bis wirklich keine Fragen mehr offen waren.“ Stellvertretend für die Lehrenden nahm der Studienleiter dieses Lob entgegen: „Vielen Dank für Ihre Ansprache und die damit verbundene positive Bestätigung für unsere Arbeit.“

Nach dem offiziellen Teil wurden die frischgebackenen Akademiker unter tosendem Applaus „entlassen“ – und konnten den Abend mit einer gemeinsamen Feier ausklingen lassen.

FOM Absolventen
Traditioneller Hütewurf nach dem offiziellen Part: Erleichterte Bachelor-Absolventen der FOM in München

Premiere in Bremen

Erste "Lange Nacht der wissenschaftlichen Arbeiten"

Prof. Dr. Tina Nehlsen-Pein (Wissenschaftliche Gesamtstudienleitung) bei der Begrüßung und Einführung in den Abend (Foto: FOM / Martin Rospek)
Prof. Dr. Tina Nehlsen-Pein (Wissenschaftliche Gesamtstudienleitung) bei der Einführung in den Abend (Foto: FOM / Martin Rospek)

Das FOM Team blickte in zufriedene Gesichter am Ende der ersten „Langen Nacht der wissenschaftlichen Arbeiten“ an der FOM in Bremen. Mit mehr als 70 Teilnehmenden war die Premiere des beliebten FOM Veranstaltungsformats auch in der Hansestadt ein voller Erfolg.

Von 16 bis 22 Uhr drehte sich am Bremer Hochschulzentrum alles um Inhalte, Formalitäten und Hilfestellungen zum Anfertigen einer Abschlussarbeit. „Die wenigsten Studierenden haben mit dem Schreiben von Klausuren Probleme. Die größte Herausforderung kommt mit der Bachelor- oder Master-Thesis: Wie finde ich ein Thema? Wie definiere ich die Zielsetzung meiner Arbeit? Mit welcher Methodik komme ich zu Ergebnissen?“, so Dr. Marc Förster, Geschäftsleiter an der Bremer FOM.

In zahlreichen Workshops wie: „Themenfindung und Literaturrecherche“, „Auswahl von Methoden und Forschungsdesign“ oder „Qualitativen Inhaltsanalyse von Interviews, Texten, Videos und mehr“, setzten sich die Studierenden intensiv mit ihren Abschlussarbeiten auseinander.

Neben den Workshops hatten die Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen von den Erfahrungen anderer zu profitieren. In diversen Poster-Präsentationen stellten Jungakademiker der FOM in Bremen interessierten Studierenden auch das eigene Bachelor- oder Masterprojekt vor.

Zwischen den Vorträgen stand ausreichend „Brainfood“ bereit und Obst, Müsliriegel und Studentenfutter fanden reißenden Absatz. Auf Begeisterung stießen auch die fachkundigen Hände der Masseure, die verspannte Schultern und Nacken mit einer Zehn-Minuten-Massage wiederbelebten.

In diversen Poster-Präsentationen stellten Jungakademiker anderen Studierenden auch eigene Bachelor- oder Masterprojekte vor (Foto: FOM / Martin Rospek)
In diversen Poster-Präsentationen stellten Jungakademiker anderen Studierenden auch eigene Bachelor- oder Masterprojekte vor (Foto: FOM / Martin Rospek)
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