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Timeline

Mittelstandsforum Unternehmensrecht

Manager-Haftung: Wie können Risiken minimiert werden?

Referent Prof. Dr. Rolf Otto Seeling
Prof. Dr. Rolf Otto Seeling

Ob selbst verschuldet oder nicht: Bei Fehlentscheidungen droht Managern und Vorständen eingetragener Genossenschaften und Vereine zunehmend die persönliche Haftung. Dieses aktuelle Thema steht im Zentrum des Mittelstandsforums Unternehmensrecht, zu dem die FOM Hochschule in Nürnberg und die Kanzlei THORWART am 9. Mai 2017 gemeinsam einladen.

In welchen Situationen sind Manager besonderen Haftungsgefahren ausgesetzt? Welche neuen Entwicklungen gibt es in der Gesetzgebung? Und wie lässt sich verhindern, in einer Unternehmenskrise persönlich zur Verantwortung gezogen zu werden? Prof. Dr. Rolf Otto Seeling, Fachanwalt für Arbeits- und Gesellschaftsrecht in der Kanzlei THORWART und Dozent an der FOM Hochschule in Nürnberg, nimmt beim Mittelstandsforum Unternehmensrecht die Managerhaftung in den Blick. Er erläutert unter anderem Compliance-Problematiken, berichtet aus seiner anwaltlichen Praxis und spricht Handlungsempfehlungen aus, mit denen Manager die Risiken der Haftung minimieren und weitgehend beherrschen können.

Die Veranstaltung findet am 9. Mai 2017 von 8.30 bis 9.30 Uhr im FOM Hochschulzentrum Nürnberg (City Park Center, Zeltnerstraße 19, 90443 Nürnberg) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt Anica Hahn unter Tel. 0911-242629-01 oder per E-Mail an anica.hahn@fom.de entgegen.

 

Digitalisierung des Marketings

Marketing 4.0-Vorlesung in der Kneipe

Raus aus dem Hörsaal und rein in einen außergewöhnlichen Kneipenabend. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „Kneipe statt Hörsaal“ in Hannover verlegte FOM Professor Dr. Peter Hoffmann seine Vorlesung in die hannoversche Bar „Leinegold“. Rund 30 Interessierte waren gekommen, um in lockerer Atmosphäre dem informativen Vortrag des Professors für Wirtschaftsinformatik zu lauschen.

Prof. Dr. Peter Hoffmann (links) in Aktion zum Thema „Marketing 4.0“ (Foto: FOM)
Prof. Dr. Peter Hoffmann (links) in Aktion zum Thema „Marketing 4.0“ (Foto: FOM)

„Die Digitalisierung dringt in alle Bereiche des Lebens vor – aus Lernen wird E-Learning, aus Business wird E-Business und das klassische Marketing hat sich zum E-Marketing weiterentwickelt“, so Hoffmann. Um diese Entwicklung zu verdeutlichen, blickte er auf die Geschichte des Marketings zurück. Welche Marketingaspekte spielten in den 50er, 60er, 70er, 80er und 90er Jahren bis heute eine Rolle? Ein Ergebnis: Schwerpunkte haben sich verändert. Lag noch vor 50 Jahren der Marketingschwerpunkt auf dem Produkt, habe sich dieser bereits ab den 70er Jahren auf den Konsumenten verlagert. In Zeiten des Marketings 4.0 habe sich die ursprüngliche Verkaufsorientierung jetzt hin zum digitalen PR- und Image-Management verschoben.

„Alles in allem eine gelungene Veranstaltung“, zieht die hannoversche FOM Geschäftsleiterin Dr. Dania Recker Bilanz. „Der kurzweilige Vortrag und die Inhalte waren durch Beispiele leicht verständlich.“

Es finden noch zwei weitere Veranstaltungen der Reihe in Hannover statt. Für den 17. Mai und 13. Juni lädt die FOM um 18 Uhr zu „Kneipe statt Hörsaal“ ins „Bardru twentyfive“ ein.

Neues Buch von Prof. Dr. Jan Lies

Digitalisierung der Kommunikation im Mittelstand

Marketing 4.0 ist im Mittelstand eher Fiktion als Fakt. Zu diesem Schluss kommt Prof. Dr. Jan Lies in seinem aktuellen Buch Digitalisierung der Kommunikation im Mittelstand, das in der essentials-Reihe des Springer Gabler Verlages erschienen ist. Der FOM Professor nimmt dabei u.a. die vier zentralen Entwicklungen ins Visier, die Praxis und Theorie von Marketing und Unternehmenskommunikation prägen: Marketing 4.0, Mittelstandskommunikation, Marketing-Mix sowie die Annäherung von Marketing und PR, wie sie u.a. bei Pokémon Go zu finden ist.

Buchcover "Digitalisierung der Kommunikation im Mittelstand"

Im zweiten Kapitel setzt sich Prof. Dr. Lies beispielsweise kritisch mit den „4P“ des Marketing-Mix auseinander. Seine These: „Der herkömmliche Mix aus price, product, place und promotion verstellt den Blick dafür, dass Marketing immer ein mehrfacher Prozess ist, auf den die Marketing-Organisation und Instrumente eingestellt werden müssen.“ Das fange an bei der Wahrnehmung durch den Kunden, gehe über die Kontakthäufigkeit und ende bei Kaufprozess und Positionierung. „Das Modell dieser Prozess-Pyramide deutet die Notwendigkeit des stets rollierenden Managementprozesses an“, so der FOM Wissenschaftler. „Zugleich schafft es Raum für Personenzentrierung und Automatisierungsmöglichkeiten.“

Die essentials-Reihe, in der das Buch erschienen ist, liefert traditionell aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Prof. Dr. Lies hat auf rund 70 Seiten zusammengetragen, welche Potenziale die Digitalisierung im Marketing bietet, und zeigt gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen Handlungsmöglichkeiten auf.

Hochschulkarriere als persönliche Perspektive

Chancen und Herausforderungen einer Professur

Fünf Jahre nach Gründung des Hochschulzentrums Hannover studieren mittlerweile mehr als 1.100 Auszubildende und Berufstätige an der FOM Hochschule. „Um diesem Wachstum zu begegnen, suchen wir neue Professorinnen und Professoren, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen weitergeben möchten – nicht nur, aber auch für die Bereiche Marketing, Wirtschaftspsychologie und E-Business“, so die hannoversche Geschäftsleiterin Dr. Dania Recker.

Was aber bedeutet es, als Dozent an einer Hochschule zu arbeiten? Und wie lässt sich der Beruf mit der Hochschulkarriere verbinden? Diese und weitere Fragen werden am 27. April im Hochschulzentrum Hannover beantwortet.

Im Podiumsgespräch berichten eine Professorin und zwei Professoren der FOM über ihren Karriereweg und Berufsalltag. Thematisiert wird auch die Vereinbarung von Familie und Beruf. Einblicke in die Lehrpraxis geben Prof. Dr. Silvia Boßow-Thies, Prof. Dr. Fabian Sosa und Prof. Dr. Elmar Weißnicht.

Anschließend können sich Interessierte zu den Themen Professur, Lehre und Forschung sowie Berufungsprozesse informieren. Zudem besteht Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen sowie Meinungen und Erfahrungen auszutauschen.

Teilnahme kostenfrei. Anmeldungen unter Tel. 0511 89 84 04-14 oder perspektive@fom.de.

Kompakt:

Hochschulkarriere als persönliche Perspektive
Donnerstag, 27. April von 16.30 bis 19.30 Uhr
FOM Hochschulzentrum, Berliner Allee 7, 30175 Hannover

Internationale Zusammenarbeit

FOM Hochschule bereitet Kooperation mit der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität vor

Das Verhältnis zwischen der FOM und der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität in Warschau ist traditionell gut: 2016 haben die beiden Hochschulen gemeinsam mit der Katholischen Universität Eichstätt das 2. Internationale Seminar zu Behavioral Economics, Occupational Health and Rehabilitation in München veranstaltet. Wenige Monate zuvor war Prof. Dr. habil. Manfred Cassens, Direktor des ifgs Institut für Gesundheit & Soziales, als Referent beim Symposium der Familienstudienfakultät der Warschauer Universität vertreten. Jetzt wird der nächste Schritt der Zusammenarbeit eingeleitet: die Ausarbeitung eines Kooperationsvertrages.

Anlass für die entsprechenden Gespräche war ein erneuter Besuch von Prof. Dr. habil. Cassens in Polen: Der ifgs-Direktor nahm gemeinsam mit Prof. Dr. habil. Janusz Surzykiewicz und Prof. Dr. habil. Joachim Thomas von der KU Eichstätt an einem Symposium teil, in dessen Rahmen er über die „Wende in der pädiatrischen Epidemiologie“ sprach. Bei einem Treffen mit dem Rektor der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität, KS. Prof. Dr. habil. Stanislaw Dziekonski, wurden dann die Kooperationspläne festgezurrt. „Die Zusammenarbeit wird insbesondere im Bereich der in Gründung befindlichen medizinischen Fakultät sowie der Familienfakultät erfolgen“, konkretisiert Prof. Dr. habil. Cassens. „Das entspricht ungefähr dem Profil des FOM Hochschulbereichs Gesundheit & Soziales.“

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