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Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

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Timeline

Virtueller Gastvortrag zum Thema „eHealth“

FOM Studierende testen neue App zur medizinischen Versorgung

Studierende der FOM in München erleben einen virtuellen Gastvortrag
Studierende der FOM in München erleben einen virtuellen Gastvortrag (Fotos: FOM)

eHealth zum Anfassen: Was so verquer klingt wie ein schwarzer Schimmel, haben Studierende der FOM in München selbst getestet. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Moduls „Innovative Versorgungskonzepte“ (Bachelor-Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement) erlebten sie einen sehr speziellen Gastvortrag. Per Skype stellte der Gründer und CEO Pascal Fraenkler sein neues Schweizer Unternehmen „eedoctors“ vor – inklusive virtueller Sprechstunde bei einem Arzt. 

Erst vor wenigen Wochen ist das Unternehmen „eedoctors“ an den Start gegangen: mit einer App, die täglich zwischen 8 und 21 Uhr Online-Videosprechstunden für Patienten ermöglicht. Von der Idee und Gründungsphase über die Integrierung ins Schweizer Gesundheitssystem bis hin zu den Möglichkeiten für Patienten und Ärzte stand Pascal Fraenkler den interessierten, aber auch skeptischen Studierenden Rede und Antwort. Der Münchner FOM Dozent Moritz Behm mimte im Anschluss an die Präsentation dann einen Patienten.

Testet eine Online-Sprechstunden-App: FOM Dozent Moritz Behm
FOM Dozent Moritz Behm konsultiert als "Patient" per App einen Arzt in der Schweiz.

Per App trat Behm in Verbindung mit Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Facharzt für Chirurgie und Dozent für Telemedizin an den Universitäten Bern und Zürich. Der „Patient“ klagte über Schmerzen in der rechten Schulter, der Facharzt tastete sich über gezielte Fragen und spezielle Übungen, die Behm vor der Kamera ausführen durfte, an das Problem heran. Nach der virtuellen Untersuchung und verschiedenen Empfehlungen stand Dr. Braga den FOM Studierenden ebenfalls für Fragen zur Verfügung und erläuterte die Unterschiede zum deutschen Gesundheitsmarkt. Auch die Akzeptanz von Patienten und Ärzten in puncto eHealth-Anwendungen sowie die Vor- und Nachteile der Video-Sprechstunde gegenüber einer physischen Arztkonsultation wurden intensiv diskutiert.

„Als Dozent ist es mir wichtig, nicht nur über innovative Versorgungskonzepte zu reden, sondern den Studierenden auch ganz praktische Beispiele zu zeigen“, so Moritz Behm. „Bei eedoctors können sich Menschen per Videoverbindung überall auf der Welt mit einem Arzt in der Schweiz verbinden lassen. Gezahlt wird pro Minute und per Kreditkarte. Die Ärzte müssen sich vorher bei eedoctors registrieren und ihre Diplome sowie Zusatzqualifikationen vorlegen. Interessant ist dieses Arbeitsmodell u.a. für pensionierte Ärzte, aber auch für Ärztinnen mit kleinen Kindern, die nicht in Vollzeit arbeiten können.“

Digitalisierung im Gesundheitswesen

Prof. Dr. Matusiewicz zu Gast bei der Friedrich-Naumann-Stiftung

Wie haben Internet und Digitalisierung Deutschland verändert? Dieser Frage hat der Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales der Stipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit ein Seminar gewidmet. Beleuchtet wurden dabei ganz unterschiedliche Aspekte der Gesellschaft – vom Arbeitsalltag über das Leben auf dem Lande bis zum Gesundheitswesen. Für diesen letztgenannten Part zeichnete Prof. Dr. David Matusiewicz verantwortlich. Der Direktor des ifgs Institut für Gesundheit & Soziales der FOM Hochschule sprach über die digitale Transformation im Megamarkt Gesundheit.

Prof. Dr. David Matusiewicz (Foto: Tobias Koch/www.tobiaskoch.net)
Prof. Dr. David Matusiewicz (Foto: Tobias Koch/www.tobiaskoch.net)

Dabei ging der Wissenschaftler u.a. auf technische Anwendungen oder Angebote ein, die schon heute von Patientinnen und Patienten genutzt werden. Eine Befragung unter mehr als 1.000 FOM Studierenden habe beispielsweise ergeben, dass sie verstärkt auf das Internet setzen, wenn es um Gesundheit und Wohlbefinden geht: 35,2 Prozent von ihnen nutzen Gesundheitsapps, Smartwatches oder Fitness-Tracker, 24,9 Prozent frequentieren Online-Ratgeber oder Gesundheitslexika, 19,5 Prozent besuchen Online-Apotheken, 18 Prozent suchen über das Internet Ärztinnen oder Ärzte.

„Diese wachsende Technikaffinität spiegelt sich im Bestreben vieler Akteure des Gesundheitsmarktes wider, Prozesse digital und somit effizienter zu gestalten“, erklärte Prof. Dr. Matusiewicz den Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmern. Als Beispiel nannte er Dubidoc – eine Software des Essener Start-ups Takuta GmbH. Ihre Zielsetzung: Praxisabläufe zu optimieren und gleichzeitig auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abzustimmen. „Dubidoc ermöglicht eine annähernd vollautomatische Terminabstimmung“, so der ifgs-Direktor. „Wer einen Termin haben möchte, kann via Smartphone direkt auf das Kalendermodul der jeweiligen Praxis zugreifen und wird darüber hinaus umgehend über eventuell anstehende Wartezeiten informiert.“

Infoveranstaltung

FOM Hochschule informiert über Bachelor-Studium

Die FOM Hochschule ist spezialisiert auf berufs- und ausbildungsbegleitende Studiengänge. Interessierte, die sich neben dem Beruf weiter qualifizieren und für Management- und Führungsaufgaben vorbereiten möchten, können bei einer Infoveranstaltung am 6. Juni das Hochschulzentrum Kassel kennenlernen und sich über unterschiedliche Wege zum Bachelor-Abschluss informieren.

Im Studiengang Wirtschaftsinformatik werden z. B. sowohl informationswissenschaftliche als auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse an der Schnittstelle zwischen IT und anderen Fachbereichen vermittelt. Absolventen bieten sich optimale Berufsperspektiven, denn IT-Fachräfte sind auf dem Arbeitsmarkt besonders gesucht. Interessierte sind eingeladen, sich unverbindlich zu informieren.

Kompakt:
Bachelor-Studium
6. Juni 2017 um 18 Uhr
FOM Hochschulzentrum, Kölnische Straße 69, 34117 Kassel

Anmeldung und Informationen unter www.fom.de oder persönlich unter 0561/739732-11 sowie per E-Mail: maria.weidemann@fom.de

Prof. Dr. Estelle Herlyn beim Evangelischen Kirchentag

Müssen wir Globalisierung neu denken?

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) war beim Evangelischen Kirchentag vom 24. bis 28. Mai in Berlin mit einem eigenen Stand und Bühnenprogramm vertreten. Thematische Schwerpunkte: Afrika, Flucht und Migration, Religion und Entwicklung sowie Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung. Eingebunden waren Akteure ganz unterschiedlicher Einrichtungen und Organisationen – darunter die FOM Hochschule, vertreten durch Prof. Dr. Estelle Herlyn.

Prof. Dr. Estelle Herlyn (l.) und Dr. Clara Brandi (r.)
Prof. Dr. Estelle Herlyn (l.) und Dr. Clara Brandi (r.) beim Evangelischen Kirchentag


Die Wissenschaftlerin ging gemeinsam mit Dr. Clara Brandi vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik der Frage nach, ob Globalisierung neu gedacht werden muss. „Globalisierung ist kein abgeschlossener Prozess, sondern gestaltbar, und es ist berechtigt, dass viele Menschen die heutige Form der Globalisierung mit Skepsis betrachten“, betonten sie. „Eine gerechte Gestaltung kann nur im Zusammenwirken von Politik, Unternehmen und Zivilgesellschaft gelingen. Auf Seiten der Politik besteht eine große Herausforderung darin, Entwicklungs-, Handels-, Wirtschafts-, Agrar- und Umweltpolitik kohärent zu gestalten.“ Kooperationen verschiedener Akteure würden bereits einen Weg in die richtige Richtung weisen. Zum Beispiel in Form des Bündnisses für nachhaltige Textilien und des Forums nachhaltiger Kakao. Auch das Konzept für einen Marshallplan mit Afrika stelle den hoffnungsvollen Ansatz einer neuen Form der Kooperation mit Afrika dar, der auf eine Umsetzung der Agenda 2030 zielte.  

Im Anschluss diskutierten Estelle Herlyn und Clara Brandi mit ihren Zuhörerinnen und Zuhörern verschiedene Leitfragen. Darunter: Wo liegen die größten Herausforderungen im bestehenden Handels- und Wirtschaftssystem? Wie kann Populismus und nationalistischen Bewegungen entgegen gewirkt werden? Und welche Rolle sollten WTO, EU sowie die Entwicklungspolitik zukünftig spielen?

Neben dem Beruf zum Doktortitel

Bewerbungsphase für UCAM-Promotionsprogramm startet im August

Was haben „Black Sheep on Green Pastures“ und ein „Model for Managing IT Value with Strategic Flexibility“ gemeinsam? Es sind die Titel der ersten beiden Dissertationen, die im Rahmen der UCAM – FOM Doctoral School of Business entstanden sind. Inzwischen haben 13 FOM Absolvent*innen das berufsbegleitende Promotionsprogramm erfolgreich abgeschlossen. Wer den Doktortitel ebenfalls anstreben möchte, hat 2018 wieder Gelegenheit dazu. Dann startet der insgesamt siebte Jahrgang des Programms, Bewerbungen für die Teilnahme können vom 15. August bis 31. Dezember eingereicht werden. Wichtigste Voraussetzung: ein überdurchschnittlich guter Master-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik oder Rechtswissenschaften.

Die spanische Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM)
Die spanische Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM)

Hinter der Doctoral School of Business steht eine Kooperation der FOM mit der spanischen Universidad Católica San Antonio de Murcia (UCAM). Der Weg zum Doktortitel dauert in der Regel drei Jahre und setzt sich aus vier Phasen zusammen: Auf die erfolgreiche Bewerbung folgt zunächst die Vorbereitung zwischen Juni und Juli 2018. Sie besteht aus einem Kick-off-Wochenende in Essen sowie einem einwöchigen Seminar in Murcia. „Bei beiden Veranstaltungen stehen Information und Orientierung im Vordergrund“, erklärt Dr. Alexander Zureck, der das Programm begleitet. „Die Doktorand*innen befassen sich mit Wissenschaftstheorie und quantitativen Forschungsmethoden und erhalten darüber hinaus Einblicke in die Anforderungen an Aufbau und Methodik von Dissertationen.“ Ebenfalls auf dem Programm stehen die Erstellung eines detaillierten Konzeptes, die Zulassung zur Dissertation sowie das Kennenlernen der Gutachter*innen.

Im August 2018 beginnt die Dissertationsphase: „In dieser Zeit kommen die Teilnehmenden mindestens einmal pro Jahr zu einer Präsentationswoche zusammen, um ihre Ergebnisse vorzustellen und sich bedarfsorientiert weitere methodische Kenntnisse anzueignen“, so Dr. Alexander Zureck. „Feste Bestandteile sind zudem die Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen sowie die Erstellung wissenschaftlicher Publikationen.“ Schließlich erfolgen die Eröffnung des Promotionsverfahrens (im Idealfall Mitte 2021) und – ca. sechs Monate später – der Abschluss des Programms. Der Doktortitel wird nach spanischem Recht verliehen und ist europaweit anerkannt.

Weitere Informationen zu dem Promotionsprogramm von UCAM und FOM sind dem Flyer zu entnehmen. Individuelle Fragen beantwortet Dr. Alexander Zureck gerne unter 0201 91004-179 oder alexander.zureck@fom.de. Darüber hinaus finden kostenfreie Info-Veranstaltungen statt – zum Beispiel am 1. Juni (FOM Stuttgart), 19. Juni (Webinar) und 3. Juli (Frankfurt).

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