Chronik

Die FOM im Zeitraffer

Die Wurzeln der FOM liegen im Ruhrgebiet: 1994 startete der erste berufsbegleitende Studiengang mit 149 Erstsemestern in Essen. Inzwischen zählt die Hochschule über 31.000 Studierende an 31 Hochschulzentren in ganz Deutschland. Was sich in der Zwischenzeit alles getan hat? Hier können Sie es nachlesen.

2014

20.000ster Absolvent

Die FOM Hochschule gratuliert ihrem 20.000sten Absolventen: Der 26-jährige Peter Dangl hat sein Studium zum Master of Arts in „Management“ (Vertiefungsrichtung „Marketing & Sales“) an der FOM in Nürnberg mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen – und zwar neben seiner Tätigkeit als „Senior Product Manager“ bei der PUMA SE in Herzogenaurach.

Darüber hinaus führt die FOM eine Reihe neuer Studiengänge ein – darunter den Bachelor-Studiengang Gesundheitspsychologie & Pflege sowie die Master-Programme Risk Management & Treasury und Public Health.

2013

Höhere Durchlässigkeit

Die FOM Open Business School geht an den Start. Ihre Zielsetzung: Berufstätigen auch ohne Abitur einen Zugang zum Studium zu verschaffen. Zudem wird die FOM Hochschule in den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft aufgenommen und gründet neue Studienzentren in Augsburg und Münster. Auch die Kooperation mit chinesischen Hochschulen wird vertieft: Die FOM arbeitet im Master-Bereich mit der Suzhou University of Science and Technology und der Changzhou University zusammen.

Neue Forschungseinrichtungen

Zwei neue Forschungseinrichtungen nehmen ihre Arbeit an der FOM auf: das mis Institute of Management & Information Systems in München und das KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung & Verhaltensökonomie in Frankfurt am Main.

2012

Systemakkreditierung

Die FOM ist als erste private Hochschule systemakkreditiert. Die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) hat das Qualitätsmanagementsystem der Hochschule nach den Standards des deutschen Akkreditierungsrats überprüft und ein positives Urteil gefällt. Das Hochschulqualitätssiegel gilt zunächst bis 2018.

Eröffnungen und Neugründungen

In  Wesel wird ein neues FOM Hochschulstudienzentrum eröffnet. Darüber hinaus gründet die Hochschule drei KompetenzCentren: das KC für Corporate Social Responsibility, das KC für Marketing und Medienwirtschaft und das KC für Unternehmensführung & Corporate Governance.

Jubiläen

Es gibt zwei Jubiläen zu feiern: Seit 10 Jahren führt die FOM Hochschule den berufsbegleitenden Studiengang Master of Businesss Administration (MBA) durch und gehört mit über 1.200 Absolventen zu einer der größten Business Schools in Deutschland. Ebenfalls 10 Jahre währt die Kooperation mit den chinesischen Partnerhochschulen – der Shandong Agricultural University in Taian und der Shanxi University of Finance & Economics in Taiyuan. In dieser Zeit haben 2.000 junge Chinesen den Doppelabschluss (deutsch/chinesisch) Bachelor of Business Administration erworben.

2011

Ausbau der Kooperation mit China

Die FOM weitet ihre Zusammenarbeit mit chinesischen Universitäten aus. Neuer Kooperationspartner im Bachelor- und Master-Bereich ist das College of Mobile Telecommunications an der Chongqing University of Posts and Telecommunications. Zudem eröffnen gleich vier neue Hochschulzentren in Aachen, Bonn, Mannheim und Wuppertal.

2010

Reakkreditierung

Der Wissenschaftsrat verleiht der FOM Hochschule zum zweiten Mal sein Qualitätssiegel. In seiner Beurteilung stellt er die Studienorganisation der FOM als wesentliche Stärke heraus. Der Hochschule sei es gelungen, ein überzeugendes Konzept für berufs- und ausbildungsbegleitende Studiengänge zu entwickeln und umzusetzen.

Namensänderung

Aus der FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management wird die FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Hintergrund sind Entwicklungen im Zuge des Bologna-Prozesses sowie die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen.

2009

Neue Forschungsfelder

Die FOM gründet das ild Institut für Logistik- & Dienstleistungsmanagement. Zielsetzung: den Diskurs zwischen anwendungsorientierter Forschung und Betriebspraxis zu fördern.

Am ebenfalls neu gegründeten ipo Institut für Personal- und Organisationsforschung werden personalwirtschaftliche und organisationstheoretische Fragestellungen untersucht. Im Fokus stehen u.a. die Wirkung und Gestaltung von Anreizsystemen, Wissensmanagement sowie Bildungsforschung und -management.

2008

Umstellung auf Bachelor und Master

Als eine der ersten Hochschulen stellt die FOM ihr Studiensystem auf Bachelor- und Master-Studiengänge um. Darüber hinaus akkreditiert die Qualitätssicherungsagentur FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) die berufsbegleitenden Master-Studiengänge „Management“ und „Wirtschaftsrecht“. 

Neues Forschungsinstitut

Die FOM gründet das dips Deutsches Institut für Portfoliostrategien. Im Fokus der wissenschaftlichen Arbeit stehen vor allem praxisrelevante Problemstellungen des Portfolio- und Corporate Finance-Managements.

2007

Neue Räumlichkeiten

Im August bezieht die FOM einen neuen Verwaltungstrakt in der Essener Leimkugelstraße: das Loft-Office. Dort sitzen in erster Linie Mitarbeiter der Zentralen Studienorganisation sowie der Studienberatung.

2006

Akkreditierung durch die FIBAA

Die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert die Bachelor-Studiengänge Business Administration, International Management, Wirtschaftsrecht, Steuerrecht sowie Wirtschaftsinformatik und reakkreditiert den Master-Studiengang Business Administration (MBA). Darüber hinaus eröffnen Hochschulzentren in Marl und Nürnberg.

2005

Berufsbegleitendes Ingenieur-Studium

Die FOM initiiert eine Kooperation mit der Hochschule Bochum, die zum Angebot eines der ersten berufsbegleitenden Ingenieur-Studiengänge in Deutschland führt. Zudem öffnet das Hochschulzentrum in Dortmund seine Tore.

2004

Anerkennung durch den Wissenschaftsrat

Das höchste wissenschaftspolitische Gremium Deutschlands – der Wissenschaftsrat – akkreditiert die FOM als erste private Fachhochschule in Nordrhein-Westfalen. Zudem wird ein neues Hochschulzentrum in Düsseldorf eröffnet. 

Weitere Kooperation in China

Im chinesischen Taian bietet die FOM – in Kooperation mit der Shangdong Agricultural University – erstmals wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge für junge Chinesen an.

2003

Neue Studiengänge und Expansion nach China

Die FOM führt als eine der ersten Hochschulen in Nordrhein-Westfalen den berufsbegleitenden Studiengang zum Master of Business Administration (MBA) ein und wird durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert. Zudem bietet die Hochschule erstmalig einen Kooperationsstudiengang mit der Shanxi University of Finance & Economics in Taiyuan an: Junge Chinesen haben die Möglichkeit, ein deutschsprachiges Studium zum „Diplom-Kaufmann/-frau (FH)“ zu absolvieren.

2002

Professionalisierung der Lehre

Die FOM beginnt eine Kooperation mit dem Zentrum für Hochschuldidaktik der Ruhr-Universität Bochum. Zielsetzung: Durch externe Beratung, Evaluierungen und die Einführung von Benchmarks soll die Lehre an der FOM weiter professionalisiert werden. Zudem werden Hochschulzentren in Hamburg und München eröffnet.

2001

Internationale Ausrichtung

Die FOM führt den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang International Management ein – als eine der ersten Hochschulen Nordrhein-Westfalens. Das deutsch-/englischsprachige Programm trägt der zunehmenden Globalisierung Rechnung. Außerdem beginnt der Studienbetrieb in den Hochschulzentren Siegen, Frankfurt, Berlin und Gütersloh.

2000

Neue Räumlichkeiten

Die FOM eröffnet ein zweites Schulungs- und Hörsaalzentrum in Essen. Das Gebäude in der Sigsfeldstraße verfügt über drei Hörsäle und sechs Seminarräume mit insgesamt 560 Plätzen. Darüber hinaus wird die Hochschule erneut durch das Wissenschaftsministerium in Nordrhein-Westfalen evaluiert. Ergebnis: die Verlängerung der staatlichen Anerkennung.

1999

Neues Hochschulzentrum in Neuss

Die Studierendenzahlen wachsen, die FOM eröffnet ein Hochschulzentrum in Neuss.

1998

Unterstützung aus Wissenschaft und Wirtschaft

Der Freundeskreis der FOM wird gegründet. Er besteht aus Unternehmern und Wissenschaftlern der Ruhrregion. Gemeinsam organisieren sie Fachtagungen und fördern den Gedankenaustausch zwischen Wissenschaftlern, Managern und Studierenden.

1997

Expansion im Ruhrgebiet

In Duisburg wächst das Interesse an Studienmöglichkeiten neben dem Beruf. Im Tec-Center, einem modernen, rundum verglasten Gebäude im Universitätsviertel der Stadt, wird deshalb ein neues FOM Hochschulzentrum eröffnet.

1996

Expansion ins Rheinland

Im Zuge einer Kooperation mit der Bayer AG eröffnet die FOM ein neues Hochschulzentrum in Leverkusen.

1995

Umzug in die Innenstadt

Das Wintersemester 1995/96 startet im neuen Schulungs- und Hörsaalzentrum in der Herkulesstraße. Das dreistöckige Gebäude verfügt über 1.756 Plätze. Den Studierenden stehen drei Hörsäle, 37 Seminar- und Computerräume, eine Bibliothek sowie eine Cafeteria zur Verfügung.

1994

Erfolgreicher Start

Die FOM nimmt ihren Studienbetrieb in Essen auf. 149 Erstsemester beginnen im WS 1994/95 ihr berufsbegleitendes oder ausbildungsbegleitendes Studium zum „Diplom-Kaufmann/-frau (FH)“ im Hörsaal-Zentrum des Opti-Gewerbeparks.

1993

Staatliche Anerkennung

Die FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management wird durch das Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen staatlich anerkannt.

1991

Gründung der FOM

Auf Initiative des damaligen Hauptgeschäftsführers des Essener Unternehmensverbandes und des Vorstandsvorsitzenden der BCW-Gruppe, Klaus Dieter Braun, und unter Beteiligung weiterer Unternehmens- und Wirtschaftsverbände wird die FOM gegründet. Zielsetzung der Hochschule: jungen Menschen eine akademische Ausbildung zu ermöglichen, ohne ihre Berufstätigkeit aufgeben zu müssen. Auch Abiturienten sollen die Chance bekommen, Lehre und Studium zu vereinbaren. Gründungsrektor ist Professor Dr. Dr. h.c. mult. Franz Peter Lang, Kanzler ist Dr. Harald Beschorner.