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Timeline

Erfolgreiche Kooperation in München

FOM hält starken Ausbildungsanteil bei Ingram Micro

Die FOM in München freut sich über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Ingram Micro Distribution GmbH
Die FOM in München freut sich über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Ingram Micro Distribution GmbH (Foto: FOM)

Die Ingram Micro Distribution GmbH und die FOM Hochschule in München verbindet eine besonders starke Kooperation. Mehr als ein Drittel aller Auszubildenden und Trainees von Ingram Micro absolvieren parallel ein Studium an der FOM. Derzeit bereiten sich 20 dual Studierende in den FOM Bachelor-Studiengängen Business Administration, International Management, Marketing & Digitale Medien, Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen auf verantwortliche Aufgaben im Unternehmen vor.

„Wir haben mit der FOM in München einen starken Bildungs- und Ausbildungspartner gefunden. Gemeinsam gelingt es uns, die aktuellen Erwartungshaltungen der jungen Generation Y-Z mit unseren ständig wechselnden ITK-Kompetenzanforderungen zu verknüpfen. Auf diese Weise können wir unsere Ausbildungs- und Traineeprogramme individuell und flexibel gestalten und uns optimal auf die Lernenden und ihre individuellen Interessen und Potenziale konzentrieren“, erklärt der Ausbildungsleiter von Ingram Micro, Rolf Piehl, den Erfolg der Kooperation.

Auch der Münchner FOM Geschäftsleiter Oliver Dorn freut sich über die Zusammenarbeit mit Europas größtem ITK-Logistikzentrum: „Dass unser Studienangebot so gut bei der Belegschaft von Ingram Micro angenommen wird, zeigt uns, dass unsere Studiengänge gut zu den Bedürfnissen der Nachwuchskräftegeneration passen. Wir freuen uns, auch in Zukunft neue Auszubildende und Trainees bei uns am Hochschulzentrum begrüßen zu dürfen.“

Auslandsprogramm

Sechs Wochen Sommer-Studium im ungarischen Sopron

Zum dritten Mal machten sich im Juli insgesamt 20 FOM Bachelor-Studierende auf den Weg nach Ungarn, um an dem sechswöchigen Sommer-Studium an der University of Sopron teilzunehmen. Das aktuell einzige deutschsprachige Auslandsprogramm der FOM Hochschule ermöglicht Studierenden wichtige internationale Erfahrungen zu sammeln. Darüber hinaus können die Teilnehmenden durch den Aufenthalt ihre Studienzeit verkürzen, da sich die Module auf das FOM Studium in Deutschland anrechnen lassen.

Das Sommer-Studium in Sopron bietet diverse Vorteile:

  1. eine bereichernde kulturelle und akademische Erfahrung

  2. die außergewöhnliche Gastfreundschaft unserer ungarischen Kollegen

  3. die Verkürzungsmöglichkeiten des Studiums an der FOM in Deutschland

  4. das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis (Wohnheim für rund 300 Euro für den gesamten Zeitraum)

  5. Vorlesungen in kleinen Gruppen.


„Die Zufriedenheit der Teilnehmer zeigt, dass dieses Programm zurecht die höchste Wertschätzung unserer Studierenden genießt“, so Prof. Dr. Dr. habil. Clemens Jäger der wissenschaftliche Leiter des International Office der FOM.

Neben den täglichen Vorlesungen bleibt den Teilnehmenden des Sommer-Studiums genug Freiraum, um Sopron und seine Umgebung zu erkunden. Sopron ist eine der ältesten und schönsten Städte in ganz Ungarn. Das Schmuckkästchen ist nur wenige Kilometer von der Ungarisch-österreichischen Grenze entfernt und bietet durch seine verkehrsgünstige Lage zwischen West und Ost diverse Ausflugsziele. Die Stadt liegt direkt am Neusiedler See. Zudem sind Ausflüge nach Wien (ca. 75 km), Budapest (ca. 220 km) und Bratislava (ca. 100 km) an den Wochenenden sehr gut zu organisieren.

Prof. Dr. Clemens Jäger (vorne) mit den diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Sommer-Studiums in Sopron (Foto: FOM)
Prof. Dr. Clemens Jäger (vorne) mit den diesjährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Sommer-Studiums in Sopron (Foto: FOM)

Das Programm für Bachelor-Studierende wird auch im Jahr 2018 wieder mit einer limitierten Teilnehmerzahl starten. Die Unterrichtszeiten sind vom 16. Juli 2018 bis 24. August 2018. Anmeldeschluss ist der 1. März 2018.

Zudem bietet die FOM Hochschule das deutschsprachige Programm in Sopron auch für Master-Studierende an. Das Sommer-Studium Sopron für Master-Studierende findet vom 16. Juli 2018 bis zum 10. August 2018 statt. Anmeldeschluss ist der 1. März 2018.

Anmeldungen sind für Bachelor-Studierende und Master-Studierende beim International Office unter international@fom.de möglich. Bei Fragen zum Programm hilft Kristina Kovacic gerne unter 0201 81004-321 oder international@fom.de weiter.

Ideenmanagement-Awards 2017

Prof. Dr. Schat hielt Laudation zur besten Mitarbeitenden-Idee „Dienstleistung & Verwaltung“

Ende Juni 2017 wurden in Salzburg die Ideenmanagement-Awards 2017 verliehen – in den Kategorien bestes Ideenmanagement, beste Mitarbeitenden-Idee Produktion & Technik sowie Dienstleistung & Verwaltung, beste Führungskraft und beste Lehrlings-Idee. Hinter dem Preis steht das ÖPWZ Österreichische Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum. „Ausgezeichnet werden Leistungen, die einen langfristigen ökonomischen Mehrwert bringen, die Effizienz von Prozessen deutlich steigern und Mitarbeitende zur aktiven Mitgestaltung anregen“, erklärte ÖPWZ-Geschäftsführerin Barbara Halapier. Bei der Auswahl der Preisträger unterstützt eine Jury, in der auch FOM Professor Dr. Hans-Dieter Schat mitwirkt. Der Wissenschaftler und Autor des Buches Erfolgreiches Ideenmanagement in der Praxis hielt die Laudatio in der Kategorie „Beste Mitarbeitenden-Idee Dienstleistung & Verwaltung“.

Der Preis ging an die HR-Managerin der BILLA AG, Karin Novenz. „Sie hat sogenannte ‚Challenges‘ entwickelt, bei denen Lehrlinge den Verkauf von Produktgruppen ankurbeln, Schwund reduzieren oder einmal selbst eine Persona-Einsatzplanung erstellen“, so Prof. Dr. Schat. „Diese Aktivitäten nutzen sowohl dem Unternehmen als den Lehrlingen, die auf diese Weise neue Erfahrungen sammeln und sich Kompetenzen für weitere Aufgaben bei BILLA aneignen.“ Eine funktionierende, sinnvolle Idee ohne großen Aufwand, für die Karin Novzenz zu Recht ausgezeichnet werde.

Preisträger*innen und Jury-Mitglieder der Ideenmanagement-Awards 2017 - inkl. Karin Novenz (4.v.l.) und Prof. Dr. Schat (5.v.l.).
Preisträger*innen und Jury-Mitglieder der Ideenmanagement-Awards 2017 - inkl. Karin Novenz (4.v.l.) und Prof. Dr. Schat (5.v.l.).

Akademisierung der Pflege

„Ganzheitliches Denken wird immer wichtiger“

Was bringt die Akademisierung von Fachkräften im Bereich der Pflege? Bei der 4. Münchner Konferenz an der FOM Hochschule stand das Thema „Chancen und Perspektiven im Gesundheits- und Sozialwesen“ im Mittelpunkt. Studierende, Absolventen und Experten aus der Gesundheits-und Sozialwirtschaft äußerten sich zu den Herausforderungen, vor denen ihre Branche steht.

Bei der 4. Münchner Konferenz drehte sich alles um die Chancen und Perspektiven im Gesundheits- und Sozialwesen
Bei der 4. Münchner Konferenz drehte sich alles um die Chancen und Perspektiven im Gesundheits- und Sozialwesen (Foto: FOM)

Der „War for Talents“ im Gesundheits- und Sozialwesen hat längst begonnen. Mit dieser These und entsprechenden Erläuterungen führte Prof. Dr. Gerald Lux fachlich in die Thematik des Abends ein. Zuvor hatte Prof. Dr. Gerald Mann, wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter der FOM in München, die anwesenden Gäste begrüßt. Auch die neuen Studiengänge aus dem Hochschulbereich Gesundheit & Soziales wurden vorgestellt.

Anschließend berichteten Angela Kaufmann M.Sc. und Thomas Steger, Absolventin und Student des Bachelor-Studiengangs Gesundheits- und Sozialmanagement, sowie Christian Bihlmayer, Student des Master-Studiengangs Public Health, von ihren Erfahrungen aus dem Studien- und Berufsalltag. In der folgenden Diskussionsrunde waren sich die Expertinnen und Experten einig, dass eine Akademisierung von Pflegekräften notwendig sei: Durch Digitalisierung und medizinische sowie technische Entwicklungen seien neue Kenntnisse erforderlich. Auch in sozialpädagogischen Berufsfeldern seien Akademiker mit fachspezifischer Ausbildung notwendig und gefragt.

„Wir sind auf dem Weg zur papierlosen Klinik. Beispielsweise ist die elektronische Patientenakte erfolgreich eingeführt, was u. a. zu einer Zeitersparnis für unsere Gesundheits- und Krankenpflegerinnen führt, die wiederum den Patienten zugutekommt. Die Digitalisierung verstehen wir ausschließlich als Chance, verbunden mit der Tatsache, dass dadurch auch neue Berufsfelder entstehen“, betonte etwa Dr. Mike Schulz, Leiter Personal und Prokurist des ISAR Klinikums. Dr. med. Barbara Krautz, Leiterin des Burnout-Zentrums München, wies darauf hin, dass Fachkräfte mit fundierten, qualifizierten Ausbildungen gesucht seien, die medizinisches Verständnis mit Beratungskompetenz verbinden könnten. Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Bayern, skizzierte die Notwendigkeit der Kombination aus Kenntnissen im Gesundheitswesen mit ökonomischem Sachverstand. „Ganzheitliches Denken wird immer wichtiger“, lautete ihre Botschaft. Alexandra Kirch, Leiterin des Ressorts Personalservice beim MDK Bayern, sagte, dass z.B. die Umstellung auf digitale Begutachtung neue Anforderungen und Aufgabenfelder für Mitarbeiter mit sich brächten. Und Madlen Dittrich, Head of People Strategy der E & S Bildungs-und Betreuungskonzepte GmbH in München, wies darauf hin, dass auch bei der Betreuung und Bildung von Kindern die Digitalisierung bereits Einzug gehalten habe – mit entsprechenden Folgen für die Arbeit des Betreuungspersonals.

Bei einem kleinen Imbiss hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz anschließend die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Auszeichnung für Lisa Vermölen

FOM Absolventin erhält Thesis Award der Bundesvereinigung Logistik

Welche Faktoren bestimmen, dass Vertreter*innen der Generation Y Logistikdienstleister als attraktive Arbeitgeber wahrnehmen? Diese Frage hat Lisa Vermölen ins Zentrum ihrer Abschlussarbeit im berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Business Administration gestellt. Auf der Suche nach einer Antwort hat die FOM Absolventin in einer standardisierten Online-Befragung über 400 Datensätze der Zielgruppe erhoben und ausgewertet. Von der Hochschule erhielt sie dafür die Note 1,3, von der Bundesvereinigung Logistik wurde sie mit dem Thesis Award 2017 ausgezeichnet. Um die Ergebnisse ihrer Arbeit auf dem 34. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin vorstellen zu können, braucht Lisa Vermölen Unterstützung…

FOM Absolventin Lisa Vermölen
FOM Absolventin Lisa Vermölen

Unter http://www.bvl.de/thesisconf sind alle 54 Preisträger*innen nebst Titel ihrer Abschlussarbeiten genannt. Aber nur die fünf von ihnen, die bis zum 14. August die meisten Stimmen gesammelt haben, erhalten Gelegenheit, ihre Ergebnisse am 26. Oktober zu präsentieren. „Über diese Chance würde mich natürlich sehr freuen“, sagt Lisa Vermölen, die sich nach ihrem Bachelor-Abschluss für das Master-Programm Logistik & Supply Chain Management eingeschrieben hat. „Schließlich habe ich viel Zeit und Mühe in meine Thesis gesteckt.“ Also, liebe FOM Studierende und Absolvent*innen: Ab ins Internet, abstimmen und eine (ehemalige) Kommilitonen unterstützen.

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