Ausbildungs- und berufsbegleitendes Studium

Die Studiengänge am Studienort Wien

Die FOM Hochschule in Wien bietet die Möglichkeit, sich mit einem ausbildungs- oder berufsbegleitenden Hochschulstudium für eine Tätigkeit als Fach- oder Führungskraft zu qualifizieren. Arbeitnehmern mit oder ohne Matura können zwischen den drei Bachelor-Studiengängen "Business Administration (B.A.)", "International Management (B.A.)" und "Betriebswissenschaft und Wirtschaftspsychologie (B.Sc.)" wählen. 

Fachkräfte, die bereits ein Bachelorstudium abgeschlossen haben, erwerben mit dem generalistischen Masterstudiengang "Business Administration (MBA)" wichtige Kompetenzen, um sich als Führungskraft in internationalen Unternehmen zu positionieren. 

Klicken Sie hier um eine Übersicht über alle Studiengänge und Studienzeitmodelle, die an diesem Hochschulzentrum angeboten werden, als PDF herunterzuladen » Download.

Sie haben Fragen zum Studium an der FOM?

Unsere Studienberatung hilft Ihnen weiter und berät Sie gerne.

Montags bis freitags von 8:00 bis 19:00 Uhr und
samstags von 7:30 bis 14:00 Uhr

0800 29 12 03 (gebührenfrei aus Österreich)

0800 1 95 95 95  (gebührenfrei aus Deutschland)



Studienberater FOM

Die Antworten auf die häufigsten Fragen zum berufsbegleitenden Studium an der FOM finden Sie »hier.

Corinna Gerl P&C Wien
Corinna Gerl
Head of HR Retail | P&C Wien

»Die unmittelbare Verknüpfung von Hochschulwissen und Berufspraxis durch ein berufsbegleitendes Präsenzstudium an der FOM Hochschule bringt vielfältige Vorteile: für die Studierenden, weil sie durch den regelmäßigen Wechsel zwischen beiden Lernorten betriebliche Zusammenhänge schneller verstehen und verinnerlichen, und für die Unternehmen, weil sie engagierte und motivierte Mitarbeitende schon während des Studiums gezielt auf verantwortungsvolle Aufgaben vorbereiten können.«

Viktor Fleischer
MMag. Viktor Fleischer Industriellenvereinigung | Experte Berufliche Bildung

»Die österreichische Industrie begrüßt es ausdrücklich, dass das Wiener Hochschulangebot um ein berufs- und ein ausbildungsbegleitendes Studium der FOM Hochschule bereichert wird. Die deutsche Wirtschaft hat mit der FOM bereits über Jahrzehnte sehr gute Erfahrungen gemacht.«

Prof. Dr. Christoph M. Schmidt
Prof. Dr. Christoph M. Schmidt
Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung
(RWI) | Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

»Seit Jahren beeindruckt mich, wie die FOM mit ihrem Konzept einer berufsbegleitend umgesetzten, mit hohem Praxisbezug versehenen akademischen Lehre leistungsbereiten jungen Menschen die Gelegenheit gibt, sich trotz ihres hohen Engagements im Beruf fachlich weiterzuentwickeln.«

Corinna Gerl
Corinna Gerl
Head of HR Retail | P&C Wien

»Die unmittelbare Verknüpfung von Hochschulwissen und Berufspraxis durch ein berufsbegleitendes Präsenzstudium an der FOM Hochschule bringt vielfältige Vorteile: für die Studierenden, weil sie durch den regelmäßigen Wechsel zwischen beiden Lernorten betriebliche Zusammenhänge schneller verstehen und verinnerlichen, und für die Unternehmen, weil sie engagierte und motivierte Mitarbeitende schon während des Studiums gezielt auf verantwortungsvolle Aufgaben vorbereiten können.«

Fleischer Industriellenvereinigung
MMag. Viktor Fleischer Industriellenvereinigung | Experte Berufliche Bildung

»Die österreichische Industrie begrüßt es ausdrücklich, dass das Wiener Hochschulangebot um ein berufs- und ein ausbildungsbegleitendes Studium der FOM Hochschule bereichert wird. Die deutsche Wirtschaft hat mit der FOM bereits über Jahrzehnte sehr gute Erfahrungen gemacht.«

Christoph M. Schmidt
Prof. Dr. Christoph M. Schmidt
Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung
(RWI) | Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

»Seit Jahren beeindruckt mich, wie die FOM mit ihrem Konzept einer berufsbegleitend umgesetzten, mit hohem Praxisbezug versehenen akademischen Lehre leistungsbereiten jungen Menschen die Gelegenheit gibt, sich trotz ihres hohen Engagements im Beruf fachlich weiterzuentwickeln.«