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Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

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Timeline

Aktuelles

Routinedaten im Gesundheitswesen

Prof. Dr. David Matusiewicz wurde als Speaker zur 51. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) eingeladen. Der Kongress, der vom 23. bis 25. September in Regensburg stattfindet, steht unter dem Titel „Daten gewinnen, Wissen nutzen für die Praxis von Prävention und Versorgung“. Hinter der Veranstaltung stehen – neben der DGMS – das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, der Öffentliche Gesundheitsdienst und der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen in Bayern.

Prof. Dr. David Matusiewicz, Dr. Enno Swart, Dr. Holger Gothe und Peter Ihle (v.l.)

Der FOM Dekan für Gesundheits- und Sozialmanagement hatte gemeinsam mit seinen wissenschaftlichen Kollegen Dr. Enno Swart (Universität Magdeburg), Dr. Holger Gothe (UMIT – Hall in Tirol) und Peter Ihle (Universität zu Köln) einen Beitrag zum Thema „Sekundärdaten im Gesundheitswesen – eine Übersichtsarbeit zum Stand der Wissenschaft und Praxis" eingereicht. Er wurde als einer von 320 eingereichten Beiträgen nach einem anonymisierten Review-Verfahren von zwei bzw. drei unabhängigen Gutachter/-innen bewertet und mit einem positiven Votum versehen.

„Das wissenschaftliche Abstract wird zum Kongress auch in der Zeitschrift ‚Das Gesundheitswesen‘ publiziert“, so Prof. Dr. Matusiewicz. „Wer berufsbegleitend im Hochschulbereich Gesundheit & Soziales studiert und sich für das Thema interessiert, dem sei das kürzlich beim Huber-Verlag erschiene Handbuch Routinedaten des wissenschaftlichen Quartetts empfohlen. Weitere Informationen zum Kongress sind unter www.regensburg2015.de zu finden.“

Aktuelles

Vierter Jahrgang der UCAM FOM Doctoral School of Business auf dem Weg zum Doktortitel

Promovieren neben dem Beruf heißt es ab sofort für zehn Master-Absolventen der FOM Hochschule: Mit einem Kick-off Seminar in Essen sind sie als vierter Jahrgang an der UCAM FOM Doctoral School of Business gestartet. Ihr gemeinsames Ziel, den Doktortitel, streben sie in ganz unterschiedlichen Bereichen an – von Betriebswirtschaft über Wirtschaftsrecht bis zu IT.

Schwerpunkt des Seminars war das Thema wissenschaftliches Arbeiten. Prof. Dr. Oliver Gansser legte darin den Grundstein für die Aktivitäten der kommenden Jahre. „Das Seminar ist für die angehenden Doktoranden von großer Bedeutung, da sie mit teilweise sehr unterschiedlichen Vorstellungen und Vorbildungen zu uns kommen“, betonte der stellvertretende Direktor des ifes Institut für Statistik & Empirie an der FOM. „In den zwei Tagen konnten wir diese Unterschiede ausgleichen und den hohen wissenschaftlichen Anspruch des Programms vermitteln.“

Die promovierenden Master-Absolventen zusammen mit Ihren Dozenten nach dem Kick-Off-Seminar in Essen. Foto: Lukas

Als nächster Schritt folgt ein Einstiegsseminar, das im Juli 2015 an der spanischen Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM) stattfindet. Unter Leitung von Prof. Gonzalo Wandosell, dem Vorsitzenden der UCAM FOM Doctoral School of Business, werden die Promovenden die im Kick-off-Seminar vermittelten Inhalte vertiefen und die Doktorväter der UCAM sowie ihre wissenschaftlichen Fachberater von der FOM zu persönlichen Abstimmungsterminen treffen.

Die UCAM – FOM Doctoral School of Business bietet seit 2011 überdurchschnittlich guten Master-Absolventen der FOM Hochschule die Möglichkeit, neben dem Beruf zu promovieren. Möglich ist das dank einer Kooperation mit der renommierten spanischen Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM). Die Betreuung erfolgt durch einen hervorragenden Pool forschungserfahrener Professoren. Der Doktortitel wird nach spanischem Hochschulrecht verliehen und ist europaweit anerkannt. Der nächste Start des Promotionsprogramms ist für Juni 2016 vorgesehen, Anmeldungen nimmt Dr. Maria Huggenberger ab August 2015 gerne unter maria.huggenberger@fom.de entgegen.

Aktuelles

Professorentitel für Dr. Angela Witt-Bartsch

Schlüsselqualifikationen, Projekt- und Innovationsmanagement: In diesen Bereichen unterstützt Dr. Angela Witt-Bartsch ab sofort die FOM Hochschule in München – und zwar als hauptberufliche Professorin. Die Ernennungsurkunde nahm sie aus den Händen von Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada, Prorektorin Lehre, und Prof. Dr. Gerald Mann, Studienleiter der FOM München, im Rahmen einer kleinen Feierstunde entgegen.

Prof. Dr. Angela Witt-Bartsch (2.v.r.) mit Oliver Dorn (Geschäftsleiter der FOM München, l.), Prof. Dr. Sabine Fichtner-Rosada (2.v.l.) und Prof. Dr. Gerald Mann (r.)

Angela Witt-Bartsch hat Volkswirtschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert und dort den Abschluss als Diplom-Ökonomin gemacht. 1988 folgte die Promotion zum Thema „Entwicklung von Aufwendungen für Forschung und Entwicklung in der BRD und in Österreich im Zeitraum von 1970 bis 1985“. Nach dem Studium war sie u.a. bei Roland Berger & Partner, der Plaut Consulting GmbH und der Plaut Strategy Consulting GmbH tätig. Seit 2006 ist Angela Witt-Bartsch Geschäftsführerin des 3E-Netzwerkes. Darüber hinaus engagiert sie sich in der Wertekommission e.V. sowie der German Speakers Association e.V. und ist Mentorin bei der Roland Berger Stiftung e.V.

Aktuelles

Essener Firmenlauf 2015: FOM Bestzeit geknackt

Nach 20 Minuten und 43 Sekunden überquerte Sven Mückenheim die Ziellinie – und lief damit die beste Zeit, die ein FOM Mitarbeiter jemals beim Essener Firmenlauf erreicht hat. Bei den Damen hatte einmal mehr Birgit Ortlüde die Nase vorn: Sie lag mit 25:32 genau eine Sekunde unter ihrer Zeit vom vergangenen Jahr.

Insgesamt waren rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FOM Hochschule auf die 5,1 Kilometer lange Strecke gegangen – bei perfekten Lauftemperaturen und Sonnenschein. Auf ihrem Weg vom Aalto-Theater bis in die Gruga wurden sie tatkräftig von zahlreichen Kolleginnen und Kollegen unterstützt und angefeuert. Die individuellen Erfolge wurden dann beim traditionellen Get-together nach dem Zieleinlauf gefeiert.

 „Wie in jedem Jahr stand wieder der Spaß im Vordergrund – obwohl wir uns natürlich sehr über die FOM Bestzeiten gefreut haben“, zieht Peter Cornelius, der das Event wie gewohnt organisatorisch begleitet hat, Bilanz. „Ich hoffe, dass auch im kommenden Jahr wieder zahlreiche Läuferinnen und Läufer dabei sind.“

Die FOM Läuferinnen und Läufer vor dem Start

Aktuelles

FOM Mentoring-Programm: „Wer gibt, bekommt auch viel zurück“

Cristof Bode ist ein „Wiederholungstäter“. In diesem Jahr schlüpft der 45-Jährige zum insgesamt dritten Mal in die Rolle des Mentors und steht einem FOM Studierenden bei Fragen zur beruflichen Entwicklung zur Seite. Über seine Motive und seine Erfahrungen spricht der Leiter Rechnungswesen, Finanzen und Personal eines Wuppertaler Unternehmens im Interview.

Cristof Bode

Wie sind Sie auf das FOM Mentoring-Programm aufmerksam geworden?

Cristof Bode: Durch ein Posting in der XING-Gruppe der FOM Hochschule.

Warum engagieren Sie sich als Mentor?

Cristof Bode: Das hat mehrere Gründe. Zum einen hatte ich Interesse an der Arbeit als Mentor. Zum anderen wollte ich die Verbindung zur FOM aufrechterhalten. Ich selbst habe von 2005 bis 2009 am Hochschulzentrum Marl studiert und dort meinen Diplom-Kaufmann gemacht. Darüber hinaus gebe ich gerne meine bisherigen Erfahrungen weiter – sowohl die beruflichen als auch die an der FOM gesammelten.

Wie sah das Mentoring in der Praxis aus? Und in welchen Bereichen konnten Sie Ihren Mentees weiterhelfen?

Cristof Bode: Bei meiner ersten Teilnahme am FOM Mentoring-Programm haben meine Mentee und ich uns regelmäßig getroffen. Da wir beide aus Wuppertal kamen, passte das räumlich wunderbar. Wir tauschten uns sowohl über das Studium als auch über einen beruflichen Wechsel bzw. die berufliche Entwicklung der Mentee aus. Hier konnte ich meiner Mentee helfen, sich zu fokussieren und ihre vorhandenen Ressourcen besser zu nutzen.

Die zweite Mentoring-Beziehung war nicht so intensiv. Wir haben uns zwei bis drei Mal in Essen getroffen, das geografisch in der Mitte lag. Schwerpunkt der Gespräche waren berufliche Fragen. Durch leichten Druck bzw. Terminvorgaben konnte ich etwas Schwung in die berufliche Orientierung des Mentee bringen.

Sie haben eine Ausbildung zum Systemisch-Integrativen Coach absolviert. Konnten Sie dieses Know-how einbringen?

Cristof Bode: In den bisherigen Fällen ja, aber noch nicht so intensiv, wie ich mir das gewünscht hätte. Da wären weitere zielgerichtete Treffen notwendig gewesen. In der jetzt angelaufenen dritten Runde haben wir das schon beim ersten Treffen besprochen. Hier werde ich sicherlich intensiver Coaching anbieten.

Wie sahen die Rückmeldungen der Mentees nach Abschluss der gemeinsamen Zeit aus?

Cristof Bode: Prinzipiell waren beide Mentees mit dem Mentoring zufrieden – wobei je nach Intensität der Beziehung viel mehr „geschafft“ werden konnte. Aber das ist natürlich immer abhängig davon, ob Mentor und Mentee das auch wünschen. Immerhin ist die Teilnahme an dem Programm für beide Seiten freiwillig und findet in der Freizeit statt, welche oft nur begrenzt zur Verfügung steht.

Haben Sie selbst etwas für Ihre berufliche oder persönliche Entwicklung mitgenommen?

Cristof Bode: Ja. In persönlicher Hinsicht nehme ich mit, dass man, wenn man gibt, auch viel zurückbekommt. Für meine berufliche Entwicklung habe ich bisher noch keine „Auswirkung“ gespürt. Aber das kann ja noch kommen…

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