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Timeline

Viermonatiges Abenteuer an der Universität von Taiyuan

Berlinerin Madeline Schalk fliegt als Tutorin nach China

Im Moment ist für Madeline Schalk alles noch ziemlich weit weg. Das wird sich allerdings bald ändern. Denn schon am 1. März 2018 geht die Berlinerin für vier Monate nach China: Dort wird die junge Frau an der Universität von Taiyuan als Tutorin arbeiten.

Madeline Schalk Studentin FOM (Foto:Die Hoffotografen)
Madeline Schalk ist sehr gespannt auf ihren Auslandsaufenthalt in China (Foto: Die Hoffotografen)

Aktuell wartet Madeline Schalk als Studierende der FOM Hochschule in Berlin noch ungeduldig auf das Ergebnis ihrer Bachelor Thesis. Seit 2013 studiert sie berufsbegleitend den Bachelor-Studiengang „Business Administration“ - neben ihrer Arbeit als Kauffrau für Bürokommunikation im Office Management der Axel Springer SE.

Schalks Kollegen waren von Anfang an begeistert von ihrer Idee, nach China zu gehen. Sie bestärkten sie in ihrem Entschluss, ebenso wie in ihrer Entscheidung, berufsbegleitend zu studieren. Trotz dieses Rückhalts hat sich Madeline Schalk entschieden, sich beruflich zu verändern. Mit dem Studienabschluss in der Tasche möchte sie im Marketing-Bereich arbeiten, gern auch im Online-Marketing. Denn ihre Bachelor-Thesis an der FOM schrieb sie zum Thema Influencer-Marketing.

„Der Auslandsaufenthalt ist der perfekte Zeitpunkt, um etwas Neues anzufangen“, ist sich die junge Frau sicher. Nach ihrer Rückkehr aus China wird sie bei Axel Springer ein Praktikum im Marketing machen. Zurzeit jedoch gilt es erst einmal anstehende Projekte abzuschließen und die Nachfolgerin einzuarbeiten.

Die Vorfreude auf das China-Abenteuer ist bei Madeline Schalk schon längst entfacht. Bei einem Vorbereitungstreffen der angehenden Tutoren in der FOM Hochschule in Essen hat die Berlinerin bereits ihre sieben Mit-Tutoren kennengelernt und dabei festgestellt, dass diese ebenso reiselustig sind wie sie. Zusammen wollen die Deutschen an den freien Wochenenden so viel wie möglich in China erleben, auf jeden Fall die Chinesische Mauer und Shanghai ansehen.

Im Vordergrund steht aber natürlich die Tätigkeit an der chinesischen Hochschule. Schalk wird an der Universität chinesische Studierende betreuen. Jeder Tutor unterstützt einen deutschen Dozenten vor Ort und hat eine spezielle Aufgabe. Madeline Schalk wird die Studierenden bei deren Seminararbeiten betreuen. Davor hat die junge Frau merklichen Respekt: „Ich bin zwar keine ausgebildete Lehrkraft, trotzdem kann ich sicherlich von meinen eigenen Erfahrungen einiges weitergeben. Vielleicht entdecke ich ja meine neue Berufung als Lehrerin“, erläutert die Berlinerin scherzhaft. Wichtig ist ihr, dass sie nicht allein ist, sich mit den Dozenten und anderen Tutoren gegenseitig beraten kann.

Für ihre Arbeit in China werden die Tutoren bezahlt, Madeline Schalk fühlt sich rundum gut betreut. Sogar ein chinesisches Konto und eine chinesische SIM-Karte erhalten die Tutoren, damit sie an der in China verbreiteten Zahlungsmethode via WeChat teilnehmen können. Sie erhalten Sprachunterricht und lernen die chinesische Kultur kennen.

Die junge Frau aus Berlin jedenfalls ist sehr gespannt auf ihren ersten langen Auslandsaufenthalt. Sie hängt dann gleich noch einen Monat für eine Rundreise durch Asien dran. „Ich bin eine echte Wassernixe und will endlich meinen Tauchschein machen, wahrscheinlich auf den Philippinen. Und in jedem Fall will ich durch Vietnam reisen“, freut sich die abenteuerlustige Berlinerin auf ihre große Tour nach Asien.

FOM Hochschule beginnt neue Kooperation mit IT-Experten

Im Studium wird Digitalisierung immer bedeutender

Digitalisierung ist ein zukunftsweisendes Thema an der FOM Hochschule: Ab September 2018 ergänzt der neue Master-Studiengang „Business Consulting & Digital Management“ das bestehende Studienangebot in Nürnberg. Bereits ab März kooperiert die FOM mit dem IT-Dienstleister MR Datentechnik Vertriebs- und Service GmbH aus Nürnberg.

Geschäftsführer der MR Datentechnik Gerhard Reinhardt und Rainer Schröder nach der Vertragsunterzeichnung (Foto: FOM)

„Wir freuen uns, mit der MR Datentechnik Vertriebs- und Service GmbH einen Unternehmenspartner gefunden zu haben, der auf dem Gebiet der IT-Lösungen einen ausgezeichneten Ruf in der Region genießt“, so der Nürnberger FOM Geschäftsleiter Rainer Schröder bei der Vertragsunterzeichnung.

Ab dem Sommersemester haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MR Datentechnik die Möglichkeit, berufsbegleitende Bachelor- und Master-Studiengänge an der FOM in Nürnberg zu studieren.

Augsburger FOM startet am 1. März ins neue Semester

Anmeldungen für Wirtschaftspsychologie noch möglich

Prof. Dr. Gerald Mann
Prof. Dr. Gerald Mann, wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter der FOM in Augsburg (Fotos: FOM)

Warum kaufen Kunden dieses Produkt und verschmähen jenes? Wie kann ich meine Mitarbeitenden motivieren? Und nach welchen Kriterien entscheiden Menschen, die an Finanz- und Kapitalmärkten tätig sind? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt der Studiengang „Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie“ (B.Sc.) an der FOM Hochschule in Augsburg. Anfang März startet das Sommersemester. Kurzentschlossene können sich für das sieben Semester dauernde Bachelor-Programm noch anmelden. Auch individuelle Beratungstermine sind noch verfügbar.

Der Studiengang „Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie“ richtet sich vor allem an Berufstätige und Auszubildende aus dem sozial-psychologischen sowie aus dem kaufmännischen Bereich. Entsprechende Vorlesungen und Lehrveranstaltungen laufen freitags ab 18 Uhr und samstags von 8.30 bis 15.45 Uhr. Anhand von praktischen Beispielen eignen sich die Studierenden betriebswirtschaftliches und psychologisches Wissen an und lernen, beide Disziplinen miteinander zu verknüpfen. Mit der Wahl der Vertiefungsrichtung entscheiden sie sich dann für eine bestimmte Richtung: entweder betriebswirtschaftlich (Marketing und Vertrieb) oder wirtschaftspsychologisch (Organisations-/Personalentwicklung).

Augsburgs FOM Geschäftsleiterin Cornelia Windisch
Augsburgs FOM Geschäftsleiterin Cornelia Windisch

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums sind die Absolventen in der Lage, das Verhalten etwa von Mitarbeitenden, Kunden oder Lieferanten zu analysieren und darauf abgestimmte Managementkonzepte zu entwickeln. Sie verstehen besser, warum Menschen so handeln wie sie es tun und wie Organisationen funktionieren. Der Bachelor of Science in „Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie“ qualifiziert für Aufgaben in den Bereichen Marketing & Sales, Produktmanagement und -entwicklung, Personalmanagement und -entwicklung, Change Management sowie Projekt- und Unternehmensmanagement.

Anmeldungen und Informationen zum FOM Studium gibt es bei Cornelia Windisch telefonisch unter 0821 5087336-11 oder per E-Mail: cornelia.windisch@fom.de. Weitere Infos unter www.fom.de, bei der Zentralen Studienberatung unter 0800 1 959595 (gebührenfrei) oder per Mail an studienberatung@fom.de.

Transportunternehmen in der Region setzen auf neues FOM Angebot

Logistik und Supply Chain im Master-Studium

FOM schärft mit Logistik-Studium Profil der Region

Eigene Fach- und Führungskräfte aufbauen, Talente gewinnen und langfristig binden – die Unternehmen der Logistikbranche im Rhein-Kreis Neuss stehen vor großen Herausforderungen. Fast zwölf Prozent der rund 403.000 Beschäftigten im Rhein-Kreis arbeiten in logistischen Berufen. Mit dem neuen berufsbegleitenden Master-Studiengang Logistik & Supply Chain Management leistet die FOM Hochschule in Neuss einen wichtigen Beitrag, den Mitarbeitern entsprechendes Wissen zu vermitteln, das sie für anspruchsvolle Aufgaben qualifiziert. Für das Sommersemester mit Beginn am 1. März können sich Studieninteressierte jetzt noch anmelden.

„Mit dem Master-Programm bietet sich für Studierende an der FOM Hochschule eine gute Möglichkeit, bei uns im Sales einzusteigen und eine Qualifikation zu erlangen, die langfristige Perspektiven eröffnet“, sagt beispielsweise Marco Gensch, zuständig als Vertriebsleiter Small Customer Channel & UPS Sales Academy vom Logistikdienstleiter UPS. Mitarbeiter des Unternehmens werden während des berufsbegleitenden Studiums speziell unterstützt. So garantiert der Dienstleister unter anderem eine zehnstündige Freistellung pro Monat sowie Hilfestellung bei der abschließenden Masterarbeit.

Die FOM setzt in Neuss ganz bewusst auf die Logistik. „Wir möchten mit unserem Angebot das Profil der Region schärfen“, sagt FOM Geschäftsleiterin Rebecca Wanzl. Durch den großen Binnenhafen und die Nähe zu den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn sei es wichtig, einen wissenschaftlichen Studiengang im Bereich Logistik anzubieten. „Der Praxisbezug innerhalb des Studiums ist sehr wichtig“, so Wanzl.

Neben der Logistik hat die FOM zum kommenden Semesterstart erneut den Hochschulbereich Gesundheit & Soziales im Fokus. Dabei startet für Berufstätige in Neuss zum ersten Mal der Master-Studiengang Medizinmanagement. „Hier vermitteln wir umfassendes Wissen an der Schnittstelle zwischen medizinischer Versorgung und Management“, so Wanzl. Inhaltlich befassen sich die Studierenden mit dem Gesundheitssystem und den zugehörigen Akteuren sowie mit Managementinstrumenten und -methoden.

Für Studieninteressierte bietet die Neusser FOM am 24. Februar um 10 Uhr Infoveranstaltungen zu den Bachelor- und Masterstudiengängen an. Ort: Hochschulzentrum Hammfelddamm.

 

200 Social Media-Experten an der FOM

Barcamp rund um digitale Hochschulkommunikation

Ist meine Zielgruppe überhaupt noch bei Facebook? Wie ticken die Studieninteressierten von morgen? Wie kann ich meine Community datenschutzrechtlich sicher managen? Diese und weitere Themen beschäftigten Social Media Experten von Universitäten und Hochschulen beim 4. Hochschulbarcamp 2018 an der FOM in Essen. Rund 200 Teilnehmer aus Deutschland und Österreich trafen sich für zwei Tage im Hochschulzentrum zum Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer.

Volles Haus beim 4. Hochschulbarcamp an der FOM in Essen (Foto: Tom Schulte/FOM)

47 Workshop-Themen wurden erst am Morgen der Tagung nach den Vorschlägen und Ideen aus dem Teilnehmerkreis festgelegt. So entstanden tagesaktuelle Diskussionen mit hoher Resonanz. Inhaltlich drehten sich die Workshops vor allem um den zielgruppengerechten Einsatz der verschiedenen Social Media Kanäle, praktische Tipps zu Datenschutz, Bildrechten oder Videoequipment, Sponsorenpräsentationen bis hin zu „Selbsthilfegruppen“ zu hochschulspezifischen Anforderungen. Einen Schwerpunkt umfasste das Thema Virtual Reality und 360-Grad-Fotos. Dazu stand ein spezieller Raum zum Ausprobieren mit entsprechender Technik zur Verfügung.

Barcamp-Organisator Holger Gottesmann von der FOM freute sich über das aktive Engagement: „Vor vier Jahren ging es hier mit 40 Teilnehmern los, in diesem Jahr konnten wir rund 200 Social Media Manager und Kommunikatoren von unterschiedlichsten Hochschultypen begrüßen. Das kommt vor allem dem Netzwerkgedanken unseres Veranstaltungsformats zugute, weil man sich in einer solchen Konstellation einfach kreativer austauschen und um die Ecke denken kann.“

Ziel des Barcamps ist es, die Teilnehmer zu den Social Media Trend-Themen zu vernetzen, die sie aktuell bewegen und gemeinsam Probleme zu identifizieren und Lösungen zu entwickeln. „Das geht vor allem in den Workshop-Sessions, aber auch im Rahmen der Abendveranstaltung, die jedes Jahr in der Kreativlocation Unperfekthaus in Essen stattfindet“, so Gottesmann.

Erstmalig wurde in diesem Jahr der Social Media Innovationspreis vergeben. Eine Fachjury hatte eine Vorauswahl der eingereichten Konzepte getroffen und die TU Berlin, FH Dortmund und Universität Bielefeld für den Pitch nominiert. Vom Publikum wurde nach den Pitches über ein Live Voting –Tool per Handy die Universität Bielefeld für die Idee „CampusPlaylists“ für den Spotify-Account der Uni Bielefeld ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter: www.hscamp.de

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