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Timeline

Sonderpreis für zwei Münchner FOM Studentinnen

Idee zur Digitalisierung von Kommunen auf CEBIT vorgestellt

FOM Studentinnen Ursula Göpfert und Ursula Welscher mit Prof. Dr. Gerald Mann
V.l.: FOM Studentinnen Ursula Göpfert und Ursula Welscher mit Prof. Dr. Gerald Mann (Foto: privat)

Das Netzwerk „kommune.digital“ hat die beiden Münchner FOM Studentinnen Ursula Göpfert und Ursula Welscher mit dem „impulse.digital“-Sonderpreis ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs waren Ideen für den digitalen Wandel von Kommunen gefragt. Auf der diesjährigen CEBIT in Hannover stellten die Preisträgerinnen ihre Projektidee vor.

Das Hauptaugenmerk der beiden Studentinnen richtet sich auf digitale Entwicklungsmöglichkeiten und das Schaffen von digitalem Bewusstsein in der Kommune. „Der digitale Wandel ist geprägt von großer Dynamik und macht weder vor dem einzelnen Menschen, noch vor Organisationen oder der Wirtschaft halt“, so Ursula Göpfert, die gemeinsam mit ihrer Co-Preisträgerin an der FOM in München Wirtschaftsinformatik studiert. „Wir sind davon überzeugt, dass vor allem in kleineren Kommunen der Auf- und Ausbau technologischen Wissens einerseits und die Einführung regionaler Netzwerke andererseits eine positive Auswirkung auf die einzelnen Bürger und auf die regionale Wirtschaft haben“, ergänzt Ursula Welscher.

Ihr Konzept zur Digitalisierung von Kommunen fand großen Anklang bei der Jury: „Frau Göpfert und Frau Welscher wollen durch ihren Beitrag zur Entwicklung des lokalen und regionalen Wissens durch die Schaffung von Netzwerken beitragen. Das Engagement der Studentinnen ist bemerkenswert, das Konzept ist durchdacht und hat viel Potenzial“, heißt es in der Jury-Begründung.

Konkret schlagen die Studentinnen vor, Apps zu entwickeln, die den Einstieg in die Digitalisierung für jegliche Zielgruppen erleichtern. Eine erste Stufe kann in der Digitalisierung von Angebot und Nachfrage im regionalen Handel umgesetzt werden, als Mitbring-Dienst oder als Vernetzung von Nachbarschaftshilfe. Neben der praktischen Hilfe vor Ort erfährt die Kommune so auch etwas über den Grad der Digitalisierung ihrer Bürger – und kann entsprechende Maßnahmen für die Zukunft ableiten. „Hier sehen wir einen eindeutigen Mehrwert für Bürger, Kommune und Händler“, zeigen sich die Preisträgerinnen überzeugt. Ihr Münchner Studienleiter, Prof. Dr. Gerald Mann, würdigt ihren Erfolg: „Die Preisverleihung an unsere Studentinnen zeigt, dass das Konzept der FOM, Theorie konsequent mit Praxis zu verbinden, schon während des Studiums zu herausragenden, innovativen Leistungen befähigt.“

18. Juli: 5. Frankfurter Exkurs an der FOM Hochschule in Frankfurt

„Über das Kämpfen – vom inneren Schweinehund und anderen Gegnern“

Oliver Dreber FOM Frankfurt Hara Do UG Trainer
„Ich sehe mich als Impulsgeber", so Oliver Dreber (Foto: Hara Do UG)

Die Auseinandersetzung mit Kollegen kostet viel Energie? Der innere Schweinhund wirft ständig Steine in den Weg? In Studium, Beruf und im Alltag ist es wichtig, eine eigene innere Haltung zu entwickeln, um mit Selbstvertrauen und Gelassenheit die täglichen Herausforderungen zu meistern. Wie das konkret funktionieren kann und welche schnellen Übungen es gibt, zeigt der Kampfkunst-Experte und Führungskräfte-Trainer Oliver Dreber beim 5. Frankfurter Exkurs am 18. Juli im FOM Hochschulzentrum an der Franklinstraße.

„Ich sehe mich als Impulsgeber und zeige Wege auf, wie das Gedankenkarussell gestoppt werden kann“, so Oliver Dreber, Trainer und Geschäftsführer der Hara Do UG – Institut für Kampf & Kommunikation. Sein Motto: „Raus aus dem Kopf, rein in den Körper.“ Durch Bewegung können Gedanken aus- und Emotionen eingeschaltet werden. „Denn der wirkliche Kampf findet im Inneren statt, daher ist Kampfkunst ein wunderbares Tor, um sich körperlich zu begegnen und Erfahrungen über die eigenen Fähigkeiten zu sammeln.“ In diesen Situationen kann man lernen, wie sich Angst anfühlt und wie man sich verteidigen kann, sagt Dreber. „Bewusst zu erleben, wie man den inneren Schweinhund besiegt, macht stark.“

Kompakt

5. Frankfurter Exkurs: „Über das Kämpfen – vom inneren Schweinehund und anderen Gegnern“

Mittwoch, 18. Juli 2018, 18.00 bis 20.30 Uhr am FOM Hochschulzentrum Frankfurt, Franklinstraße 52

Die Veranstaltung ist kostenfrei, Anmeldung per E-Mail an: studienberatung@fom.de

Karlsruher studiert seit 100 Tagen berufsbegleitend „Soziale Arbeit“ an der FOM

„Mein persönliches Ziel ist es, die Welt ein bisschen besser zu machen“

Lyndon Stephan ist glücklich. Der 23-Jährige ist einer von neun Studierenden, die nun seit dem Sommersemester berufsbegleitend an der FOM Hochschule in Karlsruhe den Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“ studieren. Und nach erfolgreichem Abschluss auch noch die Berufsbezeichnung „staatlich anerkannter Sozialpädagoge/Sozialarbeiter“ tragen darf. Im Interview berichtet der Karlsruher von 100 Tagen Studium an der FOM und von seiner beruflichen Bestimmung im sozialen Bereich.

FOM Karlsruhe Lyndon Stephan Kinderheim Soziale Arbeit studieren
Lyndon Stephan an seinem letzten Tag vor dem Antonius Kinderheim, jetzt arbeitet er an der Südend-Grundschule und studiert berufsbegleitend. (Foto: privat)

FOM: Wie gefällt Ihnen Ihr Studium nach 100 Tagen?

Lyndon Stephan: Sehr gut, ich bin auch noch nach 100 Tagen genauso motiviert wie an Tag 1 – das liegt nicht zuletzt an den Dozenten, den praxisorientierten Inhalten und an den Studienkollegen. Im sozialen Bereich zu studieren, passt aber auch zu mir. Ich erinnere mich noch gut an den ersten Tag als ich ganz offen auf meine zukünftigen Kommilitonen zugegangen bin. Es wäre gut möglich, dass ich wegen meiner „sozialen Ader“ auch zum Semestersprecher gewählt wurde. Und falls mich das Studieren hier an der FOM weiterhin so mitreißt, kann es auch gut sein, dass ich mich später mal als Dozent bei Ihnen melden werde! (lacht)

FOM: Wie prägt sich Ihre „soziale Ader“ denn in Ihrem Beruf aus?

L. Stephan: Ich wusste schon sehr früh, dass ich im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig sein möchte und habe bereits während der Fachhochschulreife angefangen, im Jugendtreff zu arbeiten. Danach entschied ich mich für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), das ich im „Zentrum für seelische Gesundheit“ im Gemeindepsychiatrischen Verbund der Stadt Karlsruhe absolvierte. Auf meine Arbeit in einem Karlsruher Kinderheim folgte dann mein jetziger Job im Schülerhort an der Südend-Grundschule. Das ist mehr als nur Betreuung nach der Schule – für mich ist es pädagogische Arbeit am und mit jungen Menschen. Wir erarbeiten Konfliktlösungsansätze, beschäftigen uns mit dem Einhalten von Regeln und im Verarbeiten von Erlebnissen. In meiner Freizeit mache ich zusätzlich eine Weiterbildung zum Erlebnispädagogen (EBA).

FOM: Erleben Sie nach 100 Tagen Studium schon, dass Sie Gelerntes in Ihre Arbeit einfließen lassen können?

Auf jeden Fall, ich fühle mich jetzt schon breiter aufgestellt mit dem vermittelten Basiswissen, aber auch kompetenter, wenn es um konkrete Anwendungsfälle geht. Bei den Praxisfällen ist Offenheit gefragt und auch der Wille, daraus zu lernen und es umzusetzen. Gerade die Wertevermittlung in der Kinder- und Jugendarbeit ist wichtig und kann auch nach hinten losgehen, wenn man nicht den richtigen Zugang findet. Wie erklären Sie Kindern zum Beispiel Gleichheit und Gerechtigkeit? Ich habe meine betreuten Kinder mit einer Geschichte abgeholt, die ich im Studium entwickelt habe.

FOM: Was meinen Sie, wo Sie wohl in 10 Jahren sind?

L. Stephan: Auch, wenn mir Titel eigentlich nicht wichtig sind, das Studium "Soziale Arbeit" eröffnet mir viele verschiedene Wege für die Zukunft. In 10 Jahren würde ich gerne selbstständig Fortbildungen im Bereich der Erziehung anbieten. Langfristig möchte ich eine Weiterbildung zum Supervisor machen. Als persönliches Ziel kann ich sagen: Ich möchte die Welt ein bisschen besser machen.

Neue Arbeitswelten

Dortmunder Studierende besuchen DASA Arbeitswelt Ausstellung

Welche Bedeutung haben die Megatrends wie Industrie 4.0, Digitalisierung oder Globalisierung für Unternehmen und die betriebliche Gesundheitsförderung? Unter anderem mit dieser Frage haben sich Dortmunder Studierende des Bachelor-Studiengangs Gesundheits- und Sozialmanagement jetzt bei einer Exkursion in die DASA Arbeitswelt Ausstellung befasst.

In 12 Arbeits-und Erlebniswelten erhielten sie dort Einblicke in die Entwicklung der Arbeitswelten von gestern, heute und morgen und informierten sich über aktuelle Trends und Themen.

 „Der Besuch der DASA Arbeitswelt Ausstellung war für die Studierenden eine willkommene Abwechslung zum Vorlesungsalltag“, so Prof. Dr. Claudia Kardys, die die Exkursion organisiert hatte. „Sie konnten sich ganz anschaulich mit der Entwicklung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes befassen sowie relevante gesetzliche Meilensteine kennenlernen.“

Neben Theorie gab es auch viele Praxis-Highlights für die Studierenden: Spektakulär war unter anderem das Training im sogenannten Spacecurl, den auch Astronauten für ihre Arbeit nutzen. Der Spacecurl stärkt die komplette Muskulatur im Körper, sorgt für eine bessere Haltung und hat sich als wirksame Therapie für Menschen mit Rückenbeschwerden, neurologischen Erkrankungen oder nach Unfällen erwiesen.

„Die Deutsche Arbeitsschutzausstellung bot den Studierenden ein komplexes, interessantes und interaktives Angebot und zeigte die steigende Relevanz des betrieblichen Gesundheitsmanagements branchenübergreifend auf“, zog Dozentin Prof. Dr. Kardys ein positives Fazit der Exkursion.

Zwei Tage, zwei Bühnen - FOM mittendrin

EselRock in Wesel begeistert 6.500 Menschen

Umsonst und draußen – das ist das Motto des EselRock-Festivals in Wesel. Knapp 6.500 Menschen kamen jetzt im Juni zu der traditionellen Open-Air-Veranstaltung in den Heubergpark, die die FOM Hochschule als Partner unterstützt.

Das Line-Up von Newcomern wie Edison Park und dem Singer-Songwriter Nico Laska bis hin zu Festivalgrößen wie Captain Disko, den Rogers, Selig und Tonbandgerät begeisterte die Weseler. Alle haben friedlich gefeiert, es habe keine großen Zwischenfälle gegeben, zog Organisator Simon Bleckmann eine positive Bilanz. Bleckmann gilt als Erfinder des Festivals.

Zufrieden war auch Marcel Sassenberg vom Weseler Hochschulteam. „Unser FOM Stand direkt an der Hauptbühne war an beiden Tagen gut besucht.“

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GesundheitsProf: Digitale Transformation im Gesundheitswesen

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Das komplexe Gesundheitssystem zu verstehen ist nicht einfach. Prof. David Matusiewicz von der FOM Hochschule erklärt als der „GesundheitsProf“ die wesentlichen Akteure und Zusammenhänge im deutschen Gesundheitswesen. In mehreren Teilen werden verschiedene Themen auf einfache Art und Weise erläutert.

Berufsbegleitend studieren an der FOM in Frankfurt a. M.

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Gelehrt und gelernt wird im neuen Hochschulzentrum in der Franklinstraße 52. Hier erwarten Sie rund 1.600 Studienplätze mit modernster Medientechnik auf einer Gesamtfläche von ca. 5.000 Quadratmetern verteilt auf sechs Etagen. Ermöglicht wurde dies durch die Unterstützung der gemeinnützigen BCW-Stiftung. Die Anbindung an den ÖPNV ist ebenfalls optimal: die Straßenbahn-Haltestelle „An der Dammheide“ sowie der Bahnhof „Frankfurt-West“ (S-Bahn) und der U-Bahnhof „Messe“ sind fußläufig erreichbar. http://ow.ly/2fWn30gLIQY

Berufsbegleitend studieren an der FOM in Hamburg

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Seit Juni 2012 hat die FOM Hochschule in Hamburg einen eigenen Campus in der Schäferkampsallee: Auf ca. 2.200 Quadratmetern bietet die FOM ihren Studierenden und Dozenten eines der modernsten Hörsaalzentren Deutschlands. Zusätzlich nutzt die FOM Hochschule Hörsäle und Seminarräume der Universität Hamburg. Der Vorteil: Die FOM Studierenden können sämtliche Einrichtungen der Universität nutzen – darunter auch die Bibliothek. Ein weiteres Plus: Sowohl die Universität Hamburg als auch der neue Campus sind per Auto und öffentlichem Nahverkehr sehr gut zu erreichen. http://ow.ly/YzdC30gLIK7

FOM: Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit – Staatliche Anerkennung

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Dieses Video erklärt, wie Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit zusätzlich zu ihrem Studienabschluss die staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge/in und Sozialarbeiter/in erlangen können. http://ow.ly/DwcT30fgzFq

Berufsbegleitend studieren an der FOM in Mannheim

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Mannheim zählt zu den attraktivsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Neben multinationalen Konzernen wie BASF und Siemens ist auch die FOM Hochschule in der Rhein-Neckar-Region vertreten. Die Lehrveranstaltungen finden im modern ausgestatteten Hochschulzentrum der FOM in Mannheim-Neckarau statt. Hinzu kommen einige Veranstaltungen auf dem Campus der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit. Beide Hochschulzentren sind sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem Auto zu erreichen. http://ow.ly/GVhY30eKlNd

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