Die Themenvergabe erfolgt in direkter gemeinsamer Absprache mit uns. Gern berücksichtigen wir dabei Ihre eigenen Themenvorstellungen.

» Im Kontext des Projektes "Experimentierräume in der agilen Verwaltung (AgilKom)":

  • Möglichkeiten und Grenzen von agilem Arbeiten in der Verwaltung
  • Verwaltungskultur zwischen Weber und VUKA – Möglichkeiten und Grenzen / Erwartungen und Erfahrungen / Rolle von Führungskräften
  • Experimentelle Begleitung von agilen Arbeitsformen – welche Veränderungspotentiale bestehen?


Einführende Literatur:

  • Hill, H. (2015): Wirksam verwalten – Agilität als Paradigma der Veränderung, in: Verwaltungsarchiv Bd. 104/4
  • Höffner, C., Lahn, A. (2020): Möglichkeiten und Voraussetzungen zur Übertragung agiler Prinzipien auf den öffentlichen Sektor und Anwendung agiler Methoden in der öffentlichen Verwaltung, in: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) (Hrsg.): Digitale Arbeit, digitaler Wandel, digitaler Mensch? Tagungsband des 66. Arbeitswissenschaftlichen Kongresses TU Berlin 16.03. bis 18.03.2020, Beitrag C.9.3, GfA-Press, Dortmund, ISBN: 978-3-936804-27-0
  • Lahn, A., Seng, A. (2021): Anwendung von digitalem und physischem Kanban in der öffentlichen Verwaltung: Reflexion der Aktions- und Handlungsforschung des Projekts AgilKom, in: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) (Hrsg.), Arbeit HUMAINE gestalten. Tagungsband des 67. Arbeitswissenschaftlichen Kongresses. Ruhr-Universität Bochum, 03.03. bis 05.03.2021, Beitrag B.9.1, GfA-Press, Dortmund, ISBN: 978-3-936804-29-4
  • Richenhagen, G. (2017): Auf dem Weg zur Agilen Verwaltung, Download der PDF-Datei hier möglich
  • Richenhagen, G. (2021): Retrospektive als Methode zur Krisenbewältigung, in: Innovative Verwaltung, Jg. 2021, Nr. 3, S. 37-39

» Im Kontext des Projektes "FührDiV: Führung im digitalisierten öffentlichen Dienst - Social Labs & Tools für die demokratische Verwaltungskultur von heute"

  • Empirische Untersuchung zu Anforderungen an Führung / Gesundheitsmanagement / Kompetenzmanagement in der öffentlichen Verwaltung
  • Evaluation des INQA-Checks Führung / Gesundheit / Wissen & Kompetenz / Gleichstellung & Diversity – Empirische Untersuchung zur Relevanz (oder Akzeptanz) des Selbstchecks in der Verwaltung“
    Anmerkung: Hier bestehen verschiedene Differenzierungsmöglichkeiten: Perspektive der Verwaltungsleitung / Personalverantwortlichen / Führungskräfte oder Bezug zum kulturellen Selbstverständnis


Einführende Literatur:

  • Seng, A., Vollbracht, A. F. (2020). Kritische Reflexion des Instruments Selbstcheck – möglicher Beitrag zur Gestaltung von Veränderungsprozessen in Organisationen; in: Gesellschaft für Arbeitswissenschaft, Tagungsband Frühjahrskongress 2020. Digitaler Wandel, digitale Arbeit, digitaler Mensch? GfA-Press, Dortmund
  • Stock-Homburg, R., Groß, M. (2019): Grundlagen und theoretisch-konzeptionelle Ansätze der Mitarbeiterführung, in: Personalmanagement. Theorien – Konzepte – Instrumente, 4. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden, Kapitel 11, S. 511ff.  (im OC vorhanden)
  • Beile, J. et al (2020): FührDiV – Führung in der digitalisierten öffentlichen Verwaltung, https://fuehrdiv.org/handlungsleitfaden.html
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales: INQA-Selbstchecks für die öffentliche Verwaltung, www.inqa.de 
  • Gleichstellung in der öffentlichen Verwaltung am Beispiel XY
  • Frauen in den Aufsichtsräten – eine Analyse der öffentlichen Beteiligungsgesellschaften in Kommune X / Landkreis Y / Bundesland Z
    Zur Orientierung/Als Referenzunterlagen: Public-WOB-Index von FidAR e. V. sowie Beteiligungsbericht des Bundes. Es wird jeweils der Anteil der Frauen in Überwachungsgremien und Geschäftsführungen dargestellt.


Einführende Literatur:

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement: Was funktioniert wirklich?
  • Reagieren unterschiedliche Altersgruppen / Generationen unterschiedlich auf die Corona-Krise?
  • Ist die Streuung innerhalb von Generationen größer als zwischen den Generationen? Mögliche Themen: Werte, Freizeit, Psyche
  • Auswirkung von (befürchteter) Arbeitslosigkeit auf die Gesundheit bei Angehörigen unterschiedlicher Generationen
  • „Bücher halten gesund!“ Handelt es sich bei der positiven Korrelation von Buchbesitz und Gesundheit um einen Haupteffekt – was sind die indirekten Effekte?
  • Zu welchem Anteil sind die Unterschiede der Arbeitsunfähigkeit von Beschäftigten im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft auf den Anteil Schwerbehinderter zurückzuführen?
    Anmerkung: Die Analysen zu diesen Themen sollen als Sekundäranalysen der BiBB-BAuA-Daten, des Allbus, des SOEP und ähnlicher Datensätze durchgeführt werden.


Einführende Literatur:

  • findet sich auf den Internetseiten der BAuA, der Allbus-Seiten bei GESIS.org und des DIW
  • Zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement:

    • Uhle T., Treier, M. (2013): Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt - Mitarbeiter einbinden, Prozesse gestalten, Erfolge messen, Springer, Berlin/Heidelberg, ISBN 978-3-540-95934-2
    • Ulich, E., Wülser, M. (2012): Gesundheitsmanagement in Unternehmen. Arbeitspsychologische Perspektiven, Springer Gabler, Wiesbaden, ISBN 978-3-8349-4309-5

  • Zu Generationen: Mannheim, K. (1928): Das Problem der Generationen, www.1000dokumente.de/pdf/dok_0100_gen_de.pdf