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Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

Informieren Sie sich über Aktuelles in:

Timeline

100 Interessierte informierten sich über die Zukunft des Vertriebs

„Ganz ohne den Menschen geht es nicht“

Timo Bühler, Thomas Barsch, Ibrahim Mbdoji (v.l. - Foto: FOM)

Aktuelles Thema, provokante Frage an der FOM in Essen: „Zukunft des Vertriebs – brauchen wir noch Menschen!?“ Rund 100 Interessierte kamen zu der Sonderveranstaltung, um sich über die Zukunft von Marketing und Vertrieb zu informieren. Drei Experten lieferten Einblicke und Denkanstöße – auch für den eigenen beruflichen Alltag und sorgten für viel Gesprächsstoff.   

Thomas Barsch, seit 2009 Dozent für Marketing, Vertrieb und Innovation an der FOM Hochschule sowie Research Fellow am FOM KompetenzCentrum Vertrieb und am KompetenzCentrum Technologie- und Innovationsmanagement, stellte den sogenannten Chatbot vor - eine neue Form der künstlichen Intelligenz. Diese programmierte Software kann auf schriftliche Anfragen des Nutzers in Chats automatisiert antworten und z. B. ein „Gespräch“ realisieren, welches von einer Kommunikation mit einer natürlichen Person kaum mehr zu unterscheiden ist. Bots arbeiten selbstständig und ohne menschliches Zutun.

Timo Bühler, Head of Business Development bei der Echobot Media Technologies GmbH, referierte unter anderem über die Wichtigkeit von CRM-Systemen. Diese seien in Unternehmen viel zu häufig fehlerhaft oder schlecht gepflegt. „Daten sind unbegrenzt im Netz verfügbar, die Datenaufbereitung ist daher das Entscheidende“, so Bühler.

Ibrahim Mbdoji, Senior Sales Manager bei der LeadLogic GmbH, präsentierte Möglichkeiten für Unternehmen, seine Webseitenbesucher zu identifizieren: Entsprechende Tools kontaktieren potenzielle Kunden, die durch Klicks auf der eigenen Webseite sichtbar wurden.

Die Referenten lieferten knapp zwei Stunden Input. Im Anschluss daran stellten die Teilnehmenden zahlreiche Fragen und diskutierten mit den Referenten. Einhellige Meinung: Tools und computergestützte Programme sind hilfreich und sinnvoll zur Gewinnung und Aufbereitung von Daten, in einigen Bereichen bleibt der Mensch allerdings treibender Vertriebsfaktor. Denn: Entscheidungen werden nicht immer rational, sondern auch emotional getroffen.

FOM Hochschule weitet Angebot aus

Neuer Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“

Der Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“ soll im September an der FOM in Bremen starten (Foto: FOM/Georg Lukas)
Der Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“ soll im September an der FOM in Bremen starten (Foto: FOM/Georg Lukas)

Die FOM Hochschule in Bremen erweitert zum kommenden Wintersemester das ausbildungs- und berufsbegleitende Studienangebot im Hochschulbereich „Gesundheit & Soziales“. Der Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“ soll im September 2018 starten.

Der Studiengang „Soziale Arbeit“ vermittelt breites Fachwissen, um soziale Herausforderungen in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen zu lösen oder diesen präventiv zu begegnen. Auf dem Studienplan stehen Grundlagen der Pädagogik, Psychologie und Soziologie ebenso wie Fragen zur Finanzierung und zum Marketing im sozialen Sektor. Zu den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit zählen Beratung, Begleitung und Konfliktmanagement, Kinder-, Jugend- und Altenarbeit, zudem übergreifende Handlungsfelder wie Erziehung und Bildung. Die Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-Studienganges „Soziale Arbeit“ sind nach erfolgreichem Abschluss und Erbringung des geforderten Praxisanteils berechtigt, die Berufsbezeichnung „staatlich anerkannter Sozialpädagoge“ bzw. „staatlich anerkannter Sozialarbeiter“ zu führen.

Bereits seit 2015 können Studierende an der FOM Hochschule in Bremen den Bachelor-Studiengang „Gesundheits- und Sozialmanagement“ belegen, seit 2017 auch „Gesundheitspsychologie & Medizinpädagogik“. Mit dem neuen Studiengang reagiert die FOM auf steigenden Fachkräftemangel bei der Unterstützung benachteiligter Menschen in ihrem Alltag. „Technische und strukturelle Entwicklungen im Gesundheits- und Sozialbereich erfordern Spezialisierung und die Ausdifferenzierung von Berufsbildern der Branche. So sind in den letzten Jahren zahlreiche neue Berufe entstanden. Aber auch der Bedarf an etablierten Fachkräften wie Sozialpädagogen und Sozialarbeitern ist im Bereich der Rehabilitation oder auch zunehmend in der interkulturellen Integrations- und Flüchtlingshilfe gewachsen“, so Dr. Marc Förster, Geschäftsleiter am Bremer FOM Hochschulzentrum.

Kompakt:

Infoveranstaltung Bachelor-Studium
4. Mai, 4. Juli, 15. August
jeweils um 16 Uhr
FOM Hochschulzenrum, Linzer Straße 7, 28359 Bremen

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung bitte unter: klas.weidemann@fom.de oder 0421 168 932-10.

FOM auf der Jobmedi in Bochum

Duales Studium hoch im Kurs

Zwei intensive Messetage liegen hinter der FOM Bochum: Auf der Jobmedi NRW, der Berufsinformationsmesse für Gesundheit, Pflege und Soziales im RuhrCongress Bochum, informierte das Hochschulteam über das ausbildungs- und berufsbegleitendes Studienangebot an der FOM  – insbesondere im Gesundheitsbereich.

Am FOM Messestand herrschte durchweg reger Betrieb. „Für viele Schülerinnen und Schüler ist die Kombination Ausbildung im Gesundheits- und Pflegebereich und dazu passender dualer Studiengang eine hoch interessante Alternative“, stellte Studienberaterin Sabine Krämer bei den Gesprächen auf der Messe fest. Den Interessierten konnte das Bochumer Hochschulteam eine gute Nachricht mit auf den Weg geben. Zum Wintersemester werden Auszubildende und Berufstätige an der FOM in Bochum erstmals im Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement studieren können.

Insgesamt besuchten an beiden Tagen rund 4800 junge Leute die Messe, um sich über Berufe und Studiengänge im Gesundheits-, Pflege- und Sozialwesen zu informieren.

FOM Hochschule baut Studienangebot aus

Neue Master-Studiengänge für die digitale Transformation

Die FOM Hochschule erweitert ab September 2018 das berufsbegleitende Studienangebot in den Bereichen Management und IT. Zwei neue Master-Studiengänge bereiten Fach- und Führungskräfte zukünftig darauf vor, die digitale Transformation branchenübergreifend mitzugestalten.

Digital-Experten gesucht: Laut einer Umfrage von Bitkom aus dem Jahr 2017 sind drei von vier Erwerbstätigen der Ansicht, dass Digitalkompetenz für ihre Arbeit künftig genauso wichtig sein wird wie fachliche oder soziale Kompetenz. Doch schon heute fühlen sich viele dafür nicht ausreichend qualifiziert. Genau in diese Lücke stößt der neue Master-Studiengang Business Consulting & Digital Management. In fünf Semestern erlangen Studierende die nötigen Kompetenzen, um den digitalen Wandel innerhalb ihres Unternehmens aber auch branchenübergreifend zu begleiten. Im Fokus stehen unter anderem Themen wie Design Thinking, Business Model Innovation und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Neues Bewusstsein für Big Data: Nur 20 Prozent der Deutschen halten ihre Daten im Netz für sicher. Das geht aus einer weiteren Bitkom-Studie hervor. Gleichzeitig steigt die Menge der Daten mit jedem Tag rasant an. Der neue Master-Studiengang Big Data & Business Analytics greift diese Problematik auf und vermittelt in fünf Semestern, wie sich Big Data verantwortungsvoll managen lässt und welche Schlüsse Unternehmen aus den Daten ziehen können. Die Studierenden werden darauf vorbereitet, große Datenmengen zu analysieren, zu interpretieren und Empfehlungen für Unternehmen abzuleiten. Nach dem Abschluss übernehmen sie beispielsweise als Big Data Analyst Fach- und Führungsaufgaben an der Schnittstelle zwischen IT, Management und Controlling.

„Kneipe statt Hörsaal“: Wenn Quentin Tarantino Apps entwickeln würde

Prof. Hoffmann über die Geschichte der Softwareentwicklung

FOM Prof. Dr. Peter Hoffmann eröffnete mit seinem Vortrag die diesjährige Reihe „Kneipe statt Hörsaal“ (Foto: FOM)
FOM Prof. Dr. Peter Hoffmann eröffnete mit seinem Vortrag die diesjährige Reihe „Kneipe statt Hörsaal“ (Foto: FOM)

Was würde passieren, wenn Starregisseur und Schauspieler Quentin Tarantino Apps entwickeln würde? Er würde Wortungetüme und Blähwörter wie „Mensch-Maschine-Schnittstelle“ sowie „User Experience Design“ final erledigen. Denn sie sind eines der Probleme, wenn es darum geht, IT-Technik für Menschen komfortabel und effizient nutzbar zu machen.

„Die Geschichte der IT ist eine Geschichte der Interaktion zwischen Mensch und Maschine, deren Regeln noch lange nach dem 2. Weltkrieg allein von den Ingenieuren bestimmt wurden“, sagt der Medieninformatiker und FOM Dozent für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Peter Hoffmann. Er trug bei sonnigem Wetter in der gut gefüllten Bar „bardru twentyfive“ in Hannover im Rahmen der Vorlesungsreihe „Kneipe statt Hörsaal“ vor.

Mit dem Siegeszug der Informationstechnik bilde sich laut Hoffmann seit den 1980er-Jahren ein magisches Dreieck, in dem die technischen Voraussetzungen, der Nutzen für den Menschen und die Anforderungen des Marktes darüber bestimmen, wie Maschinen an den Menschen angebunden und welche Nutzererfahrungen dem User damit ermöglicht (oder zugemutet) werden.

Die erste Maus, 1968 erfunden, hatte Prof. Hoffmann zufolge keine Chance, weil Wirtschaft und Gesellschaft von Computern nicht durchdrungen waren. Den hohen Kosten für die Einführung hätte der geringe Nutzen für wenige Ingenieure an noch weniger Superrechnern gegenüber gestanden. Andererseits hatte das Softwarepaket “Bob“, das Microsoft 1995 für das Betriebssystem Windows 3.1 veröffentlichte, keine Chance auf dem Markt – weil mit der poppig-piepsigen Oberfläche nicht nur die einzelne Anwendung versteckte, sondern auch der Nutzen vor den Nutzern geschickt verborgen wurde: „Microsoft nahm mit Bob nicht nur das Konzept des Nutzererlebnisses vorweg, das erst nach 2000 in den Blick der Softwareentwickler rückte“, so Hoffmann. „Das Unternehmen zeigte auch, was passiert, wenn das Erleben nicht mehr an eine Funktion gebunden wird – das Schreibprogramm soll vor allem Schreiben, nicht bellen“, sagt er mit Blick auf Bob und lächelt.

„Wenn Entwickler den Markt aus dem Auge verlieren, könnte es mit dem wachsenden Einsatz spielerischer Elemente zu ähnlichen Auswüchsen kommen“, ptognostiziert Hoffmann – frei nach Tarantinos „Reservoir Dogs“: „Ihr solltet nicht so harte Spielchen spielen, sonst fängt noch jemand an zu weinen.“ Schließlich ging Hoffmann in seinem Vortrag auf den derzeit laufenden Paradigmenwechsel ein. „Mit der Sprache werden Software und Apps grundlegend anders gestaltet werden können und müssen“, sagt der Dozent. „Das wird eine schöne Aufgabe für unseren Nachwuchs!“

Vorlesung mal anders bei „Kneipe statt Hörsaal“ in Hannover (Foto: FOM)
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