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Timeline

Akademisierung der Pflege

„Ganzheitliches Denken wird immer wichtiger“

Was bringt die Akademisierung von Fachkräften im Bereich der Pflege? Bei der 4. Münchner Konferenz an der FOM Hochschule stand das Thema „Chancen und Perspektiven im Gesundheits- und Sozialwesen“ im Mittelpunkt. Studierende, Absolventen und Experten aus der Gesundheits-und Sozialwirtschaft äußerten sich zu den Herausforderungen, vor denen ihre Branche steht.

Bei der 4. Münchner Konferenz drehte sich alles um die Chancen und Perspektiven im Gesundheits- und Sozialwesen
Bei der 4. Münchner Konferenz drehte sich alles um die Chancen und Perspektiven im Gesundheits- und Sozialwesen (Foto: FOM)

Der „War for Talents“ im Gesundheits- und Sozialwesen hat längst begonnen. Mit dieser These und entsprechenden Erläuterungen führte Prof. Dr. Gerald Lux fachlich in die Thematik des Abends ein. Zuvor hatte Prof. Dr. Gerald Mann, wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter der FOM in München, die anwesenden Gäste begrüßt. Auch die neuen Studiengänge aus dem Hochschulbereich Gesundheit & Soziales wurden vorgestellt.

Anschließend berichteten Angela Kaufmann M.Sc. und Thomas Steger, Absolventin und Student des Bachelor-Studiengangs Gesundheits- und Sozialmanagement, sowie Christian Bihlmayer, Student des Master-Studiengangs Public Health, von ihren Erfahrungen aus dem Studien- und Berufsalltag. In der folgenden Diskussionsrunde waren sich die Expertinnen und Experten einig, dass eine Akademisierung von Pflegekräften notwendig sei: Durch Digitalisierung und medizinische sowie technische Entwicklungen seien neue Kenntnisse erforderlich. Auch in sozialpädagogischen Berufsfeldern seien Akademiker mit fachspezifischer Ausbildung notwendig und gefragt.

„Wir sind auf dem Weg zur papierlosen Klinik. Beispielsweise ist die elektronische Patientenakte erfolgreich eingeführt, was u. a. zu einer Zeitersparnis für unsere Gesundheits- und Krankenpflegerinnen führt, die wiederum den Patienten zugutekommt. Die Digitalisierung verstehen wir ausschließlich als Chance, verbunden mit der Tatsache, dass dadurch auch neue Berufsfelder entstehen“, betonte etwa Dr. Mike Schulz, Leiter Personal und Prokurist des ISAR Klinikums. Dr. med. Barbara Krautz, Leiterin des Burnout-Zentrums München, wies darauf hin, dass Fachkräfte mit fundierten, qualifizierten Ausbildungen gesucht seien, die medizinisches Verständnis mit Beratungskompetenz verbinden könnten. Dr. Claudia Wöhler, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Bayern, skizzierte die Notwendigkeit der Kombination aus Kenntnissen im Gesundheitswesen mit ökonomischem Sachverstand. „Ganzheitliches Denken wird immer wichtiger“, lautete ihre Botschaft. Alexandra Kirch, Leiterin des Ressorts Personalservice beim MDK Bayern, sagte, dass z.B. die Umstellung auf digitale Begutachtung neue Anforderungen und Aufgabenfelder für Mitarbeiter mit sich brächten. Und Madlen Dittrich, Head of People Strategy der E & S Bildungs-und Betreuungskonzepte GmbH in München, wies darauf hin, dass auch bei der Betreuung und Bildung von Kindern die Digitalisierung bereits Einzug gehalten habe – mit entsprechenden Folgen für die Arbeit des Betreuungspersonals.

Bei einem kleinen Imbiss hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz anschließend die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

Auszeichnung für Lisa Vermölen

FOM Absolventin erhält Thesis Award der Bundesvereinigung Logistik

Welche Faktoren bestimmen, dass Vertreter*innen der Generation Y Logistikdienstleister als attraktive Arbeitgeber wahrnehmen? Diese Frage hat Lisa Vermölen ins Zentrum ihrer Abschlussarbeit im berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Business Administration gestellt. Auf der Suche nach einer Antwort hat die FOM Absolventin in einer standardisierten Online-Befragung über 400 Datensätze der Zielgruppe erhoben und ausgewertet. Von der Hochschule erhielt sie dafür die Note 1,3, von der Bundesvereinigung Logistik wurde sie mit dem Thesis Award 2017 ausgezeichnet. Um die Ergebnisse ihrer Arbeit auf dem 34. Deutschen Logistik-Kongress in Berlin vorstellen zu können, braucht Lisa Vermölen Unterstützung…

FOM Absolventin Lisa Vermölen
FOM Absolventin Lisa Vermölen

Unter http://www.bvl.de/thesisconf sind alle 54 Preisträger*innen nebst Titel ihrer Abschlussarbeiten genannt. Aber nur die fünf von ihnen, die bis zum 14. August die meisten Stimmen gesammelt haben, erhalten Gelegenheit, ihre Ergebnisse am 26. Oktober zu präsentieren. „Über diese Chance würde mich natürlich sehr freuen“, sagt Lisa Vermölen, die sich nach ihrem Bachelor-Abschluss für das Master-Programm Logistik & Supply Chain Management eingeschrieben hat. „Schließlich habe ich viel Zeit und Mühe in meine Thesis gesteckt.“ Also, liebe FOM Studierende und Absolvent*innen: Ab ins Internet, abstimmen und eine (ehemalige) Kommilitonen unterstützen.

FOM Hochschule fördert Nachwuchskräfte in der Rhein-Neckar-Region

Starker Start für berufsbegleitenden Wirtschaftsingenieur-Bachelor in Mannheim

Bachelor Wirtschaftsingenieur FOM Mannheim
Im Fokus des Bachelor Wirtschaftsingenieur stehen Planung und Organisation von Arbeits- und Geschäftsprozessen hinsichtlich optimaler technischer und wirtschaftlicher Durchführung. (Foto: istock/57886588)

Aus gutem Grund sind Wirtschaftsingenieure in der Metropolregion Rhein-Neckar sehr gefragt, denn sie beheimatet Weltkonzerne, mittelständische Unternehmen und Start-ups unter anderem aus den Industriezweigen Anlagen- und Maschinenbau, Produktion und Automotive. „Da ist es kein Wunder, dass sich der neue berufsbegleitende Wirtschaftsingenieur-Bachelor so großer Beliebtheit erfreut“, bestätigt Dr. Grit Würmseer, Geschäftsleiterin der privaten FOM Hochschule in Mannheim. „Die Mannheimer Nachwuchskräfte sind eben sehr zielstrebig.“

Der achtsemestrige Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen ist ein berufsbegleitender Praxisstudiengang für technische oder kaufmännische Fachkräfte sowie für Angestellte in technischen Branchen. Er vermittelt lösungsorientierte Kompetenzen, die sowohl technischen als auch betriebswirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden. Im Fokus stehen die Planung und Organisation von Arbeits- und Geschäftsprozessen hinsichtlich optimaler technischer und wirtschaftlicher Durchführung. Je nach gewählter Vertiefungsrichtung wird spezifisches Wissen im Bereich der Produktion und Fertigung oder Vertriebsstrategien für den technischen Bereich erlangt. Das Studium ist für Meister, Techniker und Gesellen auch ohne (Fach-)Abitur, aber mit entsprechend langer beruflicher Qualifizierung möglich.

Dr. Grit Würmseer FOM Mannheim
Dr. Grit Würmseer, Geschäftsleiterin FOM Mannheim: „Die Mannheimer Nachwuchskräfte sind sehr zielstrebig.“

Der Wirtschaftsingenieur startet in Mannheim zum Wintersemester 2017/2018 das erste Mal. An die 20 Anmeldungen zum berufsbegleitenden Bachelorstudium zählt die Geschäftsleiterin der FOM in Mannheim Dr. Grit Würmseer bisher. „Der Studiengang ist aktuell der anmeldestärkste an der Mannheimer FOM, danach folgen Business Administration und Wirtschaftspsychologie.“ Anmeldungen zum Studiengang sind im August noch möglich.

Wer sich über das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieur und die anderen Bachelor-Studiengänge an der FOM in Mannheim informieren möchte, kann das am 31. Juli 2017 bei der Info-Veranstaltung in der Steubenstraße 44 ab 18.00 Uhr tun. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen zur Veranstaltung nimmt Frau Dr. Grit Würmseer gerne unter der E-Mail-Adresse grit.wuermseer@bcw-gruppe.de entgegen.

FOM Professor zu Gast an Augsburger Gymnasium

Volkswirtschaft zum Anfassen: Thema Bargeld

Prof. Dr. Gerald Mann von der FOM Hochschule in Augsburg
FOM Professor Dr. Gerald Mann spricht mit Augsburger Schülerinnen und Schülern über das Thema Bargeld (Foto: FOM)

„Kein Bargeld mehr – keine Freiheit mehr?“ Mit dieser provokanten These stellte sich Prof. Dr. Gerald Mann, VWL-Experte und wissenschaftlicher Gesamtstudienleiter der FOM Hochschule in Augsburg, den Fragen von 80 interessierten Schülerinnen und Schülern des Holbein Gymnasiums. Zuvor hatte er ihnen in einem kurzweiligen Vortrag die Vor- und Nachteile von Bargeld erläutert.

Gespannt waren die Schülerinnen und Schüler des naturwissenschaftlich-technologischen und sprachlichen Gymnasiums der Einladung der FOM Hochschule in den Vortragssaal der Stadtwerke gefolgt. Denn das Thema ist brandaktuell: „Für die Regierungen, die Notenbanken und die Geschäftsbanken ist Bargeld lästig“, argumentierte Professor Mann, „denn die Menschen können durch einen Ansturm auf die Banken in kurzer Zeit all ihre Ersparnisse abheben und damit eine Krise auslösen oder verstärken.“ Bargeldloser Zahlungsverkehr ließe sich preiswert, unauffällig und geräuschlos kontrollieren: Der „gläserne Zahler“ werde noch durchsichtiger.

„Ohne Bargeld können sich die Haushalte nicht den Negativzinsen entziehen“, sagte Mann, der auch Co-Autor des Buches „Bargeldverbot“ ist. „Gerade deswegen fordern führende US-Ökonomen die Abschaffung des Bargeldes.“ Der russische Schriftsteller Dostojewski habe schon vor über hundert Jahren festgestellt: „Geld ist geprägte Freiheit“. Geldscheine seien folglich gedruckte Freiheit, so Mann, „wollen wir uns die nehmen lassen?"

Jubiläumstagung in China

SUFE & FOM feiern 15 Jahre erfolgreiche wissenschaftliche Kooperation

Seit 15 Jahren arbeiten die Shanxi University of Finance & Economics (SUFE) und die FOM Hochschule erfolgreich zusammen. Gefeiert wurde das Jubiläum u.a. im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung am 25. Juni 2017 im chinesischen Taiyuan: Rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich zum Thema Strukturwandel aus. Der Fokus lag dabei auf der Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen.

Prof. Dr. Burghard Hermeier (Rektor der FOM Hochschule)
Prof. Dr. Burghard Hermeier (l.) bei seinem Grußwort


Das Grußwort teilten sich die Rektoren der beiden Hochschulen: Prof. Dr. Weiqi Liu und Prof. Dr. Burghard Hermeier hoben die Bedeutung der Kooperation hervor und kündigten mit Blick auf die Zukunft weitere gemeinsame Projekte an – u.a. im Bereich Forschung. Ein erster Schritt in diese Richtung war die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Travelling Conference zum Thema Industrie 4.0 Anfang 2017. Eine Weiterführung solcher Aktivitäten, so Prof. Dr. Hermeier, übernimmt das in Gründung befindliche Sino-German CompetenceCenter of Business & Technology der FOM unter Leitung von Prof. Andreas Oberheitmann und seinem Stellvertreter Prof. Dr. Axel Müller.

Prof. Dr. Marcel Seidel (FOM Hochschule)
Prof. Dr. Marcel Seidel

Auf die Grußworte folgten Fachvorträge chinesischer und deutscher Forschender. Prof. Dr. Marcel Seidel von der FOM Hochschule befasste sich beispielsweise mit dem zukünftigen Marketing kleiner Banken, während Prof. Chen Hong, Direktorin des Innovation Research Center der North University of China, über öffentliche Förderungen und Innovationsmanagement sprach. Die Frage, was chinesische von deutschen KMU lernen können, stellte Prof. Song Ruiqing vom Zhendong Management Reserach Institute der SUFE in den Raum.

Prof. Andreas Oberheitmann (FOM Hochschule)
Prof. Andreas Oberheitmann

Eine Bestandsaufnahme aus deutscher Sicht lieferten Prof. Andreas Oberheitmann und Dr. Michael Rothgang vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen. Der FOM Experte zeigte in seinem Vortrag, wie kleine und mittlere Unternehmen mit der Herausforderung Industrie 4.0 umgehen. „Vor dem Hintergrund der volks- und betriebswirtschaftlichen Faktoren ergibt sich durch Industrie 4.0 hierzulande bis 2020 ein zusätzliches Wirtschaftswachstum von 154 Milliarden Euro – allein in den Bereichen Prozessindustrie, Automobile, Maschinenbau, Elektronik, Informations- und Kommunikationstechnologie“, gewährte er Einblicke in eine Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. „Derzeit gibt es jedoch auf Grund der hohen zu erwartenden Investitionen sowohl in KMU als auch bei großen Unternehmen noch Hemmnisse, Industrie 4.0 zu implementieren.“

Dr. Michael Rothgang (RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung)
Dr. Michael Rothgang

Am Beispiel Automobilindustrie erklärte Dr. Michael Rothgang, welche Rolle kleine und mittlere Unternehmen für die Innovationsentwicklung in Deutschland spielen. Seine These: Die Wertschöpfungskette der Automobilindustrie ist als „lebender Organismus“ mit kontinuierlicher Verbesserung, neuen Anwendungen und Veränderungen in der Produktion zu verstehen. Deshalb seien insbesondere KMU in der Lage, eine aktivere Rolle in der Innovation zu spielen und neue Marktsegmente zu füllen – egal, ob es sich um etablierte Firmen oder Start-ups handele.

Ob die Themen KMU, Innovationsmanagement und Industrie 4.0 auch im Zentrum gemeinsamer Forschungsprojekte zwischen SUFE und FOM stehen werden, zeigt sich in den kommenden Monaten: Im Herbst 2017 reist eine Delegation aus Taiyuan zu weiteren gemeinsamen Gespräche nach Essen.

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