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Aktuelles

Wichtig für die Region: CDU Kreis Siegen-Wittgenstein begrüßt Ausbau des Siegener FOM-Hochschulzentrums

Theorie und Praxis mit Bezug zu unseren mittelständischen Unternehmen zu verzahnen ist für uns ein wichtiger Faktor, bei dem Studierende wie Betriebe in Siegen-Wittgenstein gleichermaßen profitieren können.“ Bernd Brandemann, Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Siegen-Wittgenstein, zeigte sich beim Besuch einer Delegation im FOM-Hochschulzentrum Siegen sehr angetan vom Studienkonzept der privaten Hochschule. „Wir unterstützen deshalb, dass die FOM für ihre Studierenden und Dozenten hier ihren notwendigen Flächenbedarf decken und anmieten kann.“ 

FOM-Geschäftsleiter Thomas Scheicher stellte den Politikern aktuelle Zahlen rund um das Siegener Hochschulzentrum vor: Seit 15 Jahren finden ausbildungs- und berufsbegleitende Studiengänge nun in Siegen statt. Aktuell sind 600 Studierende eingeschrieben, rund 800 Absolventen gibt es inzwischen. Scheicher konnte den Politikern eine Hochschule präsentieren, die sich im Laufe der Zeit mit regionalen Unternehmen stark vernetzt hat. „Wir fühlen uns hier wohl und wir wollen an diesem Standort weiter wachsen“, so Scheicher.

Der Geschäftsleiter beschrieb das FOM-Studienkonzept und brach dabei unter anderem eine Lanze für das Präsenzstudium: „Davon profitieren sowohl Studierende und Dozenten als auch die Betriebe. Die unmittelbaren Kontakte sind ein unschätzbarer Vorteil.“

Die FOM präsentierte den Siegener Politikern außerdem aktuelle Ergebnisse eines qualitativen Forschungsprojektes zum Thema „Lebensqualität als Arbeitnehmer im Siegerland“. Es wurde untersucht, ob eine ländlich geprägte Region als Hindernis begriffen würde. Parameter waren das soziale Gefüge, Umweltfaktoren sowie das wirtschaftliche und familiengerechte Umfeld. Ergebnis: Gerade die Natur sei eine große Stärke der Region. „Dieser Faktor sollte neben der wirtschaftlichen Stärke verstärkt für die Regionalwerbung eingesetzt werden“, sagte Cathrin Wienkamp aus dem Siegener FOM-Team.

Der Informationsbesuch der CDU-Kreistagsfraktion Siegen-Wittgenstein bei der FOM verfehlte seine Wirkung nicht: Der Besuch habe das regionale Gewicht der FOM neben der Universität deutlich werden lassen, so die CDU in einer Pressemitteilung. 

Aktuelles

Wellcome Trust: Prof. Dr. Dittrich als Fachgutachter eingeladen

Internationale Anerkennung für Prof. Dr. Winand Dittrich: Der wissenschaftliche Leiter des Bereichs Verhaltensoekonomie am KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung & Verhaltensoekonomie ist von der India Alliance als Fachgutachter eingeladen worden. Dahinter verbirgt sich ein Zusammenschluss der britischen und indischen Regierungen sowie des Wellcome Trust – eine der größten Stiftungen für Forschungsförderung in Europa und weltweit.

Prof. Dr. Winand Dittrich
Prof. Dr. Winand Dittrich

„Die India Alliance vergibt Stipendien für herausragende biomedizinische Forscher, die eine Karriere in Indien anstreben“, erläutert Prof. Dr. Dittrich. „Als Teil ihres Review Prozesses benötigt die India Alliance die Einschätzung von Expertinnen und Experten aus dem Forschungsbereich der jeweiligen Bewerberin oder des Bewerbers. Hier komme ich ins Spiel…“ An internationaler Erfahrung in diesem Bereich mangelt es dem KCI-Leiter nicht: Erst im vergangenen Jahr war er von der „Times Higher Education“ – einem in London erscheinenden Magazin zur Hochschulbildung – als Experte zur Forschungssituation in Europa befragt worden.

Aktuelles

FOM Mannheim verabschiedet mehr als 80 Absolventen bei großer Abschlussfeier

Mannheimer Absolventinnen und Absolventen feiern ihren Studienabschluss (Foto: Thomas Henne)
Mannheimer Absolventinnen und Absolventen feiern ihren Studienabschluss (Foto: Thomas Henne)

Große Freude bei mehr als 80 Absolventinnen und Absolventen der FOM Hochschule in Mannheim: Bei einer Abschlussfeier im Reiß-Engelhorn-Museum feierten sie gemeinsam mit Familie und Freunden sowie mit dem Team der FOM und den Lehrenden ihre erfolgreichen Studienabschlüsse. 

Die Geschäftsleiterin der FOM Mannheim, Dr. Grit Würmseer, hob in ihrer Begrüßung die großartige Leistung der Bachelor- und Master-Studierenden hervor. „Einen Studienabschluss neben dem Berufsalltag zu schaffen, ist ein Zeichen des großen Zutrauens in ihre persönlichen Fähigkeiten“, so Würmseer.

Der wissenschaftliche Gesamtstudienleiter der FOM in Mannheim, Prof. Dr. Hans-Jörg Fischer, überreichte den Absolventinnen und Absolventen ihre Urkunden. Besonders geehrt wurden die Jahrgangsbesten Steffen Boenigk (Master of Science), Jamie Dowie (MBA), Michael Klarmann (Master of Science), Dennis Schindeldecker (Bachelor of Science) und Isabelle Zwingenberger (Master of Arts).

Mit dem traditionellen „Hüte-Wurf“ und einem Get-together endete die Abschlussfeier, die musikalisch von *LO & NOVAA begleitet wurde, einer Band der Pop-Akademie Mannheim.

Aktuelles

Studium neben dem Job – wie gelingt die Life-Work-Study-Balance?

Job, Privates und dazu noch ein Studium unter einen Hut zu bekommen – eine Herausforderung, die mehr erfordert als nur Entschlossenheit. Zwei Hamburger FOM-Studentinnen berichten, wie es ihnen gelungen ist, sich zu motivieren und ihre Kräfte gut einzuteilen: Birka Reinemund-Gödecke (37), Mutter eines Sohnes und seit Januar Bachelor of Business Administration (BA), und ihre Kommilitonin Christine Kreutzmann (25), die es in wenigen Wochen geschafft hat. 

Fünf Bedingungen für ihren Erfolg:

Zeitmodell Tagesstudium: Beide haben sich für ein FOM-Tagesstudium plus Teilzeitjob entschieden. Bei diesem Modell finden die Lehrveranstaltungen an zwei Wochentagen von morgens bis nachmittags statt. Das war Birka Reinemund-Gödecke wichtig, denn die Mutter eines Siebenjährigen wollte abends zu Hause sein: „In meinem Beruf vor dem Studium hatte ich so spät Feierabend, dass ich mein Kind viel zu selten gesehen habe. Das musste anders werden.“ Christine Kreutzmann hatte verschiedene Angebote geprüft, darunter eines, bei dem ein Studium in wochenlangen Blocks vorgesehen war. „Dabei ist man aber immer wieder für lange Zeit raus aus dem Rhythmus. Für mich ist die engmaschige Verzahnung von Job und Hochschule im Tagesstudium viel besser, um dranzubleiben.“

Job und Finanzierung: Ihren Lebensunterhalt und die Studiengebühren bestritt Christine Kreutzmann mit 20-Stunden-Jobs als Werkstudentin, zuletzt bei der Hamburger Sparkasse HASPA: „Mein Arbeitgeber hatte in Klausurenzeiten viel Verständnis für mich.“ Auch Birka Reinemund-Gödecke war unter anderem als Werkstudentin beschäftigt. Zum Studienbeginn hat die gelernte Einzelhandelskauffrau freiberuflich in ihrer alten Branche weitergearbeitet und wurde für Promotion und Events gebucht.

Selbstorganisation: Bloß nicht Klausuren und Hausarbeiten aufs nächste Semester verschieben. „Sonst quält man sich am Ende des Studiums mit einem riesigen Berg Arbeit, der kaum zu schaffen ist“, so Birka Reinemund-Gödecke. Sie stand am Wochenende oft um sieben Uhr auf, um bis mittags zu lernen, während ihr Mann sich um den Sohn kümmerte. Christine Kreutzmann rät dazu, gerade jene Prüfungen nicht zu verschieben, die einem am schwersten fallen. Bei ihr zählte Buchhaltung dazu: „Wenn so eine Hürde geschafft ist, macht das Studium danach umso mehr Spaß.“ Sie rät Neulingen zudem dazu, alle Unterstützung wahrzunehmen, die die Hochschule bietet, etwa Schulungen zu Literaturrecherche oder eine Lange Nacht der Hausarbeiten.

Netzwerk: Mit anderen in Lerngruppen zusammenzuarbeiten beflügelt die Motivation und erleichtert das Durchhalten, sind sich beide sicher. Christine Kreutzmann, die sich als Semestersprecherin an ihrer Hochschule engagiert hat, hat es zudem geholfen, dass ihre Dozenten und Professoren gut erreichbar und stets bereit waren, sie zu beraten, wenn sie einmal nicht weiter wusste. Birka Reinemund-Gödecke hat auch durch ihr privates Netzwerk Unterstützung erfahren. Bei der Betreuung des Sohnes sprangen Großmütter und Schwägerin ein, wenn es für die Eltern mal eng wurde: „Mit Kind braucht man einen solchen Rückhalt unbedingt, darum sollte man sich rechtzeitig kümmern.“

Abschalten: Christine Kreutzmann hat sich pro Woche einen Tag ohne Lernen und Arbeiten verordnet. Sie trifft dann Freunde oder geht mit ihrem Freund dem gemeinsamen Hobby nach: Vespa fahren. Unter der Woche ist für die 25-Jährige viel Bewegung wichtig, damit sie den Kopf frei bekommt: „Je mehr ich zu tun habe, desto häufiger gehe ich laufen.“ In Klausurzeiten joggte sie bis zu vier Mal pro Woche um die Alster. Für Birka Reinemund-Gödecke stand die Zeit mit ihrem Kind im Vordergrund: „Mein wichtigster Ausgleich, den ich sehr genieße.“ Auch ihr tat Zeit allein gut: ein freier Vormittag auf dem Balkon mit einem Buch, das sie nur zum Spaß las, oder ein Wellnesstag mit einer Freundin. So schaffte es die 37-Jährige, das Studium in der Regelstudienzeit abzuschließen, belegte die Vorlesungen des fünften und sechsten Semesters sogar in einem einzigen.

Dass sich das Ringen um die Life-Work-Study-Balance gelohnt hat, wissen beide Absolventinnen schon jetzt. Birka Reinemund-Gödecke arbeitet inzwischen in ihrem Wunschbereich Human Ressources (Personalwesen), als Talentmanagerin bei einem Online-Tech-Unternehmen. Und wenn Christine Kreutzmann ihre Bachelor-Arbeit abgegeben hat, wartet auf sie ihr erster Vollzeitjob: bei einer Beratungs-Agentur im Bereich Media und Vertrieb. 

Aktuelles

Strategisches Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung: Prof. Dr. Richenhagen zu Gast an der Universität Speyer

Bilanz und Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung stehen vom 19. bis 21. Oktober in Speyer auf dem Programm: Bei der Tagung der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften kommen Expertinnen und Experten aus Politik und Wissenschaft zum interdisziplinären Austausch zusammen. Die inhaltlichen Schwerpunkt lauten: Projektmanagement, E-Government und Digitalisierung, Flüchtlings- und Integrationsmanagement sowie Führung und Personalmanagement. Diesem letzten Thema ist auch der Vortrag gewidmet, mit dem FOM-Professor Dr. Gottfried Richenhagen vor Ort ist.

Der Direktor des ifpm Institut für Public Management setzt sich am 20. Oktober um 9:00 Uhr mit der Frage auseinander, wie strategisches Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung aussehen kann. Im Anschluss gewähren verschiedene Bundesministerien und Landeseinrichtungen Einblicke in ihre Personalentwicklung. „Ich bin sehr gespannt auf die verschiedenen Ansätze und die sich anschließende Diskussion“, erklärt Prof. Dr. Richenhagen, „und ich hoffe, dass ich viele neue Impulse für Forschungsarbeit am ifpm mitnehmen kann.“

Details zum Programm der Tagung „Verwaltungsmodernisierung – Bilanz und Perspektiven“ sind auf der Internetseite der Universität Speyer zu finden.

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