Stimmen zum Studium

Feedback von Studierenden und Partnern

Wer könnte Ihnen die Vorteile des ausbildungs- oder berufsbegleitenden Studiums besser schildern als unsere Studierenden, Alumni und Partnerunternehmen?

Warum sie sich für die FOM Hochschule entschieden und welche Erfahrungen sie mit den praxisorientierten Studienprogrammen gesammelt haben, erfahren Sie hier.

Lesen Sie hier die Erfahrungsberichte und Kommentare zum Studium an der FOM:

Wo liegen die Vorteile des dualen Modells? Wie lassen sich Unternehmen, Hörsaal und Berufsschule erfolgreich unter einen Hut bringen? Hier kommen unsere Studierenden und Absolventen zu Wort.

Westhoff, Marius

Nach dem Abschluss des dualen Studiums an der FOM und meiner Ausbildung bei Bertelsmann arbeitete ich bei Bertelsmann India Investments in Mumbai. Später wurde mir angeboten, in Mumbai in das Gründungsteam von „UpGrad“ – einer Online-Bildungsplattform –  einzutreten. Währenddessen stand für mich schon fest, dass ich noch einen MBA machen möchte. Da sich das Unternehmen aber gut entwickelte, habe ich den MBA aufgeschoben. Letztes Jahr sagte ich mir: jetzt oder nie. Für meinen Studienplatz in Harvard war es hilfreich, in meiner Bewerbung die duale Studienerfahrung angeben zu können. Denn die „Co-op programs“, wie die Amerikaner es gerne nennen, werden mittlerweile sehr geschätzt.

Marius Westhoff | MBA Student | Harvard Business School

Brandt, Max

Das Studium an der FOM hat meinen beruflichen Werdegang maßgeblich beeinflusst. Ich habe gelernt Dinge durch eigenen Antrieb in Angriff zu nehmen und zu verbessern. Das ist eine Grundvoraussetzung, um beruflich Neues leisten zu können. Das Fach „International Management“ hat mich sofort begeistert und insbesondere der Bereich Strategiebildung hat mich in beruflicher Hinsicht gelenkt.

Dipl.-Kaufmann (FH) Max Brandt BBA | Leiter Technologie- und Innovationsmanagement | Thyssenkrupp Tailored Blanks GmbH

Brügge, René

Nach dem Abitur begann ich, BWL zu studieren. Schnell zeigte sich, dass dieses Studium zu theoretisch war. Ich wollte neben dem »Denken« auch gerne konkret »Handeln«. Über einen Freund wurde ich auf die FOM aufmerksam. Ein BWL-Studium mit dem Beruf zu kombinieren, fand ich genial. Zumal ich mich an der FOM im Hauptstudium zum Dipl.-Kaufmann (FH) auf mein Interessengebiet »Sozial- und Health-Care-Management« spezialisieren kann.

René Brügge | Praktikant |Diakoniewerk Bochum Pflege GmbH

Diepenseifen, Anja

Der Studiengang »Wirtschaftsinformatik«, entspricht meinem derzeitigen Arbeitsgebiet und erweitert so die Ausbildung als Fachinformatikerin. Es entstehen positive Lerneffekte durch das sich ergänzende Theorie- und Praxiswissen. Nach Abschluß des Studiums möchte ich gerne als Projektmanagerin verantwortungsvolle IT-Projekte betreuen.

Anja Diepenseifen | Fachinformatikerin | MIK AG; Management, Information, Kommunikation

Ewerzumrode, Patrick

Durch das »Studium neben dem Beruf« konnte ich direkt nach meinem Zivildienst bei Bertelsmann einsteigen. Die Organisation und das Umfeld während des dualen Studiums sind wirklich klasse und ich profitiere heute sehr davon, frühzeitig viel Praxiserfahrung gesammelt und ein Netzwerk im Unternehmen geknüpft zu haben.

Patrick Ewerzumrode | Head of operations | Careerloft | Medienfabrik Gütersloh GmbH

Durch das ausbildungsbegleitende Studium konnte ich vom ersten Tag an wertvolle Berufserfahrung sammeln und gleichzeitig mein Fachwissen erweitern. Die Praxisnähe des FOM-Studiums ermöglicht eine direkte Umsetzung des Gelernten in der täglichen Arbeit. Außerdem konnte ich zahlreiche Kontakte zu anderen Berufstätigen knüpfen. All dies sind unschlagbare Vorteile gegenüber einem klassischen Vollzeitstudium und ich bin überzeugt davon, dass diese Vorteile durch einen Generationenwechsel in den Personalabteilungen großer Konzerne künftig weiter an Bedeutung gewinnen werden.

Dipl.-Kfm. (FH) Pierre Hendel | Betreuung Firmenkunden | Commerzbank AG Essen

Hakim, Tareq

An der FOM konnte ich parallel zum Studium meiner damaligen Arbeit nachgehen. Außerdem war der MBA-Abschluss eine Voraussetzung für meine spätere Anstellung als Lehrer am Berufskolleg. Während des MBA Studiums erhielt ich das nötige Fachwissen, um heute Wirtschaftswissenschaften unterrichten zu können. Entscheidungsorientiertes Handeln und interkulturelles Know-how sind Kompetenzen, von denen ich im Kontakt mit Schülerinnen und Schülern täglich profitiere. Managementwissen und Leadershipfähigkeiten nutze ich vor allem bei der Organisation des Berufsschultags. Zielstrebigkeit und Selbstbewusstsein sind Eigenschaften, die ich am Berufskolleg an alle Schülerinnen und Schüler weitergebe – stets praxisnah nach dem Motto „non scholae sed vitae discimus“: Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir!

TAREQ HAKIM | LEHRER AM CUNO-BERUFSKOLLEG I IN HAGEN | MBA ABSOLVENT

Hechler, Christian

In erster Linie habe ich dual studiert, um meinen persönlichen Horizont zu erweitern. Ich bin aber auch der Meinung, dass es heutzutage wichtig ist, einen akademischen Titel zu haben, um beruflich weiter zu kommen. Nur meine Ausbildung zu absolvieren, war mir zu wenig. Deshalb habe ich das FOM-Studium an meine Ausbildung angeschlossen.

Dipl.-Kaufmann (FH) Christian Hechler | Sales Mitarbeiter | SPORTFIVE GmbH & Co. KG

Mein Arbeitgeber gibt mir viel Freiraum. So kann ich das neu gewonnene Wissen bereits täglich anwenden. Für mich ist die Verbindung aus Praxis und Theorie eindeutig sinnvoller als ein reines Vollzeitstudium, zumal ich im Hauptstudium auch noch den Schwerpunkt Immobilienmanagement belegen kann.

Simon Hurtig | Assistent der Geschäftsführung | Mergen & Co Immobilienverwaltung KG

Heinemann, Teresa

Die gute Zusammenarbeit in unserer Lerngruppe verschafft mir die Chance anhand konkreter Aufgaben über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Klasse finde ich, dass ich so auch Einblick in andere Unternehmen und deren »Kultur« erhalte. Denn meine Kommilitonen arbeiten nicht nur bei Banken, sondern auch in den Bereichen Mediaplanung, Vertrieb und Handelsmanagement bei Werbeagenturen, in der Automobilbranche und im Groß- und Einzelhandel. Das ermöglicht einen erweiterten Blickwinkel auf Aufgaben, und man lernt von den anderen und Ihren Erfahrungen.

Dipl. Kauffrau (FH) Teresa Heinemann | Grosskundenbetreuerin | Commerzbank Düsseldorf

Hömig, Rainer

Mit 49 Jahren arbeite ich derzeit an meiner Master-Thesis. Meine akademische Reise war lang, da ich als Jugendlicher kein Abitur gemacht habe. In den letzten 13 Jahren habe ich fünf Abschlüsse gemacht, um letztlich studieren zu können. Die Abschlüsse als Informatiker, Technischer Betriebswirt und staatlich geprüfter Betriebswirt verhalfen mir dazu, mich an der FOM Hochschule für den Bachelor-Studiengang »Betriebswirtschaft« zu immatrikulieren. Mein langer Atem hat sich gelohnt, denn ich habe den Bachelor als Jahrgangsbester abgeschlossen. Schnell entschied ich mich, den Master auch noch an der FOM zu machen.

 

 

Rainer Hömig | Studierender des Master-Studiengangs »Wirtschaftspsychologie« | Business Analyst bei der Ford Werke GmbH

Moschner, Christoph

Die Studieninhalte der FOM und meine Aufgaben in der Tätigkeit als Kundenberater ergänzen sich ideal. So kann ich zum Beispiel die Inhalte aus den Vorlesungen bei der Beratung der Kunden anwenden.

Christoph Moschner | Kundenberater | Deutsche Apotheker und Ärztebank

Piontzik, Roxanne

Ich habe mich für ein Studium an der FOM entschieden, weil es ein zielorientiertes, praxisnahes und »kurzes« Studium ist. Wenn alles gut läuft, werde ich mit gerade mal 23 Jahren mein Studium beenden. Bis dahin habe ich zusätzlich wertvolle Berufsjahre gesammelt.

Roxanne Piontzik | Auszubildende | Schulte-Schlagbaum AG

Treffkorn, Michael

Dank des sehr gut organisierten Studienablaufs sowie der hervorragenden Unterstützung durch die Dozenten und Mitarbeiter der FOM, konnte ich parallel zu meiner mehrjährigen Berufspraxis einen ersten akademischen Abschluss erlangen. Mit dem Studienabschluss B.A. International Management und den Vertiefungsmodulen International HR Management & International Project Management habe ich die Grundlagen für meine spätere berufliche Entwicklung im Personalbereich gelegt. Wer sich persönlich weiterentwickeln möchte, das notwendige Durchhaltevermögen mitbringt und klare Ziele verfolgt, dem empfehle ich das Studium an der FOM.

Michael Treffkorn | Vorstandsassistent Personal- und Sozialwesen bei der Porsche AG und Alumni der FOM

Für ein Vollzeitstudium hätte ich meine Berufstätigkeit nach der Ausbildung aufgeben müssen. An der FOM muss ich das nicht, der Übergang zwischen Ausbildung, Berufstätigkeit und Studium ist fließend. Ich kann praktisches und theoretisches Wissen miteinander verbinden. Das inhaltlich kompakte Studium, die Zeitersparnis und nicht zuletzt die Unterstützung meines Arbeitgebers machen es für mich zum idealen Studium.

Roderich Körner | Projektmanager | Woyton Nights

Zachertz, Kim

Als duale Studentin bei Bertelsmann und der FOM habe ich die einzigartige Möglichkeit schon während meines Studiums berufliche Erfahrungen zu sammeln und die theoretisch erlernten Inhalte auch in der Praxis anzuwenden. Das ist super spannend und gerade heutzutage ein großer Vorteil auf dem Arbeitsmarkt!

Kim Zachertz | Studentin im dualen Konzernstudiengang »Bachelor of Arts – International Management« | Bertelsmann SE & Co. KGaA, Gütersloh

Wer könnte Ihnen besser Auskunft über die Praxisnähe und den Erfolg des dualen Modells geben als unsere Partnerunternehmen. Eine Auswahl von Stimmen finden Sie hier.

Grünewald, Dirk

Hier in Essen macht die FOM Hochschule genau das, was die Wirtschaft braucht: qualifizierte Fachkräfte ausbilden. In Deutschland haben wir kaum Rohstoffe. Unser Rohstoff für die Zukunft ist Bildung und Bildung liefert die FOM. Sie baut die Nachwuchskräfte der Zukunft auf, die wir brauchen, um diese Region zu einem Know-How-Standort zu machen. Wir wollen hier im Ruhrgebiet mit der FOM eine der leistungsfähigsten Regionen in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und vielleicht sogar in Europa werden. Lebenslanges Lernen ist dabei das Stichwort der Zukunft. Wir brauchen Lernen neben der Ausbildung, Lernen neben dem Beruf. Und zwar so, dass es erstens Spaß macht und zweitens unsere Wirtschaft mit Innovationen voranbringt. Gerade hier im Ruhrgebiet.

Dirk Grünewald | Präsident Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen

Driessen, Peter

Wir wissen, dass den bayerischen Unternehmen im Jahr 2025 insgesamt 320.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung stehen werden als heute. Deshalb müssen wir uns bereits heute Gedanken darüber machen, wie wir die fehlende Quantität an Fachkräften durch eine steigende Qualität ausgleichen können. Ein Ansatzpunkt dazu ist, im Bereich der Ausbildung neue Wege zu gehen. Das heißt zum Beispiel, im Bereich Studium mehr auf Praxisnähe zu achten. Außerdem müssen wir auch im Berufsleben weiter am Ball bleiben. Lebenslanges Lernen darf nicht nur ein Schlagwort bleiben. Vielmehr müssen wir dafür sorgen, dass sich Arbeitnehmer in ihrem Beruf weiterbilden. Laut des OECD-Bildungsberichts entwickelt sich der Akademikeranteil in Deutschland schlechter als in anderen Ländern. Hieraus müssen wir die Konsequenz ziehen, für mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung zu sorgen. Ein Weg dazu ist, ein berufsbegleitendes Studium anzubieten. Und das sollte so ausgestaltet sein, dass sich das anspruchsvolle Berufsleben mit einem ebenfalls anspruchsvollen Studium am Abend und am Wochenende vereinbaren lässt.

Peter Driessen | Hauptgeschäftsführer IHK für München und Oberbayern

Krüger, Michael T.

Die FOM Hochschule für Oekonomie & Management bietet unseren Nachwuchskräften die Möglichkeit, ihr fachspezifisches Wissen in einem ausbildungsbegleitenden Studium zu vertiefen.

Michael T. Krüger | Vorsitzender der Geschäftsleitung | Commerzbank AG Essen

Tschirch, Volker

Die mittelständische Wirtschaft kämpft schon heute mit einem zunehmenden Fachkräftemangel. Dieser wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken und damit Wachstumschancen bremsen. Wir sind daher sehr froh, dass wir potentialstarken Mitarbeitern ein Studium neben dem Beruf anbieten können. So verlassen diese Mitarbeiter nach der Ausbildung nicht das Unternehmen, sondern bleiben im Beruf. Und die Unternehmen profitieren davon, dass diese ihr neues Wissen direkt am Arbeitsplatz einbringen. Die FOM ist für Handels- und Dienstleistungsunternehmen ein qualitativ hochwertiger und spezialisierter Anbieter von berufs- und ausbildungsbegleitenden Studiengängen. Insbesondere das Zeitmodell der FOM ist optimal. Anders als bei Blockmodellen ist für das Studium abends und samstags neben der beruflichen Tätigkeit keine Freistellung erforderlich. Das kommt unseren Mitgliedsunternehmen sehr entgegen, denn Freistellungen können sie kaum oder gar nicht personell abfedern. So bleibt der Arbeitnehmer wie gewohnt an seinem Arbeitsplatz. Organisatorische Einschränkungen gibt es nicht.

Volker Tschirch | Sprecher des Vorstands AGA Unternehmensverand Grosshandel, Aussenhandel, Dienstleistung e.V., Hamburg

Brozinski, Peter

Das Studienangebot der FOM ist praxisnah ausgelegt, ohne dass die intellektuellen Anforderungen an ein wissenschaftliches Studium geschmälert werden. Die von den Arbeitgebern geforderte Employability wird so tatsächlich erreicht. Die Zusammenführung von Praxiserfahrung und Wissenschaftlichkeit wird hier auch von den Dozenten, Hochschullehrern und Praktikern, wirklich umgesetzt. Die Dozenten kommen aus unterschiedlichen Branchen und Funktionsbereichen; eine Zusammensetzung, die in der deutschen Hochschulwelt geradezu einmalig ist.

Peter Brozinski | KFW Bankengruppe Frankfurt, ehem. Abteilungsdirektor Berufs- und Traineeausbildung

Creusen, Utho

Von Mitarbeitern wird heute höchste Flexibilität erwartet. Die FOM hat bundesweit Studienzentren. Da spielt ein Ortwechsel des Mitarbeiters kaum mehr eine Rolle. Für die Mitarbeiter ist das beruhigend. Sie können in jedem Fall ihr Studium wie gewohnt fortsetzen. 3,5 Jahre Bachelor-Studium sind auch noch ein gut überschaubarer Zeitraum. Zumal das Studium an der FOM gut strukturiert ist.

Prof. Dr. Utho Creusen | Senior Advisor für Handelsunternehmen

Pinkwart, Andreas

Der durch die Konferenz der europäischen Wissenschaftsminister in Bologna initiierte Prozess der Einführung gemeinsamer Standards in die Hochschulausbildung der Länder ist in vollem Gange. Nordrhein-Westfalen liegt dabei weit vorne: Im Jahre 2008 werden alle öffentlich-rechtlichen Hochschulen im Lande ihr Studienangebot weitgehend umgestellt haben. Ich freue mich, dass auch die FOM als private Hochschule diesen international wichtigen Prozess konstruktiv mitgestaltet und ihr Studienangebot auf die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge umstellt. Gerade für Berufstätige, die ein Studium absolvieren wollen, ist es von größter Bedeutung, von den Vorteilen des neuen Systems profitieren zu können.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart | ehem. Minister für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW

Ein Merkmal des neuen Lernens heißt: Muster brechen, gewohnte Denkformen verlassen. Die FOM ist ein „Musterbrecher“. Sie hat die gewohnten, stark selbstreferenziellen Pfade der wissenschaftlichen Ausbildung verlassen und stattdessen mit einem in verschiedenen Graden berufsbegleitenden Studium Lernen, Arbeiten, Erkennen, Weiterlernen und wieder Arbeiten kreativ verschränkt. Ein Mensch, der im Beruf erfolgreich arbeitet, kann nicht mit langweiligen Vorlesungen herkömmlicher Art weitergebildet werden. Da haben viele, vor allem staatliche Hochschulen noch Nachholbedarf an Lehr- bzw. Lernmethodik.

Prof. Dr. Dr. Phil. h. c. Klaus Landfried | Ehem. Präsident der Hochschulrektorenkonferenz

Sangs, Heribert

Bertelsmann hat 2001 als erstes deutsches Unternehmen zusammen mit der FOM auf den international anerkannten Bachelor-Studiengang „Bachelor of Arts – International Management“ gesetzt – und mit diesem Studiengang die Voraussetzungen für zahlreiche erfolgreiche Karrieren im Unternehmen geschaffen. Denn „Recruiting und Talent Management“ ist auch in Form des Konzernstudiums für den wirtschaftlichen Erfolg von Bertelsmann von besonderer Bedeutung. Außerdem ist dadurch über die Jahre ein internationales Netzwerk innerhalb des Konzerns entstanden mit Standorten unserer Absolventen wie New York, Sydney, Barcelona, Paris, Boston oder Singapur.

Heribert Sangs | Ehemaliger Leiter Zentrale Bildung | Bertelsmann SE & Co. KGaA, Gütersloh

Bessel, Jürgen

Seit mehr als 10 Jahren ermöglicht die FOM Auszubildenden und Berufstätigen ein Studium parallel zur Praxis. Viele Absolventen haben seitdem in Führungspositionen der Wirtschaft ihre Aufgabengebiete gefunden. Für Arbeitgeber sind diese Absolventen sehr interessant. Sie sind flexible und umfassend - in Theorie und Praxis - ausgebildete Persönlichkeiten. Das ist der Grund, warum die FOM durch Institutionen der Wirtschaft voll und ganz unterstützt wird.

Jürgen Bessel | Vorsitzender des Vorstandes des essener Einzelhandels e. V.

Zaun, Bertram

Die Zusammenarbeit mit der FOM bietet uns die optimale Kombination zwischen wissenschaftlichem Arbeiten und direktem Praxisbezug. Dabei kommt uns insbesondere auch die Möglichkeit für den kontinuierlichen Einsatz der Studenten im Betrieb entgegen. Wir möchten die Zusammenarbeit mit der FOM auch noch weiter ausbauen, um unseren Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, sich berufsbegleitend weiterzubilden.

Bertram Zaun | HR Operations, HR Director Operations Rodenstock GmbH