• FOM
  • Newsroom

Am Puls der Hochschule

Willkommen im FOM Newsroom

Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

Informieren Sie sich über Aktuelles in:

Timeline

Aktuelles

Was geht? Job, Studium und Ehrenamt

Jung, dynamisch und … ehrenamtlich tätig. So könnte man Andreas Schindler beschreiben. Der junge Mann mit den akkurat nach hinten gekämmten Haaren lächelt etwas verlegen. Er ist gelernter Versicherungsfachmann, studierter Bachelor of Laws (LL.B.) und arbeitet nicht nur Vollzeit als Referent beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., sondern studiert seit 2009 neben dem Beruf an der FOM Hochschule in Berlin. Im Januar 2014 gründete er außerdem mit Freunden den gemeinnützigen Verein nepia e.V. – ein Netzwerk für Persönlichkeitsentwicklung in außerschulischen Aktivitäten.

Andreas Schindler

Wie kommt ein junger Mann dazu, seine Freizeit in Studium und Ehrenamt zu investieren? Andreas Schindler zuckt ein wenig mit den Schultern. „Ich studiere, um selber weiter zu kommen. Das Ehrenamt dient dazu, anderen dabei zu helfen, weiter zu kommen. Bei beidem habe ich das Glück, mit Menschen zusammen zu arbeiten, mit denen ich sehr gerne Zeit verbringe.“

Gemeinsam organisieren die Vereinsmitglieder Freizeit-Beschäftigungen für Kinder. Neben Fußball gibt es Angebote für Schach, Mathe, Tanz und Technik. Zurzeit sind sie an zwei sogenannten Brennpunktschulen in Berlin Neukölln aktiv. „Die Kinder sollen Spaß in ihrer Freizeit haben und Erfolgserlebnisse. Uns geht es darum, soziale Kompetenzen zu vermitteln. Also Dinge, die nicht auf dem Lehrplan stehen.“

Dabei ist die ehrenamtliche Tätigkeit nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Helfer selbst persönlichkeitsstärkend. Denn die Trainer sind vor allem junge Studierende. „Sie haben einen Vorbildcharakter für die Kinder“, sagt Andreas Schindler und holt etwas weiter aus, um seine persönliche Motivation zu beschreiben. „Ich hatte bisher viel Glück in meinem Leben und möchte etwas davon zurückgeben.“

Als Kind griechisch-deutscher Eltern war er in seiner Berliner Grundschule „der Grieche“. Als es im Geschichtsunterricht der 5. Klasse um das antike Griechenland ging, sprach sein Geschichtslehrer ihn speziell dazu an. Er beschäftigte sich daraufhin intensiv mit dem Thema, bekam gute Noten und positives Feedback. „So ähnlich lief es im Sport. Beim Training für den Halbmarathon war es ein tolles Gefühl, Ziele zu erreichen und meine eigene Schallmauer zu durchbrechen. Ähnliches versuchen wir mit nepia e.V. bei den Kids zu erreichen.“

Für Sport bleibt ihm im Moment leider wenig Zeit. Jeden Donnerstagabend treffen sich die Vereinsmitglieder von nepia e.V., um die weitere Arbeit zu besprechen. Andreas Schindler ist im Vorstand tätig und kümmert sich um Verträge, Finanzen und die Kommunikation. Drei weitere Abende in der Woche verbringt er mit seinem berufsbegleitenden Präsenzstudium an der FOM Hochschule in Berlin. Dort absolvierte der Referent für Versicherungstechnik zuerst den Bachelor-Studiengang Wirtschaftsrecht. Seit 2013 studiert er im Master-Programm Finance and & Accounting und wird in diesem Sommer seine Thesis abschließen.

Wie er das alles schafft? Dank guter Organisation und den passenden Leuten um sich herum. „Ohne meine Kommilitonen und Vereinskollegen würde ich das alles nicht schaffen. Wir setzen uns ein Ziel, und jeder muss dann seine Aufgaben bis zum nächsten Treffen erledigen. Der daraus resultierenden Verantwortung fühle ich mich sehr verpflichtet, und das motiviert mich am meisten.“

Hilfreich sind auch die flexiblen Studienmodelle der FOM Hochschule. Für Andreas Schindler passte das berufsbegleitende Konzept der privaten Hochschule nicht nur inhaltlich, sondern auch wegen der Studienorganisation perfekt. Bis heute ist er sehr glücklich mit seiner Entscheidung für die FOM. „Das Studium an einer staatlichen Uni war mir zu praxisfern. Ich wollte arbeiten und studieren. Zudem ist die Kombination aus Law & Finance bestens geeignet, um wirtschaftliche Zusammenhänge in Gänze zu verstehen. Durch das juristische Studium habe ich beispielsweise gelernt, nach Fakten zu fragen und nicht auf Meinungen zu vertrauen.“

Andreas Schindler wirkt gar nicht gestresst, sondern eher ausgeglichen und gut organisiert. „Vergangenes Jahr im Herbst bin ich jedoch deutlich an meine Grenzen gekommen. Da haben wir ein Feriencamp für 60 Kinder organisiert.“ Das hat ihn aber nicht dazu gebracht, auszusteigen, sondern sich noch besser zu organisieren. Im Moment ist er über die Plattform betterplace auf der Suche nach „Zeitspenden“, also neuen ehrenamtlichen Helfern für nepia e.V.

Aktuelles

FOM beteiligt sich am 3. Deutschen Diversity-Tag

Vielfalt in Deutschlands Vorständen? Fehlanzeige! Viele Unternehmen sind zwar bemüht, die Frauenquote in den Kontrollgremien zu erfüllen. Doch dort, wo sie nicht in der Pflicht stehen, ziehen sie sogar wieder Frauen ab: Laut Women-on-Board-Index hat nur ein Prozent der 160 Börsenunternehmen eine freiwillige Zielvorgabe für den Vorstand beschlossen, im Vorjahr waren es noch sieben Prozent. Die FOM Hochschule hat sich deshalb auf die Fahne geschrieben, Studentinnen, Absolventinnen und an ihrer Karriere Interessierte auf ihrem Weg Richtung Führungsposition zu unterstützen – und zwar im Rahmen ihrer Frauen-Foren, die in diesem Jahr unter dem Dach des 3. Deutschen Diversity-Tages stattfinden.

„Zielsetzung der kostenfreien Veranstaltungen ist es, Frauen das nötige Rüstzeug an die Hand zu geben, um ihre Karriere selbst zu gestalten – von Rhetorik bis zu Selbstmarketing“, so Prof. Dr. Anja Seng. „Darüber hinaus sind die Frauen-Foren eine ideale Plattform, um sich zu vernetzen. Die Referentinnen sind meist selbst gestandene Führungspersönlichkeiten, die bereitwillig über ihre Erfahrungen berichten und für die Teilnehmerinnen immer wieder konstruktive Tipps parat haben“, erklärt die FOM Rektoratsbeauftragte für Diversity Management.

Folgende Termine stehen bereits fest:

Aktuelles

Prof. Dr. Cassens in die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin & Prävention aufgenommen

Forschung, Lehre und Praxis in Sozialmedizin und Prävention zu fördern sowie Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Disziplinen zusammenzuführen – so lautet die Zielsetzung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V. Unter den über 500 DGSMP-Mitgliedern befindet sich seit neuestem auch ein FOM Vertreter: Prof. Dr. Manfred Cassens.

„Die FOM will sowohl den Hochschulbereich Gesundheit & Soziales als auch die Forschungsarbeit im KompetenzCentrum für Management im Gesundheits- und Sozialwesen in den kommenden Jahren weiter ausbauen“, sagt Prof. Dr. Cassens. „Da kommt die Mitgliedschaft in der DGSMP gerade recht: Dort ist alles vertreten, was im Bereich Public Health Rang und Namen hat, um Forschungsnetzwerke und Austausch in der Lehre zu stärken. Wir können also unsere Expertise einbringen und gleichzeitig neue Impulse gewinnen.“

Denkbar – so Prof. Dr. Cassens weiter – wäre beispielsweise eine gemeinsame Veranstaltung mit der Österreichischen Gesellschaft für Public Health. „Bereits im vergangenen Jahr waren einige Lehrende der FOM München auf der 17. Wissenschaftlichen Tagung des ÖGPH vertreten, was wir Ende Mai nun wiederholen. Möglich wäre nach Rücksprache mit beiden Vorständen sogar eine gemeinsame Pre-Conference im Zuge der Europäischen Tagung im November 2016.“

Aktuelles

Roboter-Battle: Siegen schlägt Dortmund

Am Ende hatte das Team aus Siegen die Nase vorn: Bei der Roboter-Battle zwischen FOM Studierenden aus Dortmund und Siegen sicherten sich (v.r.) Andreas Hein, Alexander Jantschenko, Roland Treude, Daniel Pelger, Jan-Kevin Haase, Peter Paetzold, Iban Ferron Losada, Alexander Niklas, Alexander Vor und Alexander Gehrt den ersten Platz. Zweiter Sieger war das Dortmunder Team um Thomas Beier, gefolgt vom zweiten Dortmunder Team um Jonas Lopatenko und dem Siegener Team um Alexandar Stupar.

Das Gewinner-Team: Andreas Hein, Alexander Jantschenko, Roland Treude, Daniel Pelger, Jan-Kevin Haase, Peter Paetzold, Iban Ferron Losada, Alexander Niklas, Alexander Vor und Alexander Gehrt (v.r.) (Foto: Georg Lukas)

Hintergrund des Wettbewerbs: Die Studierenden hatten im Rahmen ihrer Lehrveranstaltungen im Hochschulbereich Ingenieurwesen autonome Roboter aus Lego-Mindstorm-Komponenten konstruiert und programmiert – inklusive eines Zubauteils aus eigener Fertigung. Zielsetzung: Die Roboter sollten in der Lage sein, einen anderen Roboter in einer 90-sekündigen Auseinandersetzung ohne Eingriff von außen aus dem Ring zu drängen oder bewegungsunfähig zu machen.

„Durch diese Projektarbeit haben sich die Studierenden mit der Entwicklung mechatronischer Systeme vertraut gemacht“, fasst Prof. Dr.-Ing. Thorsten Jungmann aus Sicht des Lehrenden zusammen. „Darüber hinaus haben sie neben Teamfähigkeit und Projektmanagement fachliche Kompetenzen trainiert, die von der Industrie stark nachgefragt werden: die Integration elektronischer Bauteile – zum Beispiel Motoren und Sensoren – in eine mechanische Konstruktion sowie die Programmierung eines Mikrocontrollers, der die Steuerungs- und Regelungsaufgaben übernimmt“, so der wissenschaftlicher Leiter des Hochschulbereichs Ingenieurwesen weiter. Darüber hinaus wäre dank des Wettkampfcharakters auch der Spaßfaktor nicht zu kurz gekommen.

Nach der erfolgreichen Premiere steht jedenfalls fest: Das Roboterprojekt wird fester Bestandteil der Ingenieurstudiengänge – und im kommenden Jahr definitiv wiederholt. Vielleicht triumphiert dann ein Dortmunder Team.

Aktuelles

„Theorien des PR-Managements“ in der FOM-Edition erschienen

Auf die Praxis folgen die „Theorien des PR-Managements“: Prof. Dr. Jan Lies hat sein zweites Fachbuch in der FOM-Edition veröffentlicht. Auf über 400 Seiten gibt er einen umfassenden Überblick über die Basiskonstrukte, die Public Relations prägen – von der Geschichte über Theorien bis hin zur rechtlichen Seite.

„Im PR-Management gibt es viele grundlegende theoretische Lücken“, erläutert der Herausgeber die Intention hinter dem Buch. „So ist bis heute unklar, was beispielsweise Kommunikation überhaupt ist. Der Mainstream der Marketingliteratur nimmt an, dass Kommunikation planbar sei. Viele Bücher zum Management der Marketingkommunikation folgen dieser Auffassung. Das Problem bei dieser Vorgehensweise: Die meisten Imageprobleme und Skandale sind gar keine Folge geplanter, sondern ungeplanter Kommunikation“, so Prof. Dr. Lies weiter. Darum trage das Buch grundlegend die Basiswissenschaften der PR zusammen: Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaften, Psychologie, Kommunikationswissenschaften, Soziologie, Kulturwissenschaften und Didaktik. Dadurch würden sowohl theoretische Erklärungsbeiträge als auch Inkompatibilitäten sichtbar, die in den Basiswissenschaften besprochen werden. Weitere Schwerpunkte: die Wirkungsdimensionen von PR, die Bewertung von PR sowie PR-Defekte und Konfliktlinien.

Das Fachbuch „Theorien des PR-Managements“ ist in der FOM-Edition im Springer Gabler Verlag erschienen. In dieser Reihe publizieren FOM Hochschullehrende sowohl wissenschaftliche Fachbücher und praxisorientierte Sachbücher zu aktuellen Brennpunktthemen als auch Lehrbücher, die durch ihre didaktische Aufbereitung eine ideale Ergänzung zu den Vorlesungen der Hochschule bieten. Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite des Springer Gabler Verlags.

weitere Tweets

FOM Essen Verabschiedung 2012

FOM Essen Verabschiedung 2012

Mit einer feierlichen Verabschiedung im Alfried Krupp Saal der Essener Philharmonie hat die FOM Hochschule ihren 15. Absolventenjahrgang geehrt. Mit 700 Berufstätigen und Auszubildenden, die nach dreieinhalb Jahren neben dem Beruf ihren Abschluss gemacht haben, war es die größte Absolventenfeier in der Geschichte der FOM Hochschule. Zum traditionellen Hütewurf versammelten sich die Absolventen bei perfektem Wetter auf dem Vorplatz der Philharmonie http://ow.ly/dHQm9

Semsterstart 2014 an der FOM in Essen

Semsterstart 2014 an der FOM in Essen

Auch zum Start des Wintersemesters freuen wir uns, so viele Erstis an der FOM begrüßen zu dürfen. Euch allen eine gute Zeit und ein erfolgreiches Studium.

Was hat Golf mit Ingenieurwesen zu tun?

Was hat Golf mit Ingenieurwesen zu tun?

Antworten gab es am Freitag. Ingenieure spielten Golf und versuchten mit der Formel L = (v2/g) x sin(2 x φ) das Hole-In-One. Und wenn unsere Techniker schon mal auf dem Platz unterwegs waren, wurde das auch stilecht von einer Kameradrohne dokumentiert.

Wir räumen auf mit 100 Missverständnissen in 100 Sekunden - Folge 6

Wir räumen auf mit 100 Missverständnissen in 100 Sekunden - Folge 6

BWL ist so langweilig, trocken, besteht nur aus Zahlen... Die Fachrichtung hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Prof. Dr. Fichtner-Rosada will damit aufräumen und hält ein Plädoyer für ihr Fach. http://ow.ly/uHj5K

Ingenieure braucht das Land

Ingenieure braucht das Land

Ingenieurwesen - kaum eine andere Branche braucht so dringend Nachwuchskräfte. Ob in der Forschung, Entwicklung oder Konstruktion, die Karrieremöglichkeiten sind so vielfältig, wie in keiner anderen Berufsgruppe. Die FOM School of Engineering bietet deshalb ein Studienprogramm, welches genau auf diese technischen Berufe abgestimmt ist http://ow.ly/tMpD4

weitere Videos