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Willkommen im FOM Newsroom

Ob Pressemitteilung oder Tweet, Veranstaltungshinweis oder Video – auf dieser Seite laufen alle aktuellen Informationen aus der FOM Hochschule zusammen. Zudem können Sie hier Kontakt zu unserem Presseteam aufnehmen, nach potenziellen Interviewpartnern suchen und unseren Newsletter bestellen. Viel Spaß beim Stöbern!

Informieren Sie sich über Aktuelles in:

Timeline

Wichtigen Lebensabschnitt gemeistert

FOM Absolventen in Münster feiern Studienabschluss

Mit dem Studienabschluss endet für die Absolventinnen und Absolventen aus 13 Bachelor- und Master-Studiengängen ein wichtiger Lebensabschnitt, in dem die FOM Hochschule eine Hauptrolle spielen durfte. Diesen wichtigen Punkt in der Biographie feierten 63 Absolventinnen und Absolventen jetzt im Factory Hotel in Münster - gemeinsam mit dem Hochschulteam um Geschäftsleiterin Maike Middelberg und dem wissenschaftlichen Gesamtstudienleiter, Prof. Dr. Jan Lies, sowie in Begleitung von Familie und Freunden.

Die Bachelor- und Masterabsolventen bei der Feierstunde in Münster (Foto: FOM/Tom Schulte)
Die Bachelor- und Masterabsolventen bei der Feierstunde in Münster (Foto: FOM/Tom Schulte)

Gekommen war auch die Bürgermeisterin der Stadt Münster, Karin Reismann, um ein Grußwort an die Gesellschaft zu richten. Im anschließenden Festvortrag von Dipl.-Ing. Georg Mersmann, Geschäftsführer der Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH (GWS), ging es um die digitale Zukunft, die alle Lebensbereiche durchdringe.

Die Abschlussrede aus dem Kreis der Absolventen hielt Alexander Preis. Von den ersten Vorlesungsorten in Münster – in Räumlichkeiten diverser Hotels – über Studenten-Klischees und Online-Recherchen, zog er insgesamt ein positives Fazit über seine Studienzeit. Die Frage nach allgemeinen Studentenklischees führte ihn zu der Frage, wie FOM Studenten eigentlich seien? „Google ergänzt auf die Eingabe ‚FOM Studenten sind…‘ das Wort ‚Sindelfingen‘ und das obwohl es in Sindelfingen gar kein FOM Hochschulzentrum gibt.“ Seine Schlussfolgerung: „Damit sind wir offiziell klischeelos!"

International Office

„Down Under“ in Essen

Das Sydney Opera House (Foto: FOM)
Das Sydney Opera House (Foto: FOM)

Hoher Besuch in der Essener Zentrale der FOM: Dr. Dominic Szambowski, der CEO und President des International College of Management Sydney (ICMS) aus Australien war zu Gast in Essen. In einem mehrstündigen Treffen mit Vertretern der FOM Hochschulleitung wurden potentielle neue Kooperationsprojekte diskutiert.

In den Gesprächen mit Rektorat und Vertreterinnen des International Office wurde zudem über die Optimierung der bereits bestehenden FOM Auslandsprogramme am ICMS gesprochen.

Jedes Jahr im Januar finden die „Summer School für Bachelor-Studierende“ sowie die „Summer Studies für Master-Studierende“ am International College of Management in Sydney statt – rund vierwöchige Auslandsprogramme, in deren Verlauf jeweils drei verschiedene Module gelehrt werden. Die Kooperation mit der australischen Privatuniversität besteht seit 2014. „Wir sind sehr stolz darauf, das ICMS zu unseren Kooperationspartnern zählen zu dürfen. Das Treffen mit Dr. Szambowski verlief sehr produktiv, vor allem in Bezug auf die Planung der kommenden Jahre“, so Prof. Dr. Hermeier.

Auch im Januar 2018 Jahr nehmen wieder zahlreiche Bachelor- und Master-Studierende an den beiden Programmen in Australien teil. So werden die FOM Studierenden dann neben dem Studienplan auch Besuche in das Opera House, das berühmte Wahrzeichen Sydneys, sowie in die Weinanbau-Region Hunter Valley absolvieren. Nähere Informationen zu den Programmen sind hier zu lesen: Bachelor-Programm, Master-Programm.

(v.l.n.r): Michaela Schönherr-Gündogdu, Prof. Hermeier, Svenja Zenz, Dr. Dominic Szambowski, Prof. Dr. Thomas Heupel, Sarah Monreal (Foto: FOM)
(v.l.n.r): Michaela Schönherr-Gündogdu, Prof. Hermeier, Svenja Zenz, Dr. Dominic Szambowski, Prof. Dr. Thomas Heupel, Sarah Monreal (Foto: FOM)

Für Kurzentschlossene und Spontane: Es sind noch einige wenige Restplätze vorhanden!

Bei Interesse wenden Sie sich an:

FOM Hochschule
International Office
Sarah Monreal
sarah.monreal@fom.de
0049 (0)201 81004-905

FOM Info-Abend am 23. November: Gesundheit & Pflege studieren

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen kommt – und jetzt?

Die Digitalisierung erreicht und verändert alle Gesellschafts- und Lebensbereiche – im Gesundheitsbereich begegnen Patienten und Personal immer häufiger Schlagworte wie eHealth, Telemedizin, Altersgerechte Assistenzsysteme (AAL), Big-Data, Künstliche Intelligenz (KI). Was sind die kommenden Herausforderungen für das Personal? Und wie kann ein Studium darauf vorbereiten? Die FOM Hochschule gibt in Vorträgen und Praxisgespräch am 23. November Antworten.

Karlsruhe FOM Gesundheit Info-Abend
Wie kann man sich auf die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorbereiten? (Foto: Thinkstock 474957428)

In seinem Impulsvortrag gibt Rüdiger Hochscheidt, selbständiger Berater für Digitalisierung im Gesundheitswesen, Einblicke aus seiner beruflichen Beratungspraxis u.a. mit Krankenkassen, Krankenhäusern, Pflegedienstleistern und Verbänden. Im Anschluss daran zeigt Claus Gleber, Universitätsmedizin Mannheim und FOM Dozent, auf, welche Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung für Beschäftigte aus dem Gesundheits- und Pflegebereich bestehen.  

Mit dem Angebot von fünf berufsbegleitenden Studiengängen im Hochschulbereich Gesundheit & Soziales setzt die FOM Hochschule in Karlsruhe ein deutliches Zeichen. Und schafft mit der Möglichkeit zur Weiterqualifizierung zukunftssichere Berufsperspektiven und Aufstiegschancen für Beschäftigte aus dem Gesundheits- und Pflegebereich im Zeichen von Digitalisierung. Interessierte können sich am 23. November kostenfrei informieren:

Welche Gesundheitsstudiengänge bietet die FOM in Karlsruhe an?

Ist ein Studium überhaupt möglich, auch wenn kein Hochschulabschluss vorliegt?

Wie ist ein Studium machbar, wenn man Vollzeit arbeitet?

Welche Rolle spielt das Thema Digitalisierung in den Gesundheitsstudiengängen?

Anmeldung unter jessica.calderaro@fom.de

FOM Absolvent Gunnar Dachrodt blickt auf seine berufliche Laufbahn

„Erfolg fällt einem nicht in den Schoß“

„Im Bewerbungsgespräch will ich sehen, dass der Kandidat für den Job brennt“, so Gunnar Dachrodt, Geschäftsführer der Deutsche Edelstahlwerke KarriereWerkstatt GmbH. Er selbst fand seine Berufung nach einem Ingenieurstudium und seiner Tätigkeit als Immobilien-Projektentwickler schließlich als Quereinsteiger im Personalbereich. Das nötige Fachwissen für die berufliche Neuausrichtung erwarb er im Master-Studiengang Human Resource Management. Wann ein berufsbegleitendes Studium die Karriere unterstützen kann, erzählt er im Interview: 

Gunnar Dachrodt hat an der FOM den Master-Studiengang Human Resource Management erfolgreich beendet (Foto: Tom Schulte/FOM)

Als Quereinsteiger haben Sie sich mit einem berufsbegleitenden Studium weiterqualifiziert. Wem würden Sie noch ein Studium an der FOM empfehlen?

In meinem Studium habe ich den hohen Praxisbezug und die gute Vereinbarkeit von Beruf und Studium als sehr positiv empfunden. Themen, die ich in meinem beruflichen Alltag bearbeitete, begegneten mir im Hörsaal wieder, was ausgesprochen hilfreich war. Ich würde daher Menschen, die bereits einige Jahre Berufserfahrung gesammelt haben und sich gerne weiterentwickeln möchten, ein berufsbegleitendes Studium an der FOM empfehlen. Auch ein Studium parallel zur Ausbildung halte ich für zielführend. Durch den wechselseitigen Bezug von Theorie und Praxiserfahrung, ist der Nutzen des Erlernten sehr viel nachhaltiger als bei reinem Theoriewissen.

Wie blicken Sie auf Ihre Studienzeit an der FOM zurück?

Rückblickend betrachtet habe ich die Zeit an der FOM als sehr intensiv wahrgenommen. Gleichzeitig ist sie unheimlich schnell verflogen. Durch die Kombination aus Studium und Vollzeitjob waren die freien und ruhigen Zeiträume damals im Kalender doch eher spärlich gesät. Dennoch – und dieser Eindruck überwiegt bei mir – habe ich diese zwei Studienjahre als einen sehr interessanten und positiven Abschnitt meines Lebens in Erinnerung, in dem ich mich in vielen Bereichen, fachlich wie auch persönlich, weiterentwickeln konnte.

Aus Ihrer Sicht als Personaler, womit können FOM Studierende im Bewerbungsverfahren punkten?

Im persönlichen Gespräch erlangt man schnell einen Eindruck davon, ob der Mensch, der einem gegenübersitzt, für das entsprechende Thema brennt. Gelingt es dem Bewerber rüberzubringen, was ihn motiviert hat, sich auf diese spezielle Stelle zu bewerben? Um hierbei nicht an Authentizität und Glaubwürdigkeit zu verlieren, muss diese Begeisterung auch tatsächlich vorhanden sein. Dies ist meist dann der Fall, wenn man Dinge gerne tut.

Außerdem hilft es, sich im Vorfeld intensiv mit dem Unternehmen und der ausgeschriebenen Stelle auseinandersetzen. Noten und Abschlüsse sind eher bedingt aussagekräftig. Entscheidend ist vielmehr, Inhalte zu transportieren und dass einem - gerade bei Kandidaten mit geringer Berufserfahrung – der Transfer von der Theorie in die Praxis gelingt.

Sie stiegen als Immobilen-Projektentwickler ins Berufsleben ein und wechselten dann ins Personalmanagement. Wie kam die berufliche Neuausrichtung zu Stande?

Nach meiner Tätigkeit bei der ThyssenKrupp Real Estate bekam ich 2008 die Möglichkeit, als Quereinsteiger ohne umfangreiche Vorkenntnisse als Personalreferent im Bereich des strategischen Personalmanagements zu den Deutschen Edelstahlwerken in Witten zu wechseln. Um meine Kompetenzen in diesem Bereich gezielt auszubauen, entschied ich mich für ein berufsgleitendes Masterstudium im HR-Management. Darauf aufbauend übernahm ich 2011 die Funktion des Personalleiters, bevor ich 2015 zum Geschäftsführer der Deutsche Edelstahlwerke KarriereWerkstatt GmbH berufen wurde.

Was raten Sie unseren FOM Studierenden, die einen ähnlichen Weg einschlagen wollen?

Auch wenn es sicherlich das ein oder andere Gegenbeispiel gibt, bin ich doch der Überzeugung, dass einem Erfolg nicht einfach in den Schoß fällt. Neben der richtigen Einstellung zu sowie Freude an seiner Arbeit und dem entsprechenden Einsatz sind es die Fachkenntnisse und Kompetenzen, die darüber entscheiden, wie man im Berufsleben wahrgenommen wird. Karriere ist in den seltensten Fällen auf dem Reißbrett planbar. Eine gute Aus- bzw. Weiterbildung stellt meiner Meinung nach für die berufliche Entwicklung die ideale Grundlage dar, um flexibel auf sich bietende Möglichkeiten reagieren zu können.

„Arbeitsrechtliches Frühstück“: FOM Hochschule lädt ein

Gleichbehandlung ist Chefsache

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz verpflichtet: Seit 2006 müssen Arbeitgeber sicherstellen, dass Arbeitnehmer in keiner Weise aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität  benachteiligt werden. Wie gelingt die Umsetzung in der Praxis? Im Rahmen des „Arbeitsrechtlichen Frühstücks“ informiert die FOM Hochschule in Bremen am Donnerstag, 23. November, ab 9 Uhr über das Thema „Gleichbehandlung im Arbeitsleben“.

In der Unternehmenspraxis dürfen demnach persönliche Präferenzen der Mitarbeiter keine Rolle spielen. „Das ist in unser vielfältigen Gesellschaft ein hohes Gut. Es stellt Chefetagen aber auch vor gewisse Herausforderungen“, so Referent und FOM Professor Dr. Tim Jesgarzewski. Welche konkreten Anforderungen das sind, und wie Arbeitgeber damit umgehen können, erklärt der Fachanwalt für Arbeitsrecht anhand konkreter Praxisbeispiele.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Personalverantwortliche. Anmeldungen unter klas.weidemann@fom.de oder 0421 168 932-10.

Kompakt:
Arbeitsrechtliches Frühstück mit Prof. Dr. Tim Jesgarzewski
23. November 2017, 9 Uhr, FOM Hochschulzentrum Bremen, Linzer Straße 7, 28359 Bremen

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